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WADA: Keine neue Sperre für Russische Antidoping-Agentur

WADA: Keine neue Sperre für Russische Antidoping-Agentur

Montreal (dpa) - Die Russische Antidoping-Agentur RUSADA wird vorerst nicht erneut suspendiert. Sie muss aber weitere Bedingungen erfüllen, um die Anerkennung zu behalten, teilte die Welt-Antidoping-Agentur mit. Die WADA hatte die Sperre im September 2018 aufgehoben ... mehr
Welt-Antidoping-Agentur: Russland-Entscheidung der WADA am 22. Januar

Welt-Antidoping-Agentur: Russland-Entscheidung der WADA am 22. Januar

Montreal (dpa) - Die Welt-Antidoping-Agentur will am 22. Januar entscheiden, ob sie die Russische Antidoping-Agentur als regelkonform ansieht und wieder zulässt. Das WADA-Exekutivkomitee wird den Fall in einer Telefonkonferenz behandeln und anschließend einen Beschluss ... mehr
Ermittlungsergebnisse - WADA: Doping in Kenia muss stärker bekämpft werden

Ermittlungsergebnisse - WADA: Doping in Kenia muss stärker bekämpft werden

Nairobi (dpa) - Doping ist in Kenia ein ernsthaftes Problem, den Kampf gegen Sportbetrug müssen die Welt-Anti-Doping-Agentur und das Land daher unbedingt verstärken. Diesen Schluss zog die WADA nach einer umfangreichen Ermittlung zum Doping in Kenia, deren Ergebnisse ... mehr
RUSADA-Wiederzulassung - Nach dem großen Aufschrei: Ruf nach Reform der WADA

RUSADA-Wiederzulassung - Nach dem großen Aufschrei: Ruf nach Reform der WADA

Frankfurt/Main (dpa) - Nach dem großen Aufschrei gegen die Begnadigung Russlands wird der Ruf nach einer Reform der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA immer lauter. "Es muss eine neue Führungsstruktur in der WADA geben. Nicht nur wenige Interessengruppen ... mehr
Aufgehobene Suspendierung - Deutscher Skiverband nach RUSADA-Entscheidung:

Aufgehobene Suspendierung - Deutscher Skiverband nach RUSADA-Entscheidung: "Bedenklich"

Berlin (dpa) - Franz Steinle, Präsident des Deutschen Skiverbandes, hat die umstrittene Begnadigung der russischen Anti-Doping-Agentur RUSADA als "schwer nachvollziehbar" bezeichnet. "Auch wenn sich in jüngster Vergangenheit einige positive Tendenzen im Anti-Dopingkampf ... mehr

Kompromiss - WADA vor Zerreißprobe: RUSADA-Begnadigung sorgt für Empörung

Victoria/Seychellen (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur steht nach der umstrittenen Begnadigung Russlands vor einer Zerreißprobe und Glaubwürdigkeitskrise. Das WADA-Exekutivkomitee entschied auf den Seychellen mit 9:2 Stimmen bei einer Enthaltung, dass die russische ... mehr

Welt-Anti-Doping-Agentur begnadigt Russland

Der Beschluss hatte sich im Vorfeld angedeutet, auch wenn er heftig kritisiert wurde. Die russische Anti-Doping-Agentur wurde wieder voll anerkannt – wenn auch unter einer Auflage. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA ... mehr

Russische Anti-Doping-Agentur - WADA-Entscheidung: RUSADA winkt Aufhebung der Sperre

Berlin (dpa) - Das Exekutivkomitee der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA wird heute auf den Seychellen darüber entscheiden, ob die russische Agentur RUSADA drei Jahre nach der Aufdeckung des staatlich organisierten Dopings in dem Land wieder zugelassen wird. Die Deutsche ... mehr

Angriff auf Anti-Doping-Agentur: Verfahren gegen Russen wegen Hackerattacke eröffnet

Gegen zwei Russen wird wegen eines mutmaßlichen Hackerangriffs auf den europäischen Sitz der Anti-Doping-Agentur Wada in der Schweiz ermittelt. Die beiden sind den Behörden bereits bekannt.   Die Schweizer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Russen wegen einer ... mehr

Denis Tscheryschew: Doping-Ermittlungen gegen einen WM-Helden

Mit vier Toren wurde Denis Tscheryschew zum Helden für die Russen, die bei der Heim-WM erst im Viertelfinale scheiterten. Jetzt droht ihm richtig Ärger. Spaniens Anti-Doping-Agentur (AEPSAD) hat Ermittlungen gegen den russischen Fußballstar Denis Tscheryschew ... mehr

Radsport - Froome: WADA-Begründung für Freispruch "noch nicht gelesen"

Chartres (dpa) - Radprofi Chris Froome hat seinen Freispruch in der Salbutamol-Affäre erneut begrüßt, die nachgelieferte Begründung der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) "aber noch gar nicht richtig gelesen". "Ich habe nur verstanden, dass sie mehr Details ... mehr

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Fußball: Younger beklagt mangelnde Unterstützung Russlands

Moskau (dpa) - WADA-Chefermittler Günter Younger hat in der Debatte um das Dopingsystem in Russland die mangelnde Kooperationsbereitschaft im Land des Gastgebers der Fußball-WM beklagt. "Für mich ist es wichtig, den Zugang zum Moskauer Anti-Doping-Labor zu bekommen ... mehr

Russland bedauert Doping - Brief an die WADA

Paris (dpa) - Russland hat in einem Schreiben an die Welt-Anti-Doping-Agentur erstmals Doping eingestanden, ein staatlich gelenktes Manipulationssystem aber weiterhin nicht bestätigt. «Die ernsthafte Krise, die den russischen Sport belastet hat, wurde von inakzeptablen ... mehr

Russland gibt erstmals systematisches Doping zu

Russland strebt eine Aufhebung der im November 2015 verhängten Suspendierung der Nationalen Anti-Doping-Agentur an und hat sich in einem Brief an die Welt-Anti-Doping-Agentur gewandt. "Die ernsthafte Krise, die den russischen Sport belastet hat, wurde von inakzeptablen ... mehr

Sportpolitik - Brief an die WADA: Russland gibt Doping erstmals zu

St. Petersburg (dpa) - Russland hat in einem Schreiben an die Welt-Anti-Doping-Agentur erstmals Doping eingestanden, ein staatlich gelenktes Manipulationssystem aber weiterhin nicht bestätigt. "Die ernsthafte Krise, die den russischen Sport belastet hat, wurde ... mehr

Sportpolitik: Norwegerin Helleland will WADA-Präsidentin werden

Frankfurt/Main (dpa) - Die norwegische Ministerin Linda Helleland will Präsidentin der Welt-Anti-Doping-Agentur werden. "Ich möchte gern die nächste Präsidentin der WADA werden", sagte die 40-jährige Politikerin und derzeitige WADA-Vizepräsidentin im Interview ... mehr

Doping: 1.595 Doping-Verstöße - Höchste Zahl in Italien

Montreal (dpa) - Die Zahl der Doping-Verstöße ist weltweit in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Laut der Statistik der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA sind im Jahr 2016 bei rund 230.000 Kontrollen 1.595 Vergehen festgestellt worden. Vier Jahre zuvor waren ... mehr

Doping: WADA frustriert über mangelnde Kooperation Russlands

Lausanne/Frankfurt/Main (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur ist frustriert über mangelnde Kooperation russischer Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung des schon vor Jahren aufgedeckten Doping-Skandals im russischen Sport. Vier Briefe ... mehr

Welt-Anti-Doping-Boss: "Urteil ist problematisch"

Russland-Athleten bei Olympia gesperrt: Der Welt-Anti-Doping-Boss findet das Urteil problematisch. (Quelle: Omnisport) mehr

Olympia - WADA: Budget auf 45 Millionen Dollar steigern

Pyeongchang (dpa) - Die WADA möchte ihr Budget für den weltweiten Anti-Doping-Kampf von 30 auf 45 Millionen Dollar steigern. Nach dem Skandal um systematisches Doping in Russland sei bei den Geldgebern der Welt-Anti-Doping-Agentur die "Überzeugung gewachsen ... mehr

Olympia: Firma schickt neue Flaschen für Dopingproben nach Seoul

Zürich (dpa) - Der Hersteller der manipulierbaren Urinflaschen für Dopingproben hat nachgerüstet: Die Schweizer Firma Berlinger hat als Ersatz für die beanstandeten Flaschen rund 4500 Doping-Kits mit je zwei Flaschen eines älteren Modell produziert ... mehr

Olympia: Russischer Doping-Skandal nach Olympia nicht beendet

Pyeongchang (dpa) - Günter Younger musste kurz vor Olympia unerwartet Überstunden machen. Nach der Aufhebung der lebenslangen Olympia-Sperren von 13 russischen Athleten und zwei Betreuern durch den Internationalen Sportgerichtshof lieferte ... mehr

IOC lädt nachträgliche Olympia-Einladung für 15 freigesprochene Russen ab

Der internationale Sportgerichtshof hat die Beweise für ein Doping-Vergehen als nicht ausreichend bewertet. Trotzdem dürfen 15 der freigesprochenen Russen nicht an den Winterspielen teilnehmen. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wird die 13 russischen Athleten ... mehr

Sportpolitik - WADA besorgt über CAS-Urteil: Alle Optionen prüfen

Montreal (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat mit großer Besorgnis die Entscheidungen des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) zum russischen Doping-Skandal bei den Olympischen Winterspielen 2014 zur Kenntnis genommen. Dabei waren ... mehr

Olympia: WADA empfiehlt Einsatz älterer Flaschen für Dopingproben

Montreal (dpa) - Im Skandal um manipulierbare Urin-Flaschen für Dopingproben hat die Welt-Anti-Doping-Agentur dem IOC empfohlen, für die Tests bei den Olympischen Winterspielen ein älteres Modell einzusetzen. Damit soll eine eklatante Sicherheitslücke geschlossen ... mehr

Olympia: Manipulierbare Doping-Proben - IOC "sehr besorgt"

Berlin (dpa) - Die Aufdeckung des Skandals um manipulierbare Urin-Flaschen für Dopingproben durch die ARD hat kurz vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele für massive Verunsicherung gesorgt. Sportrechtler Michael Lehner geht sogar soweit, die Aussetzung aller ... mehr

Probenflaschen-Probleme bei Dopingtests: IOC «sehr besorgt»

Berlin (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee hat sich «sehr besorgt» über die Probleme mit den neuen Urin-Probenflaschen gezeigt. «Wir haben sofort die WADA gebeten, dafür zu sorgen, dass die Anti-Doping-Tests in Pyeongchang ... mehr

Sportpolitik - Probenflaschen-Probleme: IOC hat Vertrauen zur WADA

Montreal (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur untersucht mögliche Unversehrtheitsprobleme mit den neuen Urin-Probenflaschen und sorgt vor Eröffnung der Winterspiele am 9. Februar in Pyeongchang für Verunsicherung. "Wir sind zuversichtlich, dass die WADA alle Fragen ... mehr

Gil Roberts: Gericht glaubt an Doping durch Knutscherei

US-Leichtathlet Gil Roberts kommt um eine Sperre herum. Der Sportgerichtshof hält seine äußerst kuriose Begründung für plausibel. Im kuriosen Dopingfall des Leichtathletik-Olympiasiegers Gil Roberts (28) aus den USA kommt es weiterhin zu keiner Sperre. Diese ... mehr

Sportpolitik: Anti-Doping-Kämpfer blicken gebannt nach Straßburg

Straßburg (dpa) - Mit unangemeldeten Dopingkontrollen hatte sich Jeannie Longo, die "Grande Dame" des Radsports, noch nie so richtig anfreunden können. 2011, als die überaus erfolgreiche Karriere der heute 59-Jährigen in den letzten Zügen war, hatte sie zum dritten ... mehr

Fußball - FIFA: Fragen an Rodschenkow wegen Dopings im Fußball

Berlin (dpa) - Der Weltverband FIFA hat sich wegen der Dopingvorwürfe gegen den russischen Fußball eigenen Angaben zufolge mit spezifischen Fragen an den Kronzeugen Grigori Rodschenkow gewandt. Die US-Nachrichtenagentur AP zitierte eine FIFA-Erklärung, wonach die Fragen ... mehr

Fußball: Tygart kritisiert FIFA-Umgang mit Russland-Vorwürfen

New York (dpa) - Führende Anti-Doping-Jäger haben mit deutlicher Kritik den Druck auf die FIFA in der russischen Doping-Affäre erhöht. Der Vorwurf einer Verzögerungstaktik des Fußball-Weltverbands in der Kontaktaufnahme zu Doping-Kronzeuge Grigori Rodschenkow ... mehr

Fußball: FIFA zu Kritik von Rodschenkow-Anwalt

New York (dpa) - Der Fußball-Weltverband FIFA ist nach eigenen Angaben mit einem Anwalt der Welt-Anti-Doping-Agentur in Kontakt, der Verbindung zum russischen Doping-Kronzeugen Grigori Rodschenkow hat. Man habe sich mit dem WADA-Anwalt darauf verständigt, eine erste ... mehr

Sportpolitik: Russlands Sportministerium verbot Weitergabe von Dopingtests

Montreal (dpa) - Das russische Sportministerium hat das Moskauer Doping-Kontrolllabor jahrelang angewiesen, verdächtige Testproben nicht an die Welt-Anti-Doping-Agentur weiter zu leiten. Darüber informierte die WADA 60 Vertreter des Weltsports bei einem Treffen ... mehr

Sportpolitik: FIFA will Doping-Vorwürfen gegen Russland weiter nachgehen

Zürich (dpa) - Der Weltverband FIFA will die Doping-Vorwürfe gegen den russischen Fußball weiter untersuchen und bei "genügenden Beweisen" entsprechende Sanktionen verhängen. Dies geht aus einem veröffentlichten Zeitplan der FIFA hervor, anhand dessen ... mehr

Sportpolitik - WADA: Russlands Anti-Doping-Agentur bleibt suspendiert

Seoul/Moskau (dpa) - Für Russland wird die Aussicht auf eine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen im Februar in Pyeongchang immer geringer. "Wir haben nicht das Recht zu entscheiden, wer an internationalen Wettkämpfen teilnehmen darf", sagte Craig Reedie ... mehr

Sportpolitik: WADA-Entscheidung über Zukunft der RUSADA naht

Frankfurt/Main (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA entscheidet am Donnerstag in Seoul über eine Aufhebung der vor zwei Jahren ausgesprochenen Suspendierung der russischen Anti-Doping-Agentur. Die RUSADA war nach Aufdeckung eines flächendeckenden Doping-Systems ... mehr

WADA mit neuen Erkenntnissen über russisches Staatsdoping

Montréal (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hat nach eigenen Angaben neue Erkenntnisse zum angeblichen Staatsdoping Russlands bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi vorliegen. Laut WADA ist sie seit Oktober im Besitz einer entsprechenden Datei ... mehr

Doping - WADA: Neue Erkenntnisse über russisches Staatsdoping

Montréal (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hat nach eigenen Angaben neue Erkenntnisse zum angeblichen Staatsdoping Russlands bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi vorliegen. Laut WADA ist sie seit Oktober im Besitz einer entsprechenden Datei ... mehr

Doping: Russische Ermittler bestreiten WADA-Vorwürfe wegen Dopings

Moskau (dpa) - Die oberste russische Ermittlungsbehörde hat alle Vorwürfe der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA wegen angeblichen Staatsdopings für widerlegt erklärt. Ein Bericht des WADA-Sonderermittlers Richard McLaren, dem zufolge bei den Olympischen Winterspielen ... mehr

Doping: WADA suspendiert Doping-Kontrolllabor in Paris

Montreal (dpa) - Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hat das französische Kontrolllabor in Chatenay-Malabry vor den Toren von Paris für sechs Monate suspendiert. Das teilte die WADA auf ihrer Homepage mit. Bereits am 24. September war das Labor vorläufig suspendiert ... mehr

Russlands Fußball droht ein riesiger Doping-Skandal

Die Nationalmannschaft sei in staatlich organisiertes Doping involviert. (Quelle: t-online.de) mehr

Hackergruppe soll Macron und die CDU angegriffen haben

Die parteinahen Stiftungen von CDU und SPD sowie die Wahlkampagne des französischen Präsidenschaftskandidaten Emmanuel Macron sollen Ziel von Hackerangriffen geworden sein. Sicherheitsexperten warnen vor der zunehmenden Gefahr solcher Angriffe. Laut einem Bericht ... mehr

IOC-Mitglied entschuldigt sich für Holocaust-Vergleich

IOC-Mitglied und Ski-Weltverbands-Präsident Gian Franco Kasper hat einen möglichen Ausschluss des russischen Teams von den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang (9. bis 25. Februar 2018) mit einem skandalösen Hitler-Vergleich abgelehnt. Wenig später entschuldigte ... mehr

Russland: Anti-Dopingagentur Rusada gibt systematisches Doping zu

Russlands Anti-Dopingagentur Rusada hat laut einem Medienbericht erstmals die Vertuschung systematischen Dopings im Gastgeberland der Olympischen Winterspiele 2014 zugegeben. "Es war eine institutionelle Verschwörung", sagte die Rusada-Chefin Anna Anzeliowitsch ... mehr

IOC-Chef: Aktive Doper lebenslang von Olympia ausschließen

Lausanne (dpa) - IOC-Präsident Thomas Bach hat seine Haltung bekräftigt und einen lebenslangen Olympia-Bann für alle Dopingsünder gefordert. «Für mich als Olympia-Teilnehmer sollte jeder Athlet oder Offizielle, der sich aktiv an einem solchen Manipulationssystem ... mehr

Doping in Russland: WADA-Report deckt "institutionelle Verschwörung" auf

Der russische Doping-Skandal hat offenbar weit größere Ausmaße als bisher angenommen. Der zweite McLaren-Report stellt fest, dass über 1000 russische Athleten zwischen 2011 und 2015 von der systematischen Doping-Vertuschung profitiert haben sollen. Dies teilte ... mehr

Russland weist Vorwürfe von Staatsdoping entschieden zurück

Moskau (dpa) - Russland hat die Vorwürfe des neuen Berichts über systematisches Doping entschieden zurückgewiesen. Es gebe kein staatlich unterstütztes Doping-Programm, bekräftigte das Sportministerium in Moskau. «Wir werden weiter mit null Toleranz gegen Doping ... mehr

Olympia: Vesper will Russland-Ausschluss nicht ausschließen

Frankfurt/Main (dpa) - DOSB-Vorstandschef Michael Vesper fordert nach den neuesten Doping-Enthüllungen über Russland ein umfassendes Verfahren und will einen Komplett-Bann des Landes für Olympia 2018 nicht ausschließen. «Die Anklage steht, jetzt ... mehr

Laut WADA 1000 russische Athleten Teil einer Doping-Verschwörung

London (dpa) - Mehr als 1000 russische Sportler sind laut Welt-Anti-Doping-Agentur Teil einer großangelegten staatlichen Doping-Verschwörung gewesen. Das teilte WADA-Chefermittler Richard McLaren bei der Vorstellung seines zweiten Berichts ... mehr

WADA-Ermittler: Doping von mehr als 1000 russischen Athleten bewiesen

London (dpa) - Mehr als 1000 russische Sportler sind nach Ermittlungen der Welt-Anti-Doping-Agentur zwischen 2011 und 2015 Teil einer großangelegten staatlichen Dopingpolitik gewesen. Dies teilte WADA-Chefermittler Richard McLaren bei der Vorstellung seines zweiten ... mehr

WADA: Doping-Kontrollen 2015 - etwas mehr positive Tests

Montreal (dpa) - Die Anzahl der weltweiten Dopingkontrollen ist im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2014 von 283 305 auf 303 369 gestiegen. Zugleich erhöhte sich die Zahl der positiven Tests von 3153 auf 3809. In Relation zur Gesamtzahl der Kontrollen in den beiden ... mehr

Olympia in Rio: Schwere Mängel bei Dopingkontrollen?

Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA beklagt Pannen bei den Kontrollen während der Olympischen Spiele im August in Rio de Janeiro. Die Dopingkontrollen standen dort unter der Aufsicht des Internationalen Olympischen Komitees ( IOC). Die WADA veröffentlichte im kanadischen ... mehr

Harting bleibt cool nach Daten-Klau

Berlin (dpa) - Zumindest Robert Harting nahm den Daten-Klau der russischen Hacker recht gelassen. 25 Namen führte die russische Gruppe, die sich selbst «Fancy Bears» nennt, bei einer weiteren Veröffentlichung von vertraulichen Informationen aus der Datenbank ... mehr

Doping: WADA bestätigt weitere Veröffentlichungen durch Hacker

Eine russische Hacker-Gruppe hat WADA-Daten von Sportlern veröffentlicht. Das bestätigte die Welt-Anti-Doping-Agentur in einer Mitteilung auf ihrer Homepage. Unter den Athleten sind nach WADA-Angaben auch fünf Deutsche. Insgesamt seien vertrauliche Informationen ... mehr
 
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