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Warnung vor Italien-Kollaps

Neues Sperrfeuer gegen die verschuldeten Südländer der Eurozone: Das hoch verschuldete Griechenland muss nach Ansicht des früheren EZB-Chefvolkswirts Otmar Issing aus der Euro-Zone ausscheiden. Er halte es für ausgeschlossen, dass Griechenland mit Hilfe radikaler ... mehr

Trichet: "Europa ist das Epizentrum der Krise"

Der Präsident der Europäischen Zentralbank ( EZB), Jean-Claude Trichet, hat eine große Mitverantwortung Europas für die Turbulenzen an den weltweiten Finanzmärkten eingeräumt. In einer Rede auf der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank warnte ... mehr

Griechenland-Krise: Wird der Geldhahn zugedreht?

Die Politik erhöht vor der Fälligkeit der nächsten Milliarden-Tranche den Druck auf Griechenland. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) warnte Griechenland davor, die Drohung mit einem Zahlungsstopp nicht ernst zu nehmen. "Niemand sollte sich Illusionen machen ... mehr

Banker-Zoff gefährdet die Euro-Rettung

Der Euro ist in der Krise, jetzt ist es auch noch die Zentralbank: Mit Jürgen Stark tritt innerhalb kurzer Zeit der zweite geldpolitische Hardliner zurück. Wegen der Hilfen für überschuldete Staaten ist die Führungsspitze der EZB heillos zerstritten - zum Schaden ... mehr

Euro bringt Deutschland jährlich Milliarden

Der Euro bringt Deutschland nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW) einen Wohlstandsgewinn von jährlich bis zu 30 Milliarden Euro. In den vergangenen zwei Jahren habe die Mitgliedschaft in der Währungsunion der deutschen Volkswirtschaft ... mehr

Presse: Anleger flüchten in Schweizer Franken

Der Schweizer Franken eilt von einem Rekord zum nächsten. Deutschen Urlaubern in der Schweiz macht der teure Franken zu schaffen, aber immer mehr deutsche Anleger schätzen die Währung der Eidgenossen. Laut einem Bericht in der "Wirtschaftswoche" flüchten immer ... mehr

Schweiz: Wie der Super-Franken ein deutsches Dorf ruiniert

Eine deutsche Exklave in der Schweiz kriegt derzeit die Nachteile beider Länder ab: Die Bürger in Büsingen zahlen die höheren deutschen Steuern, die Alltagswährung ist aber der Schweizer Franken. Dessen Höhenflug bedroht ihren Wohlstand. Starker Franken ... mehr

Griechenland: Brüssel warnt vor neuen Sonderregelungen

Im Streit um die von Finnland mit Griechenland vereinbarten Sicherheiten für ein neues milliardenschweres Rettungspaket der Euro-Länder und des IWF hat die EU vor übermäßigen Auflagen oder zusätzlichen Bedingungen gewarnt. Ein Sprecher ... mehr

Euro-Krise: Deutsche Bank warnt eindringlich vor Eurobonds

In die Debatte über gemeinsame Anleihen der Eurostaaten hat sich jetzt auch die Deutsche Bank eingeschaltet - und eindringlich vor der Einführung der so genannten Eurobonds gewarnt. "Es wäre der demokratisch nicht legitimierte Eintritt in eine Haftungsgemeinschaft ... mehr

Streit um Eurobonds: Berlin will hart bleiben

Die Debatte um gemeinsame Staatsanleihen der Eurozone wird immer hitziger: Die Bundesregierung stemmt sich vehement gegen die Eurobonds - noch. Denn der Druck aus anderen Eurostaaten nimmt zu, für deren Einführung zu stimmen. Und selbst Experten hierzulande streiten ... mehr

Oettinger: Italienische Staatspleite würde Eurozone sprengen

Einen Zahlungsausfall Italiens würde die Europäische Währungsunion nach Ansicht von EU-Energiekommissar Günther Oettinger wohl nicht verkraften. Eine italienische Staatspleite würde die Eurozone "wahrscheinlich" sprengen, weil Italien dann als Geberland ... mehr

Rückkehr zur D-Mark?

Im Zuge der grassierenden Schuldenkrise in Euroland fordern viele Bürger in Deutschland die Rückkehr zur D-Mark. Auch unter Finanzexperten gilt das Auseinanderbrechen der Eurozone als ein denkbares Szenario. Doch führende Ökonomen rechnen für diesen theoretischen ... mehr

Schweizer lassen die deutschen Kassen klingeln

Der starke Schweizer Franken lässt bei Handel und Gastronomie im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet die Kassen klingeln. Da die eidgenössische Währung auf Rekordhoch ist, lohnt sich für viele Schweizer der Gang zum Einkaufen über die Grenze. "Wir haben es mit einer ... mehr

Der starke Franken freut deutsche Händler

So teuer wie derzeit war der Schweizer Franken noch nie. Den eidgenössischen Exporteuren verdirbt der hohe Kurs ihrer Währung das Geschäft - doch die Schweizer an den Grenzen zu Deutschland und Frankreich freuen sich, denn sie können günstig im Euro-Land einkaufen ... mehr

Barroso will noch mehr Geld zur Euro-Rettung

Noch mehr Geld für den angeschlagenen Euro: Im Kampf gegen eine Ausbreitung der Schuldenkrise hat EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso eine weitere Aufstockung des inzwischen 440 Milliarden Euro schweren Krisenfonds EFSF angeregt. In einem ... mehr

Schweizer Franken springt auf Rekordhoch zum Euro

Werden in der Schweiz bald nur noch Reiche Urlaub machen können? Das kleine Alpenland wird immer teurer für ausländische Gäste und Handelspartner, weil die Landeswährung Schweizer Franken immer weiter zulegt. Angesichts neuer Sorgen vor einer deutlichen ... mehr

Wirtschaftsweise fürchten Auseinanderbrechen der Euro-Zone

Dringlicher Appell der fünf Wirtschaftsweisen an die Bundesregierung: Der Sachverständigenrat warnte eindringlich vor dem Ende der Eurozone und forderte von der Regierung einen "Plan B", um die finanzielle Stabilität Griechenlands wiederherzustellen. Das "Prinzip ... mehr

Euro bisher stabiler als D-Mark

Trotz der Schuldenkrise in mehreren Euro-Staaten ist der Euro bisher deutlich stabiler als es die Deutsche Mark (DM) früher war. Seit Einführung der Gemeinschaftswährung lag die Inflation durchschnittlich bei weniger als zwei Prozent pro Jahr. In 50 Jahren D-Mark waren ... mehr

Experte fordert Austritt Deutschlands aus der Eurozone

Schweres Geschütz gegen den Euro: Der Wirtschaftsprofessor Markus Kerber wirft den "parasitären Eliten" Griechenlands einen "betrügerischen Staatsbankrott" vor. Auch hintertreibe Frankreich eine stabilitätsorientierte Politik. Da ein Rauswurf Griechenlands ... mehr

Christine Lagarde: Die neue "Madame IWF"

In ihrem Büro im Pariser Wirtschaftsministerium soll sie die Wände mit Karikaturen von sich dekoriert haben. Ein Beispiel dafür, dass Christine Lagarde nicht nur Humor hat, sondern auch hart im Nehmen ist. Die französische Ministerin soll nun das freundliche Gesicht ... mehr

Christine Lagarde wird IWF-Chefin

Nun ist es amtlich: Die französische Finanzministerin Christine Lagarde ist zur neuen Chefin des Internationalen Währungsfonds ( IWF) gewählt worden. Der Exekutivrat des IWF bestimmte Lagarde in Washington nach eigenen Angaben zur ersten Frau an der Spitze ... mehr

EZB: milliardenschwere Risiken wegen Schuldenkrise

In der Bilanz der Europäischen Zentralbank verbergen sich bisher weitgehend unbekannte Risiken in Höhe von mehreren 100 Milliarden Euro. Nach "Spiegel"-Informationen haben vor allem Banken der Krisenländer massenweise Schuldverschreibungen mit oft zweifelhaftem ... mehr

IWF: China verlangt Mitsprache bei Postenvergabe

Dominique Strauss-Kahn ist seit wenigen Stunden nicht mehr IWF-Chef und schon beginnt das Gerangel um den einflussreichen Posten. Traditionell beanspruchen die Europäer die Leitung des Währungsfonds. Doch nun intervenieren die Chinesen: auch die Schwellenländer sollen ... mehr

IWF: USA fordern Ersatz für Dominique Strauss-Kahn

Die USA rücken vom inhaftierten IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ab. US-Finanzminister Timothy Geithner forderte eine Übergangslösung für die Führung des Internationalen Währungsfonds. Die USA sind das wichtigste Geberland des IWF. Strauss-Kahn sei "offensichtlich nicht ... mehr

IWF-Chefposten: Merkel und Schäuble für Lagarde

Bei der Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Präferenz für die französische Finanzministerin Christine Lagarde erkennen lassen. Sie habe immer wieder gesagt, dass Lagarde ... mehr

Skandal um IWF-Chef Strauss-Kahn belastet den Euro

Die Festnahme von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn in New York kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Denn der Internationale Währungsfonds (IWF) spielt eine zentrale Rolle in der europäischen Schuldenkrise. Heute beraten die Finanzminister der Eurozone über weitere ... mehr

Europäische Zentralbank: Italiener Draghi als neuer EZB-Chef nominiert

Der Italiener Mario Draghi (63) soll neuer Präsident der Europäischen Zentralbank ( EZB) werden. Die Finanzminister der Eurozone nominierten den italienischen Notenbank-Chef als Nachfolger von Jean-Claude Trichet, der Ende Oktober ausscheiden wird. Es habe keinen ... mehr

Dollar: Weltbank sieht Ende seiner Herrschaft

Ein riesiger Schuldenberg und eine dümpelnde Wirtschaft: Die Vereinigten Staaten stecken tief in der Krise. Ausgerechnet die US-geführte Weltbank sagt jetzt das Ende des Dollars als Leitwährung voraus. Die Zukunft könnte dem chinesischen ... mehr

Deutschlands Milliarden-Anteil am Euro-Rettungsschirm

Der Euro-Rettungsschirm (ESM) könnte für Deutschland enorm teuer werden. Das ergibt sich aus dem nun vorliegenden Vertragsentwurf. Der neue, dauerhafte Euro-Hilfsfonds ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) soll Mitte Juli 2013 starten und den aktuellen ... mehr

Euro-Rettungsschirm: Gutachten bescheinigt hohes Risiko für Deutschland

Der Euro-Rettungsschirm (ESM) birgt für Deutschland angeblich erhebliche Risiken. Das steht laut "Bild"-Zeitung in einem vertraulichen Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages. Die Bundesrepublik übernehme im Rahmen des ESM so weitreichende Garantien ... mehr

EZB-Chef: Euro nicht in der Krise

Der Euro steckt nach den Worten von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet nicht in der Krise. "Es gibt keine Krise des Euro. Was wir derzeit in einigen Ländern des Eurogebiets beobachten, ist in erster Linie eine Schuldenkrise der öffentlichen Haushalte", schrieb ... mehr

Die gefährliche Stärke des Euro

Euro-Krise ? War da was? Der Kurs der Gemeinschaftswährung steigt und steigt (siehe Euro-Dollar-Kurs). Sie steht fast an der Marke von 1,50 Dollar - trotz Schuldenkrise. Doch die Stärke des Euro kommt nicht aus eigener Kraft. Und sie könnte Europa neue Probleme ... mehr

Schuldenkrise in den USA: Pleiteängste belasten den Dollar

Nach der Schuldenkrise in Europa bangen immer mehr Anleger auch um die Zahlungsfähigkeit der USA. Erst vor kurzem zweifelte die Ratingagentur S&P an der Bonität der Amerikaner und drohte mit einer Herabstufung ihres Ratings . Der weltweit größte Anleihe-Investor Pimco ... mehr

Falschgeld: Wie Sie Blüten im Handumdrehen erkennen

Gefälschte Euroscheine werden zu einem immer größeren Problem in Deutschland. So nahm die Zahl der Blüten im vergangenen Jahr nach aktuellen Zahlen der Bundesbank um 14 Prozent deutlich zu. Doch es gibt einfache Regeln, wie Verbraucher die Blüten im Handumdrehen ... mehr

Griechenland wohl erst seit Euro-Einführung auf Schuldenkurs

Bis zur Euro-Einführung haben Griechenland, Portugal und Spanien einem Zeitungsbericht zufolge noch relativ solide gewirtschaftet und sowohl in der Tarifpolitik als auch bei der Verschuldung Zurückhaltung geübt. Dies gehe aus Daten des Statistikamts ... mehr

Schuldenkrise: Euro-Rettung kostet Deutsche bis zu 15 Milliarden

Auf den deutschen Steuerzahler kommen bei der Euro-Rettung Kosten von bis zu 15 Milliarden Euro zu. Das sagte der Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Christian Dreger, der "Welt am Sonntag". Der Betrag entspreche vom Volumen her einer ... mehr

Schuldenkrise: Euro-Krise kommt Deutschland teuer zu stehen

Die Euro-Rettung kommt Deutschland teuer zu stehen. Der neue Rettungsfonds für klamme Mitgliedstaaten soll eine Kapitalbasis von 700 Milliarden Euro haben, kündigten die EU-Finanzminister an. Dieser Betrag teile sich auf in 80 Milliarden Euro eingezahltes Kapital ... mehr

Portugal schließt Finanzhilfen nicht mehr aus

Die europäische Schuldenkrise schwelt weiter: In Portugals Regierung wird erstmals öffentlich die Möglichkeit eines Rückgriffs auf Hilfen aus dem Euro-Rettungsfonds in Erwägung gezogen. Bislang hatte das Land immer wieder betont, keine Hilfen aus dem Fonds beantragen ... mehr

Euro-Rettungsfonds: Weitere Millionenlasten für Deutschland

Auf den Bundeshaushalt kommen wegen des neuen Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) ab 2013 laut "Spiegel" Belastungen zwischen 14 Milliarden und 22 Milliarden Euro zu. In dieser Größenordnung liege der deutsche Anteil am Grundkapital des dauerhaften ... mehr

EZB hält wegen Inflation höheren Leitzins im April für möglich

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins trotz der immer stärkeren Inflation auf dem Rekordtiefstand von 1,0 Prozent belassen. Das entschied der Rat der Bank auf seiner routinemäßigen Sitzung. Doch schon im April droht ... mehr

Griechenland-Pleite: Experten empfehlen Rückkehr zur Drachme

Die Griechenland-Pleite wird offenbar immer wahrscheinlicher. Nach Ansicht des europäische Sachverständigenrates EEAG wird Athen seine Haushaltsprobleme nicht in den Griff bekommen. Das hoch verschuldete Land könnte spätestens 2013 neue Rettungshilfen brauchen, schreibt ... mehr

Neue Währungsstrategie: China startet Yuan-Tuning

Exportweltmeister ist China bereits, jetzt will das Land die Bedeutung des Yuan global ausweiten. Die Volksrepublik hat eine Strategie entwickelt, den Dollar als Leitwährung abzulösen. Doch der Plan hat Tücken. Es ist ein großes Ziel, das China verfolgt ... mehr

Schuldenkrise: Angriff auf den Dollar befürchtet

Der Wirtschaftshistoriker Barry Eichengreen fordert Maßnahmen zur Lösung des Schuldenproblems in den USA: Weil es nicht möglich sei, in den Vereinigten Staaten über Steuererhöhungen zu diskutieren, würde das Land das Vertrauen der Investoren verspielen, warnt ... mehr

Euro-Krisenfonds wird auf 500 Milliarden Euro verdoppelt

Der Krisenfonds für angeschlagene Eurostaaten wird de facto verdoppelt. Der für 2013 geplante dauerhafte Fonds solle einen Umfang von 500 Milliarden Euro haben, sagte der Vorsitzende der Finanzminister des Eurogebiets, Jean-Claude Juncker, nach Beratungen ... mehr

"Spiegel": Künftiger Euro-Rettungsschirm wird konkret

Große Zahlen ist man seit der Finanz- und Schuldenkrise gewohnt, unvorstellbar bleiben sie trotzdem: Der Euro-Rettungsschirm soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" künftig 500 Milliarden Dollar, anders gesagt eine halbe Billion Euro, verwalten ... mehr

"Spiegel": Künftiger Euro-Rettungsschirm wird konkret

Große Zahlen ist man seit der Finanz- und Schuldenkrise gewohnt, unvorstellbar bleiben sie trotzdem: Der Euro-Rettungsschirm soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" künftig 500 Milliarden Dollar, anders gesagt eine halbe Billion Euro, verwalten ... mehr

Finanzkrise: Interner Bericht wirft IWF Versagen vor

Kein gutes Zeugnis für den Internationalen Währungsfonds ( IWF): Ein interner Untersuchungsbericht wirft dem Weltwährungsfonds massives Versagen bei der Einschätzung der weltweiten Finanzkrise vor. Die Organisation deren Aufgabe eigentlich die Überwachung der globalen ... mehr

EU: Gemeinsame Wirtschaftsregierung rückt näher

Als Konsequenz ihrer schwersten Krise plant die Euro-Zone eine gemeinsame Wirtschaftsregierung. Damit sollen weitere schlimme Schuldendebakel wie in Griechenland verhindert werden. Doch über den richtigen Weg zur Stärkung von Währung und Politik gibt es Streit ... mehr

EU: Gemeinsame Wirtschaftsregierung rückt näher

Als Konsequenz ihrer schwersten Krise plant die Euro-Zone eine gemeinsame Wirtschaftsregierung. Damit sollen weitere schlimme Schuldendebakel wie in Griechenland verhindert werden. Doch über den richtigen Weg zur Stärkung von Währung und Politik gibt es Streit ... mehr

Ex-IWF-Chef fordert Verschmelzung von Währungsfonds und G-20

Steht die Welt vor einer Währungsreform? Nach Auffassung des früheren Leiters des Internationalen Währungsfonds ( IWF), Michel Camdessus, braucht das Weltwährungssystem eine radikale Reform. "Auf den Devisenmärkten kommt es immer wieder zu exzessiven Schwankungen ... mehr

Euro-Krise: Die EZB sieht nur eine Schuldenkrise

Portugal , Irland oder Griechenland: Viele europäische Randstaaten ringen mit gigantischen Defiziten - der Pleitegeier kreist über ihnen. Experten sprechen von einer Euro-Krise; manch einer prophezeit der Gemeinschaftswährung (siehe Euro/Dollar-Kurs) ihr baldiges ... mehr

Inflation dürfte weiter steigen - höhere Zinsen drohen

Während der Wirtschaftskrise und kurz danach gab es in Deutschland und der Eurozone nur eine geringe Inflationsrate. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Weltwirtschaft wuchs zuletzt wieder kräftig und infolgedessen zogen die Preise für Öl und viele Rohstoffe ... mehr

Schuldenkrise: China hilft Europa - und sich selbst

Paukenschlag in der Euro-Zone: Nach Griechenland und Spanien will China bald weitere EU-Mitgliedsstaaten bei der Überwindung der Schuldenkrise unterstützen. Dies sagte der chinesische Vizepremierminister Wang Quishan in Peking bei einem chinesisch ... mehr

Euro-Krise: Deutschland bestimmt das Schicksal des Euro

Der Starökonomen Nouriel Roubini sieht in Deutschland den entscheidenden Akteur in der Eurokrise. So hänge das Schicksal der Gemeinschaftswährung an der Bereitschaft Deutschlands, mit Steuermitteln den europäischen Nachbarn zu helfen. "Allen Lösungen ist eines ... mehr

Euro-Krise: Biedenkopf ist pessimistisch

Der ehemalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) rechnet damit, dass sich die Euro-Krise verschärfen wird. Gleichzeitig hält er einen Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung praktisch für unmöglich. Die Krise werde nur europäisch zu lösen sein, sagte ... mehr
 
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