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Inflation ist Eurolands einzige Option, sagt Stefan Riße

Inflation ist Eurolands einzige Option, sagt Stefan Riße

Auf dem EU-Gipfel in Brüssel sprach man wieder über die Schulden der Eurozone und deren zukünftiger Finanzierung. Tatsächlich sollte Deutschland aber die Löhne erhöhen, um die wirkliche Ursache des Problems zu bekämpfen - meint Stefan Riße in seinem Gast-Kommentar ... mehr

Euro-Krise: Biedenkopf ist pessimistisch

Der ehemalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) rechnet damit, dass sich die Euro-Krise verschärfen wird. Gleichzeitig hält er einen Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung praktisch für unmöglich. Die Krise werde nur europäisch zu lösen sein, sagte ... mehr

Wirtschaftsweise fordern Korrektur des Stabilitätspakts

Um dem kriselnden Euro wieder mehr Stabilität zu geben, sollte der Euro- Stabilitätspakt korrigiert werden. Dafür haben sich mit dem Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, und dem Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft ( IfW), Dennis Snower ... mehr

Wirtschaftsweise fordern Korrektur des Stabilitätspakts

Um dem kriselnden Euro wieder mehr Stabilität zu geben, sollte der Euro- Stabilitätspakt korrigiert werden. Dafür haben sich mit dem Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, und dem Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft ( IfW), Dennis Snower ... mehr

Ausblick 2011: Düstere Prognosen für die Euro-Sorgenkinder

Fünf Euro-Staaten steht das Wasser bis zum Hals. Die sogenannten PIGSI-Staaten sind die Sorgenkinder Europas. Portugal, Irland, Griechenland, Spanien und mit Abstrichen auch Italien - alle haben mit schweren Haushaltskrisen zu kämpfen. Verzweifelt versuchen ... mehr

Pleite-Staaten: China auf dem Weg zur Weltbank

Wo liegt die neue Weltbank? In China: Hunderte Milliarden Dollar hat die Volksrepublik bereits in Staatsanleihen der USA gesteckt. Nun hat die Regierung in Peking angekündigt, auch den hoch verschuldeten Euro-Staaten zur Seite springen und Staatsanleihen zu kaufen ... mehr

Wirtschaftsweiser: Private Gläubiger sollen in Krisen haften

Mit einem ständigen Euro-Rettungsfonds will sich die Europäische Union gegen die Euro-Krise wappnen. Das beschloss gestern der EU-Gipfel und folgte damit weitgehend den Vorstellungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mit ihrer Forderung nach einer umfassenden ... mehr

D-Mark wird immer noch massenhaft gehortet

Nicht erst seit der Euro-Krise: Die Deutschen lieben ihre alte D-Mark. Neun Jahre nach der Einführung des Euro als Bargeld zum Januar 2002 konnte sich noch immer nicht jeder von seinen D-Mark-Münzen und -Scheinen trennen. Nicht immer gilt als Grund ... mehr

Zentralbank der Philippinen druckt falsche Geldscheine

Die philippinische Zentralbank hat neue Geldscheine gedruckt - und dabei ist einiges schief gegangen. Peinlich: Einer der bekanntesten Vögel des Landes ist in falschen Farben dargestellt, auf der Landkarte fehlen mehrere wichtige Inseln. Die Verantwortlichen nehmen ... mehr

Merkel fordert gemeinsame Wirtschaftspolitik für die Eurozone

Nach der Einigung des EU-Gipfels auf einen permanenten Rettungsschirm will Bundeskanzlerin Angela Merkel nun die politische Integration des Euroraums vorantreiben. "Wir brauchen mehr Gemeinsamkeiten in unseren Wirtschaftspolitiken", sagte Merkel zum Auftakt des zweiten ... mehr

Angela Merkel: Deutsche sollen an Euro glauben

Euro-Krise hin oder her: Vor dem EU-Gipfel in Brüssel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Deutschen aufgefordert, an den Euro und Europa zu glauben. Der Euro habe in Deutschland Millionen Arbeitsplätze gesichert, sagte sie der "Bild"-Zeitung. Gemeinsamen ... mehr

Steinbrück befürwortet gemeinsame Euro-Anleihen

Die Diskussion über die Rettung des Euro wird immer heftiger. Zuletzt sprach sich der Chef der Euro-Gruppe und Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker für die Ausgabe gemeinsamer Euro-Anleihen aus. Bundeskanzlerin Merkel lehnt Euro-Bonds ... mehr

Umfrage: Deutschland plädiert mehrheitlich für den Euro

Trotz wackelndem Euro, milliardenschweren Rettungspaketen und immer wiederkehrenden Appellen für eine Wiedereinführung der D-Mark steht die Mehrheit der Bürger in Deutschland hinter ihrer Währung. Doch die Bastion der Euro-Fans wankt. Denn immer mehr Menschen ... mehr

Merkel wirbt für ständigen Euro-Rettungsfonds

Einen Tag vor dem EU-Gipfel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Regierungserklärung für einen dauerhaften Rettungsfonds für Euro-Länder geworben. Ein solcher Rettungsfonds solle eingerichtet werden, um die "Finanzstabilität der Euro-Zone als Ganzes ... mehr

Schäuble rügt Banken wegen Euro-Krise

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat die Rolle einiger Banken in der Euro-Krise kritisiert. "Die Finanzwirtschaft muss lernen, dass der Steuerzahler nicht immer allein die Zeche zahlt. Wer das zulässt, zerstört die Demokratie", sagte der CDU-Politiker ... mehr

Szenario Euro-Crash: Finanzexperten fürchten den D-Mark-Alptraum

In Europa macht ein Schreckensszenario die Runde: Bricht die Euro-Union auseinander? Kehren die Länder bald zu D-Mark, Franc und Lira zurück? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering, trotzdem sind Experten alarmiert. Ein Comeback der nationalen Währungen wäre fatal ... mehr

Szenario Euro-Crash: Finanzexperten fürchten den D-Mark-Alptraum

In Europa macht ein Schreckensszenario die Runde: Bricht die Euro-Union auseinander? Kehren die Länder bald zu D-Mark, Franc und Lira zurück? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering, trotzdem sind Experten alarmiert. Ein Comeback der nationalen Währungen wäre fatal ... mehr

IWF-Reform: Machtverhältnisse werden neu geordnet.

Die Machtverhältnisse beim Internationalen Währungsfonds (IWF) werden neu geordnet. Boomende Volkswirtschaften wie China und Indien erhalten künftig mehr Einfluss bei der globalen Finanzinstitution und weltweiten Krisenfeuerwehr. Die Chinesen werden ... mehr

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle warnt vor "Handelskrieg"

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) ist auf Reisen in China - und warnte eindringlich vor einem internationalen "Handelkrieg". Als Grund nannte Brüderle den weiter schwelenden Währungsstreit. Zudem will sich der Minister in Gesprächen mit der dortigen ... mehr

Währungskrieg: Star-Ökonom warnt vor Protektionismus

Weltweit nehmen die Sorgen um Konflikte der großen Währungen zu. Vor allem zwischen China und den USA eskalierte zuletzt der Streit. Das Reich der Mitte kurbelt seine Exporte über eine niedrig gehaltene Währung an und steht dafür seit Monaten in der Kritik ... mehr

Deutschland wehrt sich gegen US-Kritik an Wirtschaftskurs

Im Streit um den wirtschaftspolitischen Kurs Deutschlands haben Bundesregierung und Bundesbank Kritik aus den Vereinigten Staaten heftig zurückgewiesen. Die USA machen die großen Exportnationen für die Probleme im eigenen Land verantwortlich. Der Vorwurf ... mehr

IWF-Chef befürchtet internationalen Abwertungswettlauf

Gut zwei Jahre nach Ausbruch der weltweiten Finanzkrise hat der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, vor einem weltweiten Abwertungswettlauf an den Devisenmärkten gewarnt. "Es beginnt sich die Ansicht zu verbreiten ... mehr

Japanische Notenbank lockert überraschend die Zügel

Die japanische Notenbank hat im Kampf gegen die Krise und den starken Yen ihre Zügel überraschend den Leitzins gelockert. Die Währungshüter senkten den Zinssatz zur kurzfristigen Geldbeschaffung von Banken nahezu auf null Prozent und kündigten einen milliardenschweren ... mehr

Umfrage: Zwei Drittel rechnen noch Euro-Preise in D-Mark um

Auch über acht Jahre nach Einführung des Euro rechnen noch fast zwei Drittel der Deutschen ab und zu die aktuellen Preise in D-Mark um. In einer Umfrage gaben 65 Prozent der Befragten an, die Preise gelegentlich im Kopf umzurechnen, wie die "Bild am Sonntag" berichtete ... mehr

Euro-Rettungsschirm angeblich rechtswidrig

Der milliardenschwere Rettungsschirm für finanzschwache Euro-Länder verstößt laut einem Gutachten grob gegen deutsches und europäisches Recht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Centrums für Europäische Politik (CEP), aus dem die Tageszeitung "Die Welt" zitiert ... mehr

USA-Europa-Vergleich: Dollar top, Euro flop

Kalifornien und Griechenland haben eines gemeinsam - beide sind fast pleite. Trotzdem ist der Dollar so stark wie lange nicht mehr, und der Euro fällt und fällt. Was machen die Amerikaner besser als die Europäer? (Erfahren Sie hier mehr über die Schuldenkrise ... mehr

Jeder zweite Deutsche will die D-Mark zurück haben

Jeder zweite Deutsche will lieber wieder mit der D-Mark bezahlen. Elf Jahre nach Einführung des Euro gaben 51 Prozent der Befragten bei einer in Hamburg veröffentlichten repräsentativen Erhebung des Marktforschungsinstituts Ipsos an, dass sie sich wieder ... mehr

EZB sieht Parallelen mit Lehman-Krise

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat einen Vergleich zwischen der Situation an den Finanzmärkten kurz vor der Einrichtung des Rettungsschirms für finanzschwache Euro-Länder und der Lehman-Krise gezogen. In ihrem aktuelle Monatsbericht haben Europas Währungshüter beide ... mehr

Stabile Währung: Die Euro-Fighter

Sie fürchten den Ruin der Euro-Zone, deshalb klagen vier Professoren vor dem Bundesverfassungsgericht. Ihr Ziel: Die EU-Griechenlandhilfe soll verboten werden. Die "Viererbande" ist in Karlsruhe gut bekannt - 1998 versuchte sie bereits, den Euro zu verhindern ... mehr

Schuldenkrise: Fitch stuft Spanien herab

Wieder einmal bewegt eine Ratingagentur die Märkte: Fitch hat Spaniens Kreditwürdigkeit herabgestuft. Prompt fiel danach der Euro auf sein Tagestief (siehe Euro/Dollar) und die Ölpreise drehten ins Minus. Zur Begründung erklärte das Unternehmen am Freitag in London ... mehr

Sparkassen-Präsident Haasis beruhigt Anleger: Euro bleibt stabile Währung

Der Sparkassen-Präsident Heinrich Haasis sieht auf absehbare Zeit nach eigenen Worten "keine großen Inflationsgefahren für den Euro". Er rät Sparern zu Ruhe und Umsicht und einer breiten Streuung ihrer Anlagen. Außerdem warnt der Sparkassen-Chef die EU-Staaten ... mehr

Schuldenkrise treibt Anleger aus dem Euro

Die europäische Schuldenkrise treibt die Anleger aus dem Euro. Am Montag ist die erst elf Jahre junge Gemeinschaftswährung mit gut 1,22 Dollar auf den tiefsten Stand seit rund vier Jahren gefallen. Damit kostet sie noch weniger als im Herbst 2008, als mit der Pleite ... mehr

Trichet fordert mehr Überwachung in der Finanzpolitik

Europas Finanzmärkte stecken in einer dramatischen Krise - jetzt fordert EZB-Präsident Jean-Claude Trichet einen "Quantensprung" in der Überwachung der Finanzpolitik. Nötig seien "wirksame Sanktionen bei Verstößen gegen den Stabilitäts- und Wachstumspakt", sagte Trichet ... mehr

FDP-Finanzpolitiker fordert sofortigen Rücktritt von EZB-Chef Trichet

Angesichts des Kaufs von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank hat der FDP-Finanzpolitiker Frank Schäffler den sofortigen Rücktritt von EZB-Chef Jean-Claude Trichet gefordert. Bundesbankchef Axel Weber müsse jetzt das Amt von Trichet übernehmen und nicht ... mehr

Schuldenkrise: Sinn warnt vor "unkalkulierbarem Abenteuer"

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat vor gefährlichen Folgen des Euro-Rettungspaketes gewarnt und das Vorgehen der Bundesregierung hart kritisiert. "Wir stürzen uns mit dem neuen Gewährleistungsgesetz in ein unkalkulierbares Abenteuer", sagte Sinn der "Süddeutschen Zeitung ... mehr

Schuldenkrise: Sinn warnt vor "unkalkulierbarem Abenteuer"

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat vor gefährlichen Folgen des Euro-Rettungspaketes gewarnt und das Vorgehen der Bundesregierung hart kritisiert. "Wir stürzen uns mit dem neuen Gewährleistungsgesetz in ein unkalkulierbares Abenteuer", sagte Sinn der "Süddeutschen Zeitung ... mehr

Euro-Stabilität: Nebenwirkungen des Euro-Rettungspakets

Zu Wochenbeginn jubelten die Finanzmärkte. Das riesige, von EU und IWF geschnürte Rettungspaket für schwächelnde Länder der Eurozone führte zu satten Kursgewinnen an den europäischen Aktienbörsen. Auch der Euro sprang befreit auf über 1,30 Dollar ... mehr

Rettungsplan für den Euro: Letzt Chance für eine harte Währung

Der Euro steckt in der tiefsten Krise seiner kurzen Geschichte. Regierungen beschließen im Eiltempo gigantische Rettungspakete, doch reichen wird das nicht: Wenn das Währungssystem überleben soll, müssen die Staaten nationale Egoismen kippen ... mehr

Euro-Krise: Die Angst um den Euro ist übertrieben

In keinem Industrieland ist die Angst vor Inflation so ausgeprägt wie in Deutschland. Entsprechend groß ist der Aufschrei hierzulande über die Vereinnahmung der Europäischen Zentralbank (EZB) durch die Politik. Um den  Außenwert vom Euro müssen wir uns jedoch nicht ... mehr

EZB knickt ein: Ankauf von Staatsanleihen

Die Schuldenkrise in der Eurozone zwingt auch die Währungshüter zu ungewöhnlichen Schritten: Die Europäische Zentralbank (EZB) ist aus Furcht vor einem Zerfall der Eurozone weiter eingeknickt. Eine Woche nachdem EZB-Chef Jean-Claude Trichet entgegen früherer Aussagen ... mehr

Furcht vor Ausweitung der Schuldenkrise auf die USA

Unter den emotionalen Begleiterscheinungen der Euro-Krise dominieren Ärger und Wut. Sie überspringen Ländergrenzen und Weltmeere. Die Deutschen ärgern sich über die Milliarden für Griechenland, die Griechen ärgern sich über strenge Sparauflagen. Jenseits des Atlantiks ... mehr

Skeptische Finanzmärkte: Euro schliddert in Existenzkrise

Der Absturz des Euro ist ein erschreckendes Signal: Die Finanzmärkte bezweifeln, dass Griechenland seine Probleme in den kommenden Jahren lösen kann. Die Europäische Zentralbank fürchtet nun einen Flächenbrand - es geht um nicht weniger als die Existenz ... mehr

EU spannt Rettungsschirm für kriselnde Euro-Mitglieder

Die Europäische Union hat zur Rettung kriselnder Euro-Mitglieder vor dem Staatsbankrott einen beispiellosen Rettungsschirm gespannt. Insgesamt bis zu 750 Milliarden Euro Kredite könnten im Notfall fließen, geknüpft an strenge Bedingungen zur Haushaltssanierung ... mehr

Eurozone: EU-Kommission gestattet Estland die Euro-Einführung

Estland kann zum kommenden Jahreswechsel das 17. Mitglied der Eurozone werden. Das baltische Land habe Inflation und Schulden im Griff und erfülle alle Beitrittskriterien, teilte die EU-Kommission mit. Die EU-Behörde stellte ihr Zeugnis zu einem ungünstigen Zeitpunkt ... mehr

Schuldenkrise: Wirtschaftsexperten rechnen mit weiterem Euro-Einbruch

Unmittelbar vor dem Sondergipfel der EU-Finanzminister zur Stabilisierung des Euro am Sonntag haben führende Wirtschaftsexperten vor einem weiteren Verfall des Euro gewarnt. Solange die Unsicherheit über Griechenland und andere Mitglieder der Währungsunion andauere ... mehr

China warnt vor globaler Vermögensblase

Die Weltwirtschaft scheint sich langsam von ihrer schweren Krise zu erholen, die Börsen stehen so hoch wie seit der Lehman-Pleite nicht mehr. Aber die chinesische Notenbank läutet die Alarmglocken. Notenbank: Banken sitzen noch auf Gift-Papieren Auf den globalen ... mehr

Europäischer Währungsfonds: Euroländer wollen sich schnell einigen

Alles soll ganz schnell beschlossen werden, um Krisen wie die griechische künftig zu verhindern: Schon am kommenden Montag wollen sich die Euroländer über eine Finanzfeuerwehr einigen, die pleitebedrohte Mitglieder retten soll. Doch ihr Einsatz birgt Risiken ... mehr

China will Währung noch nicht aufwerten

China warnt vor Ungewissheiten für die Erholung der Weltwirtschaft. Der neue Exportweltmeister rechnet frühestens in zwei bis drei Jahren mit einer Rückkehr seiner Ausfuhren auf das Niveau zum Beginn der Krise. Vorerst will China den Wert des Yuan nicht steigen lassen ... mehr

Griechenland-Krise: Merkel fürchtet um den Euro

Die griechische Schuldenkrise entwickelt sich immer stärker zu einer Gefahr für die europäische Wirtschaft. Kanzlerin Merkel sieht den Euro erstmals seit seiner Einführung in einer "schwierigen Situation". In Griechenland sorgte ein Generalstreik für Chaos. Merkel ... mehr

Kaufkraft: Euro nur noch 80 Cent wert

Der Euro ist immer weniger wert. So hat die europäische Gemeinschaftswährung seit ihrem Start 1999 20 Prozent an Wert verloren. Dies geht aus einer Analyse der Allianz hervor, die für die "Bild"-Zeitung die Kaufkraft des Euro untersucht hat. Dabei gibt es innerhalb ... mehr

Simbabwe schafft seine Währung ab

Nach der schweren wirtschaftlichen Krise mit einer Hyperinflation von astronomischen 230 Millionen Prozent hat Simbabwe seine Währung befristet abgeschafft. Der Minister für Wirtschaftliche Planung, Elton Mangoma, sagte, der Simbabwe-Dollar habe jeden realen ... mehr

US-Finanzminister Geithner sorgt für Verwirrung

US-Finanzminister Timothy Geithner hat die Devisenmärkte mit seinen Äußerungen zu den Reformüberlegungen Chinas für ein neues Währungssystem in Verwirrung gestürzt. Er wies die Anregungen Chinas nicht grundsätzlich zurück, nachdem er zuvor ... mehr

Währung: China will US-Dollar als Leitwährung ablösen

China will weg vom Dollar – die Volksrepublik hat eine neue Leitwährung für die Welt vorgeschlagen. Gesteuert werden soll das neue Währungssystem laut den Vorstellungen des chinesischen Zentralbankchefs vom Internationalen Währungsfonds (IWF). Dieses internationale ... mehr

Simbabwe: Billiardär für einen Dollar - Geldscheine haben Sammlerwert

580 Milliarden am Straßenrand: Der südafrikanische Büroangestellte Dumisani Mphalala konnte sein Glück kaum fassen, als er auf dem Weg zur Arbeit die Geldscheine neben einer Johannesburger Autobahn entdeckte. " Mein Herz schlug immer schneller. Die Scheine lagen ... mehr

Einkaufstourismus: Deutsche nutzen Preisentwicklung in Polen

Waschmaschinen, Kühlschränke, Flachbildfernseher: Seit die polnische Währung immer mehr an Wert verliert, lohnt sich der grenzübergreifende Shopping-Tourismus für Deutsche ganz besonders. Selbst aus Berlin kommen die Schnäppchenjäger. # Wie rette ich meine Ersparnisse ... mehr
 
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