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Deutschland auf Reise

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Die Reiselust der Deutschen ist nach wie vor ungebrochen. mehr
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Alles über den Webgiganten: Von den Anfängen bis zu den Zukunftsplänen. mehr

Weltbank dämpft Hoffnungen auf Wirtschaftsboom

Kaum gibt die Weltwirtschaft wieder Gas, warnt die Weltbank vor zu viel Euphorie: Sie rechnet nach dem starken Wirtschaftsaufschwung für die kommenden Jahre mit einem gebremsten Wachstum. 2011 werde der globale Konjunkturauftrieb laut Schätzung des Instituts ... mehr

Außenhandelsüberschuss: IWF-Chef empfiehlt Deutschland eine "Exportbremse"

IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn unterstützt die Forderung der USA, den deutschen Außenhandelsüberschuss zu begrenzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) könnten über "etwas ausgeglichenere Handelsbilanzen" nachdenken, sagte ... mehr

Hartes Ringen auf dem G-20-Gipfel

Einigkeit zwischen Bündnispartnern und befreundeten Staaten sieht anders aus. Auf dem G-20-Gipfel in Seoul kracht es. Die USA hatten gefordert, eine Obergrenze für Überschüsse und Defizite von vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts beim Welthandel festzulegen. Daraufhin ... mehr

Weltweit sinken die Unternehmenssteuern

Weltweit haben Regierungen in der Krise Milliardenbeträge in die Wirtschaft gepumpt, um die Konjunktur am Laufen zu halten. Doch über die Steuern wird davon vermutlich kaum etwas zusätzlich zurückfließen. Denn gleichzeitig sinken ... mehr

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle warnt vor "Handelskrieg"

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) ist auf Reisen in China - und warnte eindringlich vor einem internationalen "Handelkrieg". Als Grund nannte Brüderle den weiter schwelenden Währungsstreit. Zudem will sich der Minister in Gesprächen mit der dortigen ... mehr

Währungskrieg: Star-Ökonom warnt vor Protektionismus

Weltweit nehmen die Sorgen um Konflikte der großen Währungen zu. Vor allem zwischen China und den USA eskalierte zuletzt der Streit. Das Reich der Mitte kurbelt seine Exporte über eine niedrig gehaltene Währung an und steht dafür seit Monaten in der Kritik ... mehr

Deutschland wehrt sich gegen US-Kritik an Wirtschaftskurs

Im Streit um den wirtschaftspolitischen Kurs Deutschlands haben Bundesregierung und Bundesbank Kritik aus den Vereinigten Staaten heftig zurückgewiesen. Die USA machen die großen Exportnationen für die Probleme im eigenen Land verantwortlich. Der Vorwurf ... mehr

IWF warnt für Risiken für das Finanzsystem

Das Weltfinanzsystem ist nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) weiter gefährdet. So lauerten nach wie vor "erhebliche Risiken", wie der Fonds in seinem Bericht zur Stabilität der globalen Finanzmärkte schreibt. Und das trotz der globalen ... mehr

IWF sagt deutsches Dauerwachstum voraus

2010 wird die deutsche Wirtschaft laut IWF um 3,3 Prozent zulegen, 2011 soll das Wachstum bei zwei Prozent liegen - höher als in vielen anderen Industriestaaten. Im Juli hatten die IWF-Experten für 2010 noch ein Plus von nur 1,4 Prozent vorausgesagt. Ursache ... mehr

Bundesbank: Aufwärtsdynamik der deutschen Wirtschaft schwächt sich ab

Die Aufwärtsdynamik der deutschen Wirtschaft hat sich laut Deutscher Bundesbank zuletzt deutlich abgeschwächt, bleibt aber intakt. "Wegen der langsameren Gangart der Weltwirtschaft beruhigte sich die Nachfrage nach Industrieerzeugnissen", schreibt die Bundesbank ... mehr

"Fortune"-500-Liste: Die größten Unternehmen der Welt

Wal-Mart ist das umsatzstärkste Unternehmen der Welt im Jahr 2009. Der Einzelhandels-Konzern stößt damit Shell vom Thron. Das berichtete das Magazin "Fortune" bei der Vorstellung seiner vielbeachteten Rangliste der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Wir haben ... mehr

Fed-Chef: US-Wachstum auf wackligen Beinen

Das Wachstum der USA steht nach Aussagen des Fed-Chefs Ben Bernanke auf wackeligen Beinen. Insgesamt gab der Boss der US-Notenbank einen ungewöhnlich unsicheren Ausblick für die heimische Wirtschaft. Zudem kündigte er die Möglichkeit neuer geldpolitischer ... mehr

IWF: Weltwirtschaft erholt sich schneller als erwartet

Die Weltwirtschaft erholt sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds ( IWF) in diesem Jahr noch kräftiger als bislang angenommen. Der IWF korrigierte seine Wachstumsprognose für 2010 erneut nach oben, diesmal um 0,4 Punkte auf 4,6 Prozent. Zuletzt hatte ... mehr

Internationaler Währungsfonds: IWF verbreitet Zuversicht

Der Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat wachsenden Sorgen um die Erholung der Weltwirtschaft eine Abfuhr erteilt. Er schloss einen baldigen erneuten Einbruch der Konjunktur aus. "Die Erholung wird weiter gehen und es wird keine ... mehr

Sparpolitik: George Soros sieht in deutscher Politik Gefahr für Europa

Der legendäre US-Großspekulant George Soros sieht die Sparpolitik der Bundesregierung als Bedrohung für den Euro, die Europäische Union sowie den Frieden auf dem Kontinent. "Die deutsche Politik ist eine Gefahr für Europa, sie könnte das europäische Projekt ... mehr

Konjunktur: IfW hebt Wachstumsprognosen an

Die Weltwirtschaft wird sich nach Einschätzung des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) schneller als bislang erwartet erholen. Entsprechend hob das Institut seine Prognose für das globale Wachstum im laufenden Jahr deutlich von 3,7 Prozent auf 4,4 Prozent ... mehr

Vulkanasche kostet Wirtschaft fünf Milliarden Dollar

Die Beeinträchtigung des Flugverkehrs durch die Vulkanaschewolke hat die weltweite Wirtschaftsleistung um rund fünf Milliarden Dollar (gut vier Milliarden Euro) gedrückt. Das ergab eine Studie von Oxford Economics für Airbus, die in Peking präsentiert wurde. Auch viele ... mehr

Weltweite Schuldenkrise: Wird Japan zum nächsten Griechenland?

Die Schuldenkrise in Europa löst Schockwellen an den internationalen Finanzmärkten aus. Zunehmend gerät dabei auch Japan wieder in den Fokus. Denn mit schon bald 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts hat die fernöstliche Wirtschaftsmacht den mit Abstand ... mehr

Chinas Wirtschaft mit starkem Wachstum

Chinas Wirtschaft hat mit 11,9 Prozent Wachstum im ersten Quartal einen unerwartet großen Sprung nach vorn gemacht. Der Sprecher des Statistikamtes, Li Xiaochao, sprach in Peking von einem "guten Start ins neue Jahr, weil sich der Schwung der Erholung weiter ... mehr

China warnt vor globaler Vermögensblase

Die Weltwirtschaft scheint sich langsam von ihrer schweren Krise zu erholen, die Börsen stehen so hoch wie seit der Lehman-Pleite nicht mehr. Aber die chinesische Notenbank läutet die Alarmglocken. Notenbank: Banken sitzen noch auf Gift-Papieren Auf den globalen ... mehr

Konjunktur: Stimmung der Unternehmen im März stark verbessert

Nach einer leichten Eintrübung im Februar hat sich die Stimmung der deutschen Wirtschaft im März stark verbessert. Wie das Münchner ifo-Institut in München mitteilte, bewerten die Unternehmen vor allem ihre derzeitige Geschäftslage bedeutend ... mehr

Wirtschaftspolitik: Comeback der Planwirtschaft in China

Vorwärts Genossen, es geht zurück! Die kommunistische Regierung in Peking hat jahrelang dem Kapitalismus gehuldigt wie kaum ein anderes Land auf der Welt. Doch nun setzt China wieder auf den Staat: Die Planwirtschaft erlebt eine ungeahnte Renaissance. Offiziell ... mehr

IWF-Chef warnt vor ungelösten Finanzproblemen

Für den Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, sind die Probleme des Finanzsektors auch im Jahr zwei nach der Finanzkrise immer noch nicht gelöst. "Es ist unsere Pflicht, die Institutionen neu auszurichten, um sie zu stärken", sagte ... mehr

China will Währung noch nicht aufwerten

China warnt vor Ungewissheiten für die Erholung der Weltwirtschaft. Der neue Exportweltmeister rechnet frühestens in zwei bis drei Jahren mit einer Rückkehr seiner Ausfuhren auf das Niveau zum Beginn der Krise. Vorerst will China den Wert des Yuan nicht steigen lassen ... mehr

Konjunktur: IWF-Chef Strauss-Kahn warnt vor neuer Rezession

China und andere aufstrebende asiatische Volkswirtschaften sorgen nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) dafür, dass sich die weltweite Wirtschaft schneller als erwartet erholt. Zugleich warnte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn am Montag in Tokio ... mehr

Konjunktur: Weltwirtschaft auf Erholungskurs

Asien zieht die Weltwirtschaft aus dem Stimmungstief. Der vom Münchner ifo-Institut erhobene Weltwirtschaftsklimaindikator stieg zum Jahresbeginn erstmals seit zwei Jahren über seinen langfristigen Durchschnitt und erreichte 99,5 Punkte nach 91,4 Punkten im Herbst ... mehr

Welthandel bricht 2009 so stark ein wie noch nie seit 1945

Der Welthandel ist im vergangenen Jahr so stark eingebrochen wie noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Austausch von Waren und Dienstleistungen sei gegenüber dem Vorjahr um zwölf Prozent zurückgegangen, sagte der Generaldirektor der Welthandelsorganisation ... mehr

Deutschland wächst schneller als gedacht

Deutschland lässt die schwerste Rezession seit Bestehen der Republik wohl deutlich schneller hinter sich als erwartet. So korrigierte der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Wachstumsprognose für dieses Jahr um kräftige 1,2 Punkte auf 1,5 Prozent ... mehr

Finanzkrise: US-Großbanken verneinen Alleinschuld an Krise

Die führenden US-Großbanken sehen sich nicht als Alleinschuldige am Ausbruch der Finanzkrise. Zwar räumten sie eigene Fehler ein. Die Verantwortung für das ganze Desaster wiesen sie aber von sich. Der Abschwung sei wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung gewesen ... mehr

Weltbank sieht weiter Risiken für Erholung der Weltwirtschaft

Die Weltwirtschaft erholt sich von der Krise langsamer als gedacht. In ihrer "Globalen Wirtschaftsprognose 2010" dämpft die Weltbank die Hoffnung auf ein rasches Wachstum. Die Konsequenzen der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise werden demnach voraussichtlich ... mehr

Topmanager erwarten 2010 Ende der Wirtschaftskrise

Die weltweite Management-Elite sieht einer Studie zufolge das Ende der Wirtschaftskrise in Reichweite. Rund zwei Drittel der Topmanager erwarten einen Konjunkturaufschwung spätestens in der zweiten Jahreshälfte 2010, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie ... mehr

OECD korrigiert Konjunkturprognose deutlich nach oben

Die Weltwirtschaft gibt im nächsten Jahr wieder Gas - und Deutschland könnte in Europa am stärksten davon profitieren. Die OECD erwartet, dass die Bundesrepublik dank ihrer Export-Champions und der staatlichen Konjunktur-Pakete besser als viele EU-Partner durch ... mehr

Transparency International: Korruption durch Wirtschaftskrise begünstigt

Die Vorsitzende der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International Deutschland, Sylvia Schenk, sieht das Risiko für Korruption durch die Wirtschaftskrise "erheblich erhöht". "Es geht immer mehr Unternehmen darum, sich um jeden Preis Aufträge zu sichern ... mehr

Joseph Stiglitz zur Finanzkrise: "Wir haben aus der Krise nichts gelernt"

Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht die weitere Konjunkturentwicklung skeptisch. Bei der Bekämpfung der Krise sei viel falsch gemacht worden, sagte Stiglitz bei einer Feier zu "10 Jahre Spatenstich" des Tech Gate Vienna. Die Arbeitslosigkeit werde ... mehr

IWF: Weltwirtschaft wächst stärker als erwartet

Die Weltwirtschaft erholt sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds IWF schneller als erwartet. Der IWF rechne im kommenden Jahr mit einer Zunahme der globalen Wirtschaftsleistung um 3,1 Prozent, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf Kreise ... mehr

G20 im Grundsatz einig über Finanzmarktreform

Die 20 führenden Wirtschaftsmächte haben sich laut US-Finanzminister Timothy Geithner auf eine Begrenzung der Boni für Bankmanager geeinigt. Jedes Land soll bis Ende des Jahres eigene Regeln für die Entlohnung der Banker aufstellen, die anschließend von einem ... mehr

Konjunktur: Ökonom Straubhaar rechnet mit Inflation über fünf Prozent

Der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), Thomas Straubhaar, rechnet mit einer Inflation zwischen fünf und zehn Prozent bereits im Jahr 2011. In der neuen "Neuen Osnabrücker Zeitung" warnte er davor, sich von der derzeit bei Null liegenden ... mehr

IWF-Chef Strauss-Kahn warnt vor "business as usual"

IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat die Staatengemeinschaft eindringlich aufgefordert, bei der Neuordnung der globalen Finanzmärkte nicht nachzulassen. "Ich fordere die Politik auf, an den Reformbemühungen festzuhalten", sagte Strauss-Kahn in Berlin. Er habe die Sorge ... mehr

Finanzkrise: Bundesbank-Chef Weber befürchtet erneuten Rückschlag

Bundesbank-Präsident Axel Weber hat vor einer zweiten Runde in der Finanzkrise gewarnt. Obwohl die deutsche Wirtschaft die Talsohle erreicht habe, drohte nun eine weitere Krisen-Phase, in denen Arbeitslosigkeit, Firmenpleiten und Kreditausfälle deutsche Banken unter ... mehr

Schweinegrippe könnte Weltwirtschaft schocken

Viele Mitarbeiter hören in diesen Tagen von ihren Chefs ein ungewohntes Kommando: "Hände waschen!" Hinter der neuen Fürsorge steckt die Schweinegrippe. Experten fürchten, dass sich die Grippewelle spätestens im Herbst global verschärft. Das könnte die Weltkonjunktur ... mehr

Wirtschaftsentwicklung: Was kommt nach dem Krisenaufschwung?

Die deutsche Wirtschaft wächst wieder und die Bundesregierung sieht darin eine Trendwende. Das Schlimmste dürfte überstanden sein, so Wirtschaftminister Karl Theodor zu Guttenberg. Ein dramatischer Anstieg der Arbeitslosigkeit sei nicht so befürchten, so Finanzminister ... mehr

"Fortune"-500-Liste: Unternehmen aus USA fallen zurück

Chinesische Konzerne erobern einer Studie zufolge zunehmend die Spitze der Weltwirtschaft. Zu den 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt gehörten 2008 insgesamt 37 Konzerne aus der Volksrepublik und damit so viele wie nie zuvor, wie aus der Rangliste Fortune ... mehr

IWF will seine Prognose für 2010 anheben

Die Weltwirtschaft erholt sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) schneller von der Rezession als bislang erwartet. Dabei sind die Experten so optimistisch, dass sie prompt ihre Prognose für das kommende Jahr nach oben korrigieren wollen. Damit ... mehr

Steinbrück sieht Stabilisierung der Weltwirtschaft

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hält eine "gewisse Stabilisierung" der Weltwirtschaft für möglich. Dabei werde in Europa und Deutschland "der Ast, der uns wieder hoch führt, sehr viel flacher ... mehr

Weltwirtschaft: Ökonom für mehr Globalisierung in der Finanzkrise

Die Wirtschaft kämpft mit der Krise, Globalisierungskritiker triumphieren. Sie machen die ungebremsten Waren- und Geldströme für das Desaster mitverantwortlich. Der Ökonom Thomas Straubhaar erklärt, warum das eine folgenreiche ... mehr

Wirtschaftskrise: Krugman sieht die Talsohle erreicht

Der diesjährige Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman sieht die Talsohle der Finanz- und Wirtschaftskrise erreicht. "Ich teile den Optimismus, dass das Schlimmste vielleicht hinter uns liegt", sagte er laut der Nachrichtenagentur Yonhap bei einer ... mehr

Wirtschaftskrise: Julius Bär sieht Erholung der Weltwirtschaft erst ab 2011

Eine Rückkehr zum Trendwachstum der Weltwirtschaft erwartet der Chefökonom von Julius Bär, Janwillem C. Acket, erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2011. "Vor allem der Anstieg der Arbeitslosigkeit und die Zurückhaltung der Konsumenten dürften eine rasche Erholung ... mehr

Japan: Regierung plant Rekord-Konjunkturspritze

Japans Regierung will mit einer neuen Wirtschaftsstrategie und Konjunkturspritzen in Rekordhöhe das Land wieder auf Wachstumskurs führen. Durch gezielte Förderung der Solarenergie, schneller Massenproduktion von Elektroautos und verstärkter Investitionen ... mehr

Wirtschaftsentwicklung: Viele Experten gaben Fehlprognosen zur Finanzkrise

"Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen." Mit dieser Plattitüde versuchen Experten gerne, unangenehmen Fragen aus dem Weg zu gehen. Dabei kann man den Spieß auch umdrehen. Denn wirklich interessant werden Prognosen ... mehr

G20 erklären Steueroasen den Krieg

Die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer haben auf dem G20-Gipfel in London beschlossen, Steueroasen trocken legen zu wollen. Die Mächtigen der Welt wählten bei ihrer Kampfansage starke Worte: "Die Zeit des Bankgeheimnisses ist vorbei", erklärten die Teilnehmer ... mehr

G20 stellen weitere 1000 Milliarden Dollar Hilfe bereit

Die 20 größten Wirtschaftsnationen der Erde (G20) stützen in der schweren Wirtschaftskrise die ärmsten Länder und den Welthandel mit mehr als 1000 Milliarden Dollar (gut 817 Milliarden Euro). Das sagte der britische Premierminister Gordon Brown zum Abschluss ... mehr

Weltbank: Weltwirtschaft schrumpft um 1,7 Prozent

Die Prognosen für die Weltkonjunktur werden immer düsterer: Laut Weltbank wird die globale Wirtschaft in diesem Jahr um dramatische 1,7 Prozent schrumpfen. Noch düsterer ist der Ausblick der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ... mehr

Weltweit Forderungen nach Änderungen im Wirtschaftssystem

Vor dem G-20-Gipfel in London gibt es weltweit Forderungen nach gravierenden Änderungen im globalen Wirtschafts- und Finanzsystem. In einer BBC-Umfrage in 24 Ländern zeigten sich 70 Prozent der Befragten überzeugt, dass es angesichts der derzeitigen Krise ... mehr
 
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