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Wirtschaftskrise: Krugman sieht die Talsohle erreicht

Der diesjährige Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman sieht die Talsohle der Finanz- und Wirtschaftskrise erreicht. "Ich teile den Optimismus, dass das Schlimmste vielleicht hinter uns liegt", sagte er laut der Nachrichtenagentur Yonhap bei einer ... mehr

Wirtschaftskrise: Julius Bär sieht Erholung der Weltwirtschaft erst ab 2011

Eine Rückkehr zum Trendwachstum der Weltwirtschaft erwartet der Chefökonom von Julius Bär, Janwillem C. Acket, erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2011. "Vor allem der Anstieg der Arbeitslosigkeit und die Zurückhaltung der Konsumenten dürften eine rasche Erholung ... mehr

Japan: Regierung plant Rekord-Konjunkturspritze

Japans Regierung will mit einer neuen Wirtschaftsstrategie und Konjunkturspritzen in Rekordhöhe das Land wieder auf Wachstumskurs führen. Durch gezielte Förderung der Solarenergie, schneller Massenproduktion von Elektroautos und verstärkter Investitionen ... mehr

Wirtschaftsentwicklung: Viele Experten gaben Fehlprognosen zur Finanzkrise

"Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen." Mit dieser Plattitüde versuchen Experten gerne, unangenehmen Fragen aus dem Weg zu gehen. Dabei kann man den Spieß auch umdrehen. Denn wirklich interessant werden Prognosen ... mehr

G20 erklären Steueroasen den Krieg

Die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer haben auf dem G20-Gipfel in London beschlossen, Steueroasen trocken legen zu wollen. Die Mächtigen der Welt wählten bei ihrer Kampfansage starke Worte: "Die Zeit des Bankgeheimnisses ist vorbei", erklärten die Teilnehmer ... mehr

G20 stellen weitere 1000 Milliarden Dollar Hilfe bereit

Die 20 größten Wirtschaftsnationen der Erde (G20) stützen in der schweren Wirtschaftskrise die ärmsten Länder und den Welthandel mit mehr als 1000 Milliarden Dollar (gut 817 Milliarden Euro). Das sagte der britische Premierminister Gordon Brown zum Abschluss ... mehr

Weltbank: Weltwirtschaft schrumpft um 1,7 Prozent

Die Prognosen für die Weltkonjunktur werden immer düsterer: Laut Weltbank wird die globale Wirtschaft in diesem Jahr um dramatische 1,7 Prozent schrumpfen. Noch düsterer ist der Ausblick der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ... mehr

Weltweit Forderungen nach Änderungen im Wirtschaftssystem

Vor dem G-20-Gipfel in London gibt es weltweit Forderungen nach gravierenden Änderungen im globalen Wirtschafts- und Finanzsystem. In einer BBC-Umfrage in 24 Ländern zeigten sich 70 Prozent der Befragten überzeugt, dass es angesichts der derzeitigen Krise ... mehr

China bietet dem Währungsfonds mehr Geld an

China unterstützt die Pläne für eine Ausweitung der Finanzmittel des Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Bewältigung der Weltwirtschaftskrise. Zur Frage, um wie viel die Reserven des Währungsfonds ausgeweitet werden müssen und welche Mitsprache daraus resultieren ... mehr

Welthandel sackt dramatisch in die Tiefe

Der Welthandel wird in diesem Jahr weit dramatischer einbrechen als bislang angenommen. Nach Schätzungen der Welthandelsorganisation WTO liegt der Rückgang in diesem Jahr bei neun Prozent. Der durch die Wirtschaftskrise ausgelöste Einbruch ... mehr

China und Japan spüren die Krise immer härter

Die globale Wirtschaftskrise trifft die beiden großen asiatischen Volkswirtschaften Japan und China immer härter. Die Aufträge im japanischen Maschinenbau sind im Januar wegen wegbrechender Exporte im vierten Monat in Folge auf den tiefsten Stand seit fast 22 Jahren ... mehr

Finanzkrise und Wirtschaftskrise: "Große Depression light"

Die Konjunkturprognosen werden düsterer, die Verluste auf den Finanzmärkten immer größer - und die Aktienkurse bleiben unter Druck. Doch eine Analyse zeigt: Der dauernde Vergleich mit der Großen Depression der dreißiger Jahre hinkt gewaltig. # Absturz ... mehr

Konjunktur: IWF-Chef rechnet mit weiteren Risiken im Finanzsektor

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor weiteren Verlusten im Finanzsektor. Ein Teil der Risiken sei noch immer nicht aufgedeckt, sagte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn der "Süddeutschen Zeitung". "Das schafft erhebliche Verunsicherung." Der Währungsfonds werde ... mehr

Weltbank erwartet dramatischen Absturz

Die Weltbank hat vor einer globalen Rezession riesigen Ausmaßes gewarnt. Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg werde das Wachstum der Weltwirtschaft zurückgehen. Die globale Industrieproduktion könnte Mitte des Jahres um 15 Prozent schrumpfen. Der Welthandel erleide ... mehr

IWF: Wirtschaftskrise erfasst die Entwicklungsländer

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht die ärmsten Länder der Welt wegen der Wirtschaftskrise auf dem Weg in eine humanitäre Katastrophe. Neben Industrienationen und Schwellenländern würden in einer dritten Welle auch die ärmsten Länder hart von der Krise ... mehr

Konjunktur: US-Ökonom sieht Weltwirtschaft im freien Fall

Der amerikanische Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini sieht die Weltwirtschaft "im freien Fall" und die deutsche Wirtschaft in einer schlechteren Verfassung als die der USA. "Rechnet man die aktuellen Zahlen für das vierte Quartal ... mehr

Weltwirtschaftsklima rutscht auf historisches Tief

Der viermal jährlich veröffentlichte ifo-Index für das Weltwirtschaftsklima fiel im ersten Quartal zum sechsten Mal in Folge auf 50,1 Punkte, wie das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut mitteilte. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks in den 80er Jahren ... mehr

Weltbank-Chef warnt vor Protektionismus

Die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise könnte den Welthandel in diesem Jahr nach Einschätzung von Weltbankpräsident Robert Zoellick noch stärker treffen als bisher befürchtet. Er glaube, "dass im gegenwärtigen Abwärtstrend weitere Risiken verborgen sind", sagte ... mehr

Davos: Weltwirtschaftsforum im Zeichen der Wirtschaftskrise

Die meisten Unternehmenschefs beurteilen die Wirtschaftsaussichten auch die nächsten drei Jahre skeptisch. Das geht aus einer Umfrage unter 1124 Vorstandsvorsitzenden weltweit hervor, die die Wirtschaftsberatungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) aus Anlass ... mehr

ILO prognostiziert deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit

Vor einem dramatischen Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Sog der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) gewarnt. Im schlimmsten Fall könnten bis Jahresende weitere 40 Millionen Menschen weltweit ohne Arbeit dastehen ... mehr

IWF zeichnet düsteres Bild der Weltwirtschaft

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht schwarz für die Entwicklung der Weltkonjunktur in diesem Jahr. Er erwartet den dramatischsten Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg. Das globale Wachstum werde 2009 auf nur noch 0,5 Prozent abstürzen, heißt es im aktualisierten ... mehr

Krisentreffen in Davos

Das Geschäftliche wird dieses Jahr den Ton bestimmen beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Die 2500 leitenden Vertreter von Wirtschaft und Politik, die ab Mittwoch im Zeichen der Kapitalismuskrise an dem fünftägigen Treffen teilnehmen, erwartet dieses Mal nicht die sonst ... mehr

Weltwirtschaft: Wirtschaftskrise kostet über 50.000 Jobs an einem Tag

Schwarze Montage kennt man ansonsten nur von der Börse, doch dieses Mal kommen die schlechten Nachrichten von Großunternehmen und -konzernen. Mit massiven Stellenstreichungen stemmen sie sich immer öfter gegen die Wirtschaftskrise. Heute kamen ... mehr

Chinas Wirtschaft kühlt dramatisch ab

Chinas Wachstum leidet unter der globalen Wirtschaftskrise. In einer dramatischen Wende gegenüber 2007, als die chinesische Wirtschaft um 13 Prozent zulegte, bremste sich das Wachstum im letzten Quartal vergangenen Jahres auf 6,8 Prozent ab. # Absturz ... mehr

Außenhandel: Deutschland bleibt Exportweltmeister

Deutschland wird auch in diesem Jahr wieder Exportweltmeister werden. Der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) erklärte, der Exportumsatz werde 2008 zum ersten Mal die Marke von einer Billion Euro überschreiten. Experten waren zu Jahresanfang ... mehr

Richard von Weizsäcker fordert Finanzkontrolle

Der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker hat ein globales Finanzkontrollsystem nach dem Vorbild der Vereinten Nationen gefordert. "Es gibt für das Finanzwesen, das eine so riesige Rolle rings um den Globus spielt, keine vernünftige Kontrolle", sagte ... mehr

Hintergrund zur Finanzkrise: Rezession? Stagnation? Depression?

Im Herbst 2008 ist die Finanzwelt gerade noch einem Kollaps entkommen. Rund um den Globus verhinderten milliardenschwere Rettungspakete den Zusammenbruch des Finanzsystems. Zwar brachen die Börsen massiv ein und lösten die schwerste globale Wirtschaftskrise ... mehr

Weltwirtschaft: Ifo-Geschäftsklimaindex stürzt auf 20-Jahres-Tief

Experten sehen die Wirtschaft im Sog der Finanzkrise weltweit in eine Rezession steuern. Das ifo-Weltwirtschaftsklima als wichtiges Stimmungsbarometer fiel auf den tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren. "Insgesamt deuten die erhobenen Daten auf eine globale Rezession ... mehr

EZB-Präsident Trichet warnt vor den Folgen der Finanzkrise

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, hat noch einmal eindringlich vor den Folgen der Finanzkrise gewarnt. "Es ist das erste Mal, dass das Herz der Finanzwirtschaft der Industriestaaten auf dem Spiel steht", sagte Trichet dem britischen ... mehr

Regeln für eine neue Welt-Finanzordnung

Historischer Kraftakt beim Weltfinanzgipfel: Unter dem Eindruck der Finanzkrise wollen die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) eine neue globale Finanzarchitektur entwerfen. Die Grundpfeiler sollen bereits innerhalb weniger Monate stehen, beschlossen ... mehr

Finanzgipfel will scharfe Überwachung der Finanzmärkte

Die Staats- und Regierungschefs aus mehr als 20 führenden Industrie- und Schwellenländern haben auf dem Weltfinanzgipfel mit Beratungen über eine umfassende Erneuerung des weltweiten Finanzsystems begonnen. US-Präsident George W. Bush warnte zur Beginn des Treffens ... mehr

Washington: Weltfinanzgipfel sucht Auswege aus der Finanzkrise

Am Wochenende treffen sich in Washington die Staatsoberhäupter der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellennationen. Einen echten G20-Gipfel hat es noch nicht gegeben. Bisher gab es lediglich Treffen der Finanzminister in diesem Format. Zur G20 gehören alle Mitglieder ... mehr

IWF billigt Beistandskredit für Ungarn

Nach dem Beistandskredit für die Ukraine hat der Internationale Währungsfonds (IWF) auch eine Kapitalspritze von 15,7 Milliarden Dollar für Ungarn gebilligt. Das Exekutivdirektorium der Weltfinanzorganisation begründete die Hilfe mit der Absicht, "eine Vertiefung ... mehr

IWF erwartet 2009 Weltrezession

Die Finanzkrise zwingt die Weltwirtschaft nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) 2009 in die Rezession. Kommendes Jahr werde das globale Wachstum nur noch 2,2 Prozent betragen, hieß es im aktualisierten Weltwirtschaftsausblick des IWF. Der Fonds ... mehr

Aktienmarkt: Börsen-Turbulenzen gehen weiter - Angst um Island

Der Kursrutsch an den Börsen in den USA und in Asien setzte sich unvermindert fort, obwohl US-Notenbankchef Ben Bernanke eine Zinssenkung in Aussicht stellte: Der Dow Jones rutschte auf ein Fünf-Jahres-Tief. Der amerikanische Leitindex verlor mehr als 500 Punkte ... mehr

Frankreich will Frühwarnsystem gegen Finanzkrise

Frankreich plädiert für die Einführung eines weltweiten "Frühwarnsystems". Damit soll weiteren Finanzkrisen vorgebeugt werden. Der Plan basiert auf einer engeren Zusammenarbeit zwischen dem Internationalen Währungsfonds (IWF), den nationalen Aufsichtsbehörden sowie ... mehr

Attac verhüllt DAX-Kurve mit Protestplakat

Mitglieder des globalisierungskritischen Netzwerks Attac haben in der Börse in Frankfurt gegen die globale Finanzmarktpolitik demonstriert. Zahlreichen Aktivisten gelang es, auf die Tribüne über der großen DAX-Tafel im Frankfurter Börsensaal vorzudringen ... mehr

Finanzkrise: Bisher 2,2 Billionen Euro Verluste weltweit

Die weltweite Finanzkrise hat nach Berechnungen der Bank von England zu weltweiten Verlusten von 2,2 Billionen Euro geführt. Die britische Notenbank schätzt damit die Lage noch kritischer als der Internationalen Währungsfonds (IWF) ein. Die Organisation hatte ... mehr

Weltfinanzsystem: Merkel will Finanzmärkte schärfer kontrollieren

Bundeskanzlerin Angela Merkel will die geplante Reform des Weltfinanzsystems auf vier Grundpfeiler stellen: Sie fordert eine schärfere Kontrolle der Finanzmärkte und mehr Transparenz. Der Internationale Währungsfonds (IWF) solle ... mehr

Kampf gegen Finanzkrise: Welt demonstriert Geschlossenheit

Vor dem Euro-Gipfel zur Finanzkrise hat die Staatengemeinschaft demonstrativ Geschlossenheit signalisiert, um der weltweiten Turbulenzen rasch Herr zu werden. Alle 185 Mitgliedsländer des internationalen Währungsfonds (IWF) stellten sich ausdrücklich hinter ... mehr

IWF-Prognose: Über 460 Milliarden Euro Verluste durch Finanzkrise in Europa

Die Verluste durch die Finanzkrise allein in Europa können nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) umgerechnet über 460 Milliarden Euro erreichen. Von den geschätzten weltweiten Gesamtausfällen von 1,4 Billionen Dollar (gut eine Billion ... mehr

Außenhandel: Finanzkrise lässt Exportmotor stottern

Die Finanzkrise erfasst die deutsche Exportbranche: Aufgrund der schwächeren Konjunktur auf den wichtigsten Absatzmärkten sanken die Ausfuhren von Waren "Made in Germany" im August so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr. Die Firmen exportierten Waren ... mehr

Europa fürchtet die Inflationsspirale

Hohe Energiepreise, bedrohliche Inflation und Wirtschaftsflaute: Angesichts dieses gefährlichen Cocktails erinnern sich Politiker und Währungshüter in Europa mit Grauen an die Gespenster der 70er und 80er Jahre zurück. Es drohen aber inzwischen Folgen ... mehr

Deutsche Firmen zieht es nach Indien

Deutsche Investoren haben das Boomland Indien lange vernachlässigt, aber in den vergangenen Jahren kräftig aufgeholt. Nach Angaben der Deutsch-Indischen Handelskammer ist Deutschland mittlerweile der viertgrößte Handelspartner Indiens nach den USA, China ... mehr

Zahl der Armen auf der Welt geht zurück

1,4 Milliarden Menschen auf der Welt leben von weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag. Immerhin sind das 500 Millionen Menschen weniger als 1981. Dennoch - der Fortschritt im Kampf gegen die Armut ist nicht in allen Regionen ... mehr

Finanzkrise: Morgan Stanley rechnet nicht mit schnellem Ende

Morgan-Stanley-Vizechef Walid Chammah rechnet nicht mit einem schnellen Ende der Finanzkrise. Wahrscheinlich werde sie erst "zwischen dem nächsten Jahr und 2010" beendet sein, sagte Chammah dem "Handelsblatt". Eigenkapitalrenditen von 25 Prozent gehören nach seiner ... mehr

ifo-Institut: Weltwirtschaftsklima zum vierten Mal in Folge eingetrübt

Das Weltwirtschaftsklima ist so schlecht wie seit sieben Jahren nicht mehr. Inflationsängste hätten die Stimmung in der Weltwirtschaft im dritten Quartal weiter abrutschen lassen. Dies berichtete das ifo Institut für Wirtschaftsforschung in München. # EZB-Umfrage ... mehr

Außenhandel: Deutschland bleibt Exportweltmeister

Trotz geringerer Exportzuwächse bleibt Deutschland nach Einschätzung der Handelskammern auch in diesem Jahr Exportweltmeister. Dabei dürften die Ausfuhren zudem erstmals die Rekordmarke von einer Billion Euro erreichen, wie eine am Dienstag vorgelegte Expertenumfrage ... mehr

Wal-Mart, Shell und Co.: Die umsatzstärksten Konzerne der Welt

Von den zehn umsatzstärksten Konzernen der Welt kommt kein einziger mehr aus Deutschland. Größtes deutsches Unternehmen bleibt auf der neuen Rangliste des US-Wirtschaftsmagazins "Fortune" der Autobauer Daimler auf Platz elf. Insgesamt schafften es wie im Vorjahr ... mehr

Studie: China facht globalen Energieverbrauch an

Trotz der hohen Ölpreise ist die weltweite Nachfrage nach Energie im vergangenen Jahr weiter angestiegen: Mit einem Plus von 2,4 Prozent war die Zunahme zwar etwas schwächer als die 2,7 Prozent aus dem Jahr 2006, sie lag aber zum fünften Mal in Folge ... mehr

Wirtschaftsentwicklung: EU und Asien beschwören Wachstum

Ungeachtet der steigenden Energiepreise und trotz der US-Finanzkrise haben sich Finanzpolitiker aus den EU-Staaten und aus Asien optimistisch über die langfristige Wirtschaftsentwicklung geäußert. Asien und Europa seien heute "weniger anfällig und bedeutend ... mehr

Weltwirtschaft: Hohe Energiepreise gefährden Jobs und Konjunktur

Noch befindet sich Deutschlands Wirtschaft auf Wachstumskurs, aber das könnte sich schon bald ändern. Neben der Finanzkrise schaden vor allem Schon die hohen Energiepreise der deutschen Wirtschaft und könnten nach Ansicht von Experten schon bald zu weniger Wachstum ... mehr

Ölpreis belastet Weltwirtschaft

Die hohen Preise auf den Rohstoffmärkten drücken nach Einschätzung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) weiter auf die Weltkonjunktur. Auch die Turbulenzen auf den Finanzmärkten und die Schwäche am Wohnungsbau machen insbesondere ... mehr

Goldreserven: IWF will 403 Tonnen Gold verkaufen

Der Internationale Währungsfonds (IWF)will 403,3 Tonnen Gold aus seinen Reserven verkaufen. Die genannte Menge entspricht etwa zwölf Prozent der Goldreserven des Fonds. Sie brächte nach dem derzeitigen Kurs etwa elf Milliarden Dollar (sieben Milliarden ... mehr

Horst Köhler: Finanzmärkte haben sich zu "Monster" entwickelt

Noch ist die Finanzkrise nicht ausgestanden. Immer wieder vermelden die Banken neue Rekordverluste. Jetzt hat sich Bundespräsident Horst Köhler mit drastischen Worten zu den Fehlentwicklungen an den Finanzmärkten zu Wort gemeldet. Der ehemalige Chef des Internationalen ... mehr
 
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