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Wiedervereinigung

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Parlamentswahlen in Irland: Linke Sinn-Fein-Partei liegt vorne

Parlamentswahlen in Irland: Linke Sinn-Fein-Partei liegt vorne

Sie hat wohl mehr als zehn Prozent hinzugewonnen und die meisten Stimmen erhalten: die Partei Sinn Fein. Die Partei konnte mit sozialen Themen vor allem bei Jungwählern punkten.  Politischer Umbruch in Irland: Nach dem völlig überraschenden Wahlerfolg ... mehr
Mittelstand zieht gegen Soli-Teilabschaffung vor Gericht

Mittelstand zieht gegen Soli-Teilabschaffung vor Gericht

Ab 2021 entfällt der Solidarzuschlag für 90 Prozent der Zahler. Topverdiener, darunter viele Unternehmer, sollen den Soli weiter zahlen. Jetzt regt sich erster juristischer Widerstand. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft hat Verfassungsbeschwerde gegen ... mehr
Berlin: Erinnerung an Sprennung der Versöhnungskirche

Berlin: Erinnerung an Sprennung der Versöhnungskirche

An die Sprengung der Versöhnungskirche vor 35 Jahren wird in Berlin mit einer Andacht erinnert. Das Gotteshaus an der Bernauer Straße stand nach dem Mauerbau unzugänglich im abgesperrten Todesstreifen.  Auf Geheiß der DDR-Führung krachte am 22. Januar ... mehr
Arbeitsmarktstatistik 2019: So viele Erwerbstätige wie noch nie

Arbeitsmarktstatistik 2019: So viele Erwerbstätige wie noch nie

In Deutschland sind im vergangenen Jahr so viele Menschen einer Erwerbstätigkeit nachgegangen wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Eine Gruppe von Beschäftigten wird allerdings immer kleiner.  45,3 Millionen Menschen waren 2019 entweder selbstständig oder gingen ... mehr
Deutschland: Arbeitslosigkeit sinkt auf tiefsten Stand seit Wiedervereinigung

Deutschland: Arbeitslosigkeit sinkt auf tiefsten Stand seit Wiedervereinigung

Konjunkturflaute hin, Autokrise her: Noch nie seit der Wiedervereinigung war die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland geringer. Die Bundesagentur in Nürnberg meldet für November noch 2,180 Millionen Menschen ohne Job. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ... mehr

Buß- und Bettag: Nur in einem Bundesland ist heute Feiertag

Nur einige Jahre lang war der Buß- und Bettag in Nachkriegsdeutschland ein gesetzlicher Feiertag. 1995 wurde der letzte Mittwoch im evangelischen Kirchenjahr als arbeitsfreier Tag abgeschafft. Grund dafür war die neu eingeführte Pflegeversicherung. Buß- und Bettag ... mehr

Arbeitsmarkt in Deutschland: Beginnt jetzt das Zeitalter der Arbeitnehmer?

Trotz der konjunkturellen Flaute ist die Zahl der Erwerbstätigen auf einem Hoch. Doch bis die Arbeitnehmer die Unternehmer unter Druck setzen können, dauert es noch etwas.  45,4 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland. Mehr waren es seit der Wiedervereinigung ... mehr

Soli-Abschaffung: Wer wie viel spart und ab wann

30 Jahre nach dem Mauerfall wird der Solidaritätszuschlag für den Aufbau Ost zum Auslaufmodell. Der Bundestag hat die Abschaffung der Zahlung ab 2021 beschlossen. Was bedeutet das für die Steuerzahler? Neun von zehn Steuerzahlern sollen ... mehr

Mauerfall – Ricco Groß: "Im Sport ist die Wiedervereinigung besser gelungen"

Den Mauerfall hat Ricco Groß 2000 Kilometer entfernt im schwedischen Schnee verfolgt. Die Folgen konnte der damals 19-Jährige da noch nicht abschätzen. Er musste seine Heimat Sachsen verlassen, komplett neu starten und wurde zu einem der ersten gesamtdeutschen ... mehr

"Hatte die Hoffnung, dass es schneller geht"

Es war eine Weltsensation, als Günter Schabowski vor 30 Jahren fast beiläufig die Öffnung der Grenzen verkündete. Doch zu all dem Jubiläums-Jubel gesellen sich auch nachdenkliche Töne – vor allem von der Kanzlerin. Die Wiedervereinigung nimmt nach Ansicht ... mehr

Thomas Natschinski: "Wir wurden die Beatles des Ostens"

Thomas Natschinski feierte große Erfolge mit seiner Rockband in der DDR.  Im Interview mit t-online.de verrät der Künstler, was er immer noch mit dem Kultfilm "Heißer Sommer" zu tun hat. Musiker Thomas Natschinski konnte sich schon immer für Musik begeistern. So wurde ... mehr

30 Jahre Mauerfall: "Ein desaströses Bild der deutschen Außenpolitik"

1989 führte der Mauerfall sehr schnell zu einem vereinten Deutschland. 30 Jahre später hat das Land noch immer nicht seine Rolle in der Welt gefunden, kritisiert der Historiker Andreas Rödder. Mauerfall und Einheit standen zu Beginn, die Neunzigerjahre sollten ... mehr

Michail Gorbatschow wirft dem Westen "Siegergehabe" vor

Der frühere sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow hat dem Westen vorgeworfen, sich nach dem Kalten Krieg schlecht verhalten zu haben. Das habe die Beziehungen beeinträchtigt.  Der frühere Staatschef der Sowjetunion und Begründer der Glasnost-Politik, Michael ... mehr

Tagesanbruch: Liliana Segre – Zeugen des Holocaust verdienen unsere Solidarität!

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, hier ist der kommentierte Überblick über die Themen des Tages: WAS WAR? "Was wir derzeit erleben, ist der Hirntod der Nato": Nie zuvor in der 70-jährigen Geschichte der Allianz hat einer ihrer vernunftbegabten Staatschefs ... mehr

Mike Pompeo: US-Außenminister ist auf Deutschlandtour

US-Außenminister Pompeo konnte der Symbolkraft nicht widerstehen: Mödlareuth, das einst geteilte Dorf an der deutsch-deutschen Grenze, stellte er ins Zentrum seines ersten Tages in Deutschland. Politisch wird es später. Würde die Länge des Auto-Konvois Auskunft ... mehr

30 Jahre Mauerfall: So war das Leben an der deutschen Grenze

Im Eichsfeld grenzte 40 Jahre lang Demokratie an sozialistische Diktatur. Wie lebte es sich nur einen Spaziergang von der freien Welt entfernt? Von Worbis im Eichsfeld, dem Heimatort von Ludger Windolph, sind es 2.000 Kilometer bis nach Moskau, 1.500 Kilometer ... mehr

DDR im Unterricht: So verzerren wir das Geschichtsbild bis heute

30 Jahre nach dem Fall der Mauer könnte man denken, dass den Schülern ein differenziertes Bild von der DDR vermittelt wird. Doch an den Lehrplänen zeigt sich noch immer die Teilung in den Köpfen. Es ist so viel Zeit ins Land gegangen seit jenen schicksalhaften Tagen ... mehr

30 Jahre Mauerfall: Sie ließen der DDR einfach die Luft raus

Als die Mauer fiel, begann endlich mal eine gelungene deutsche Revolution und das auch noch friedlich. Nebenbei platzte die Illusion vom moralisch besseren Land, die Linke im Westen hegten. Für mich war die DDR immer da. Sie war zum Beispiel die alte Papierfabrik ... mehr

Deutschland: Initiative "Wir sind der Osten" – machen statt jammern

Das Bild vom unproduktiven Jammer-Ossi hält sich selbst heute noch hartnäckig. Dabei gibt es genügend Beispiele für kreative Köpfe aus den neuen Bundesländern, schreibt Christian Bollert. Noch immer herrschen im Westen Deutschlands Vorurteile ... mehr

Mythen zur DDR: Die Wirtschaft war tot – trotzdem halten sich die Legenden

Im Herbst 1989 wollten die Bürger die DDR los haben, weil sie ökonomisch am Ende war. Deshalb blieb auch so wenig von den Kombinaten und Betrieben übrig – umso mehr aber von den Mythen rund um die Folgen der Einheit. Momentan lese ich alles ... mehr

Trump, Chinas Wirtschaftsboom, Deutschland-Politik: Gute Fragen aus dem Nichts

In großer Runde mit Freunden entstehen oft die besten Gespräche: Zum Beispiel darüber, wie es Deutschland geht. Oder warum die kommenden Jahrzehnte China gehören werden. Jeder von uns kennt solche Abende, an denen sich ungewöhnliche Gespräche entfalten, weil einer ... mehr

DDR-Historiker Stefan Wolle: "Heutige Meckerstimmung ist ein DDR-Relikt"

Sie sperrte ihre Bürger ein, trotzdem war die DDR für viele Leute eine Art Idyll. Warum, erklärt Historiker Stefan Wolle. Und wieso ein Teil der DDR-Vergangenheit für ihn heute besonders problematisch ist. "Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder ... mehr

Ostdeutsche Männer – das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen

In Ostdeutschland gibt es zu wenige Frauen. Das hat Folgen für die Zufriedenheit der Männer. Und das wiederum hat direkte Auswirkungen auf die Ergebnisse der Landtagswahlen. Mehr Männer, weniger Frieden – so überschrieb die amerikanische Soziologin Valerie M. Hudson ... mehr

Brandenburg & Sachsen: Die AfD erzwingt eine Belebung der Demokratie

Gewonnen, aber nicht ganz, hat die AfD. Grenzt sie sich jetzt weiterhin selbst aus? Verloren, aber nicht ganz, haben CDU und SPD. Aber wie gehen sie jetzt mit der Mittzwanzigerpartei um? Als die Mauer fiel und die Wiedervereinigung bevorstand, da sagte Willy Brandt ... mehr

Vor Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen: Möglicherweise waren wir naiv

In Sachsen und Brandenburg wird gewählt, ganz Deutschland blickt besorgt gen Osten. Doch wir überwinden das Ost-West-Denken nicht, indem wir diesen Teil des Landes auf Rassismus reduzieren.  Durch die Landtagswahlen am Sonntag blickt die Bundesrepublik ... mehr

Deutschland: "Teilhabeatlas"-Studie – viele Regionen im Osten abgehängt

Eine Studie zeigt: In fast allen ländlichen Kreisen, aber auch in den meisten ostdeutschen Städten haben die Menschen weniger Einkaufsmöglichkeiten, weitere Wege zum Arzt oder langsameres Internet. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung liegen die meisten ostdeutschen ... mehr

Mehr zum Thema Wiedervereinigung im Web suchen

Aufbruch deutscher Parteien: Die Zeit der Ost-Ignoranz ist vorbei

Viele deutsche Parteien konnten es sich leisten, in Ostdeutschland kaum verwurzelt zu sein. Die anstehenden Wahlen haben sie aufgeschreckt. Aber geschieht mehr als nur Symbolisches? Irgendwann nach der Bundestagswahl brach unter den deutschen Parteien ... mehr

Immer noch Anträge auf Anerkennung von DDR-Abschlüssen

Seit 1990 haben allein in Thüringen 90.000 Menschen beantragt, dass ihre Bildungs- und Berufsabschlüsse aus der DDR anerkannt werden. Noch immer gehen dort Anträge ein. Fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung beantragen in Thüringen noch immer Absolventen ... mehr

Reform des Solidaritätszuschlags: Fast jeder Steuerzahler soll finanziell profitieren

Der "Soli" soll weg – zumindest für die meisten Steuerzahler. Das schlägt Finanzminister Scholz vor. Die Union ist zufrieden über diesen "ersten Schritt" zum völligen Soli-Aus. Doch was bedeutet das für die Bürger? Mit der Reform des Solidaritätszuschlags sollen ... mehr

Tagesanbruch: Fall Clemens Tönnies – was man sagen darf, was nicht

Guten Morgen, liebe Tagesanbruch-Freunde, hier ist der kommentierte Überblick über die Themen des Tages: WAS WAR? Was darf man sagen, was nicht? Der Fall Tönnies mag vordergründig banal erscheinen. In Wahrheit rührt er an die Grundfeste unserer Gesellschaft. Eine Woche ... mehr

30 Jahre Mauerfall: Diese Fehler wurden bei der Wiedervereinigung gemacht

Bei aller Freude – die Fehler der Wiedervereinigung sorgen in Ostdeutschland  bis heute  für das Gefühl, abgehängt zu sein. Doch nur einen hätte man vermeiden können. Die Freude hält sich deutlich in Grenzen. Dreißig Jahre nach dem Mauerfall ist vielen ... mehr

Tiananmen-Proteste: Chinas Verteidigungsminister rechtfertigt gewaltsame Niederschlagung

Vor knapp 30 Jahren schlug Chinas Armee die Tiananmen-Proteste mit Gewalt nieder. Jetzt bekräftigt Verteidigungsminister Wei Fenghe, dass das Vorgehen "korrekt" war. Auch zu Taiwan äußerte er sich. 30 Jahre nach der blutigen Niederschlagung der Proteste auf Pekings ... mehr

Leser zum Grundgesetz: "Der erste Artikel ist das Beste am Grundgesetz"

Die Hoffnung auf neue Freiheit, Erfahrungen mit Grenzkontrollen und die deutsch-französische Freundschaft. Zwei t-online.de-Leser, beide geboren im Jahr 1949, sprechen über die Bedeutung des Grundgesetzes und der Demokratie in ihrem Leben. Seit siebzig Jahren leben ... mehr

70 Jahre Grundgesetz: Eine neue Verfassung hätte die Einheit gekrönt

Die Alliierten wollten 1949, dass die Deutschen sich eine Verfassung geben. Weil das Land geteilt war, blieb es beim Provisorium. Der Grund entfiel 1990. Warum aber überlebte das Grundgesetz? Verfassungen werden von Völkerrechtlern und Staatsrechtlern geschrieben ... mehr

Planung für Einheitsfeier: Linke und Grüne attackieren Horst Seehofer

Mauerfall und Wiedervereinigung feiern dreißigjähriges Jubiläum. Um das Gedenkjahr zu organisieren hat die Bundesregierung ein Gremium einberufen – Linke und Grünen jedoch nicht eingeladen.  Linkspartei und  Grüne haben dagegen protestiert, dass sie in der am Montag ... mehr

Neue Studie: Geringverdiener bekommen weniger als vor 30 Jahren

Seit der Wiedervereinigung sind die Einkommen deutlich angestiegen. Bei den verschiedenen Einkommensschichten ist der Zuwachs jedoch sehr ungleich verteilt. Eine Gruppe profitiert besonders. Das real verfügbare Einkommen der Deutschen ist seit Anfang der Neunzigerjahre ... mehr

Gregor Gysi: DDR zu Recht gescheitert

Er wolle die DDR nicht schönreden, betont Gregor Gysi in zwei Zeitungsinterviews. Dennoch kritisiert er, dass soziale Errungenschaften vom Westen ignoriert wurden. Linke-Politiker Gregor Gysi hält nichts davon ... mehr

Linke fordert neue Untersuchung der Treuhand im Bundestag

Die Treuhand – Symbol für einen "brutalen Kapitalismus" nach der Wende? Die Linke will das umstrittene Wirken der früheren Superbehörde neu aufrollen. Der Vorstoß kommt wenige Monate vor wichtigen Landtagswahlen im Osten. Fast 30 Jahre nach der Wende will die Linke ... mehr

Nordkorea: Kim Jong Un nennt sich "oberster Repräsentant von ganz Korea"

Nordkoreas Machthaber Kim trägt einen neuen Titel. Und der hat es absolut in sich. Worte wie "politische Sprengkraft" fallen. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat sich einen neuen Titel zugelegt: In den staatlichen Medien wird er jetzt auch "oberster ... mehr

Rente – Forscher bestätigen: Arme Senioren sterben früher

Max-Planck-Forscher bestätigen: Armut verringert die Lebenserwartung. Die Kluft zwischen Arm und Reich bei der Lebenserwartung sei in den vergangenen 20 Jahren zudem deutlich gewachsen. Eine am Donnerstag veröffentlichte Untersuchung des Max-Planck-Instituts ... mehr

Arbeitsproduktivität: Was der Westen besser macht als Ostdeutschland

Im Streit über die Leistungsfähigkeit der ostdeutschen Wirtschaft geht es nicht um Fleiß oder Faulheit, sondern um Investitionen und Innovationen – und um gute Laune. Was kann der Westen bloß, was der Osten nicht ... mehr

Schwache Gebiete "aufgeben"? Ost-Studie erregt Widerspruch

Eine Studie von Wirtschaftsforschern aus Halle kommt zu dem Schluss: Es lohnt sich nicht mehr, in abgehängte Gebiete im Osten zu investieren. Die Forderung erregt heftigen Widerspruch. Bald 30 Jahre nach dem Mauerfall rechnet der Ökonom Reint Gropp mit drei Jahrzehnten ... mehr

28 Jahre nach Auflösung der DDR: Deutsche Elite ist immer noch westdeutsch

In den Top-Positionen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung in Deutschland gibt es nur wenige mit Ost-Hintergrund. Warum ist das drei Jahrzehnte nach der Einheit noch so?  Ganz oben steht natürlich Dauerkanzlerin Angela Merkel. Aber auch Hiltrud Dorothea Werner ... mehr

Darum ziehen jetzt wieder mehr Menschen in den Osten

2017 sind erstmals seit der Wiedervereinigung mehr Menschen von West- nach Ostdeutschland gezogen. Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung sieht darin einen längerfristigen Trend. Angesichts der Trendumkehr bei der Ost-West-Wanderung sieht das Bundesinstitut ... mehr

Bevölkerungszahl in Deutschland wohl auf neuem Höchststand

Die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen wächst. Nach neuesten Schätzungen ist sie 2018 auf einen Bevölkerungsrekord  gestiegen. Grund dafür ist vor allem die Zuwanderung. Ende 2018 lebten in  Deutschland nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes ... mehr

Berlin: Brisanter Aktenfund in Stasi-Krankenhaus

In einem leerstehenden Stasi-Krankenhaus sind unzählige Patientenakten entdeckt worden. Rund 25.000 Patienten sind betroffen. Nun wird geprüft, inwiefern ein Verstoß gegen Datenschutzregeln vorliegt.  Ein brisanter Aktenfund auf dem Gelände eines ... mehr

"Wiedervereinigung" angedroht: Taiwan bittet im Konflikt mit China um Hilfe

Taipei (dpa) - Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen hat angesichts chinesischer Drohungen mehr internationale Unterstützung zur Verteidigung von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten auf der Insel verlangt. Zugleich bekräftigte sie die Entschlossenheit ... mehr

Beziehungen am Tiefpunkt: China droht Taiwan mit gewaltsamer "Wiedervereinigung"

Peking (dpa) - Chinas Präsident Xi Jinping will die "Wiedervereinigung" mit dem demokratischen Taiwan notfalls auch mit Gewalt erzwingen. China müsse und werde auch wiedervereinigt werden, sagte Xi Jinping laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua in einer ... mehr

Höchste Zahl an Erwerbstätigen seit Wiedervereinigung

Fast 45 Millionen Menschen haben 2018 im Schnitt in Deutschland gearbeitet. Doch nicht in allen Branchen ist die Erwerbstätigkeit in gleichem Ausmaß gestiegen.  Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr in Bestform gezeigt ... mehr

Goldener Oktober: Arbeitslosenzahlquote fällt auf unter fünf Prozent

Goldener Oktober auf dem deutschen Jobmarkt: Die Arbeitslosenzahlen sinken kräftig, die Quote liegt erstmals unter der Marke von fünf Prozent. Dank des Herbstaufschwungs ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Oktober auf 2,204 Millionen gesunken ... mehr

Geeintes Deutschland: "Für uns ist die Welt größer geworden mit der Einheit"

Ost und West sind seit 28 Jahren wieder ein Deutschland. Doch selten war die Frage, was die Menschen bis heute trennt, aktueller. Die Parolen aus Berlin dazu klingen altbekannt. Das Volk macht sich rar. Es sind nicht viele Menschen, die zum Tag der Deutschen Einheit ... mehr

Tag der Deutschen Einheit: So feiert Berlin 28 Jahre Wiedervereinigung

Die Euphorie nach dem Mauerfall ist längst weg, die Deutschen sind noch immer auf dem Weg zur inneren Einheit. Nun wird in Berlin gefeiert. "Nur mit Euch" heißt das Motto. Deutschland feiert den 28. Jahrestag der Einheit mit einem großen Fest in der Hauptstadt ... mehr

Zum Tag der Deutschen Einheit: Brinkhaus kritisiert Umgang mit Ostdeutschen

"Es ist immer noch ein Wunder": Der neue Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus freut sich über die deutsche Einheit. Gleichzeitig bemängelt er fehlenden Respekt für Ostdeutsche nach der Wende. Der neue Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hat sich für eine kritische ... mehr

Tag der Deutschen Einheit: Warum Ost und West nur mühsam zusammenwachsen

Ostdeutsche nehmen Kritik an der DDR zu schnell persönlich, Westdeutsche müssen herunter vom hohen Ross. Noch ist sich Deutschland in Teilen fremd. Der Zusammenbruch der sozialistischen Diktatur in der DDR öffnete 1989/90 die Tür zur Wiedervereinigung. Sie erfolgte ... mehr

"Tägliche Verletzungen": Bodo Ramelow fordert mehr Respekt für Ostdeutsche

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow bemängelt die Akzeptanz Ostdeutscher im Westen. Der Umgang miteinander sei bisweilen "verheerend", so der Linken-Politiker. Kurz vor dem Tag der Deutschen Einheit klagt Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow über den Umgang ... mehr
 


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