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Zufrieden mit dem Beruf: Erzieherinnen jammern nicht mehr

Zufrieden mit dem Beruf: Erzieherinnen jammern nicht mehr

Erzieherinnen sind mit ihrer Arbeit zufriedener als Beschäftigte vieler anderer Berufsgruppen. Dennoch finden sie ihr Gehalt häufig unangemessen. Auch bei ihrer Arbeitszeit wünschen sie sich Veränderung. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts ... mehr
IW-Arbeitsmarkt-Studie: Kluft zwischen Arm und Reich wird nicht größer

IW-Arbeitsmarkt-Studie: Kluft zwischen Arm und Reich wird nicht größer

Die Schere zwischen Arm und Reich geht in Deutschland nicht auseinander. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung habe die Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in den vergangenen Jahren nicht zugenommen, sagte der Chef des arbeitgebernahen Kölner Instituts der Deutschen ... mehr
Finanzreport: Ein Teil Deutschlands wird immer reicher

Finanzreport: Ein Teil Deutschlands wird immer reicher

Die Kommunen in Deutschland haben im vergangenen Jahr erneut einen Milliardenüberschuss erwirtschaft. Der Kommunale Finanzreport der Bertelsmann-Stiftung bezeichnet 2016 mit einem Plus von 4,5 Milliarden Euro sogar als bestes Jahr seit 2008. Trotzdem ... mehr
Studie: Jeder fünfte Neurentner wird arm sein

Studie: Jeder fünfte Neurentner wird arm sein

Nicht genug zum Leben: Das Thema Rente und Altersarmut wird ein großes Thema im Bundestagswahlkampf. Dass die Zahl der Betroffenen zum Teil dramatisch ansteigt, zeigt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Sie fordert mehr Engagement für die Risikogruppen. Jeder ... mehr
Schaden durch Schwarzarbeit in Millionenhöhe

Schaden durch Schwarzarbeit in Millionenhöhe

Berichten des Bundesfinanzministeriums zufolge ist dem Fiskus im vergangenen Jahr  durch  Schwarzarbeit  ein Schaden von 875 Millionen Euro entstanden. Das sind rund 20 Millionen Euro mehr als 2015 und rund 50 Millionen mehr als 2014.  Nach der Erfahrung ... mehr

"Deutschland ist der größte Schuldensünder des 20. Jahrhunderts"

Griechenlands Pleitekarriere lässt sich nicht überbieten? Doch - von Deutschland, sagt der Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschl im Interview. Er warnt: Die Bundesrepublik muss sich in der Euro-Krise zügeln, sonst könnte sich die Stimmung gegen das Land drehen. SPIEGEL ... mehr

Riester-Rente kostet den Staat Milliarden

Die private Altersvorsorge a là Riester kostet den Staat Milliarden. Wie die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf das Finanzministerium berichtet, habe der Staat in den zehn Jahren seit der Riester-Einführung fast 8,7 Milliarden Euro in die Zulagen gesteckt ... mehr

ZEW: Konjunkturerwartungen brechen ein

Angesichts der weltweiten Schuldenkrise wächst die Sorge vor einer Rezession in Deutschland. Nun werden auch die Finanzprofis immer skeptischer: Die ZEW-Konjunkturerwartungen brachen im August um 22,5 Punkte auf minus 37,6 Zähler ein, wie das Zentrum ... mehr

Starke Lohneinbußen bei Geringverdienern

Die deutsche Wirtschaft wächst mehr als von Experten erwartet. Bärenstark zeigt sich auch der Aufschwung am Arbeitsmarkt. Dagegen sind die realen Nettolöhne von Geringverdienern seit der Jahrtausendwende stark gesunken. Bei Beschäftigten in den unteren Einkommensgruppen ... mehr

Euro bringt Deutschland jährlich Milliarden

Der Euro bringt Deutschland nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW) einen Wohlstandsgewinn von jährlich bis zu 30 Milliarden Euro. In den vergangenen zwei Jahren habe die Mitgliedschaft in der Währungsunion der deutschen Volkswirtschaft ... mehr

Ökonomen: Der Soli-Zuschlag muss weg

Einflussreiche Ökonomen wettern gegen Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), den Solidaritätszuschlag bis 2019 nicht anzutasten. Finanzwissenschaftler Rainer Kambeck vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung ( RWI) empfiehlt ... mehr

ZEW-Index dreht überraschend ins Plus

Finanzmarktexperten gehen davon aus, dass sich die weltweite Konjunktur bald von der aktuellen Schwäche erholt. Die Konjunkturerwartungen der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ( ZEW) befragten deutschen Experten stiegen im Februar ... mehr

Rente wird immer weniger wert

Ein großer Teil der rund 20 Millionen Rentner kann sich offenbar immer weniger leisten. Denn laut "Süddeutscher Zeitung" ist die Kaufkraft der Ruheständler in den letzten zehn Jahren gesunken. Zudem droht immer mehr älteren Menschen Armut im Alter. Viele werden ... mehr

DIW: Deutschland erreicht Höhepunkt beim Wachstum

Deutschland ist derzeit die Konjunktur-Lokomotive in Europa. Für das zweite Quartal erwartet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ein Wachstum von 1,1 Prozent zum Vorquartal. "Das ist ein Spitzenwert im Euroraum", heißt es im monatlichen ... mehr

Deutsche halten ihr Finanzwissen für begrenzt

Die meisten Deutschen halten sich einer Umfrage zufolge beim Geld für eher unwissend. Nur zwei Prozent der Deutschen schreiben sich "sehr gute" Kenntnisse in Finanzdingen zu, weitere 14 Prozent halten ihr Wissen für "gut", wie aus der Umfrage des Forschungsinstituts ... mehr

Diener zweier Herren: Tipps zum Zweitjob

Jeden Tag von neun bis fünf im gleichen Betrieb arbeiten? Davon können manche nur träumen. So ist es für Beschäftigte mit Zweitjob gar nicht so einfach, ihren Arbeitsalltag zu regeln. Denn sie müssen sehen, wie sie beide Jobs unter einen Hut bringen. Arbeitsrechtliche ... mehr

DIW erhöht Wachstumsprognose für 2010 leicht

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat seine Wachstumsprognose für dieses Jahr leicht erhöht. Es erwartet für Deutschland nun eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,9 Prozent. Im April war es noch von 1,7 Prozent ausgegangen. Zugleich ... mehr

Konjunktur: Deutschlands Wirtschaftswachstum droht die Altersfalle

Deutschland muss sich langfristig auf niedrige Raten beim Wirtschaftswachstum einstellen. Grund dafür ist der ungünstige demografische Wandel, der durch eine rückläufige Bevölkerungszahl und ein steigendes Durchschnittsalter gekennzeichnet ist. Das ist das Ergebnis ... mehr

Diese Volkswirtschaften geben 2050 den Ton an

Wie wird die Welt in 40 Jahren aussehen? Mit dieser Frage beschäftigen sich nicht nur Zukunftsforscher, sondern auch Ökonomen. Experten der Schweizer Großbank HSBC haben untersucht, welche Volkswirtschaften sich bis 2050 am meisten verändern. Verschiedene Indikatoren ... mehr

Jeder Deutsche trägt knapp 25.000 Euro Staatsschulden

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen steigt der Schuldenstand von Bund, Ländern und Gemeinden in Deutschland. Zum Jahresende 2011 stand der Gesamthaushalt mit 2.025,4 Milliarden Euro in der Kreide, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Rechnerisch bedeute ... mehr

ifo-Geschäftsklimaindex übertrifft die Erwartungen

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im November zum achten Mal in Folge aufgehellt. Der ifo Geschäftsklima-Index stieg auf 93,9 Punkte und übertraf damit die Erwartungen. Besser noch: Der ifo-Index hat wieder das Niveau von August 2008 erreicht ... mehr

Expertenrat: Auswege aus dem Exportüberschuss

Die Welt des Warenhandels ist ein Nullsummenspiel: Des einen Überschuss ist des anderen Defizit. Und die Stärke des einen ist die Schwäche des anderen, was insgesamt destabilisiert. Die "FTD"-Konjunkturexperten setzen dagegen vor allem auf Dienstleistungen. Abbau ... mehr

Arbeitnehmer leiden zunehmend unter Steuern und Abgaben

Die Lasten der Gesellschaft werden in Deutschland einer Studie zufolge immer stärker von den Arbeitnehmern geschultert, während Selbstständige und Beamte profitieren. In den vergangenen fünf Jahren hätten angestellte Arbeitnehmer unter dem Strich immer weniger verdient ... mehr

Teure Pflegeheime müssen nicht besser sein

Teure Pflegeheime sind nicht zwangsläufig besser als günstige Anbieter. Das liegt unter anderem an mangelndem Wettbewerb zwischen den Heimen. Dies ist ein Ergebnis des neuen "Pflegeheim Rating Reports", den das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung ... mehr

Konjunktur: Rezession scheint gestoppt

Die deutsche Wirtschaft könnte sich in den vergangenen Monaten besser entwickelt haben als bisher angenommen. Führende Ökonomen glauben, dass die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal nicht mehr gesunken ist; einige rechnen sogar mit einem minimalen Wachstum. Das ergab ... mehr

Beamte wehren sich gegen DIW-Vermögensstudie

Die Beamten wehren sich gegen eine Studie, dass sie die reichste Berufsgruppe mit vielen Privilegien seien. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hatte ausgerechnet, dass Beamte im Pensionsalter über ein Vermögen inklusive Altersvorsorge ... mehr

Subventionen in Deutschland auf Rekordniveau

In Deutschland sind einer Studie zufolge im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise auf ein Rekordniveau gestiegen. Sie erreichten im vergangenen Jahr 164,7 Milliarden Euro, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft ermittelte. "Im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt ... mehr

DIW: Experten erwarten Rente mit 70

Die Rente mit 70 ist nach Experten-Ansicht unausweichlich. "Das ist schlicht die bittere Wahrheit", sagte der Präsident des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Klaus Zimmermann der, "Saarbrücker Zeitung". Die EU-Kommission ... mehr

Insolvenzen in Deutschland: Pleitewelle kommt ins Rollen

Die Wirtschaftskrise setzt deutsche Unternehmen zunehmend unter Druck. Im ersten Quartal 2009 meldeten nach einer Analyse der Wirtschaftsauskunftei Bürgel insgesamt 6765 Unternehmen Insolvenz an. Im Vergleich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres bedeute das einen ... mehr

Migrationspolitik: Bund gibt für Flüchtlinge 21 Milliarden Euro aus

Im vergangenen Jahr hat der Bund 20,8 Milliarden Euro gezahlt, um Fluchtursachen zu bekämpfen und Flüchtlinge zu integrieren. Nicht genug, sagen die Länderchefs und fordern mehr Geld. Der Bund hat laut einem Zeitungsbericht im vergangenen Jahr 20,8 Milliarden ... mehr

Solarstrom: Photovoltaik-Boom in Deutschland verteuert die Strompreise

Die Solarbranche in Deutschland boomt. Gut für die Umwelt, aber teuer für Verbraucher. Nach einer Studie des Beratungsunternehmens Photon Consulting werden hierzulande bis ins Jahr 2010 deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen installiert werden als in jedem anderen ... mehr

Finanzkrise bedroht Jobs in Deutschland

Die schweren Finanzmarkt-Turbulenzen, die die Börsen weltweit nach unten rissen, könnten bald in Deutschland die Konjunktur belasten und sogar Jobs kosten. Das befürchten Experten. Weltweit, auch in China, sind Politiker und Wirtschaftsfachleute sehr besorgt ... mehr

ZEW-Index: Konjunkturerwartungen im April deutlich eingetrübt

Die Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im April deutlich eingetrübt. Der ZEW-Index fiel im Vergleich zum März um 8,7 auf minus 40,7 Punkte. Das hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim bekanntgegeben ... mehr

Lösung der Reiskrise praktisch in der Schublade

Das Internationale Reisforschungsinstitut (IRRI) auf den Philippinen hat die heutige Reis-Krise schon vor zehn, 15 Jahren heraufziehen sehen. "Schade, dass es immer erst eine Krise braucht, um die Leute wachzurütteln", sagt IRRI-Forschungsdirektor Achim Dobermann ... mehr

IfW-Präsident erwartet Negativschock wegen Finanzkrise

Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Prof. Dennis Snower, erwartet nachhaltige Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise auf die deutsche Konjunktur. "Es kommt auf jeden Fall ein negativer Einfluss auf die deutsche Wirtschaft zu", sagte Snower ... mehr

Bürger sehen schwarz für die Wirtschaft

Steueraffäre, Bankenkrise und ein deutlich verlangsamtes Wirtschaftswachstum. Kaum ein Tag vergeht, an dem der Bürger keine neuen Horrormeldungen aus der Finanzwelt präsentiert bekommt. Das schlägt sich immer mehr auf die Stimmung nieder. Im März glaubten 53 Prozent ... mehr

ZEW-Konjunkturbarometer: "Talfahrt geht dem Ende zu"

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hellt sich weiter auf und Experten sehen ein Ende des Absturzes. "Nach den Einschätzungen der Finanzmarktexperten geht die Talfahrt der Konjunktur allmählich zu Ende und die Talsohle dürfte im Sommer dieses Jahres erreicht ... mehr

Jeder dritte Bundesbürger beschäftigt unter der Hand

Putzen, Tapezieren oder Kinderbetreuung ohne Rechnung: Fast jeder dritte Bundesbürger beschäftigt Schwarzarbeiter. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor, die in Berlin vorgestellt wurde. # Statistik ... mehr

Finanzkrise und Wirtschaftskrise: "Große Depression light"

Die Konjunkturprognosen werden düsterer, die Verluste auf den Finanzmärkten immer größer - und die Aktienkurse bleiben unter Druck. Doch eine Analyse zeigt: Der dauernde Vergleich mit der Großen Depression der dreißiger Jahre hinkt gewaltig. # Absturz ... mehr

Treibhausgase: Die Wirtschaftskrise ist gut fürs Klima

Der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen wird dieses Jahr nach Schätzungen von Umweltforschern infolge der Wirtschaftskrise erstmals seit einem Jahrzehnt zurückgehen. Vor allem die geringere Industrieproduktion und das langsamere Wachstum in China und Indien wirkten ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftskrise trifft Westen härter als Osten

Die aktuelle Rezession trifft Unternehmen in Ostdeutschland nach Einschätzung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) weniger hart als in den alten Ländern. Während die Produktion der verarbeitenden Industrie im Westen im Winterhalbjahr ... mehr

Ifo-Institut: Kreditklemme trifft große Unternehmen

Die befürchtete Kreditklemme hat die Wirtschaft erreicht und macht es vor allem großen Firmen schwer, an Geld zu kommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage des ifo-Instituts unter 4000 Unternehmen. 51,9 Prozent der großen Betriebe im verarbeitenden Gewerbe berichteten ... mehr

ifo: Kreditlage bleibt angespannt - Industrie unter Druck

Die Unternehmen in Deutschland kämpfen weiter mit hohen Hürden bei der Kreditvergabe. Bei einer Umfrage des Münchner ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung berichteten im März noch immer 42 Prozent der 4000 befragten Unternehmen von Schwierigkeiten, über die Banken ... mehr

IfW prognostiziert Konjunktureinbruch von 3,7 Prozent

Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) rechnet für 2009 mit einem deutlich stärkeren Konjunktureinbruch als bisher. Für das laufende Jahr erwarten die Experten nun einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 3,7 Prozent, statt der noch im Dezember prognostizierten ... mehr

Wirtschaftsstimmung im Euroraum auf 15-Jahres-Tief

Immer mehr Forscher warnen vor einer Rezession. Jüngstes Beispiel sind aktuelle Zahlen des ifo-Institus für Wirtschaftsforschung zur Stimmung in der europäischen Wirtschaft. So ist das Stimmungsbarometer der Wirtschaftsforscher zurückgegangen und nun sogar ... mehr

IEA Prognose: Ölpreis steigt wieder auf über 100 Dollar

Der Rohölpreis wird nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur in den kommenden Jahren wieder auf über hundert Dollar steigen. Im Schnitt sei für den Zeitraum von 2008 bis 2015 mit einem Preis von 100 Dollar pro Barrel (159 Liter) zu rechnen, teilte ... mehr

Ölpreis stützt Konjunktur: DIW geht von Milliarden-Entlastung aus

Der sinkende Ölpreis entlastet deutsche Bürger und Unternehmen einem Zeitungsbericht zufolge in Milliardenhöhe. Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtet, führt der Preisrückgang bei Öl und Benzin ... mehr

Konjunkturprognose: Wirtschaftsweise erwarten Rezession

Die Konjunkturaussichten trüben sich trotz umfangreicher Maßnahmen der Regierung zur Stützung der Wirtschaft weiter ein. Die fünf Wirtschaftsweisen des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung gehen von einem Abgleiten Deutschlands ... mehr

Geldanlage: Deutsche Anleger sind risikoscheu und irrational

Private Anleger in Deutschland sind einer Studie zufolge eher risikoscheu. Gleichwohl konzentrieren sie ihr Vermögen aber nur auf wenige Anlageformen, wie eine Auswertung der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Einkommen: Lange Familienpause drückt den Lohn

Es ist eine bekannte Tatsache: Frauen verdienen in der Regel deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Eine Studie erklärt jetzt, warum das so ist: Es liegt an der Unvereinbarkeit von Familie und Beruf. Lange Familienpausen sind ein Grund dafür, dass Frauen ... mehr

Einkommen: Rückgang der Inflation bringt erstes Reallohnplus seit Jahren

Deutsche Beschäftigte können sich 2009 über das erste Netto-Lohnplus seit fünf Jahren freuen. Wie die Bild-Zeitung unter Berufung auf Experten berichtet, stiegen die Reallöhne im kommenden Jahr. "Das reale Lohnplus dürfte 2009 bei rund 1,5 Prozent liegen", sagte ... mehr

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft wird laut DIW-Chef nicht schrumpfen

Derzeit überbieten sich die führenden deutschen Wirtschaftsforscher mit düsteren Vorhersagen. Am Mittwoch sagte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) voraus, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr um 2,0 Prozent schrumpfen werde ... mehr

Ökonomen rechnen mit schlimmsten Jahr seit 1949

Die deutsche Wirtschaft steht nach Einschätzung von Experten vor ihrem schlechtesten Jahr seit Bestehen der Bundesrepublik. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2009 voraussichtlich um zwei Prozent schrumpfen, teilte das Rheinisch-Westfälische Institut ... mehr

Stimmung unter Anlegern hellt sich auf

Im Euroraum hat sich die Stimmung von Investoren im Januar im Vergleich zum Vormonat stark aufgehellt. Der sentix-Index sei von seinem Rekordtief bei minus 42,3 Punkten im Dezember auf minus 34,4 Punkte gestiegen, teilte das Analyseinstitut sentix mit. Damit verbuchte ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsinstitute drängen zum Handeln

Vehement haben an Weihnachten die Vertreter führender Wirtschaftsforschungsinstitute vor einem zu zögerlichen Vorgehen gegen den Konjunktureinbruch gewarnt. Am deutlichsten wurde der Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr
 
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