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Ostdeutschland hinkt dem Westen weiter hinterher

Ostdeutschland hinkt dem Westen weiter hinterher

Die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland werden in vielen Bereichen geringer – nicht jedoch in der Wirtschaft. D er Osten wird das westdeutsche Niveau nicht erreichen, sagen Experten in einer Ifo-Umfrage. Ein Teufelskreis? Auch 30 Jahre nach dem Mauerfall ... mehr
Arbeitsproduktivität: Was der Westen besser macht als Ostdeutschland

Arbeitsproduktivität: Was der Westen besser macht als Ostdeutschland

Im Streit über die Leistungsfähigkeit der ostdeutschen Wirtschaft geht es nicht um Fleiß oder Faulheit, sondern um Investitionen und Innovationen – und um gute Laune. Was kann der Westen bloß, was der Osten nicht ... mehr
Personalmangel: Experten empfehlen Rentnern, arbeiten zu gehen

Personalmangel: Experten empfehlen Rentnern, arbeiten zu gehen

Mehr ältere Erwerbstätige hätten positive Effekte auf den Arbeitsmarkt: Das ist das Ergebnis einer neuer Untersuchung. Doch es gibt Grenzen für das Arbeiten im Alter.  Längeres Arbeiten auch über das Rentenalter hinaus könnte den demografisch bedingten ... mehr
Wohlstand in Deutschland liegt nur auf Niveau der Neunziger

Wohlstand in Deutschland liegt nur auf Niveau der Neunziger

Seit den Neunzigerjahren ist die Wirtschaft deutlich gewachsen. Das Wohlstandsniveau sei hingegen gleich geblieben, zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Doch die ist umstritten. Das Wohlstandsniveau in Deutschland stagniert laut einer Studie trotz ... mehr
Migrationspolitik: Bund gibt für Flüchtlinge 21 Milliarden Euro aus

Migrationspolitik: Bund gibt für Flüchtlinge 21 Milliarden Euro aus

Im vergangenen Jahr hat der Bund 20,8 Milliarden Euro gezahlt, um Fluchtursachen zu bekämpfen und Flüchtlinge zu integrieren. Nicht genug, sagen die Länderchefs und fordern mehr Geld. Der Bund hat laut einem Zeitungsbericht im vergangenen Jahr 20,8 Milliarden ... mehr

Studie: Ost-Bundesländer sind für Asylsuchende zehnmal gefährlicher

Für Asylsuchende ist das Risiko, Opfer eines Hassverbrechens zu werden, im Osten Deutschlands viel höher als im Westen. Die Autoren einer neuen Studie nennen dafür auch Gründe. Das Risiko, Opfer eines Hassverbrechens zu werden, ist einer Studie zufolge für Asylsuchende ... mehr

Ökonomen fordern radikale Reformen der Eurozone

Nach Jahren der Finanzkrise verzeichnet Europas Wirtschaft wieder Wachstum. Doch der Aufschwung steht aus Sicht vieler Experten auf tönernen Füßen. Der Reformdruck wächst. Angesichts der Risiken für eine neue Finanzkrise fordern deutsche ... mehr

Wohnungsmarkt: Bauboom in Deutschland bald vorbei

In den deutschen Großstädten ist Wohnraum knapp. Dennoch könnte der Boom beim Bau neuer Wohnungen bald enden, prognostizieren Experten.  Der Boom beim Wohnungsneubau in Deutschland geht laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zu Ende. Das Blatt beruft sich darin ... mehr

SPD-Politikerin droht erneut mit Frauenquote in Vorständen

Die Bundesfamilienministerin Katarina Barley ( SPD) hat Firmen erneut mit einer Frauenquote gedroht. Das Thema soll auch bei Vorständen keinesfalls auf der Strecke bleiben. Ein Frauenanteil von unter zehn Prozent in Vorständen der großen deutschen Banken sei nicht ... mehr

Mehrarbeit lohnt sich für Geringverdiener oft nicht

"Dann musst du halt mehr arbeiten!", bekommen Menschen manchmal zu hören, wenn sich über ein geringes Einkommen beschweren. Doch das ist ein Trugschluss: Arbeiten Beschäftigte in unteren Einkommensgruppen mehr, bleibt ihnen nicht unbedingt ... mehr

Studie: Ungleiche Löhne machen Frauen krank

Deutschland führt die EU beim Gender Pay Gap an – das ist die Gehaltslücke zwischen den Geschlechtern. Frauen verdienen im Schnitt 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Einer Studie zufolge gefährden die ungleichen Löhne auf Dauer die Gesundheit von Frauen ... mehr

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Studie: Männer haben höhere Löhne als Frauen

21 Prozent: Um diese Zahl kreist die Diskussion über den Gender Pay Gap, also die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern. Wie eine neue Studie zeigt, liegt die Differenz in machen Berufen aber oft noch höher – in Arztpraxen ebenso wie in der Industrie ... mehr

Paradise Papers: Die Marktwirtschaft lässt die Demokratie im Stich

Wenn Unternehmen und Superreiche ihr Geld in Steueroasen parken, ist der Staat der Dumme. Dabei stünden den Regierungen im Kampf gegen die Steuerflucht effektive Mittel zur Verfügung. Ein Essay von Ursula Weidenfeld Wo liegt das Paradies? Die meisten Menschen denken ... mehr

Reformationstag 2017: Wie der Extra-Feiertag deutscher Wirtschaft schadet

500 Jahre Reformation: Für die Evangelische Kirche in Deutschland ein Grund, dieses Jubiläum bundesweit zu feiern. Der Gesetzgeber gibt seinen Segen und schon haben die Arbeitnehmer einen Extra-Feiertag – zum Leid der deutschen Wirtschaft. Als der Theologe Martin Luther ... mehr

ZEW: Mehr Arbeit nicht immer rentabel

Eigentlich sollte man meinen, wer mehr arbeitet, verdient auch mehr. Eine Studie belegt nun, dass sich Mehrarbeit für Geringverdiener nicht immer lohnt. In unteren Einkommensgruppen kann das Zusammenwirken von Sozialabgaben, Transferleistungen und Einkommenssteuer ... mehr

Finanzreport: Ein Teil Deutschlands wird immer reicher

Die Kommunen in Deutschland haben im vergangenen Jahr erneut einen Milliardenüberschuss erwirtschaft. Der Kommunale Finanzreport der Bertelsmann-Stiftung bezeichnet 2016 mit einem Plus von 4,5 Milliarden Euro sogar als bestes Jahr seit 2008. Trotzdem ... mehr

Studie: Jeder fünfte Neurentner wird arm sein

Nicht genug zum Leben: Das Thema Rente und Altersarmut wird ein großes Thema im Bundestagswahlkampf. Dass die Zahl der Betroffenen zum Teil dramatisch ansteigt, zeigt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Sie fordert mehr Engagement für die Risikogruppen. Jeder ... mehr

Schaden durch Schwarzarbeit in Millionenhöhe

Berichten des Bundesfinanzministeriums zufolge ist dem Fiskus im vergangenen Jahr  durch  Schwarzarbeit  ein Schaden von 875 Millionen Euro entstanden. Das sind rund 20 Millionen Euro mehr als 2015 und rund 50 Millionen mehr als 2014.  Nach der Erfahrung ... mehr

Zufrieden mit dem Beruf: Erzieherinnen jammern nicht mehr

Erzieherinnen sind mit ihrer Arbeit zufriedener als Beschäftigte vieler anderer Berufsgruppen. Dennoch finden sie ihr Gehalt häufig unangemessen. Auch bei ihrer Arbeitszeit wünschen sie sich Veränderung. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts ... mehr

IW-Arbeitsmarkt-Studie: Kluft zwischen Arm und Reich wird nicht größer

Die Schere zwischen Arm und Reich geht in Deutschland nicht auseinander. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung habe die Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in den vergangenen Jahren nicht zugenommen, sagte der Chef des arbeitgebernahen Kölner Instituts der Deutschen ... mehr

Forscher erwarten dieses Jahr 1,6 Prozent Wachstum

Das jüngste Gutachten der führenden Ökonomen bescheinigt Deutschland trotz aller Krisen eine robuste Verfassung. Im laufenden Jahr rechnen die Forscher mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,6 Prozent, wie aus dem Frühjahrsgutachten hervorgeht ... mehr

Ifo-Index: Firmen fürchten Einbruch der Weltwirtschaft

Es wirkt paradox: Die Wirtschaft wächst, der Staat erzielt Rekordüberschüsse - und dennoch fällt Deutschlands wichtigstes Konjunkturbarometer zum dritten Mal in Folge. Was ist da los? Die Blitzanalyse. Die Stimmung bei Deutschlands Unternehmern ... mehr

Wirtschaftsweiser sagt höhere Löhne vorher

Viele Arbeitnehmer in Deutschland können sich freuen - und 2016 mit mehr Geld im Portemonnaie rechnen. Im bevorstehenden Jahr würden nicht nur die   Löhne und die  Kaufkraft steigen, sondern auch die  Wirtschaft wachsen. Das prophezeit der Wirtschaftsweise Christoph ... mehr

Alptraum "Arbeit 4.0": 18 Millionen Stellen in Deutschland sind bedroht

Die Arbeitswelt ändert sich rapide: Konzerne sprechen von " Industrie 4.0", und sehen in der Vernetzung der Maschinen und Produktionsplattformen die große Chance, Arbeitsabläufe noch effizienter und profitabler zu machen. Dagegen haben viele Menschen große Angst, durch ... mehr

Schiersteiner Brücke: Kaum offen, fährt sich ein 40-Tonner fest

Am Sonntagabend ist der Verkehr erstmals seit zwei Monaten wieder über Schiersteiner Brücke zwischen Wiesbaden und Mainz geflossen. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen bleibt die nach einem Bauunfall provisorisch reparierte Rhein-Überquerung allerdings gesperrt ... mehr

Mindestlohn fördert Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung

Der seit Januar geltende Mindestlohn erhöht die Schattenwirtschaft in Deutschland in diesem Jahr um 1,5 Milliarden Euro. Das geht aus einer Studie des Tübinger Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) und der Universität Linz hervor. So verhindert er erstmals ... mehr

DIW: In welchen deutschen Städten eine Immobilienblase droht

Klar, in München sind Wohnungen kaum bezahlbar. Aber wussten Sie, dass auch in Detmold eine Hauspreisblase droht? Forscher des DIW haben kalkuliert, wo Immobilienkäufer mit Verlusten rechnen müssen. Als Sehnsuchtsziel der Deutschen ist Detmold bisher nicht aufgefallen ... mehr

ZEW-Konjunkturindex steigt zum ersten Mal in diesem Jahr

Zum ersten Mal in diesem Jahr haben sich die Konjunkturerwartungen der Finanzmarktexperten gebessert. Der am Dienstag veröffentlichte ZEW-Index des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung stieg nach zuletzt zehn Rückgängen in Folge im November ... mehr

Frauen verdienen meist nur halb so viel wie Männer

Die Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern sind offenbar noch größer als bislang bekannt. Einer neuen Studie zufolge, die auch hohe Einkommen berücksichtigt, haben Frauen in vergleichbarer Position oft nur die Hälfte des Verdienstes von Männern. Das meldet ... mehr

CDU-Arbeitnehmerflügel dringt auf höhere Tarifabschlüsse

Nach der Bundesbank und einigen Wirtschaftsforschern dringt auch der Arbeitnehmerflügel der CDU auf höhere Tarifabschlüsse in Deutschland. "Höhere Löhne führen zu einem höheren Konsum und stärken die Binnennachfrage, was im europäischen Binnenmarkt ... mehr

ifo-Institut: Stimmung in der Wirtschaft wieder verschlechtert

Die weltweite Rezession drückt die deutsche Wirtschaft immer weiter ins Stimmungstief. Der ifo-Geschäftsklimaindex fiel nach einem Zwischenhoch zu Jahresbeginn im Februar um 0,4 auf 82,6 Punkte und damit auf den schlechtesten Wert seit mehr als 26 Jahren. Besonders ... mehr

Ifo-Index hellt sich trotz Ukraine-Krise auf

Trotz der Ukraine-Krise hat sich die Stimmung der deutschen Wirtschaft im April überraschend verbessert. Der Ifo-Index als Barometer für das Geschäftsklima stieg von 110,7 Zählern im März auf 111,2 Punkte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem ... mehr

Mainzer Ökonomin Schnabel soll angeblich Wirtschaftsweise werden

Die Mainzer Finanzmarktforscherin Isabel Schnabel steht der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zufolge vor der Beförderung in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Die Zeitung berief sich auf Wissenschaftskreise sowie ... mehr

Experten zur Schuldenkrise: Das Schlimmste kommt noch

In welchem Stadium befindet sich die europäische Schuldenkrise? Ist der Höhepunkt bereits überschritten, wie EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier am Donnerstag erklärt hat? Deutsche Wirtschaftsforscher widersprechen und wollen noch keine Entwarnung geben ... mehr

Diese Volkswirtschaften geben 2050 den Ton an

Wie wird die Welt in 40 Jahren aussehen? Mit dieser Frage beschäftigen sich nicht nur Zukunftsforscher, sondern auch Ökonomen. Experten der Schweizer Großbank HSBC haben untersucht, welche Volkswirtschaften sich bis 2050 am meisten verändern. Verschiedene Indikatoren ... mehr

Jeder Deutsche trägt knapp 25.000 Euro Staatsschulden

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen steigt der Schuldenstand von Bund, Ländern und Gemeinden in Deutschland. Zum Jahresende 2011 stand der Gesamthaushalt mit 2.025,4 Milliarden Euro in der Kreide, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Rechnerisch bedeute ... mehr

Euro-Krise: Ökonomen-Streit um Euro-Rettung eskaliert

Die Schuldenkrise entzweit die Ökonomenzunft und der Ton wird immer rauer. Der Streit begann vor mehreren Wochen mit einem Aufruf von Walter Krämer von der Technischen Universität Dortmund gegen die Euro-Rettungspolitik. Die Kritik kam prompt. Der Wirtschaftsweise Peter ... mehr

Kaufkraft: So lange arbeiten Verbraucher in Deutschland für ein Bier

Drei Minuten Arbeiten für eine Flasche Bier: Die Bürger in Deutschland bekommen für ihr Geld heute genau so viel wie vor 20 Jahren. Wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln mitteilte, sind Nettolöhne und Warenpreise seit 1991 im gleichen ... mehr

Zwangsanleihe für Reiche: Vermögende sollen Schulden mittragen

Die Krisenländer Europas bekommen ihre Schuldenproblematik nicht in den Griff. Nun hat ein DIW-Forscher einen provokativen Vorschlag unterbreitet: Reiche Bürger sollen mit einer Zwangsanleihe die hohen Staatsschulden finanzieren. Auch Deutschland ... mehr

ZEW-Konjunkturerwartungen brechen ein

Die Konjunkturzuversicht deutscher Finanzexperten hat im sich Juni stark eingetrübt. Die ZEW-Konjunkturerwartungen sanken um 27,7 Punkte auf minus 16,9 Zähler, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte ... mehr

50 Wochenstunden: Geringverdiener schuften für ihre Existenz

Ein Viertel der Geringverdiener in Deutschland mit Vollzeitjob arbeitet oft 50 Stunden pro Woche und mehr. Das berichtet die "Berliner Zeitung" aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Es sei ein "sozialpolitisches Problem", wenn diese ... mehr

ZEW-Index dreht überraschend ins Plus

Finanzmarktexperten gehen davon aus, dass sich die weltweite Konjunktur bald von der aktuellen Schwäche erholt. Die Konjunkturerwartungen der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ( ZEW) befragten deutschen Experten stiegen im Februar ... mehr

Deutsche für 2012 optimistisch - keine Rezession

Konjunkturkrise in Europa? Drohende Rezession? Nicht in Deutschland. Laut dem Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz bleibt Deutschland die Rezession erspart, es ist sogar ein kleines Wachstum drin. Ein Zukunftsforscher sieht die Bürger nach einer Umfrage optimistisch ... mehr

DIW-Chef Wagner fordert kräftige Lohnerhöhung

Die Nettolöhne sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Laut dem Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner, hält Deutschland zu einseitig am starken Export fest und fördert zu wenig die Binnennachfrage. Im Zuge der Euro-Krise ... mehr

Deutsche Wirtschaft: Es geht uns gut wie selten

Löhne , Konsum, Arbeitsmarkt: Der deutschen Wirtschaft steht trotz Weltfinanzkrise sehr ordentlich da. Trotzdem grassiert die Angst vor einer neuen Rezession, und diese Sorge bremst den Aufschwung. Wie gut oder schlecht geht es uns wirklich? Einige Fakten ... mehr

Wirtschaftsrangliste: München vorn - Kassel holt auf

München ist einer Studie zufolge erneut die Stadt mit der stärksten Wirtschaft in Deutschland. Wie in den vergangenen Jahren gewinnt die bayerische Landeshauptstadt auch das Städteranking 2011 der arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsweise rechnen mit gebremstem Wachstum

Die fünf Wirtschaftsweisen erwarten, dass sich das Wachstum in Deutschland im nächsten Jahr merklich auf 0,9 Prozent abschwächt. Trotzdem soll die Arbeitslosigkeit weiter leicht sinken. Das geht aus dem Jahresbericht hervor, das der Sachverständigenrat zur Begutachtung ... mehr

DIW erwartet Stagnation am Jahresende

Düstere Wolken am Konjunkturhimmel: Nach Zeiten des Wachstums rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einer Stagnation des Wachstums im dritten Quartal des Jahres. Die konjunkturelle Abkühlung wird nach Einschätzung des Instituts jedoch ... mehr

Wirtschaftswachstum: drastische Senkung der Wachstumsprognose 2012

Die Bundesregierung erwartet angesichts zunehmender weltweiter Risiken einen deutlichen Dämpfer für den Aufschwung in Deutschland. Für das kommende Jahr wird statt bisher 1,8 Prozent ein Wachstum von nur noch 1,0 Prozent prognostiziert, wie Bundeswirtschaftsminister ... mehr

Bundesbank: Konjunktur verliert an Fahrt

Im Sog der Euro- Schuldenkrise wird die deutsche Wirtschaft in den kommenden Monaten nach Einschätzung der Bundesbank an Fahrt verlieren. Die Konjunkturaussichten für das Winterhalbjahr 2011/2012 hätten sich weiter eingetrübt, schrieb die Notenbank in ihrem ... mehr

Institute rechnen mit harter konjunktureller Bremsung

Der deutschen Wirtschaft droht nach zwei Aufschwungjahren 2012 wegen der Euro- Schuldenkrise eine Vollbremsung. Die führenden Forschungsinstitute gehen nach einem Plus von fast drei Prozent im laufenden Jahr dann nur noch von einem mageren Wachstum von 0,8 Prozent ... mehr

IMK-Forscher dämpfen Wachstumsprognose

Der Super-Aufschwung schwächt sich ab: Nach einem starken Jahresbeginn rechnet das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) nun mit einem Ende des Wirtschaftswachstums in Deutschland. Seine Prognose für das Wachstum ... mehr

Auch DIW rechnet mit Konjunkturabschwächung

Nach dem das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) seine Konjunkturprognose für dieses und das kommende Jahr nach unten korrigiert hat, zieht das nächste Institut nach. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW ) geht von einem ... mehr

RWI sieht deutliche Rezessionsgefahr in Deutschland

Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung ( RWI) warnt vor einer wachsenden Rezessionsgefahr in Deutschland. Wegen der ungeklärten Euro-Krise und zunehmenden Spannungen im Finanzsektor korrigieren die Essener Forscher ihre Prognose für 2012 nach unten ... mehr

Euro bringt Deutschland jährlich Milliarden

Der Euro bringt Deutschland nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW) einen Wohlstandsgewinn von jährlich bis zu 30 Milliarden Euro. In den vergangenen zwei Jahren habe die Mitgliedschaft in der Währungsunion der deutschen Volkswirtschaft ... mehr
 
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