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Stimmung unter Anlegern hellt sich auf

Im Euroraum hat sich die Stimmung von Investoren im Januar im Vergleich zum Vormonat stark aufgehellt. Der sentix-Index sei von seinem Rekordtief bei minus 42,3 Punkten im Dezember auf minus 34,4 Punkte gestiegen, teilte das Analyseinstitut sentix mit. Damit verbuchte ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsinstitute drängen zum Handeln

Vehement haben an Weihnachten die Vertreter führender Wirtschaftsforschungsinstitute vor einem zu zögerlichen Vorgehen gegen den Konjunktureinbruch gewarnt. Am deutlichsten wurde der Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

HWWI-Chef glaubt an neues Wachstum ab Mitte 2009

Optimismus zum neuen Jahr: Der Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts HWWI in Hamburg, Thomas Straubhaar, glaubt an die Kraft der deutschen Wirtschaft. Sie werde schon im nächsten Jahr wieder aus der Wirtschaftskrise herauskommen. Die Talsohle sieht Straubhaar ... mehr

Ifo-Institut prophezeit Wirtschaftseinbruch

Die Wirtschaftsexperten des ifo-Instituts malen eine düstere Zukunft für die deutsche Wirtschaft und sehen die Bundesrepublik noch bis 2010 in einer Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt werde im nächsten Jahr um 2,2 Prozent einbrechen. So stark wäre die deutsche ... mehr

Wirtschaftsentwicklung: Ostdeutschland verliert den Anschluss

Die Lücke bei der Wirtschaftskraft zwischen Ost und West wird nach Einschätzung des ifo-Instituts auf längere Sicht immer größer statt kleiner. "Mittel- und langfristig weisen die neuen Länder schon aufgrund der demografischen Entwicklungen ... mehr

Deutsche Unternehmen gehen mit Sorgen ins neue Jahr

Nahezu alle Wirtschaftsbranchen in Deutschland blicken mit Sorgen in die Zukunft. Nur Einzelhandel und Volksbanken geben in der Branchenumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) an, im Jahr 2009 nicht mit einer Verschlechterung der Lage zu rechnen, die anderen ... mehr

Großbritannien vor schwerer Rezession

Großbritannien droht Wissenschaftlern zufolge im kommenden Jahr die heftigste Rezession seit 1946. Das Bruttoinlandsprodukt werde um 2,9 Prozent zurückgehen, sagte der Direktor des Zentrums für Wirtschafts- und Handelsforschung (CEBR), Mark Pragnell, am Freitag ... mehr

Wirtschaft fordert schnelle Steuersenkungen

Der Ruf aus der Wirtschaft nach raschen Steuerentlastungen wird lauter: Nachdem am Donnerstag bereits die führenden Wirtschaftsinstitute ein schnelles Handeln der Bundesregierung gefordert haben, ziehen jetzt ... mehr

Kunden übernehmen immer öfter die Jobs von Firmen-Angestellten

Ob beim Billig-Bäcker, am Bankautomaten oder beim Internetbanking - die Devise lautet: Selbst ist der Kunde. Doch das eigenständige Brötchen-Einpacken oder die am heimischen PC veranlasste Überweisung sind vor allem Folge einer ganz gezielten Unternehmensstrategie ... mehr

Ifo-Chef Sinn erwartet schwerste Rezession der Nachkriegszeit

Hans-Werner Sinn vom Ifo-Institut hat für die deutsche Wirtschaft die schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs prognostiziert. Die Wirtschaftsleistung werde um mindestens zwei Prozent schrumpfen. Und auch für 2010 gibt der Wirtschaftsexperte keine Entwarnung ... mehr

Familienfreundlichkeit: Europäische Staaten im Vergleich

In Sachen Familienfreundlichkeit belegt Deutschland im europäischen Vergleich einen Mittelplatz. Die besten Bedingungen für Eltern und ihre Kinder bieten die skandinavischen Staaten. Dies zeigt der Familienfreundlichkeitsindex des Instituts der deutschen Wirtschaft ... mehr

Ökonomen warnen vor Rückkehr der Rezession

Deutschland droht eine Rückkehr der Rezession. Und damit mehr als vier Millionen Arbeitslose. Auf die, die noch Arbeit haben, kommt ein Gehaltsstopp zu. Das ist zumindest das Ergebnis einer Analyse für "Spiegel Online", die Deutschlands Top-Ökonomen angefertigt haben ... mehr

ZEW-Index sinkt erneut

Deutsche Finanzexperten zeigen sich zusehends skeptischer für die konjunkturelle Entwicklung im laufenden Jahr. Nach teils kräftigen Zuwächsen im vergangenen Jahr sind die ZEW-Konjunkturerwartungen im Januar zum vierten Mal in Folge gesunken, wie das Zentrum ... mehr

DIW-Chef will deutliche Erhöhung der Mehrwertsteuer

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, hat sich für eine deutliche Erhöhung der Mehrwertsteuer ausgesprochen. "Beim Schuldenabbau wird der Staat um Steuererhöhungen nicht herumkommen", sagte er der "Rheinischen ... mehr

Deutsche Unternehmen erwarten keinen Aufschwung

Der Großteil der deutschen Unternehmen glaubt nicht an einen wirtschaftlichen Aufschwung noch in diesem Jahr. 70 Prozent der Firmen in West- und Ostdeutschland schließen laut der am Montag veröffentlichten Konjunkturumfrage des arbeitgebernahen Instituts der deutschen ... mehr

DIW-Studie: Deutsche Wirtschaft schrumpft langsamer

Das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) sieht vermehrt Anzeichen für eine langsame Stabilisierung der deutschen Wirtschaft. Dies geschehe allerdings auf einem niedrigen Niveau, ein baldiger Aufschwung sei noch nicht erkennbar, heißt es in dem in Berlin ... mehr

Deutsche Wirtschaft vor Trendwende

Die von der weltweiten Krise besonders schwer getroffene deutsche Wirtschaft steuert nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) auf eine Trendwende zu. "Die Wirtschaft hat den Wendepunkt vor Augen", sagte ... mehr

Abwrackprämie, Anlegerschutz und Co.: Was brachte die Krise dem Verbraucher?

Seit dem Kollaps der US-Bank Lehman Brothers vor einem Jahr und der Zuspitzung der Finanzkrise in Folge hat sich für Verbraucher viel geändert. Konjunkturprogramme wurden aufgelegt, Kaufhäuser gingen pleite, Sparzinsen fielen auf Tiefststände, Anlegerrechte wurden ... mehr

China: 500 größte Firmen mit mehr Gewinn als US-Konkurrenz

Die 500 größten chinesischen Konzerne haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr erstmals mehr Gewinn gemacht als ihre US-Konkurrenz. Chinas größte Firmen verdienten 2008 unter dem Strich rund 171 Milliarden Dollar (rund 120 Milliarden ... mehr

Deutschland litt mit am stärksten unter der Wirtschaftskrise

Ungarn und Deutschland haben in Europa am stärksten unter der Wirtschaftskrise gelitten. Das geht aus einer Berechnung der Deka-Bank hervor, wie die Tageszeitung "Die Welt" berichtet. Weltweit schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt ... mehr

DIW-Chef will Rentengarantie abschaffen und Mehrwertsteuer erhöhen

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Klaus Zimmermann, hat die künftige Bundesregierung aufgefordert, die Rentengarantie abzuschaffen. "Die unbezahlbare und unnötige Rentengarantie muss dringend weg, das sollte ... mehr

Mehrwertsteuer: Experten fordern Erhöhung auf 25 Prozent

Vor der Bundestagswahl tobt in Deutschland eine heftige Debatte um die Mehrwertsteuer. Führende Wirtschaftsexperten plädieren für eine deutliche Anhebung. Sie argumentieren, nur so könnten Arbeitsplätze gesichert und die gigantische Verschuldung abgebaut werden ... mehr

Wirtschaftsforschung: Hamburg und Baden-Württemberg gut gerüstet

Hamburg ist einer Studie zufolge besonders gut für die Zukunft gerüstet. Es folgten Berlin und München bei den Großstädten. Das geht aus einer Erhebung des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos im Auftrag des "Handelsblatts" hervor. Diese Großstädte zeichneten ... mehr

Joseph Stiglitz zur Finanzkrise: "Wir haben aus der Krise nichts gelernt"

Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht die weitere Konjunkturentwicklung skeptisch. Bei der Bekämpfung der Krise sei viel falsch gemacht worden, sagte Stiglitz bei einer Feier zu "10 Jahre Spatenstich" des Tech Gate Vienna. Die Arbeitslosigkeit werde ... mehr

IWH: Ost-Wirtschaft erst in 50 Jahren auf West-Niveau

Die Angleichung der ostdeutschen Wirtschaftsleistung an das Westniveau dauert nach Einschätzung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) deutlich länger als nach der Wiedervereinigung vorausgesagt. Mit einem Gleichstand von Ost und West beim Pro-Kopf-Niveau ... mehr

China: 500 größte Firmen mit mehr Gewinn als US-Konkurrenz

Die 500 größten chinesischen Konzerne haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr erstmals mehr Gewinn gemacht als ihre US-Konkurrenz. Chinas größte Firmen verdienten 2008 unter dem Strich rund 171 Milliarden Dollar (rund 120 Milliarden ... mehr

Staatsverschuldung: Wirtschaftsweiser Franz befürchtet Erhöhung der Mehrwertsteuer

Immer mehr Experten befürchten eine Erhöhung der Mehrwertsteuer nach der Bundestagswahl. Für den Chef der Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz ist dies einer der besten Wege, das gigantische Staatsdefizit abzubauen. "Der Staat wird nicht umhin können, auch etwas ... mehr

Staatsbanken schneiden in der Krise schlecht ab

Laut einer Studie des Dresdner Wirtschaftsprofessors Marcel Thum haben öffentlich-rechtliche Banken während der zwei Jahre andauernden Finanzkrise im Schnitt zwei- bis dreimal so viel Verluste gemacht wie die private Konkurrenz. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine ... mehr

ifo-Institut: Stimmung in der Wirtschaft wird langsam besser

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September zum sechsten Mal in Folge aufgehellt. Der Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung verbesserte sich leicht von 90,5 Punkten im Vormonat auf 91,3 Punkte. Der Anstieg ... mehr

Ökonom erwartet Steuererhöhungen nach der Wahl

Egal wer die Bundestagswahl gewinnt, die künftige Bundesregierung muss sich nach Auffassung von Wirtschaftsforschern vor allem mit den gravierenden Folgen der Rezession und der Staatsverschuldung auseinandersetzen. Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz ... mehr

DIW: Regierung muss jährlich 75 Milliarden Euro sparen

Das Haushaltsloch ist offenbar weitaus größer als bislang befürchtet. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) mitteilte, sei der Konsolidierungsbedarf des Bundes doppelt so hoch wie vom Kanzleramt zugegeben. Der Leiter der Abteilung Staat ... mehr

DIW: 20 Jahre Aufbau Ost haben sich gelohnt

20 Jahre nach dem Mauerfall hat der Osten Deutschlands nach dem Urteil von Wirtschaftsforschern kräftig aufgeholt. Die Riesensummen, die in den Osten geflossen seien, hätten sich auch bezahlt gemacht, so die Bilanz des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Mieten: Steigende Arbeitslosigkeit lässt Mietniveau sinken

Der erwartete Anstieg der Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr führt nach einer Studie voraussichtlich zu sinkenden Mietpreisen bei Neuvermietungen. Ein Anstieg der Arbeitslosenquote um einen Prozentpunkt senkt die Neu-Mietpreise um etwa 1,2 bis 1,5 Prozent ... mehr

Studie zur Wirtschaftskraft: Ostdeutsche Länder holen auf

Sachsen-Anhalt, aber auch Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben einer Studie zufolge überraschend stark bei Wirtschaftskraft und Standortqualität aufgeholt. Berlin und ostdeutsche Länder profitieren vom Aufschwung 20 Jahre nach dem Mauerfall zeige ... mehr

Wiedervereinigung: Aufbau Ost kostete 1,3 Billionen Euro

Seit 1991 sind laut einer Studie insgesamt 1,3 Billionen Euro Transferleistungen in den Osten geflossen. Das meldet die "Welt am Sonntag" und beruft sich auf eine bisher unveröffentlichte Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle ( IWH). Der für den Aufbau ... mehr

Berufstätige Mütter laut Studie weiter deutlich benachteiligt

Ihre Entscheidung für Kinder bezahlen die meisten berufstätigen Frauen immer noch mit einem Karriereknick und Verdiensteinbußen. Wie aus einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle weiter hervorgeht, trifft dies auf Mütter in ganz Deutschland zu, besonders ... mehr

Wirtschaftskrise lässt Volkseinkommen deutlich einbrechen

Die Rezession hat das deutsche Volkseinkommen deutlich verkleinert und als erstes die zuvor boomenden Vermögens- und Gewinneinkommen gemindert. Dies belegt der neue Verteilungsbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts ... mehr

Unternehmensführung: Warum Egoismus dem Geschäft schadet

Misstrauen ist ein Motivationskiller erster Güte: Ein Bonner Forscher beweist mit schlichten Experimenten, wie ein autoritärer Führungsstil den Unternehmenserfolg gefährdet. Wer seine Mitarbeiter fair behandelt, erreicht mehr - das Menschenbild ... mehr

Risikoschüler: Bildungslücken schaden Wirtschaftswachstum

Die unzureichende Förderung von sogenannten Risikoschülern in Deutschland verursacht nach einer Studie des ifo- Instituts für Wirtschaftsforschung über Jahrzehnte hinweg einen gewaltigen volkswirtschaftlichen Schaden. Der Bildungsökonom Ludger Wößmann beziffert ... mehr

Armutsrisiko in Deutschland steigt laut DIW-Studie dramatisch

Immer mehr Deutsche leben in Armut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW) in Berlin. Danach lebten 2008 hierzulande rund 14 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsschwelle. Das sind rund ein Drittel ... mehr

Arbeitslosigkeit: Fast alle Hartz-IV-Empfänger wollen arbeiten

Fast alle Hartz-IV-Empfänger bemühen sich einer Studie zufolge ernsthaft um Arbeit. Von den Langzeitarbeitslosen unter 56 Jahre stünden 90 Prozent für eine Beschäftigung zur Verfügung, berichtet die "Frankfurter Rundschau" unter Berufung ... mehr

Konjunktur: ZEW-Index sinkt erneut

Der Weg aus der Rezession ist nach Einschätzung von Finanzmarktexperten weiter von vielen Unwägbarkeiten geprägt. Die Konjunkturerwartungen sind im Februar im Vergleich zum Vormonat um 2,1 Punkte auf 45,1 Punkte gefallen, wie das Zentrum ... mehr

Konjunktur: Herbstgutachten warnt vor Abkehr vom Reformkurs

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben eindringlich vor einer Abkehr vom Reformkurs gewarnt. Eine von den Koalitionsparteien diskutierte länger dauernde Zahlung des Arbeitslosengeldes I für Ältere lehnen sie strikt ab. "Es ist absurd, mit Verweis ... mehr

Wohlstand: Jeder zweite Deutsche hat kaum Vermögen

Insgesamt 5,4 Billionen Euro - in Ziffern: 5.400.000.000.000 Euro. So viel Vermögen haben die Deutschen laut einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) angehäuft. Am Mittwoch wird die Erhebung offiziell vorgestellt, doch die Ergebnisse ... mehr

OECD: Deutsche Firmen nicht mehr Spitze

Deutsche Firmen sind bei der Entwicklung neuer Produkte nach OECD-Einschätzung nicht mehr Weltspitze. Die Wirtschaft müsse wieder stärker zu Hause investieren. Dann hätten auch Arbeitnehmer mehr Geld in der Tasche, das sie zum Einkaufen und zur Stärkung der heimischen ... mehr

Konjunktur: Weltwirtschaft auf Erholungskurs

Asien zieht die Weltwirtschaft aus dem Stimmungstief. Der vom Münchner ifo-Institut erhobene Weltwirtschaftsklimaindikator stieg zum Jahresbeginn erstmals seit zwei Jahren über seinen langfristigen Durchschnitt und erreichte 99,5 Punkte nach 91,4 Punkten im Herbst ... mehr

ZEW-Konjunkturerwartungen sinken etwas weniger als erwartet

Finanzexperten rechnen auch in den kommenden sechs Monaten nur mit einer langsamen Erholung der deutschen Wirtschaft. Das ergibt sich aus den jüngsten Zahlen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Das Institut befragt monatlich Finanzmarktexperten ... mehr

Ifo-Institut weist Kritik am deutschen Exportmodell zurück

Das Münchner ifo-Institut hat mit Unverständnis auf Kritik aus Frankreich und der EU an der Exportstrategie und Wirtschaftspolitik Deutschlands reagiert. Es sei richtig, dass die Lohnstückkosten in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland weitaus weniger gestiegen ... mehr

Konjunktur: Stimmung der Unternehmen im März stark verbessert

Nach einer leichten Eintrübung im Februar hat sich die Stimmung der deutschen Wirtschaft im März stark verbessert. Wie das Münchner ifo-Institut in München mitteilte, bewerten die Unternehmen vor allem ihre derzeitige Geschäftslage bedeutend ... mehr

Renten in Ostdeutschland sinken dramatisch

Die Renten in Ostdeutschland werden einer Studie zufolge langfristig dramatisch sinken. Für viele, die Ende der 2020er Jahre in Rente gehen, werden die gesetzlich Altersbezüge nahe oder sogar unter der Grundsicherung von 600 Euro liegen, wie das Deutsche Institut ... mehr

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft wird um 1,7 Prozent wachsen

Die deutsche Wirtschaft kommt nur mühsam aus der Krise. Der am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge wird die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 1,7 Prozent gegenüber 2009 zulegen ... mehr

Außenhandel: Deutschlands Exporte legen wieder zu

Nach einem Dämpfer im Januar haben die deutschen Exporte im Februar wieder kräftig zugelegt. Die Ausfuhren lagen um 9,6 Prozent über dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Das ist der größte Zuwachs seit April 2008. Die Einfuhren ... mehr

Geschäftsklima: Stimmung im Mittelstand sprunghaft verbessert

Der deutsche Mittelstand hat die Wintertristesse überwunden und startet gut gelaunt in den Frühling. Im März beurteilten die Unternehmen sowohl ihre aktuelle Lage als auch ihre Geschäftserwartungen weit besser als im Vormonat, erklärte die staatliche KfW-Bankengruppe ... mehr

Konjunktur: Bundesregierung erwartet anhaltenden Aufschwung

Die Bundesregierung ist in ihrer Frühjahrsprognose zum Aufschwung 2011 optimistischer als die Top-Ökonomen. Die deutsche Wirtschaft wachse nach Einschätzung der Regierung in diesem Jahr um 1,4 Prozent und im kommenden Jahr um 1,6 Prozent, berichtet ... mehr

Wirtschaftsforscher fordern beispiellosen Sparkurs

Die führenden Wirtschaftsforscher haben in ihrem Frühjahrsgutachten einen Sparkurs gefordert, der in Deutschlands Geschichte einzigartig wäre. Die Bürger müssten sich auf drastische Einschnitte einstellen. Der Politik stellten sie kein gutes Zeugnis ... mehr
 
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