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Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt schon wieder

Die wirtschaftlichen Probleme der USA und der Eurozone kommen langsam in Deutschland an: Auch hier dürfte der ungewöhnlich starke Aufschwung bald merklich abebben. Der am Mittwoch veröffentlichte Ifo-Geschäftsklimaindex, der wichtigste Gradmesser für die deutsche ... mehr

Der Faktor Mensch und die Märkte - Börsenpsychologe

Erst kommt der Schock, dann allzu oft die Panikreaktion. Sinken die Kurse an den Börsen so rasant wie zuletzt, begehen Menschen oft entscheidende Fehler. Das sagte der Börsenpsychologe Joachim Goldberg in einem Interview der Nachrichtenagentur dapd. Goldberg ... mehr

ZEW: Konjunkturerwartungen brechen ein

Angesichts der weltweiten Schuldenkrise wächst die Sorge vor einer Rezession in Deutschland. Nun werden auch die Finanzprofis immer skeptischer: Die ZEW-Konjunkturerwartungen brachen im August um 22,5 Punkte auf minus 37,6 Zähler ein, wie das Zentrum ... mehr

Studie: Immer mehr arme Alte in Deutschland

Die Altersarmut in Deutschland hat einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Untersuchungsjahr 2009 hätten die Einkommen in 11,5 Prozent der Rentnerhaushalte unterhalb der Armutsgrenze gelegen, geht aus einer Studie des Instituts ... mehr

Schuldenkrise: Der Fluch der Sparpakte für Europa

Es ist ein Teufelskreis: Fast überall in der Welt steigen die Schulden, und nun machen Sparpakete auch noch das letzte bisschen Wachstum zunichte. Die Krise droht zum unlösbaren Problem zu werden - vor allem für die Staaten in Südeuropa. Wer einmal in der Klemme steckt ... mehr

Ökonom: US-Kompromiss ist nur Notlösung

Der Wirtschaftswissenschaftler Klaus Zimmermann sieht in dem Kompromiss im US-Haushaltsstreit nur eine "Notlösung". Der Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) sagte der Nachrichtenagentur dapd, die USA müssten nun rasch einen verbindlichen ... mehr

Strompreise dürften wegen Energiewende deutlich steigen

Die Energiewende kommt die Bürger offenbar teuer zu stehen. So erwartet die Regierung nach "Spiegel"-Informationen stark steigende Strompreise. Demnach könnte der Ausstieg aus der Atomkraft und der Schwenk hin zu erneuerbaren Energien die Haushalte ... mehr

US-Ökonom gibt der Eurozone noch fünf Jahre

In der vergangenen Woche hatten bereits die fünf Wirtschaftsweisen in einem Appell an die Bundesregierung vor dem Zusammenbruch der Eurozone gewarnt und eindringlich einen "Plan B" gefordert, um die finanzielle Stabilität Griechenlands wiederherzustellen ... mehr

Ifo-Geschäftsklimaindex: Stimmung trübt sich ein

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli überraschend deutlich eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sei von 114,5 Punkten im Vormonat auf 112,9 Punkte gefallen, teilte das Ifo-Institut in München mit. Volkswirte hatten lediglich mit einem ... mehr

Starke Lohneinbußen bei Geringverdienern

Die deutsche Wirtschaft wächst mehr als von Experten erwartet. Bärenstark zeigt sich auch der Aufschwung am Arbeitsmarkt. Dagegen sind die realen Nettolöhne von Geringverdienern seit der Jahrtausendwende stark gesunken. Bei Beschäftigten in den unteren Einkommensgruppen ... mehr

Prognos-Studie: Beste Zukunftsaussichten für Deutschland

Deutschland hat für die nächsten zehn Jahre die besten Zukunftsaussichten von allen alten Industriestaaten. Das geht laut "Handelsblatt" aus einer Studie des Schweizer Prognos-Instituts hervor. Die Bundesrepublik profitiert demnach bis 2020 davon, dass ihre industrielle ... mehr

Mehr zum Thema Wirtschaftsforschung im Web suchen

DIW-Studie: Zu viel Leiharbeit ist schlecht für Unternehmen

Unternehmen sollten Leiharbeit wohldosiert einsetzen, sonst leidet unter Umständen ihre Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW). Demnach führte der Einsatz von Leiharbeit zunächst zu einem ... mehr

Ökonomen: Der Soli-Zuschlag muss weg

Einflussreiche Ökonomen wettern gegen Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), den Solidaritätszuschlag bis 2019 nicht anzutasten. Finanzwissenschaftler Rainer Kambeck vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung ( RWI) empfiehlt ... mehr

Rente wird immer weniger wert

Ein großer Teil der rund 20 Millionen Rentner kann sich offenbar immer weniger leisten. Denn laut "Süddeutscher Zeitung" ist die Kaufkraft der Ruheständler in den letzten zehn Jahren gesunken. Zudem droht immer mehr älteren Menschen Armut im Alter. Viele werden ... mehr

Ifo-Institut erhöht Konjunkturprognose

Das Ifo-Institut ist optimistisch für die Konjunkturentwicklung und hat seine Wachstumsprognose nach oben korrigiert. Die deutsche Wirtschaft werde in diesem Jahr um 3,3 Prozent zulegen, nächstes Jahr um weitere 2,3 Prozent. Das sagte Ifo-Präsident Hans-Werner ... mehr

Ostdeutsche Länder wachsen schneller als westdeutsche

Baden-Württemberg und Bayern bleiben die wirtschaftsstärksten Bundesländer Deutschlands, hinsichtlich des Entwicklungstempos werden sie aber deutlich von Brandenburg und Berlin abgehängt. Das ergab das vorgestellte Bundesländerranking der arbeitgebernahen Initiative ... mehr

Riester-Rente kostet den Staat Milliarden

Die private Altersvorsorge a là Riester kostet den Staat Milliarden. Wie die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf das Finanzministerium berichtet, habe der Staat in den zehn Jahren seit der Riester-Einführung fast 8,7 Milliarden Euro in die Zulagen gesteckt ... mehr

"Deutschland ist der größte Schuldensünder des 20. Jahrhunderts"

Griechenlands Pleitekarriere lässt sich nicht überbieten? Doch - von Deutschland, sagt der Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschl im Interview. Er warnt: Die Bundesrepublik muss sich in der Euro-Krise zügeln, sonst könnte sich die Stimmung gegen das Land drehen. SPIEGEL ... mehr

IMK: Währungsunion droht "chaotischer Zerfallsprozess"

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geht vom Schlimmsten aus: Nicht einmal eine Umschuldung würde eine nachhaltige Entlastung Griechenlands bringen. Sie würde aber auf den Finanzmärkten Misstrauen ... mehr

Ifo-Index besser als erwartet

Die deutsche Wirtschaft läuft weiter auf Hochtouren. Die Stimmung hat sich nach zwei leichten Dämpfern im Mai auf hohem Niveau stabilisiert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex verharrte auf der Marke von 114,2 Punkten, wie das Ifo Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte ... mehr

Konjunktur-Optimismus schwächt sich ab

Der Wirtschafts-Optimismus unter Experten schwindet dahin: Die Konjunktur-Zuversicht deutscher Finanzexperten hat sich im Mai zum dritten Mal in Folge eingetrübt. Die ZEW-Konjunkturerwartungen seien um 4,5 Punkte auf 3,1 Zähler gefallen, teilte das Zentrum ... mehr

Steuerschätzung für Deutschland: Bund und Länder im Steuerglück

Bund, Länder und Kommunen dürfen sich in diesem Jahr auf kräftige Mehreinnahmen freuen. Das zeigen Berechnungen von Deutschlands wichtigsten Steuerschätzern. So erwartet Heinz Gebhardt vom Forschungsinstitut RWI, dass die Steuerzahler dieses Jahr 14 Milliarden ... mehr

Studie: Vielen Kliniken droht das Aus

Laut einer Studie kommen vor allem auf kleine Krankenhäuser im ländlichen Raum wirtschaftlich harte Jahre zu. Bis zum Jahr 2020 drohe etwa jedem zehnten der derzeit rund 2000 Krankenhäuser die Schließung, wenn Anbieter und Politik nicht gegensteuern. Zu diesem Ergebnis ... mehr

Kinderarmut nicht so hoch wie angenommen

Die Kinderarmut in Deutschland ist seit Jahren offenbar weit niedriger als von vielen Politikern behauptet. Statt bei 16,3 Prozent, wie 2009 von der Industrieländerorganisation OECD vermeldet, lag sie damals nur bei zehn Prozent. Das ist das Ergebnis einer umfassenden ... mehr

Arbeitsmarkt: Vollbeschäftigung für 2015 vorhergesagt

Eine Arbeitslosenquote von unter fünf Prozent, und das in vier Jahren? Das Hamburger Wirtschaftsinstitut HWWI hält dies für ausgemacht. 2017 könnten sogar weniger als zwei Millionen Menschen auf Jobsuche sein - wenn die Politik mitzieht. Kanzlerin Angela Merkel glaubt ... mehr

Studie: Mindestlohn in Deutschland bringt Staat Milliarden

Die Debatte um die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns bekommt durch eine Studie neue Nahrung: Nach der Untersuchung des Schweizer Forschungsunternehmens Prognos für die Friedrich-Ebert-Stiftung brächte ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro den staatlichen ... mehr

Erneuerbare Energie: Eine Million Jobs zusätzlich

Die Energiewende in Deutschland könnte nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu einem Aufschwung am Arbeitsmarkt führen. "Die deutsche Wirtschaft kann wie keine andere vom Boom der grünen Branchen profitieren", sagte die DIW-Energieexpertin ... mehr

Südeuropäer verbringen mehr Zeit in Rente

Die Rentner in südeuropäischen Ländern wie Italien und Griechenland verbringen sehr viel mehr Zeit im Ruhestand. Deutsche Rentner dagegen liegen in einem Vergleich ganz hinten. Das geht aus einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ... mehr

Krisen dämpfen Konjunkturerwartung

Die aktuellen Krisen lassen auch die deutsche Wirtschaft nicht unbeeinflusst. Die monatlich bei Finanzexperten ermittelten Konjunkturerwartungen sind nach Angaben des Zentrums für Europäische Wirtschaftsförderung ( ZEW) im April um 6,5 Punkte auf 7,6 Zähler gefallen ... mehr

Inflation: Verbraucherpreise in Deutschland steigen im März deutlich an

Die Preise in Deutschland steigen rasant an. So lagen die Verbraucherpreise im März 2,1 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Februar stiegen die Preise im März um 0,5 Prozent. Drastisch verteuert haben ... mehr

XXL-Aufschwung in Deutschland

Frohe Kunde aus Berlin: Der deutsche XXL-Aufschwung geht weiter. Für 2011 will Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) die Wachstumserwartung für Deutschland auf mindestens 2,5 Prozent anheben. Das berichteten die Nachrichtenmagazine "Focus" und "Spiegel" unter ... mehr

Frühjahrsgutachten: Aufschwung könnte Tausende neue Jobs bringen

Ökonomen in Deutschland rechnen mit deutlichem Wachstum und haben ihre Prognose für das Wachstum 2011 kräftig nach oben korrigiert. Sie erwarten nun 2,8 Prozent Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts, nach 2,0 Prozent, wie noch im Herbst geschätzt. Das teilten die Institute ... mehr

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft wächst deutlich stärker

Die deutsche Wirtschaft trotzt allen negativen Einflüssen und wird in diesem Jahr abermals deutlich stärker wachsen als bislang angenommen. So haben führende Ökonomen ihre Prognosen für das laufende Jahr auf fast drei Prozent erhöht. Im Oktober gingen die Experten ... mehr

Jugendliche bleiben meist in der Nähe der Eltern

Die meisten jungen Erwachsenen ziehen nicht weiter als zehn Kilometer von ihren Eltern weg. Im Schnitt liegt die Distanz zwischen neuem und alten Zuhause bei 9,5 Kilometern. Nur zehn Prozent ziehen weiter als 250 Kilometer vom Heimatort weg. Das ist das Ergebnis einer ... mehr

Stirbt die Mittelschicht aus?

Experten sind sich einig: Eine starke Mittelschicht stabilisiert die Gesellschaft, auch hinsichtlich demokratischer Entscheidungsprozesse. Doch in Deutschland steigt die Zahl der ärmeren Haushalte, die immer weniger zur Verfügung haben und die der reicheren Haushalte ... mehr

Steuern: DIW erwartet Steuererhöhungen in Deutschland

Schuldenkrise und Euroschock kommen den Staat teuer zu stehen. Nun droht den Steuerzahlern in Deutschland deshalb offenbar eine Steuererhöhung. Das erwartet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Denn wenn die Bundesregierung die Haushaltskonsolidierung ... mehr

Gehaltsexzesse bei Deutschlands Managern

Deutschlands Top-Manager kennen bei ihren Gehältern kein Halten: Der Abstand zum Einkommen gewöhnlicher Arbeitnehmer wird immer größer. Mit Marktwirtschaft hat das nichts zu tun. Grund für die Bonusexzesse sind äußerst fragwürdige Machtverhältnisse. Vor einigen Jahren ... mehr

Deutsche Wirtschaft im Aufwärtstrend

Mit der deutschen Wirtschaft geht es bergauf. Trotz europäischer Schuldenkrise und japanischer Naturkatastrophe wird sie nach Einschätzung der Commerzbank dieses und kommendes Jahr stark wachsen. Nach einem Rekordwachstum von 3,6 Prozent im vergangenen ... mehr

Inflation: Energieschock lässt Inflation auf 2,1 Prozent steigen

Das Gespenst Inflation ist zurück. Im Februar stieg die Teuerung deutlich schneller als erwartet auf nun über zwei Prozent. Schuld waren vor allem die explodierenden Energiepreise. So mussten Bürger für Benzin (+9,4 Prozent), Heizöl (+32 Prozent) und Strom ... mehr

China meldet überraschend hohes Handelsdefizit

China verbuchte im Februar mit 7,3 Milliarden US-Dollar das größte monatliche Handelsbilanzdefizit seit sieben Jahren. Während die Exporte nur um 2,4 Prozent zulegten, führte das Reich der Mitte 19,4 Prozent mehr Waren ein, berichtete die Zollverwaltung in Peking ... mehr

IWH: Arbeitslosigkeit soll bald stark zurückgehen

Frohe Botschaft für Arbeitslose: Die Arbeitslosigkeit in Deutschland wird in diesem und im nächsten Jahr wohl weiter sinken. 2012 soll die Arbeitslosenquote nur noch bei 5,8 Prozent liegen - momentan liegt die Quote noch bei 7,9 Prozent. Das ist die Prognose ... mehr

Griechenland-Pleite: Experten empfehlen Rückkehr zur Drachme

Die Griechenland-Pleite wird offenbar immer wahrscheinlicher. Nach Ansicht des europäische Sachverständigenrates EEAG wird Athen seine Haushaltsprobleme nicht in den Griff bekommen. Das hoch verschuldete Land könnte spätestens 2013 neue Rettungshilfen brauchen, schreibt ... mehr

Schuldenkrise: Angriff auf den Dollar befürchtet

Der Wirtschaftshistoriker Barry Eichengreen fordert Maßnahmen zur Lösung des Schuldenproblems in den USA: Weil es nicht möglich sei, in den Vereinigten Staaten über Steuererhöhungen zu diskutieren, würde das Land das Vertrauen der Investoren verspielen, warnt ... mehr

Kaufkraft der Rentner schrumpft

Viele Rentner werden sich in den nächsten Jahren wohl weniger leisten können. Die Bundesregierung erwartet, dass die verfügbaren Renten bis 2013 real um 1,8 Prozent wachsen, während die Inflation mit gut fünf Prozent mehr als doppelt so stark zulegen ... mehr

Energiepreise treiben Inflation

Die Verbraucherpreise in Deutschland steigen weiter deutlich. Die Inflationsrate betrug in Deutschland im Februar voraussichtlich 2,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen mitteilte. Schon im Januar waren die Preise im Vergleich ... mehr

Mehrwertsteuer: Radikale Steuerreform gefordert

Das deutsche Steuerrecht gilt als komplex und ungerecht. Vor allem die Mehrwertsteuer mit ihren zwei Sätzen von sieben und 19 Prozent sorgt für Verwirrung und Unverständnis. Seit Jahren fordern Experten eine Steuerreform. Nun appellieren Deutschlands ... mehr

Inflation in Deutschland steigt weiter

Vor allem steigende Energie- und Lebensmittelpreise haben die deutsche Inflation im Januar im Vergleich zum Vormonat auf 2,0 Prozent steigen lassen. Einen stärkeren Anstieg gab es zuletzt im Oktober 2008, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte ... mehr

Industrieaufträge gehen stark zurück

Die deutsche Industrie hat im Dezember deutlich weniger Aufträge erhalten. Im Vergleich zum Vormonat seien die Auftragseingänge preis- und saisonbereinigt um 3,4 Prozent gefallen, teilte das Bundeswirtschaftsministerium laut vorläufigen Berechnungen mit. Ökonomen sehen ... mehr

DIW-Präsident Zimmermann hört auf

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Klaus Zimmermann, tritt von seinem Posten zurück. Das DIW werde dem Wunsch Zimmermanns entsprechen, bis zur Jahresmitte 2011 sein Amt zur Verfügung zu stellen, teilte der Kuratoriumsvorsitzende ... mehr

Führungskräfte: Frauen besetzen nur jeden sechsten Chefposten

Die obersten Chefetagen deutscher Unternehmen sind immer noch eine Männerdomäne: Frauen besetzen dort nur jeden sechsten Posten (17,0 Prozent). Das hat die Firma Databyte aus Lübeck ermittelt. Frauenanteil sinkt mit dem Alter Das Unternehmen hatte Daten ... mehr

Inflationsrate schnellt im Januar auf 1,9 Prozent

Die Inflationsrate in Deutschland hat sich im Januar wie erwartet erhöht. Vor allem für Benzin, Diesel, Heizöl, Obst und Gemüse mussten die Verbraucher im Januar tiefer in die Tasche greifen als vor einem Jahr. Die Jahresteuerung erhöhte sich auf 1,9 Prozent ... mehr

Roubini: "Die Eurozone stellt eine Gefahr für die Weltwirtschaft dar"

Er prognostizierte frühzeitig die Finanzkrise und wird seither "Dr. Doom" genannt: der renommierte US-Ökonom Nouriel Roubini. Zu Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos warnte er vor zuviel Konjunktur-Euphorie. Er sieht sogar ein steigendes Risiko ... mehr

Inflation wird wohl deutlich zulegen

Führende Bankvolkswirte rechnen damit, dass auf Deutschlands Verbraucher in den nächsten Jahren eine Teuerungswelle zukommt. "Ein Anstieg der Inflationsrate bis auf vier Prozent ist durchaus möglich", sagte der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer ... mehr

Studie: Bankberatung gleicht Fließbandarbeit

In einer Studie der Universität Oldenburg wird die Kundenbetreuung in Banken mit "Fließbandarbeit" verglichen. Dabei sollten Standardprodukte möglichst reibungslos und in großen Mengen verkauft werden, teilte die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung ... mehr

Schwarzarbeit auf niedrigstem Stand seit 1995

Wegen des Wirtschaftsaufschwungs ist in Deutschland im vergangenen Jahr so wenig schwarz gearbeitet worden wie seit 15 Jahren nicht mehr. Das Tübinger Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) geht davon aus, dass in der Schattenwirtschaft ... mehr
 
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