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Umfrage: Fachkompetenz bei Banken nicht am wichtigsten

Den meisten Bankkunden ist laut Umfrage für das Vertrauen zu ihrer Hausbank Sympathie wichtiger als die Fachkompetenz der Berater. Zudem zählten vor allem Tugenden wie die zuverlässige Einhaltung von Zusagen und ein engagierter Einsatz für die Belange der Kunden ... mehr

ifo-Index: Stimmung in der Wirtschaft verbessert sich weiter

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April erneut kräftig verbessert. Der ifo-Geschäftsklima-Index stieg von 98,2 Punkten im Vormonat auf 101,6 Punkte, wie das ifo-Institut für Wirtschaftsforschung am Freitag in München mitteilte ... mehr

Deutschlands Wirtschaftsleistung steigt 2010 um 1,4 Prozent

Deutschlands Wirtschaft wird nach dem Einbruch 2009 in diesem Jahr wieder spürbar wachsen. Die Wirtschaftsleistung werde 2010 voraussichtlich um 1,4 Prozent zulegen, sagte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) im Rahmen der Vorstellung ... mehr

ZEW-Konjunkturerwartungen erreichen neuen Hochstand

Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft haben sich Experten zufolge deutlich aufgehellt. Nach sechsmonatiger Talfahrt verbesserten sich die ZEW-Konjunkturerwartungen im April unerwartet kräftig und erreichten den höchsten Stand seit Oktober 2009. Der Indikator legte ... mehr

ZEW-Konjunkturerwartungen im Juli leicht gesunken

Die Hoffnungen auf ein baldiges Anziehen der Konjunktur haben einen Dämpfer bekommen. Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim veröffentlichte Index zur Konjunkturerwartung fiel im Juli leicht um 5,3 auf 39,5 Punkte. In den vergangenen ... mehr

Wirtschaftskrise: Deutschlands Süden ist stärker betroffen

Der Süden Deutschlands leidet nach einer Studie überdurchschnittlich stark unter den Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs. Wie die "Passauer Neue Presse" berichtete, geht das aus einer Erhebung des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln hervor ... mehr

Immer mehr optimistische Prognosen

Deutschlands Konjunkturforscher werden optimistischer - oder wollen keinesfalls das Ende der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise zu spät vorhersagen. In den letzten Tagen und auch an diesem Freitag gab es jedenfalls eine auffällige Häufung positiver Prognosen ... mehr

Hamburg mit besten Wirtschaftsperspektiven

Hamburg ist einer Studie zufolge die Stadt mit den besten Wirtschaftsaussichten in Deutschland. Nach einer Untersuchung des Feri-Instituts im Auftrag das Magazins "Capital" verbessert Hamburg sich gegenüber dem Vorgängertest von 2007 von Rang vier und verdrängt damit ... mehr

Konjunktur: ZEW-Index überraschend stark gestiegen

Die Zeichen für ein Ende der Rezession mehren sich. Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veröffentlichte Index zur Konjunkturerwartung stieg im August überraschend deutlich um 16,6 Punkte auf 56,1 Punkte. Volkswirte hatten lediglich mit einem ... mehr

Wirtschaftskrise: Deutschlands Süden ist der große Verlierer

Der Süden Deutschlands leidet überdurchschnittlich stark unter den Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs. Das geht aus einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln hervor, die im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) erstellt ... mehr

Finanzkrise: Wirtschaftsforscher fordert Erhöhung der Mehrwertsteuer

Außergewöhnliche Krisen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Das dachte sich wohl der Chef des renommierten Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) als er in einem Interview eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 25 Prozent vorschlug. Klaus Zimmermann glaubt ... mehr

Reichensteuer brächte laut DIW 25 Milliarden Euro pro Jahr

Die Rettung der Banken und die Wirtschaftskrise belasten die deutschen Staatsfinanzen immer stärker. Laut jüngsten Meldungen klettern die Staatsschulden bald auf über 20.000 Euro pro Einwohner. Immer mehr Politiker wollen daher die Reichen im Land stärker zur Kasse ... mehr

IfW-Chef rechnet mit langer Flaute

Düstere Prognose: Das Kieler Institut für Weltwirtschaft erwartet, dass Deutschlands Wirtschaft auch im dritten Quartal schrumpft. Wegen der US-Krise und mangelnder Nachfrage werde die Konjunkturflaute lange andauern, sagt Präsident Snower im Spiegel-Interview ... mehr

Wirtschaftsentwicklung: Deutsche fürchten schwache Konjunktur

Die Deutschen sind in den vergangenen Monaten im Blick auf die Wirtschaftsentwicklung immer pessimistischer geworden. In einer Umfrage im Auftrag des Magazins "Stern" und des Fernsehsenders "RTL" gaben 58 Prozent an, die wirtschaftliche Lage werde sich nach ihrer ... mehr

Europas Banken brauchen Milliarden

Massive Verluste bei Bankwerten haben den DAX am Freitag tief ins Minus gedrückt. Auslöser war eine Studie der Investmentbank Goldman Sachs, die für den europäischen Banksektor einen Kapitalbedarf von insgesamt 60 Milliarden Euro sieht. "Sollte eine Wende ... mehr

Unternehmen im Osten arbeiten rentabler als im Westen

Unternehmen in Ostdeutschland arbeiten einer Studie zufolge weiter rentabler als im Westen. Dies geht aus einem Vergleich von 15.000 Unternehmen in Ost und West des Instituts für Wirtschaftsforschung (IWH) in Halle hervor. "Aber der Westen holt auf", sagte ... mehr

DIW-Präsident wirbt erneut für höhere Mehrwertsteuer

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, hat sich erneut für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer stark gemacht. Zimmermann sagte der Nachrichtenagentur dapd, auf die "Überalterung der Gesellschaft" und das Schrumpfen ... mehr

Studie: Deutschlands Wirtschaft verliert bis 2050 weltweit an Bedeutung

Die weltweite Bedeutung der deutschen Wirtschaft wird in den kommenden Jahrzehnten abnehmen. Vom heutigen vierten Platz der bedeutendsten Volkswirtschaften wird die Bundesrepublik auf Rang acht abrutschen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Beratungsgesellschaft ... mehr

Euro-Krise: Biedenkopf ist pessimistisch

Der ehemalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) rechnet damit, dass sich die Euro-Krise verschärfen wird. Gleichzeitig hält er einen Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung praktisch für unmöglich. Die Krise werde nur europäisch zu lösen sein, sagte ... mehr

Fachkräftemangel: Wirtschaftsinstitute fordern mehr Zuwanderung

Mehrere Wirtschaftsforschungsinstitute fordern wegen des Fachkräftemangels in Deutschland eine verstärkte Zuwanderung von Arbeitnehmern auch aus dem nicht-europäischen Ausland. Der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen ... mehr

Euro-Krise: Biedenkopf ist pessimistisch

Der ehemalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) rechnet damit, dass sich die Euro-Krise verschärfen wird. Gleichzeitig hält er einen Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung praktisch für unmöglich. Die Krise werde nur europäisch zu lösen sein, sagte ... mehr

Schwarzarbeit auf niedrigstem Stand seit 1995

Wegen des Wirtschaftsaufschwungs ist in Deutschland im vergangenen Jahr so wenig schwarz gearbeitet worden wie seit 15 Jahren nicht mehr. Das Tübinger Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) geht davon aus, dass in der Schattenwirtschaft ... mehr

Studie: Bankberatung gleicht Fließbandarbeit

In einer Studie der Universität Oldenburg wird die Kundenbetreuung in Banken mit "Fließbandarbeit" verglichen. Dabei sollten Standardprodukte möglichst reibungslos und in großen Mengen verkauft werden, teilte die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung ... mehr

Ifo-Index: Weiter gute Laune in den Chefetagen

Die deutsche Wirtschaft ist weiter in Höchstform. So ist der ifo-Index erneut überraschend gestiegen. Die Stimmung in den Chefetagen stieg von 109,8 Punkten im Vormonat auf 110,3 Punkte, wie das ifo Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Motor der Entwicklung ... mehr

Studie: Zahlungsmoral der Unternehmen klettert weiter

Die Wirtschaft erholt sich - und die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen steigt weiter. Das ergab der im Auftrag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX erstellte D&B-Zahlungsindex. Er legte damit bereits den 19. Monat in Folge zu. "Positive Entwicklung der Zahlungsmoral ... mehr

Euro-Krise: Deutschland bestimmt das Schicksal des Euro

Der Starökonomen Nouriel Roubini sieht in Deutschland den entscheidenden Akteur in der Eurokrise. So hänge das Schicksal der Gemeinschaftswährung an der Bereitschaft Deutschlands, mit Steuermitteln den europäischen Nachbarn zu helfen. "Allen Lösungen ist eines ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsinstitute erwarten 2011 Fortdauer des Aufschwungs

Nach Ansicht führender Wirtschaftsforschungsinstitute hält der Aufschwung in Deutschland im neuen Jahr an. Der Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Wolfgang Franz, dämpfte allerdings am Samstag die Hoffnungen ... mehr

Konjunkturerwartungen verbessern sich deutlich

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter deutlich im Aufwind. Im Januar stieg der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) berechnete Index zur Konjunkturerwartung stärker als vielfach erwartet um 11,1 Punkte auf 15,4 Zähler. Damit ... mehr

Konjunktur: ifo-Geschäftsklimaindex trübt sich erneut ein

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im März überraschend deutlich eingetrübt. Der ifo-Geschäftsklimaindex sei von 82,6 Punkten im Vormonat auf 82,1 Punkte gesunken, teilte das ifo-Institut in München mit. Volkswirte hatten einen moderateren ... mehr

Verbraucherpreise: Inflation frisst Löhne auf

Der signifikante Anstieg der Preise in Deutschland  wird nach Einschätzung der Gewerkschaften zu einer echten Bedrohung für die Einkommenssituation. Dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zufolge werden die Lohnsteigerungen in der Tarifrunde 2007 durch ... mehr

DIW: Soziale Aufstiegschancen in Deutschland kaum verändert

Die sozialen Aufstiegschancen in Deutschland sind heute einer Studie zufolge nicht größer als vor 20 Jahren. Zwischen 1987 und 2007 hätten sich die je nach sozialer Herkunft stark unterschiedlichen Chancen auf eine anspruchsvolle berufliche Position nicht nennenswert ... mehr

Standorte in Deutschland: München bei Unternehmern beliebteste Stadt

Die Bürgermeister der zwanzig größten deutschen Städte können sich freuen. Laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zeigen sich die Unternehmen überwiegend zufrieden mit den Rahmenbedingungen in diesen Städten. Im Gesamtranking ... mehr

Rezession: Wirtschaftsforscher erwarten massiven Stellenabbau

Vor dem Hintergrund der Weltfinanzmarktkrise blicken die Unternehmen pessimistisch in die Zukunft. Gut ein Drittel der Firmen erwartet 2009 ein Produktionsminus und will Arbeitsplätze abbauen, wie aus der Herbst-Konjunkturumfrage des Kölner Instituts der deutschen ... mehr

Bis Ende 2010 rund 700.000 Arbeitslose mehr

Die deutsche Konjunktur ist von der weltweiten Wirtschaftskrise besonders hart betroffen und wird frühestens nach fünf Quartalen aus der Rezession kommen. Die Arbeitslosigkeit steigt bis 2010 deutlich auf eine Quote von mehr als neun Prozent. Diese düstere Prognose ... mehr

Weltwirtschaft: Ifo-Geschäftsklimaindex stürzt auf 20-Jahres-Tief

Experten sehen die Wirtschaft im Sog der Finanzkrise weltweit in eine Rezession steuern. Das ifo-Weltwirtschaftsklima als wichtiges Stimmungsbarometer fiel auf den tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren. "Insgesamt deuten die erhobenen Daten auf eine globale Rezession ... mehr

Zeitarbeit: Immer mehr Arbeitgeber setzten auf Leiharbeiter

Gut ein Drittel der mittleren und größeren Betriebe in Deutschland hat in den vergangenen beiden Jahren Leiharbeiter beschäftigt. Die Zahl und die durchschnittliche Einsatzdauer der Zeitarbeiter sind in vielen dieser Entleihbetriebe gestiegen. In jedem vierten ... mehr

Die Alten sind gar nicht so arm

Führende Ökonomen bestreiten, dass es in Deutschland ein Problem mit Altersarmut gibt. "Die materielle Lebenssituation der Älteren ist besser als die des Durchschnitts der Gesamtbevölkerung", sagte der Verteilungsexperte Markus Grabka vom Deutschen Institut ... mehr

Konsumforschung: Modetrends wie Minirock als Konjunkturindikator

Rückt der Rocksaum nach oben, zieht die Konjunktur an: Mode- und Frisurtrends gelten unter Ökonomen als bewährte Konsumindikatoren. Beim Minirock ist der Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Saumlänge sogar empirisch erforscht - eine Übersicht der skurrilsten Theorien ... mehr

Frühjahrsgutachten: Finanzmarktkrise belastet Konjunktur

Die weltweite Finanzmarktkrise ist nach Ansicht der führenden Wirtschaftsinstitute noch lange nicht ausgestanden. Und sie wird zusammen mit dem starken Euro und den hohen Ölpreisen in diesem Jahr das deutsche Wirtschaftswachstum bremsen. In ihrem ... mehr

Konjunktur: Laut Geschäftsklimaindex trotzen deutsche Unternehmen der Finanzkrise

Trotz der weltweiten Krise an den Finanzmärkten und der drohenden Rezession in den USA hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im März verbessert. Das ergibt sich aus dem aktuellen Geschäftsklimaindex des Münchner ifo-Instituts ... mehr

650 Euro Mehrkosten pro Kopf durch teures Öl

Die Zahlen sind gigantisch. Den bundesdeutschen Durchschnittshaushalt hat der Ölpreisanstieg seit Jahresbeginn rund 650 Euro gekostet, wie das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) im Auftrag des SPIEGEL berechnete. Steigt der Preis ... mehr

Gasversorgung: 67 Versorger wollen erhöhen Gaspreise erhöhen

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) will die Energiekonzerne stärker kontrollieren. "Angesichts der angekündigten Preissteigerungen für Gas werden wir sehr genau die Einkaufspreise der Energieunternehmen überprüfen", sagte Glos der "Bild am Sonntag ... mehr

"Explosiver Cocktail" wird Wachstum abwürgen

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet ein Ende des Aufschwungs im Jahr der Bundestagswahl. "Der Aufbau an Beschäftigung, der den Rückgang der Arbeitslosigkeit um fast zwei Millionen Personen seit Anfang 2005 getragen hat, geht zu Ende. 2009 werden ... mehr

Arbeitsmarkt: Mindestlohn kostet angeblich 200.000 Jobs

Ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro in der Stunde würde nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) etwa 200.000 Arbeitsplätze kosten. Um ihren Job fürchten müssten vor allem geringfügig Beschäftigte und schlecht qualifizierte ... mehr

Auf dem Land 30 Prozent Geld weniger für Frauen

Frauen verdienen in Deutschland immer noch deutlich weniger als Männer. Besonders groß ist der Lohnabstand dabei in ländlichen Gebieten. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) herausgefunden. In der Großstadt verdienen Frauen rund zwölf Prozent ... mehr

ZEW: Konjunkturerwartungen sind wieder besser

Die gesunkenen Ölpreise und der schwächere Euro haben die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten im August überraschend deutlich verbessert. Das Stimmungsbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stieg im Vergleich zum Vormonat ... mehr

Konjunktur: Pessimismus in der deutschen Wirtschaft wächst

Die Unternehmen in Deutschland blicken zunehmend pessimistisch in die Zukunft. Im Juli ging der Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung weit stärker als erwartet zurück. Das Konjunkturbarometer sank von 101,2 auf 97,5 Punkte. “Dieses Ergebnis ... mehr

Steueraufkommen: Der Staat schreibt schwarze Zahlen

Die Finanzlage des Staates hat sich im abgelaufenen ersten Halbjahr deutlich besser entwickelt als erwartet. Nach Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) weisen Bund, Länder, Gemeinden und die Sozialversicherungen einen Überschuss von insgesamt ... mehr

Wirtschaftsforschung: Deutsche gegen höhere Preise durch Mindestlohn

Mindestlohn ja, dadurch entstehende Teuerungen nein: Die Mehrheit der Deutschen ist zwar für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Die dadurch anfallenden Preiserhöhungen bei Produkten und Dienstleistungen wollen sie jedoch nicht bezahlen. Das ist das Ergebnis ... mehr

Konjunktur: Hochstimmung ist schnell verflogen

Noch nie war eine konjunkturelle Hochstimmung so schnell verflogen wie dieses Mal. Zum Jahresstart war die Freude über die bärenstarke deutsche Wirtschaft groß. Der Euro- Höhenflug, die Finanzmarktkrise und die Rekordölpreise schienen der Wirtschaft bei einem Wachstum ... mehr

Finanzkrise: Zahlungsmoral deutscher Firmen leicht gesunken

Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen hat sich im Januar etwas verschlechtert. Der prozentuale Anteil der Unternehmen, die ihre Rechnung vereinbarungsgemäß bezahlt haben, sank zu Jahresbeginn leicht, wie aus einer Studie des Wirtschaftsinformations- dienstleisters ... mehr

Länderhaushalte: Alle Bundesländer erzielen Milliarden-Überschuss

Die 16 Bundesländer haben einem Zeitungsbericht zufolge 2007 in ihren Haushalten einen unerwarteten Überschuss von 2,9 Milliarden Euro erzielt und damit ihre ursprünglichen Pläne weit übertroffen. Dies geht aus einer Übersicht des Bundesfinanzministeriums hervor ... mehr

Konjunktur: ZEW-Index erneut gesunken

Deutsche Finanzexperten haben ihre Konjunkturerwartungen im Dezember stärker als erwartet heruntergeschraubt. Der ZEW-Index sei von minus 32,5 Punkten im Vormonat auf minus 37,2 Punkte gesunken, teilte das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim ... mehr

Glos korrigiert Konjunkturprognose

Die Bundesregierung rechnet nach Worten von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) im neuen Jahr nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von knapp unter zwei Prozent. Bisher ging die Bundesregierung von einem Wachstum von mindestens zwei Prozent aus. Dagegen ... mehr

Institut für Wirtschaftsforschung: Durch Hartz IV deutlich mehr Verlierer als Gewinner

Die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe Anfang 2005 zum Arbeitslosengeld II hat bei mehr als der Hälfte der Betroffenen zu Einkommenseinbußen geführt. Etwa ein Drittel wurde durch die Hartz-IV-Reform finanziell bessergestellt, ermittelte das Deutsche ... mehr
 
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