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Konjunktur: Deutsche Exporte im Juli gesunken

Nach dem rasanten Wachstum im Frühsommer haben die deutschen Exporte im Juli eine Verschnaufpause eingelegt. Die Ausfuhren gingen im Vergleich zum Vormonat Juni leicht um 1,5 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Experten ... mehr

Warum Berlin in der Welt der Wirtschaft nur Provinz ist

Berlin war einst eine der reichsten und größten Industriestädte Europas. Viele der heutigen DAX-Konzerne hatten hier ihren Sitz. Siemens etwa wurde in Berlin gegründet. Auch die Commerzbank hatte vor dem Zweiten Weltkrieg ihr Hauptquartier in Berlin, ebenso ... mehr

Konjunktur: ifo-Index überraschend gestiegen

Die deutsche Wirtschaft strotzt vor Optimismus. Der ifo-Geschäftsklimaindex legte im August überraschend um 0,5 auf 106,7 Punkte zu, wie das Münchner ifo Institut mitteilte. Nach einem kräftigen Sprung im Juli hatten Volkswirte eigentlich mit einem leichten ... mehr

Deutsche Wirtschaft boomt dank Export

Die deutsche Wirtschaft boomt dank starker Nachfrage aus dem Ausland. Vor allem ein kräftiges Plus bei den Exporten ließ die Konjunktur im zweiten Vierteljahr 2010 im Rekordtempo anziehen, wie das Statistische Bundesamt erklärte. Im Vergleich zum Vorquartal legte ... mehr

Bankstudie: Aufschwung rechtfertigt höhere Löhne und Gehälter

Der kräftige Wirtschaftsaufschwung schafft nach Ansicht von Konjunkturforschern Spielraum für deutliche Lohnerhöhungen. Deutschland könnte in diesem Jahrzehnt zum Wachstumsmotor für die europäische Wirtschaft werden, schrieben Volkswirte der Dekabank in einer Studie ... mehr

Konjunktur: ZEW-Index bricht überraschend ein

Finanzexperten blicken plötzlich deutlich pessimistischer in die Zukunft. Wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte, seien die ZEW-Konjunkturerwartungen überraschend um 7,2 Punkte auf 14,0 Zähler zurückgegangen. Analysten hatten eigentlich ... mehr

Solarboom kommt Verbraucher teuer zu stehen

Der Solarboom in Deutschland beschert deutschen Verbraucher eine saftige Stromrechnung. Denn alle Bürger zahlen über ihren Strompreis die Solarförderung mit. Je mehr Solaranlagen in Deutschland installiert werden, desto tiefer muss der Stromkunde dafür in die Tasche ... mehr

Konjunkturprognose für Deutschland auf 2,5 Prozent erhöht

Angesichts der guten Verfassung der deutschen Wirtschaft hat das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) seine Prognose für das Wachstum in Deutschland deutlich angehoben. "Das Wachstum wird im Gesamtjahr wohl in Richtung 2,5 Prozent gehen", sagte ... mehr

Expertin erwartet 100.000 Arbeitsplätze bei erneuerbaren Energien

Die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, rechnet in den kommenden zehn Jahren mit 100.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im Bereich der erneuerbaren Energien. Bis zum Jahr 2030 könne sich diese Zahl sogar auf insgesamt ... mehr

DIW: Deutschland erreicht Höhepunkt beim Wachstum

Deutschland ist derzeit die Konjunktur-Lokomotive in Europa. Für das zweite Quartal erwartet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ein Wachstum von 1,1 Prozent zum Vorquartal. "Das ist ein Spitzenwert im Euroraum", heißt es im monatlichen ... mehr

Ifo-Institut: Deutsche Wirtschaft ist in Partylaune

Deutsche Unternehmen blicken wieder optimistischer in die Zukunft. So stieg der Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts nach 101,8 Punkten im Juni auf jetzt 106,2 Punkte. Dies war der höchste Anstieg seit der Wiedervereinigung 1990. "Die deutsche Wirtschaft ist wieder ... mehr

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Deutsche halten ihr Finanzwissen für begrenzt

Die meisten Deutschen halten sich einer Umfrage zufolge beim Geld für eher unwissend. Nur zwei Prozent der Deutschen schreiben sich "sehr gute" Kenntnisse in Finanzdingen zu, weitere 14 Prozent halten ihr Wissen für "gut", wie aus der Umfrage des Forschungsinstituts ... mehr

Ifo-Institut: Unternehmen investieren weiterhin zurückhaltend

Die deutschen Unternehmen halten sich mit neuen Investitionen weiterhin eher zurück. Nach dem drastischen Einbruch der Ausrüstungsinvestitionen in der Wirtschaftskrise sei für 2010 eine nur schwache Erholung zu erwarten, teilte das ifo-Institut ... mehr

Rainer Brüderle: Wirtschaftskrise bis 2013 überwunden

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle erwartet, dass die deutsche Wirtschaft die Folgen der Krise spätestens bis 2013 ganz überwindet. Der FDP-Politiker deutete in einem Interview der "Augsburger Allgemeinen" zugleich eine Anhebung der Wachstumsprognose ... mehr

Führungskräfte: Frauenanteil in Spitzenpositionen stagniert

Frauen können oder wollen sich in Deutschland nicht stärker in Führungspositionen etablieren. Ihr Anteil in Spitzenjobs stagniert, wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt. Während es in den Jahren 2001 bis 2006 zumindest einen ... mehr

ZEW-Konjunkturerwartungen sinken stärker als erwartet

Die wirtschaftliche Erholung in Deutschland wird sich nach Ansicht von Finanzmarktexperten abschwächen - die ZEW-Konjunkturerwartungen sind im Juli deutlich gesunken. Die tatsächliche wirtschaftliche Lage verbesserte sich nach Meinung der 287 befragten Analysten ... mehr

Einkommen: Wirtschaftsexperten fordern höhere Löhne

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger fordert Lohnsteigerungen, um die Konjunktur ohne staatliche Hilfe zu unterstützen. "Wenn die europäische Wirtschaft auch ohne staatliche Hilfen wieder in Schwung kommen soll, müssen die Löhne in Deutschland wieder so steigen ... mehr

DIHK: Unternehmen geht nach der Krise das Geld aus

Die deutsche Wirtschaft erholt sich derzeit schneller, als dies Ökonomen noch Anfang des Jahres prognostiziert hatten. Doch ausgerechnet das stärkere Wachstum mach den Firmen Probleme: Vielen Unternehmen droht ein Engpass bei der Liquidität. Nach der Wirtschafts ... mehr

IWF: Weltwirtschaft erholt sich schneller als erwartet

Die Weltwirtschaft erholt sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds ( IWF) in diesem Jahr noch kräftiger als bislang angenommen. Der IWF korrigierte seine Wachstumsprognose für 2010 erneut nach oben, diesmal um 0,4 Punkte auf 4,6 Prozent. Zuletzt hatte ... mehr

Ostdeutschland droht erneute Deindustrialisierung

Dem Osten Deutschlands droht zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung eine erneute Deindustrialisierung. Das ist die Einschätzung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). "Die Gefahr besteht, weil uns immer weniger Fachkräfte zur Verfügung stehen ... mehr

Konjunktur: Deutschlands Wirtschaftswachstum droht die Altersfalle

Deutschland muss sich langfristig auf niedrige Raten beim Wirtschaftswachstum einstellen. Grund dafür ist der ungünstige demografische Wandel, der durch eine rückläufige Bevölkerungszahl und ein steigendes Durchschnittsalter gekennzeichnet ist. Das ist das Ergebnis ... mehr

DIW erhöht Wachstumsprognose für 2010 leicht

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat seine Wachstumsprognose für dieses Jahr leicht erhöht. Es erwartet für Deutschland nun eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,9 Prozent. Im April war es noch von 1,7 Prozent ausgegangen. Zugleich ... mehr

Kopfpauschale könnte Haushalt um Milliarden entlasten

Nach Ansicht des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) wäre die Einführung einer Gesundheitsprämie in der gesetzlichen Krankenversicherung deutlich effizienter und kostensparender als das bisherige System. Mit der Umstellung auf die Kopfpauschale ... mehr

Ifo-Umfrage: Jedes vierte Unternehmen plant Neueinstellungen

Die wieder einsetzende Konjunktur scheint allmählich auch auf den Arbeitsmarkt durchzuschlagen. Nach einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts wollen 24 Prozent der Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte neue Mitarbeiter einstellen, nur elf Prozent hingegen Personal ... mehr

Hälfte der Deutschen will nie mehr umziehen

Mehr als die Hälfte der Deutschen möchte nie mehr umziehen. Das hat eine repräsentative Online-Befragung durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) in Hamburg im Auftrag der Comdirect Bank ergeben. Demnach fühlen sich 53 Prozent ... mehr

Konjunktur: IfW hebt Wachstumsprognosen an

Die Weltwirtschaft wird sich nach Einschätzung des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) schneller als bislang erwartet erholen. Entsprechend hob das Institut seine Prognose für das globale Wachstum im laufenden Jahr deutlich von 3,7 Prozent auf 4,4 Prozent ... mehr

Konjunktur: ZEW-Konjunkturerwartungen in Deutschland gesunken

Die wirtschaftliche Erholung in Deutschland schwächt sich nach Ansicht von Finanzmarktexperten ab. Die Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim fielen im Juni im Vergleich zum Mai um 17,1 auf 28,7 Punkte. Die aktuelle ... mehr

Existenzangst in der Mittelschicht wächst

Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst. Mit diesem Befund befeuert eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) die Debatte um das Sparpaket der Bundesregierung, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Der besorgniserregende ... mehr

Subventionen in Deutschland auf Rekordniveau

In Deutschland sind einer Studie zufolge im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise auf ein Rekordniveau gestiegen. Sie erreichten im vergangenen Jahr 164,7 Milliarden Euro, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft ermittelte. "Im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt ... mehr

DIW: Experten erwarten Rente mit 70

Die Rente mit 70 ist nach Experten-Ansicht unausweichlich. "Das ist schlicht die bittere Wahrheit", sagte der Präsident des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Klaus Zimmermann der, "Saarbrücker Zeitung". Die EU-Kommission ... mehr

OECD erwartet Wachstum in Deutschland

Die Wirtschaft kommt schneller als erwartet aus dem tiefsten Konjunkturtal der Nachkriegsgeschichte. Entgegen vielen Befürchtungen bleiben die Preise dabei stabil. Doch der Aufschwung geht am Arbeitsmarkt vorbei und wird zudem von der akuten Euro- und Schuldenkrise ... mehr

Ifo-Index kaum verändert

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai gegenüber dem Vormonat kaum verändert. Wie das Münchner ifo-Institut am Freitag mitteilte, erreichte der ifo-Geschäftsklimaindex 101,5 Punkte nach 101,6 Punkten im April. Die befragten 7000 Unternehmen bewerteten ... mehr

ZEW-Konjunkturaussichten in Deutschland trüben sich ein

Die europäische Schuldenkrise lastet zunehmend auf den Konjunkturerwartungen für Deutschland. Das ergibt sich aus den jüngsten Zahlen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Danach sank der ZEW-Index im Mai im Vergleich zum Vormonat um 7,2 Punkte ... mehr

ifo-Index: Stimmung in der Wirtschaft verbessert sich weiter

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April erneut kräftig verbessert. Der ifo-Geschäftsklima-Index stieg von 98,2 Punkten im Vormonat auf 101,6 Punkte, wie das ifo-Institut für Wirtschaftsforschung am Freitag in München mitteilte ... mehr

Deutschlands Wirtschaftsleistung steigt 2010 um 1,4 Prozent

Deutschlands Wirtschaft wird nach dem Einbruch 2009 in diesem Jahr wieder spürbar wachsen. Die Wirtschaftsleistung werde 2010 voraussichtlich um 1,4 Prozent zulegen, sagte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) im Rahmen der Vorstellung ... mehr

ZEW-Konjunkturerwartungen erreichen neuen Hochstand

Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft haben sich Experten zufolge deutlich aufgehellt. Nach sechsmonatiger Talfahrt verbesserten sich die ZEW-Konjunkturerwartungen im April unerwartet kräftig und erreichten den höchsten Stand seit Oktober 2009. Der Indikator legte ... mehr

Konjunktur: Bundesregierung erwartet anhaltenden Aufschwung

Die Bundesregierung ist in ihrer Frühjahrsprognose zum Aufschwung 2011 optimistischer als die Top-Ökonomen. Die deutsche Wirtschaft wachse nach Einschätzung der Regierung in diesem Jahr um 1,4 Prozent und im kommenden Jahr um 1,6 Prozent, berichtet ... mehr

Wirtschaftsforscher fordern beispiellosen Sparkurs

Die führenden Wirtschaftsforscher haben in ihrem Frühjahrsgutachten einen Sparkurs gefordert, der in Deutschlands Geschichte einzigartig wäre. Die Bürger müssten sich auf drastische Einschnitte einstellen. Der Politik stellten sie kein gutes Zeugnis ... mehr

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft wird um 1,7 Prozent wachsen

Die deutsche Wirtschaft kommt nur mühsam aus der Krise. Der am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge wird die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 1,7 Prozent gegenüber 2009 zulegen ... mehr

Umfrage: Fachkompetenz bei Banken nicht am wichtigsten

Den meisten Bankkunden ist laut Umfrage für das Vertrauen zu ihrer Hausbank Sympathie wichtiger als die Fachkompetenz der Berater. Zudem zählten vor allem Tugenden wie die zuverlässige Einhaltung von Zusagen und ein engagierter Einsatz für die Belange der Kunden ... mehr

Außenhandel: Deutschlands Exporte legen wieder zu

Nach einem Dämpfer im Januar haben die deutschen Exporte im Februar wieder kräftig zugelegt. Die Ausfuhren lagen um 9,6 Prozent über dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Das ist der größte Zuwachs seit April 2008. Die Einfuhren ... mehr

Geschäftsklima: Stimmung im Mittelstand sprunghaft verbessert

Der deutsche Mittelstand hat die Wintertristesse überwunden und startet gut gelaunt in den Frühling. Im März beurteilten die Unternehmen sowohl ihre aktuelle Lage als auch ihre Geschäftserwartungen weit besser als im Vormonat, erklärte die staatliche KfW-Bankengruppe ... mehr

Expertenrat: Auswege aus dem Exportüberschuss

Die Welt des Warenhandels ist ein Nullsummenspiel: Des einen Überschuss ist des anderen Defizit. Und die Stärke des einen ist die Schwäche des anderen, was insgesamt destabilisiert. Die "FTD"-Konjunkturexperten setzen dagegen vor allem auf Dienstleistungen. Abbau ... mehr

OECD: Deutsche Firmen nicht mehr Spitze

Deutsche Firmen sind bei der Entwicklung neuer Produkte nach OECD-Einschätzung nicht mehr Weltspitze. Die Wirtschaft müsse wieder stärker zu Hause investieren. Dann hätten auch Arbeitnehmer mehr Geld in der Tasche, das sie zum Einkaufen und zur Stärkung der heimischen ... mehr

Konjunktur: Stimmung der Unternehmen im März stark verbessert

Nach einer leichten Eintrübung im Februar hat sich die Stimmung der deutschen Wirtschaft im März stark verbessert. Wie das Münchner ifo-Institut in München mitteilte, bewerten die Unternehmen vor allem ihre derzeitige Geschäftslage bedeutend ... mehr

Renten in Ostdeutschland sinken dramatisch

Die Renten in Ostdeutschland werden einer Studie zufolge langfristig dramatisch sinken. Für viele, die Ende der 2020er Jahre in Rente gehen, werden die gesetzlich Altersbezüge nahe oder sogar unter der Grundsicherung von 600 Euro liegen, wie das Deutsche Institut ... mehr

Ifo-Institut weist Kritik am deutschen Exportmodell zurück

Das Münchner ifo-Institut hat mit Unverständnis auf Kritik aus Frankreich und der EU an der Exportstrategie und Wirtschaftspolitik Deutschlands reagiert. Es sei richtig, dass die Lohnstückkosten in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland weitaus weniger gestiegen ... mehr

ZEW-Konjunkturerwartungen sinken etwas weniger als erwartet

Finanzexperten rechnen auch in den kommenden sechs Monaten nur mit einer langsamen Erholung der deutschen Wirtschaft. Das ergibt sich aus den jüngsten Zahlen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Das Institut befragt monatlich Finanzmarktexperten ... mehr

Konjunktur: Weltwirtschaft auf Erholungskurs

Asien zieht die Weltwirtschaft aus dem Stimmungstief. Der vom Münchner ifo-Institut erhobene Weltwirtschaftsklimaindikator stieg zum Jahresbeginn erstmals seit zwei Jahren über seinen langfristigen Durchschnitt und erreichte 99,5 Punkte nach 91,4 Punkten im Herbst ... mehr

DIW für systematische Überprüfung der Riesterrente

Das Berliner Wirtschaftsforschungsinstitut DIW hat sich für eine Überprüfung der staatlich geförderten Riesterrente zur zusätzlichen Altersabsicherung ausgesprochen. Es gebe ernstzunehmende Hinweise von Verbraucherschützern, dass bei der Riesterrente die Kosten ... mehr

Beamte wehren sich gegen DIW-Vermögensstudie

Die Beamten wehren sich gegen eine Studie, dass sie die reichste Berufsgruppe mit vielen Privilegien seien. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hatte ausgerechnet, dass Beamte im Pensionsalter über ein Vermögen inklusive Altersvorsorge ... mehr

Vermögen: Beamte sind die heimlichen Reichen

Es klingt zunächst nach einer guten Nachricht, was das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Montag in Berlin vorstellte: Danach verfügen die Deutschen neben ihrem Ersparten noch in großer Zahl über Vermögenswerte in erheblichem Umfang, die bislang ... mehr

Arbeitslosigkeit: Fast alle Hartz-IV-Empfänger wollen arbeiten

Fast alle Hartz-IV-Empfänger bemühen sich einer Studie zufolge ernsthaft um Arbeit. Von den Langzeitarbeitslosen unter 56 Jahre stünden 90 Prozent für eine Beschäftigung zur Verfügung, berichtet die "Frankfurter Rundschau" unter Berufung ... mehr

Armutsrisiko in Deutschland steigt laut DIW-Studie dramatisch

Immer mehr Deutsche leben in Armut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW) in Berlin. Danach lebten 2008 hierzulande rund 14 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsschwelle. Das sind rund ein Drittel ... mehr

Konjunktur: ZEW-Index sinkt erneut

Der Weg aus der Rezession ist nach Einschätzung von Finanzmarktexperten weiter von vielen Unwägbarkeiten geprägt. Die Konjunkturerwartungen sind im Februar im Vergleich zum Vormonat um 2,1 Punkte auf 45,1 Punkte gefallen, wie das Zentrum ... mehr
 
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