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DIW erwartet zwei Prozent Wirtschaftswachstum

Die Wirtschaft wird nach einer Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) dieses Jahr und 2011 um jeweils rund zwei Prozent wachsen. Erst Ende 2011 werde aber wieder die Wirtschaftskraft erreicht, die vor Ausbruch der Finanzkrise gemessen worden ... mehr

Konjunktur: Handelsbilanzüberschuss steigt, Exporte sinken

Der Überschuss in der deutschen Handelsbilanz ist im November im Vergleich zum Vormonat wegen deutlich gesunkener Importe gestiegen. Der Saldo habe 17,4 Milliarden Euro betragen, nach 13,4 Milliarden Euro im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Sorgen ... mehr

ZEW-Index sinkt erneut

Deutsche Finanzexperten zeigen sich zusehends skeptischer für die konjunkturelle Entwicklung im laufenden Jahr. Nach teils kräftigen Zuwächsen im vergangenen Jahr sind die ZEW-Konjunkturerwartungen im Januar zum vierten Mal in Folge gesunken, wie das Zentrum ... mehr

Konjunktur: Ifo-Geschäftsklima klettert zehnten Monat in Folge

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar den zehnten Monat in Folge verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sei von 94,6 Punkten im Vormonat auf 95,8 Punkte gestiegen, teilte das ifo-Institut in München mit. Anstieg stärker als erwartet Damit wurden ... mehr

Familienfreundlichkeit: Europäische Staaten im Vergleich

In Sachen Familienfreundlichkeit belegt Deutschland im europäischen Vergleich einen Mittelplatz. Die besten Bedingungen für Eltern und ihre Kinder bieten die skandinavischen Staaten. Dies zeigt der Familienfreundlichkeitsindex des Instituts der deutschen Wirtschaft ... mehr

Ökonomen warnen vor Rückkehr der Rezession

Deutschland droht eine Rückkehr der Rezession. Und damit mehr als vier Millionen Arbeitslose. Auf die, die noch Arbeit haben, kommt ein Gehaltsstopp zu. Das ist zumindest das Ergebnis einer Analyse für "Spiegel Online", die Deutschlands Top-Ökonomen angefertigt haben ... mehr

Studie zur Wirtschaftskraft: Ostdeutsche Länder holen auf

Sachsen-Anhalt, aber auch Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben einer Studie zufolge überraschend stark bei Wirtschaftskraft und Standortqualität aufgeholt. Berlin und ostdeutsche Länder profitieren vom Aufschwung 20 Jahre nach dem Mauerfall zeige ... mehr

Wirtschaftskrise lässt Volkseinkommen deutlich einbrechen

Die Rezession hat das deutsche Volkseinkommen deutlich verkleinert und als erstes die zuvor boomenden Vermögens- und Gewinneinkommen gemindert. Dies belegt der neue Verteilungsbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts ... mehr

Berufstätige Mütter laut Studie weiter deutlich benachteiligt

Ihre Entscheidung für Kinder bezahlen die meisten berufstätigen Frauen immer noch mit einem Karriereknick und Verdiensteinbußen. Wie aus einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle weiter hervorgeht, trifft dies auf Mütter in ganz Deutschland zu, besonders ... mehr

Risikoschüler: Bildungslücken schaden Wirtschaftswachstum

Die unzureichende Förderung von sogenannten Risikoschülern in Deutschland verursacht nach einer Studie des ifo- Instituts für Wirtschaftsforschung über Jahrzehnte hinweg einen gewaltigen volkswirtschaftlichen Schaden. Der Bildungsökonom Ludger Wößmann beziffert ... mehr

ifo-Geschäftsklimaindex übertrifft die Erwartungen

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im November zum achten Mal in Folge aufgehellt. Der ifo Geschäftsklima-Index stieg auf 93,9 Punkte und übertraf damit die Erwartungen. Besser noch: Der ifo-Index hat wieder das Niveau von August 2008 erreicht ... mehr

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Mieten: Steigende Arbeitslosigkeit lässt Mietniveau sinken

Der erwartete Anstieg der Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr führt nach einer Studie voraussichtlich zu sinkenden Mietpreisen bei Neuvermietungen. Ein Anstieg der Arbeitslosenquote um einen Prozentpunkt senkt die Neu-Mietpreise um etwa 1,2 bis 1,5 Prozent ... mehr

Unternehmensführung: Warum Egoismus dem Geschäft schadet

Misstrauen ist ein Motivationskiller erster Güte: Ein Bonner Forscher beweist mit schlichten Experimenten, wie ein autoritärer Führungsstil den Unternehmenserfolg gefährdet. Wer seine Mitarbeiter fair behandelt, erreicht mehr - das Menschenbild ... mehr

Wiedervereinigung: Aufbau Ost kostete 1,3 Billionen Euro

Seit 1991 sind laut einer Studie insgesamt 1,3 Billionen Euro Transferleistungen in den Osten geflossen. Das meldet die "Welt am Sonntag" und beruft sich auf eine bisher unveröffentlichte Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle ( IWH). Der für den Aufbau ... mehr

IWH: Ost-Wirtschaft erst in 50 Jahren auf West-Niveau

Die Angleichung der ostdeutschen Wirtschaftsleistung an das Westniveau dauert nach Einschätzung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) deutlich länger als nach der Wiedervereinigung vorausgesagt. Mit einem Gleichstand von Ost und West beim Pro-Kopf-Niveau ... mehr

Migration: Auswanderung belastet Staat und Sozialkassen

Die Auswanderung von qualifizierten Arbeitskräften belastet einer Studie zufolge die öffentlichen Haushalte und Sozialkassen in erheblichem Ausmaß. Wissenschaftler des ifo-Instituts stellten die öffentlichen Einnahmen aus Steuern und Sozialabgaben den Ausgaben ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsinstitute erwarten 1,2 Prozent Wachstum

Die führenden Wirtschaftsinstitute erwarten für das kommende Jahr 1,2 Prozent Wachstum. In ihrem Herbstgutachten rechnen die Institute nach einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr um 5,0 Prozent nur mit einer zögerlichen Erholung der Konjunktur ... mehr

ZEW-Index: Konjunkturzuversicht erhält einen Dämpfer

Die Konjunktur-Zuversicht in Deutschland hat einen leichten Dämpfer erhalten. Die Stimmung deutscher Finanzexperten trübte sich im Oktober nach zwei Anstiegen in Folge erstmals wieder ein. Wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte, sanken ... mehr

Joseph Stiglitz zur Finanzkrise: "Wir haben aus der Krise nichts gelernt"

Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht die weitere Konjunkturentwicklung skeptisch. Bei der Bekämpfung der Krise sei viel falsch gemacht worden, sagte Stiglitz bei einer Feier zu "10 Jahre Spatenstich" des Tech Gate Vienna. Die Arbeitslosigkeit werde ... mehr

DIW: Regierung muss jährlich 75 Milliarden Euro sparen

Das Haushaltsloch ist offenbar weitaus größer als bislang befürchtet. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW) mitteilte, sei der Konsolidierungsbedarf des Bundes doppelt so hoch wie vom Kanzleramt zugegeben. Der Leiter der Abteilung Staat ... mehr

DIW-Chef will Rentengarantie abschaffen und Mehrwertsteuer erhöhen

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW), Klaus Zimmermann, hat die künftige Bundesregierung aufgefordert, die Rentengarantie abzuschaffen. "Die unbezahlbare und unnötige Rentengarantie muss dringend weg, das sollte ... mehr

Ökonom erwartet Steuererhöhungen nach der Wahl

Egal wer die Bundestagswahl gewinnt, die künftige Bundesregierung muss sich nach Auffassung von Wirtschaftsforschern vor allem mit den gravierenden Folgen der Rezession und der Staatsverschuldung auseinandersetzen. Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz ... mehr

Staatsverschuldung: Wirtschaftsweiser Franz befürchtet Erhöhung der Mehrwertsteuer

Immer mehr Experten befürchten eine Erhöhung der Mehrwertsteuer nach der Bundestagswahl. Für den Chef der Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz ist dies einer der besten Wege, das gigantische Staatsdefizit abzubauen. "Der Staat wird nicht umhin können, auch etwas ... mehr

ifo-Institut: Stimmung in der Wirtschaft wird langsam besser

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September zum sechsten Mal in Folge aufgehellt. Der Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung verbesserte sich leicht von 90,5 Punkten im Vormonat auf 91,3 Punkte. Der Anstieg ... mehr

Wirtschaftsforschung: Hamburg und Baden-Württemberg gut gerüstet

Hamburg ist einer Studie zufolge besonders gut für die Zukunft gerüstet. Es folgten Berlin und München bei den Großstädten. Das geht aus einer Erhebung des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos im Auftrag des "Handelsblatts" hervor. Diese Großstädte zeichneten ... mehr

Mehrwertsteuer: Experten fordern Erhöhung auf 25 Prozent

Vor der Bundestagswahl tobt in Deutschland eine heftige Debatte um die Mehrwertsteuer. Führende Wirtschaftsexperten plädieren für eine deutliche Anhebung. Sie argumentieren, nur so könnten Arbeitsplätze gesichert und die gigantische Verschuldung abgebaut werden ... mehr

Staatsbanken schneiden in der Krise schlecht ab

Laut einer Studie des Dresdner Wirtschaftsprofessors Marcel Thum haben öffentlich-rechtliche Banken während der zwei Jahre andauernden Finanzkrise im Schnitt zwei- bis dreimal so viel Verluste gemacht wie die private Konkurrenz. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine ... mehr

Deutschland litt mit am stärksten unter der Wirtschaftskrise

Ungarn und Deutschland haben in Europa am stärksten unter der Wirtschaftskrise gelitten. Das geht aus einer Berechnung der Deka-Bank hervor, wie die Tageszeitung "Die Welt" berichtet. Weltweit schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt ... mehr

China: 500 größte Firmen mit mehr Gewinn als US-Konkurrenz

Die 500 größten chinesischen Konzerne haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr erstmals mehr Gewinn gemacht als ihre US-Konkurrenz. Chinas größte Firmen verdienten 2008 unter dem Strich rund 171 Milliarden Dollar (rund 120 Milliarden ... mehr

China: 500 größte Firmen mit mehr Gewinn als US-Konkurrenz

Die 500 größten chinesischen Konzerne haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr erstmals mehr Gewinn gemacht als ihre US-Konkurrenz. Chinas größte Firmen verdienten 2008 unter dem Strich rund 171 Milliarden Dollar (rund 120 Milliarden ... mehr

Abwrackprämie, Anlegerschutz und Co.: Was brachte die Krise dem Verbraucher?

Seit dem Kollaps der US-Bank Lehman Brothers vor einem Jahr und der Zuspitzung der Finanzkrise in Folge hat sich für Verbraucher viel geändert. Konjunkturprogramme wurden aufgelegt, Kaufhäuser gingen pleite, Sparzinsen fielen auf Tiefststände, Anlegerrechte wurden ... mehr

DIW: 20 Jahre Aufbau Ost haben sich gelohnt

20 Jahre nach dem Mauerfall hat der Osten Deutschlands nach dem Urteil von Wirtschaftsforschern kräftig aufgeholt. Die Riesensummen, die in den Osten geflossen seien, hätten sich auch bezahlt gemacht, so die Bilanz des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Finanzkrise: Wirtschaftsforscher fordert Erhöhung der Mehrwertsteuer

Außergewöhnliche Krisen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Das dachte sich wohl der Chef des renommierten Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) als er in einem Interview eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 25 Prozent vorschlug. Klaus Zimmermann glaubt ... mehr

Kaufkraft-Studie: UBS veröffentlicht weltweiten Kaufkraftvergleich

Mit weltweit verfügbaren und standardisierten Produkten vergleichen Ökonomen die Kaufkraft. Schon seit langem setzen Forscher auf den Big Mac. Jetzt hat die Schweizer Großbank UBS einen weltweiten Kaufkraftvergleich veröffentlicht, in dem erstmals auch die Kosten ... mehr

Konjunktur: ZEW-Index überraschend stark gestiegen

Die Zeichen für ein Ende der Rezession mehren sich. Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veröffentlichte Index zur Konjunkturerwartung stieg im August überraschend deutlich um 16,6 Punkte auf 56,1 Punkte. Volkswirte hatten lediglich mit einem ... mehr

Arbeitnehmer leiden zunehmend unter Steuern und Abgaben

Die Lasten der Gesellschaft werden in Deutschland einer Studie zufolge immer stärker von den Arbeitnehmern geschultert, während Selbstständige und Beamte profitieren. In den vergangenen fünf Jahren hätten angestellte Arbeitnehmer unter dem Strich immer weniger verdient ... mehr

Konjunktur: Rezession scheint gestoppt

Die deutsche Wirtschaft könnte sich in den vergangenen Monaten besser entwickelt haben als bisher angenommen. Führende Ökonomen glauben, dass die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal nicht mehr gesunken ist; einige rechnen sogar mit einem minimalen Wachstum. Das ergab ... mehr

Teure Pflegeheime müssen nicht besser sein

Teure Pflegeheime sind nicht zwangsläufig besser als günstige Anbieter. Das liegt unter anderem an mangelndem Wettbewerb zwischen den Heimen. Dies ist ein Ergebnis des neuen "Pflegeheim Rating Reports", den das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung ... mehr

Wirtschaftskrise: Deutschlands Süden ist stärker betroffen

Der Süden Deutschlands leidet nach einer Studie überdurchschnittlich stark unter den Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs. Wie die "Passauer Neue Presse" berichtete, geht das aus einer Erhebung des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln hervor ... mehr

Wirtschaftskrise: Deutschlands Süden ist der große Verlierer

Der Süden Deutschlands leidet überdurchschnittlich stark unter den Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs. Das geht aus einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln hervor, die im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) erstellt ... mehr

Reichensteuer brächte laut DIW 25 Milliarden Euro pro Jahr

Die Rettung der Banken und die Wirtschaftskrise belasten die deutschen Staatsfinanzen immer stärker. Laut jüngsten Meldungen klettern die Staatsschulden bald auf über 20.000 Euro pro Einwohner. Immer mehr Politiker wollen daher die Reichen im Land stärker zur Kasse ... mehr

Hamburg mit besten Wirtschaftsperspektiven

Hamburg ist einer Studie zufolge die Stadt mit den besten Wirtschaftsaussichten in Deutschland. Nach einer Untersuchung des Feri-Instituts im Auftrag das Magazins "Capital" verbessert Hamburg sich gegenüber dem Vorgängertest von 2007 von Rang vier und verdrängt damit ... mehr

ZEW-Konjunkturerwartungen im Juli leicht gesunken

Die Hoffnungen auf ein baldiges Anziehen der Konjunktur haben einen Dämpfer bekommen. Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim veröffentlichte Index zur Konjunkturerwartung fiel im Juli leicht um 5,3 auf 39,5 Punkte. In den vergangenen ... mehr

Immer mehr optimistische Prognosen

Deutschlands Konjunkturforscher werden optimistischer - oder wollen keinesfalls das Ende der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise zu spät vorhersagen. In den letzten Tagen und auch an diesem Freitag gab es jedenfalls eine auffällige Häufung positiver Prognosen ... mehr

Deutsche Wirtschaft vor Trendwende

Die von der weltweiten Krise besonders schwer getroffene deutsche Wirtschaft steuert nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) auf eine Trendwende zu. "Die Wirtschaft hat den Wendepunkt vor Augen", sagte ... mehr

DIW-Studie: Deutsche Wirtschaft schrumpft langsamer

Das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) sieht vermehrt Anzeichen für eine langsame Stabilisierung der deutschen Wirtschaft. Dies geschehe allerdings auf einem niedrigen Niveau, ein baldiger Aufschwung sei noch nicht erkennbar, heißt es in dem in Berlin ... mehr

DIW-Chef will deutliche Erhöhung der Mehrwertsteuer

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, hat sich für eine deutliche Erhöhung der Mehrwertsteuer ausgesprochen. "Beim Schuldenabbau wird der Staat um Steuererhöhungen nicht herumkommen", sagte er der "Rheinischen ... mehr

Insolvenzen in Deutschland: Pleitewelle kommt ins Rollen

Die Wirtschaftskrise setzt deutsche Unternehmen zunehmend unter Druck. Im ersten Quartal 2009 meldeten nach einer Analyse der Wirtschaftsauskunftei Bürgel insgesamt 6765 Unternehmen Insolvenz an. Im Vergleich zum vierten Quartal des vergangenen Jahres bedeute das einen ... mehr

Deutsche Unternehmen erwarten keinen Aufschwung

Der Großteil der deutschen Unternehmen glaubt nicht an einen wirtschaftlichen Aufschwung noch in diesem Jahr. 70 Prozent der Firmen in West- und Ostdeutschland schließen laut der am Montag veröffentlichten Konjunkturumfrage des arbeitgebernahen Instituts der deutschen ... mehr

Wirtschaftskrise: Krugman sieht die Talsohle erreicht

Der diesjährige Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman sieht die Talsohle der Finanz- und Wirtschaftskrise erreicht. "Ich teile den Optimismus, dass das Schlimmste vielleicht hinter uns liegt", sagte er laut der Nachrichtenagentur Yonhap bei einer ... mehr

ZEW-Index: Konjunkturerwartungen steigen erneut deutlich

Nach dem historischen Konjunktureinbruch wächst unter Finanzexperten die Hoffnung auf eine Erholung. Der am Dienstag vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veröffentlichte Index zu den Konjunkturerwartungen stieg um 18,1 auf 31,1 Punkte. Im Vorfeld ... mehr

Ausgaben für Hartz IV dürften stark steigen

Durch die Rezession werden im kommenden Jahr die Ausgaben für Hartz IV stark steigen. Das hat das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) für das "Handelsblatt" ausgerechnet. Wer in diesem Jahr aufgrund der Krise arbeitslos wird und keinen neuen Job mehr findet, landet ... mehr

Wirtschaftskrise: ifo-Chef Sinn erwartet höhere Steuern

Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, rechnet wegen der Wirtschaftskrise mit Steuererhöhungen und Kürzungen im sozialen Sektor. Steuersenkungen, wie sie Union und FDP den Bürgern in Aussicht stellen ... mehr

Nachfrageschub kleiner als gedacht

Der von der Abwrackprämie ausgelöste Nachfrageschub bei Autohändlern ist einer Studie zufolge deutlich kleiner als bislang angenommen. Denn mindestens 75 Prozent der Neuwagenkäufer in diesem Jahr hätten auch ohne die Prämie ein neues Auto gekauft. Das ergab ... mehr

Konjunktur: Unternehmer wieder zuversichtlicher

Den dramatischen Wachstumsprognosen zum Trotz sind die deutschen Unternehmer wieder spürbar zuversichtlicher. Überraschend stieg der vom Münchner ifo-Institut veröffentlichte ifo-Geschäftsklimaindex von 82,2 Punkten im März auf jetzt 83,7 Punkte. Die Unternehmen ... mehr
 
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