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Wirtschaftsforschung

Wirtschaftskrise: Krugman sieht die Talsohle erreicht

Der diesjährige Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman sieht die Talsohle der Finanz- und Wirtschaftskrise erreicht. "Ich teile den Optimismus, dass das Schlimmste vielleicht hinter uns liegt", sagte er laut der Nachrichtenagentur Yonhap bei einer ... mehr

ZEW-Index: Konjunkturerwartungen steigen erneut deutlich

Nach dem historischen Konjunktureinbruch wächst unter Finanzexperten die Hoffnung auf eine Erholung. Der am Dienstag vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veröffentlichte Index zu den Konjunkturerwartungen stieg um 18,1 auf 31,1 Punkte. Im Vorfeld ... mehr

Ausgaben für Hartz IV dürften stark steigen

Durch die Rezession werden im kommenden Jahr die Ausgaben für Hartz IV stark steigen. Das hat das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) für das "Handelsblatt" ausgerechnet. Wer in diesem Jahr aufgrund der Krise arbeitslos wird und keinen neuen Job mehr findet, landet ... mehr

Wirtschaftskrise: ifo-Chef Sinn erwartet höhere Steuern

Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, rechnet wegen der Wirtschaftskrise mit Steuererhöhungen und Kürzungen im sozialen Sektor. Steuersenkungen, wie sie Union und FDP den Bürgern in Aussicht stellen ... mehr

Nachfrageschub kleiner als gedacht

Der von der Abwrackprämie ausgelöste Nachfrageschub bei Autohändlern ist einer Studie zufolge deutlich kleiner als bislang angenommen. Denn mindestens 75 Prozent der Neuwagenkäufer in diesem Jahr hätten auch ohne die Prämie ein neues Auto gekauft. Das ergab ... mehr

Konjunktur: Unternehmer wieder zuversichtlicher

Den dramatischen Wachstumsprognosen zum Trotz sind die deutschen Unternehmer wieder spürbar zuversichtlicher. Überraschend stieg der vom Münchner ifo-Institut veröffentlichte ifo-Geschäftsklimaindex von 82,2 Punkten im März auf jetzt 83,7 Punkte. Die Unternehmen ... mehr

ifo-Geschäftsklimaindex: Stimmung in der Wirtschaft hellt sich auf

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April überraschend aufgehellt. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg von 82,2 Punkten im Vormonat auf 83,7 Punkte, wie das ifo Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. "Der Rückgang der Wirtschaftsleistung ... mehr

ZEW-Index überraschend deutlich gestiegen

Konjunkturexperten hegen überraschend große Hoffnungen auf ein absehbares Ende der Wirtschaftsflaute. Der am Dienstag vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim veröffentlichte Index zur Konjunkturerwartung stieg im April spürbar um 16,5 Punkte ... mehr

DIW erwartet für 2010 Ende der Rezession

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet zum Jahreswechsel ein Ende der scharfen Rezession. Anfang 2010 komme eine leichte Belebung in Sicht, sagte DIW-Chef Klaus Zimmermann in Berlin. Die Erholung falle aber wahrscheinlich nur sehr schwach ... mehr

ifo: Kreditlage bleibt angespannt - Industrie unter Druck

Die Unternehmen in Deutschland kämpfen weiter mit hohen Hürden bei der Kreditvergabe. Bei einer Umfrage des Münchner ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung berichteten im März noch immer 42 Prozent der 4000 befragten Unternehmen von Schwierigkeiten, über die Banken ... mehr

Konjunktur: ifo-Geschäftsklimaindex trübt sich erneut ein

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im März überraschend deutlich eingetrübt. Der ifo-Geschäftsklimaindex sei von 82,6 Punkten im Vormonat auf 82,1 Punkte gesunken, teilte das ifo-Institut in München mit. Volkswirte hatten einen moderateren ... mehr

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Treibhausgase: Die Wirtschaftskrise ist gut fürs Klima

Der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen wird dieses Jahr nach Schätzungen von Umweltforschern infolge der Wirtschaftskrise erstmals seit einem Jahrzehnt zurückgehen. Vor allem die geringere Industrieproduktion und das langsamere Wachstum in China und Indien wirkten ... mehr

Ifo-Institut: Kreditklemme trifft große Unternehmen

Die befürchtete Kreditklemme hat die Wirtschaft erreicht und macht es vor allem großen Firmen schwer, an Geld zu kommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage des ifo-Instituts unter 4000 Unternehmen. 51,9 Prozent der großen Betriebe im verarbeitenden Gewerbe berichteten ... mehr

ZEW-Konjunkturbarometer: "Talfahrt geht dem Ende zu"

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hellt sich weiter auf und Experten sehen ein Ende des Absturzes. "Nach den Einschätzungen der Finanzmarktexperten geht die Talfahrt der Konjunktur allmählich zu Ende und die Talsohle dürfte im Sommer dieses Jahres erreicht ... mehr

Finanzkrise und Wirtschaftskrise: "Große Depression light"

Die Konjunkturprognosen werden düsterer, die Verluste auf den Finanzmärkten immer größer - und die Aktienkurse bleiben unter Druck. Doch eine Analyse zeigt: Der dauernde Vergleich mit der Großen Depression der dreißiger Jahre hinkt gewaltig. # Absturz ... mehr

IfW prognostiziert Konjunktureinbruch von 3,7 Prozent

Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) rechnet für 2009 mit einem deutlich stärkeren Konjunktureinbruch als bisher. Für das laufende Jahr erwarten die Experten nun einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 3,7 Prozent, statt der noch im Dezember prognostizierten ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftskrise trifft Westen härter als Osten

Die aktuelle Rezession trifft Unternehmen in Ostdeutschland nach Einschätzung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) weniger hart als in den alten Ländern. Während die Produktion der verarbeitenden Industrie im Westen im Winterhalbjahr ... mehr

Jeder dritte Bundesbürger beschäftigt unter der Hand

Putzen, Tapezieren oder Kinderbetreuung ohne Rechnung: Fast jeder dritte Bundesbürger beschäftigt Schwarzarbeiter. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor, die in Berlin vorgestellt wurde. # Statistik ... mehr

Weltwirtschaftsklima rutscht auf historisches Tief

Der viermal jährlich veröffentlichte ifo-Index für das Weltwirtschaftsklima fiel im ersten Quartal zum sechsten Mal in Folge auf 50,1 Punkte, wie das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut mitteilte. Seit dem Zusammenbruch des Ostblocks in den 80er Jahren ... mehr

Hoffnung für die Konjunktur

Der Hoffnungsschimmer am Konjunkturhorizont scheint etwas heller. Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind im Februar nun schon das vierte Mal in Folge gestiegen. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung befragten 310 Analysten bewerteten die Aussichten ... mehr

ZEW-Index klettert weiter

Die Konjunkturerwartungen in Deutschland haben sich im Januar weiter verbessert. Dazu haben das zweite Rettungspaket der Bundesregierung und die Zinssenkungspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) beigetragen. Das ZEW-Institut in Mannheim ermittelte ... mehr

Wirtschaftsstimmung hellt sich überraschend auf

Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat sich trotz der tiefen Rezession überraschend aufgehellt. Die stark beachteten Einkaufsmanagerindizes, ein Maß für die Stimmung in großen Unternehmen, legten im Januar leicht auf 38,5 Zähler zu. Sowohl in der Industrie ... mehr

Finanzkrise: Zahlungsmoral deutscher Firmen leicht gesunken

Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen hat sich im Januar etwas verschlechtert. Der prozentuale Anteil der Unternehmen, die ihre Rechnung vereinbarungsgemäß bezahlt haben, sank zu Jahresbeginn leicht, wie aus einer Studie des Wirtschaftsinformations- dienstleisters ... mehr

Davos: Weltwirtschaftsforum im Zeichen der Wirtschaftskrise

Die meisten Unternehmenschefs beurteilen die Wirtschaftsaussichten auch die nächsten drei Jahre skeptisch. Das geht aus einer Umfrage unter 1124 Vorstandsvorsitzenden weltweit hervor, die die Wirtschaftsberatungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) aus Anlass ... mehr

Mittelstands-Barometer: Krise erreicht Mittelständler

Die weltweite Finanzkrise hat jetzt auch den deutschen Mittelstand erreicht. Zwar macht die große Mehrheit der Unternehmen noch immer gute Geschäfte, doch hat sich der Blick in die Zukunft deutlich verdüstert, wie eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst ... mehr

Mineralölwirtschaft: Niedriger Ölpreis kann neue Energiekrise auslösen

Der niedrige Ölpreis kann nach Einschätzung von Energieexperten mittel- und langfristig negative Folgen haben, weil er die Erschließung neuer Ölquellen weniger rentabel macht. Nach der Finanzkrise drohe der Welt daher "eine neue Energiekrise", mahnte Claudia Kemfert ... mehr

Vermögensbildung: Deutschland tappt in die Armutsfalle

Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtet, haben etwa zwei Drittel der erwachsenen Bevölkerung kein oder nur ein geringes Vermögen. Besonders ... mehr

Ifo-Chef Sinn erwartet schwerste Rezession der Nachkriegszeit

Hans-Werner Sinn vom Ifo-Institut hat für die deutsche Wirtschaft die schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs prognostiziert. Die Wirtschaftsleistung werde um mindestens zwei Prozent schrumpfen. Und auch für 2010 gibt der Wirtschaftsexperte keine Entwarnung ... mehr

Stimmung unter Anlegern hellt sich auf

Im Euroraum hat sich die Stimmung von Investoren im Januar im Vergleich zum Vormonat stark aufgehellt. Der sentix-Index sei von seinem Rekordtief bei minus 42,3 Punkten im Dezember auf minus 34,4 Punkte gestiegen, teilte das Analyseinstitut sentix mit. Damit verbuchte ... mehr

HWWI-Chef glaubt an neues Wachstum ab Mitte 2009

Optimismus zum neuen Jahr: Der Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts HWWI in Hamburg, Thomas Straubhaar, glaubt an die Kraft der deutschen Wirtschaft. Sie werde schon im nächsten Jahr wieder aus der Wirtschaftskrise herauskommen. Die Talsohle sieht Straubhaar ... mehr

Wirtschaftsentwicklung: Ostdeutschland verliert den Anschluss

Die Lücke bei der Wirtschaftskraft zwischen Ost und West wird nach Einschätzung des ifo-Instituts auf längere Sicht immer größer statt kleiner. "Mittel- und langfristig weisen die neuen Länder schon aufgrund der demografischen Entwicklungen ... mehr

Kunden übernehmen immer öfter die Jobs von Firmen-Angestellten

Ob beim Billig-Bäcker, am Bankautomaten oder beim Internetbanking - die Devise lautet: Selbst ist der Kunde. Doch das eigenständige Brötchen-Einpacken oder die am heimischen PC veranlasste Überweisung sind vor allem Folge einer ganz gezielten Unternehmensstrategie ... mehr

Deutsche Unternehmen gehen mit Sorgen ins neue Jahr

Nahezu alle Wirtschaftsbranchen in Deutschland blicken mit Sorgen in die Zukunft. Nur Einzelhandel und Volksbanken geben in der Branchenumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) an, im Jahr 2009 nicht mit einer Verschlechterung der Lage zu rechnen, die anderen ... mehr

Großbritannien vor schwerer Rezession

Großbritannien droht Wissenschaftlern zufolge im kommenden Jahr die heftigste Rezession seit 1946. Das Bruttoinlandsprodukt werde um 2,9 Prozent zurückgehen, sagte der Direktor des Zentrums für Wirtschafts- und Handelsforschung (CEBR), Mark Pragnell, am Freitag ... mehr

Wirtschaft fordert schnelle Steuersenkungen

Der Ruf aus der Wirtschaft nach raschen Steuerentlastungen wird lauter: Nachdem am Donnerstag bereits die führenden Wirtschaftsinstitute ein schnelles Handeln der Bundesregierung gefordert haben, ziehen jetzt ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsinstitute drängen zum Handeln

Vehement haben an Weihnachten die Vertreter führender Wirtschaftsforschungsinstitute vor einem zu zögerlichen Vorgehen gegen den Konjunktureinbruch gewarnt. Am deutlichsten wurde der Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft wird laut DIW-Chef nicht schrumpfen

Derzeit überbieten sich die führenden deutschen Wirtschaftsforscher mit düsteren Vorhersagen. Am Mittwoch sagte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) voraus, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr um 2,0 Prozent schrumpfen werde ... mehr

Ifo-Institut prophezeit Wirtschaftseinbruch

Die Wirtschaftsexperten des ifo-Instituts malen eine düstere Zukunft für die deutsche Wirtschaft und sehen die Bundesrepublik noch bis 2010 in einer Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt werde im nächsten Jahr um 2,2 Prozent einbrechen. So stark wäre die deutsche ... mehr

Ökonomen rechnen mit schlimmsten Jahr seit 1949

Die deutsche Wirtschaft steht nach Einschätzung von Experten vor ihrem schlechtesten Jahr seit Bestehen der Bundesrepublik. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2009 voraussichtlich um zwei Prozent schrumpfen, teilte das Rheinisch-Westfälische Institut ... mehr

Einkommen: Rückgang der Inflation bringt erstes Reallohnplus seit Jahren

Deutsche Beschäftigte können sich 2009 über das erste Netto-Lohnplus seit fünf Jahren freuen. Wie die Bild-Zeitung unter Berufung auf Experten berichtet, stiegen die Reallöhne im kommenden Jahr. "Das reale Lohnplus dürfte 2009 bei rund 1,5 Prozent liegen", sagte ... mehr

Bis Ende 2010 rund 700.000 Arbeitslose mehr

Die deutsche Konjunktur ist von der weltweiten Wirtschaftskrise besonders hart betroffen und wird frühestens nach fünf Quartalen aus der Rezession kommen. Die Arbeitslosigkeit steigt bis 2010 deutlich auf eine Quote von mehr als neun Prozent. Diese düstere Prognose ... mehr

Rezession: Wirtschaftsforscher erwarten massiven Stellenabbau

Vor dem Hintergrund der Weltfinanzmarktkrise blicken die Unternehmen pessimistisch in die Zukunft. Gut ein Drittel der Firmen erwartet 2009 ein Produktionsminus und will Arbeitsplätze abbauen, wie aus der Herbst-Konjunkturumfrage des Kölner Instituts der deutschen ... mehr

Weltwirtschaft: Ifo-Geschäftsklimaindex stürzt auf 20-Jahres-Tief

Experten sehen die Wirtschaft im Sog der Finanzkrise weltweit in eine Rezession steuern. Das ifo-Weltwirtschaftsklima als wichtiges Stimmungsbarometer fiel auf den tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren. "Insgesamt deuten die erhobenen Daten auf eine globale Rezession ... mehr

Ölpreis stützt Konjunktur: DIW geht von Milliarden-Entlastung aus

Der sinkende Ölpreis entlastet deutsche Bürger und Unternehmen einem Zeitungsbericht zufolge in Milliardenhöhe. Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berichtet, führt der Preisrückgang bei Öl und Benzin ... mehr

Wirtschaftsstimmung im Euroraum auf 15-Jahres-Tief

Immer mehr Forscher warnen vor einer Rezession. Jüngstes Beispiel sind aktuelle Zahlen des ifo-Institus für Wirtschaftsforschung zur Stimmung in der europäischen Wirtschaft. So ist das Stimmungsbarometer der Wirtschaftsforscher zurückgegangen und nun sogar ... mehr

Konjunkturprognose: Wirtschaftsweise erwarten Rezession

Die Konjunkturaussichten trüben sich trotz umfangreicher Maßnahmen der Regierung zur Stützung der Wirtschaft weiter ein. Die fünf Wirtschaftsweisen des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung gehen von einem Abgleiten Deutschlands ... mehr

IEA Prognose: Ölpreis steigt wieder auf über 100 Dollar

Der Rohölpreis wird nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur in den kommenden Jahren wieder auf über hundert Dollar steigen. Im Schnitt sei für den Zeitraum von 2008 bis 2015 mit einem Preis von 100 Dollar pro Barrel (159 Liter) zu rechnen, teilte ... mehr

Geldanlage: Deutsche Anleger sind risikoscheu und irrational

Private Anleger in Deutschland sind einer Studie zufolge eher risikoscheu. Gleichwohl konzentrieren sie ihr Vermögen aber nur auf wenige Anlageformen, wie eine Auswertung der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr

Einkommen: Lange Familienpause drückt den Lohn

Es ist eine bekannte Tatsache: Frauen verdienen in der Regel deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Eine Studie erklärt jetzt, warum das so ist: Es liegt an der Unvereinbarkeit von Familie und Beruf. Lange Familienpausen sind ein Grund dafür, dass Frauen ... mehr

Regierung erwartet für 2009 kaum Wachstum

Wegen der Finanzkrise erwartet die Bundesregierung im kommenden Jahr nur noch ein Wachstum von 0,2 Prozent. Das gab Wirtschaftsminister Michael Glos in Berlin bekannt. Im Frühjahr war Glos in seiner Konjunkturprognose noch von 1,2 Prozent Wachstum 2009 ausgegangen ... mehr

ZEW-Stimmungsbarometer: Schlechte Stimmung in der Wirtschaft

Das vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelte Stimmungsbarometer ist im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 21,9 Punkte auf minus 63,0 Punkte gesunken. Dies teilte das ZEW mit. Die Konjunkturerwartungen liegen weiter deutlich unter ... mehr

Forscher erwarten 2009 nur noch 0,2 Prozent Wachstum

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland rechnen hierzulande wegen der Finanzkrise nur noch mit einem minimalen Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr. In ihrem Gemeinschaftsgutachten sagen die Experten für 2009 nur noch ein Wachstum von 0,2 Prozent ... mehr

Wirtschaftswachstum: Wirtschaftsforscher senken Konjunkturprognosen

Verschiedene Wirtschaftsinstitute haben ihre Wachstumserwartungen für dieses und für das nächste Jahr deutlich gesenkt. Das Essener Wirtschaftsforschungsinstitut RWI erwartet für 2008 nur noch ein Wachstum von 1,7 Prozent, nach 2,2 Prozent in der vorherigen Prognose ... mehr

Auf dem Land 30 Prozent Geld weniger für Frauen

Frauen verdienen in Deutschland immer noch deutlich weniger als Männer. Besonders groß ist der Lohnabstand dabei in ländlichen Gebieten. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) herausgefunden. In der Großstadt verdienen Frauen rund zwölf Prozent ... mehr

Gesellschaft: Selbstentfaltung ist wichtiger als wirtschaftliche Sicherheit

Die persönliche Lebensgestaltung ist laut einer Studie für viele Deutsche wichtiger als ein sicherer Arbeitsplatz. Selbstentfaltung, Lebensqualität, Emanzipation und gesellschaftliche Beteiligung gewinnen nach einer repräsentativen Untersuchung des Deutschen Instituts ... mehr
 


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