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Wirtschaftsforschung

ZEW-Stimmungsbarometer: Schlechte Stimmung in der Wirtschaft

Das vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelte Stimmungsbarometer ist im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 21,9 Punkte auf minus 63,0 Punkte gesunken. Dies teilte das ZEW mit. Die Konjunkturerwartungen liegen weiter deutlich unter ... mehr

Forscher erwarten 2009 nur noch 0,2 Prozent Wachstum

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland rechnen hierzulande wegen der Finanzkrise nur noch mit einem minimalen Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr. In ihrem Gemeinschaftsgutachten sagen die Experten für 2009 nur noch ein Wachstum von 0,2 Prozent ... mehr

Wirtschaftswachstum: Wirtschaftsforscher senken Konjunkturprognosen

Verschiedene Wirtschaftsinstitute haben ihre Wachstumserwartungen für dieses und für das nächste Jahr deutlich gesenkt. Das Essener Wirtschaftsforschungsinstitut RWI erwartet für 2008 nur noch ein Wachstum von 1,7 Prozent, nach 2,2 Prozent in der vorherigen Prognose ... mehr

Auf dem Land 30 Prozent Geld weniger für Frauen

Frauen verdienen in Deutschland immer noch deutlich weniger als Männer. Besonders groß ist der Lohnabstand dabei in ländlichen Gebieten. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) herausgefunden. In der Großstadt verdienen Frauen rund zwölf Prozent ... mehr

Gesellschaft: Selbstentfaltung ist wichtiger als wirtschaftliche Sicherheit

Die persönliche Lebensgestaltung ist laut einer Studie für viele Deutsche wichtiger als ein sicherer Arbeitsplatz. Selbstentfaltung, Lebensqualität, Emanzipation und gesellschaftliche Beteiligung gewinnen nach einer repräsentativen Untersuchung des Deutschen Instituts ... mehr

Unternehmen im Osten arbeiten rentabler als im Westen

Unternehmen in Ostdeutschland arbeiten einer Studie zufolge weiter rentabler als im Westen. Dies geht aus einem Vergleich von 15.000 Unternehmen in Ost und West des Instituts für Wirtschaftsforschung (IWH) in Halle hervor. "Aber der Westen holt auf", sagte ... mehr

Konjunktur: Experten sehen robuste Wirtschaftsentwicklung

Nach dem Dämpfer im zweiten Quartal mehren sich die Sorgen um die deutsche Wirtschaft - doch Wirtschaftspolitiker und Ökonomen beschwichtigen: Die Lage am Arbeitsmarkt werde sich weiter verbessern, die Unternehmen seien wettbewerbsfähig, die Wirtschaft auch für einen ... mehr

Konjunktur: ifo-Institut prognostiziert Verschlechterung der Wirtschaftslage

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August überraschend deutlich abgekühlt. Drei Rückgänge in Folge wertet das ifo-Institut üblicherweise als Trendwende. Viele Experten hatten lediglich einen leichten Rückgang des Konjunkturbarometers prognostiziert ... mehr

ZEW: Konjunkturerwartungen sind wieder besser

Die gesunkenen Ölpreise und der schwächere Euro haben die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten im August überraschend deutlich verbessert. Das Stimmungsbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stieg im Vergleich zum Vormonat ... mehr

IfW-Chef rechnet mit langer Flaute

Düstere Prognose: Das Kieler Institut für Weltwirtschaft erwartet, dass Deutschlands Wirtschaft auch im dritten Quartal schrumpft. Wegen der US-Krise und mangelnder Nachfrage werde die Konjunkturflaute lange andauern, sagt Präsident Snower im Spiegel-Interview ... mehr

ifo-Institut: Weltwirtschaftsklima zum vierten Mal in Folge eingetrübt

Das Weltwirtschaftsklima ist so schlecht wie seit sieben Jahren nicht mehr. Inflationsängste hätten die Stimmung in der Weltwirtschaft im dritten Quartal weiter abrutschen lassen. Dies berichtete das ifo Institut für Wirtschaftsforschung in München. # EZB-Umfrage ... mehr

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Steueraufkommen: Der Staat schreibt schwarze Zahlen

Die Finanzlage des Staates hat sich im abgelaufenen ersten Halbjahr deutlich besser entwickelt als erwartet. Nach Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) weisen Bund, Länder, Gemeinden und die Sozialversicherungen einen Überschuss von insgesamt ... mehr

Wirtschaftsforschung: Deutsche gegen höhere Preise durch Mindestlohn

Mindestlohn ja, dadurch entstehende Teuerungen nein: Die Mehrheit der Deutschen ist zwar für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Die dadurch anfallenden Preiserhöhungen bei Produkten und Dienstleistungen wollen sie jedoch nicht bezahlen. Das ist das Ergebnis ... mehr

Wirtschaftsforschung: Deutsche gegen höhere Preise durch Mindestlohn

Mindestlohn ja, dadurch entstehende Teuerungen nein: Die Mehrheit der Deutschen ist zwar für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Die dadurch anfallenden Preiserhöhungen bei Produkten und Dienstleistungen wollen sie jedoch nicht bezahlen. Das ist das Ergebnis ... mehr

Konjunktur: Hochstimmung ist schnell verflogen

Noch nie war eine konjunkturelle Hochstimmung so schnell verflogen wie dieses Mal. Zum Jahresstart war die Freude über die bärenstarke deutsche Wirtschaft groß. Der Euro- Höhenflug, die Finanzmarktkrise und die Rekordölpreise schienen der Wirtschaft bei einem Wachstum ... mehr

Deutschland vor neuem Streikrekord - Einschränkung des Arbeitsrechts gefordert

Deutschland steuert nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) auf einen neuen Streikrekord zu. Im ersten Halbjahr seien bereits bis zu 250.000 Arbeitstage wegen Streiks ausgefallen, sagte der IW-Tarifexperte Hagen Lesch der "Welt am Sonntag ... mehr

Konjunktur: Pessimismus in der deutschen Wirtschaft wächst

Die Unternehmen in Deutschland blicken zunehmend pessimistisch in die Zukunft. Im Juli ging der Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung weit stärker als erwartet zurück. Das Konjunkturbarometer sank von 101,2 auf 97,5 Punkte. “Dieses Ergebnis ... mehr

Konjunktur: Laut Geschäftsklimaindex trotzen deutsche Unternehmen der Finanzkrise

Trotz der weltweiten Krise an den Finanzmärkten und der drohenden Rezession in den USA hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im März verbessert. Das ergibt sich aus dem aktuellen Geschäftsklimaindex des Münchner ifo-Instituts ... mehr

Arbeitsmarkt: Mindestlohn kostet angeblich 200.000 Jobs

Ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro in der Stunde würde nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) etwa 200.000 Arbeitsplätze kosten. Um ihren Job fürchten müssten vor allem geringfügig Beschäftigte und schlecht qualifizierte ... mehr

Gasversorgung: 67 Versorger wollen erhöhen Gaspreise erhöhen

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) will die Energiekonzerne stärker kontrollieren. "Angesichts der angekündigten Preissteigerungen für Gas werden wir sehr genau die Einkaufspreise der Energieunternehmen überprüfen", sagte Glos der "Bild am Sonntag ... mehr

"Explosiver Cocktail" wird Wachstum abwürgen

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet ein Ende des Aufschwungs im Jahr der Bundestagswahl. "Der Aufbau an Beschäftigung, der den Rückgang der Arbeitslosigkeit um fast zwei Millionen Personen seit Anfang 2005 getragen hat, geht zu Ende. 2009 werden ... mehr

650 Euro Mehrkosten pro Kopf durch teures Öl

Die Zahlen sind gigantisch. Den bundesdeutschen Durchschnittshaushalt hat der Ölpreisanstieg seit Jahresbeginn rund 650 Euro gekostet, wie das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) im Auftrag des SPIEGEL berechnete. Steigt der Preis ... mehr

Europas Banken brauchen Milliarden

Massive Verluste bei Bankwerten haben den DAX am Freitag tief ins Minus gedrückt. Auslöser war eine Studie der Investmentbank Goldman Sachs, die für den europäischen Banksektor einen Kapitalbedarf von insgesamt 60 Milliarden Euro sieht. "Sollte eine Wende ... mehr

Wirtschaftsentwicklung: Deutsche fürchten schwache Konjunktur

Die Deutschen sind in den vergangenen Monaten im Blick auf die Wirtschaftsentwicklung immer pessimistischer geworden. In einer Umfrage im Auftrag des Magazins "Stern" und des Fernsehsenders "RTL" gaben 58 Prozent an, die wirtschaftliche Lage werde sich nach ihrer ... mehr

Standorte in Deutschland: München bei Unternehmern beliebteste Stadt

Die Bürgermeister der zwanzig größten deutschen Städte können sich freuen. Laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zeigen sich die Unternehmen überwiegend zufrieden mit den Rahmenbedingungen in diesen Städten. Im Gesamtranking ... mehr

Mehrheit der Bürger für niedrigere Managergehälter

Wie viel mehr als seine einfachen Kollegen darf ein Spitzenmanager verdienen? Höchstens zehnmal so viel wie ein Mitarbeiter durchschnittlich bekommt, meint einer Umfrage zufolge die Mehrheit der Deutschen: Von 1000 Personen, die das Wirtschaftsforschungsinstitut ... mehr

Steigende Preise drücken Konjunkturerwartung

Anhaltende Preissteigerungen, rückläufige Auftragseingänge und die Angst vor den Auswirkungen der Finanzkrise auf die Kreditvergabe – diese Kombination aus Negativfaktoren hat die Konjunkturerwartungen deutscher Fachleute kräftig unter Druck gesetzt. Die vom Zentrum ... mehr

Wirtschaftsforscher prognostizieren Boom-Ende

2,2 Prozent, 2,3 oder gar 2,5: Mehrere Wirtschaftsinstitute haben ihre Wachstumsprognosen für das laufende Jahr zum Teil deutlich nach oben korrigiert. Allerdings hält der Aufschwung nicht lange: Für 2009 erwarten die Forscher das Ende des Booms ... mehr

DIW: Soziale Aufstiegschancen in Deutschland kaum verändert

Die sozialen Aufstiegschancen in Deutschland sind heute einer Studie zufolge nicht größer als vor 20 Jahren. Zwischen 1987 und 2007 hätten sich die je nach sozialer Herkunft stark unterschiedlichen Chancen auf eine anspruchsvolle berufliche Position nicht nennenswert ... mehr

Frankfurt hat die besten Zukunftsaussichten

Trotz Finanzkrise wächst die deutsche Wirtschaft. Die Arbeitslosigkeit geht zurück. Doch nicht jede Region und jede Stadt profitiert gleichermaßen vom Boom, ganz zu schweigen von den wirtschaftlichen Entwicklungsstufen. Nach einer aktuellen Studie des Hamburgischen ... mehr

Warum Frauen weniger verdienen als Männer

Es ist eine bekannte Tatsache: Frauen verdienen in der Regel deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Eine Studie erklärt jetzt, warum das so ist: Es liegt an der Unvereinbarkeit von Familie und Beruf. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler des arbeitgebernahen ... mehr

Ifo-Geschäftsklimaindex im Mai überraschend gestiegen

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai nach einem Einbruch im April überraschend deutlich verbessert. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Mai auf 103,5 Punkte nach 102,4 Punkten im Vormonat, wie das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut mitteilte ... mehr

ZEW-Index im Mai überraschend weiter gesunken

Die Konjunkturerwartungen der deutschen Finanzexperten haben sich im Mai überraschend weiter eingetrübt. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim teilte mit, sein Index für die Konjunkturerwartung sei von minus 40,7 auf minus 41,7 Punkte ... mehr

Schwarze arbeiten am seltensten schwarz

Die Anhänger der Grünen und der FDP arbeiten einer Studie zufolge am häufigsten schwarz, die Wähler der Union und der Linken am seltensten. 33,3 Prozent der Grünen-Wähler und 26,7 Prozent der FDP-Anhänger hätten 2006 am Fiskus vorbeigearbeitet ... mehr

DIW erwartet kräftig steigende Strom- und Gaspreise

Experten erwarten weiter drastisch steigende Energiepreise in Deutschland. "Beim Ölpreis haben wir schon wieder eine Steigerung um 20 Prozent in diesem Jahr, im Herbst wird der Gaspreis dann auch um 20 Prozent steigen", sagte Claudia Kemfert, Energieexpertin ... mehr

Millionen Deutschen droht Abstieg aus der Mittelschicht

Millionen Deutschen droht nach einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey bis zum Jahr 2020 der Abstieg aus der Mittelschicht. Grund sei das zu geringe Wirtschaftswachstum, das nicht ausreiche, um das Wohlstandsniveau langfristig zu halten ... mehr

Regierung will Windkraft ausbauen

Der Streit zwischen Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) über die Biosprit-Politik hat sich auf die Solarenergie-Förderung ausgedehnt. Verärgert reagierte Gabriel auf ein von Glos in Auftrag gegebenes Gutachten ... mehr

Ölproduktion bei ExxonMobil fällt dramatisch

Der Energieriese Exxon fördert deutlich weniger Öl als 2007. Trotz der hohen Rohstoffpreise fiel die Produktion im ersten Quartal um zehn Prozent. Experten warnen vor einem gefährlichen Trend: Geht der Welt das Öl aus? Die Aktionäre von Exxon Mobil sind ziemlich ... mehr

Deutsche haben wegen Inflation Angst um Geld

Die Bundesbürger haben einer Umfrage zufolge Angst vor der Inflation. 71 Prozent sorgen sich, dass ihr Geld künftig nicht mehr ausreicht, wie das Magazin "Stern" berichtet. 29 Prozent teilen diese Sorge hingegen trotz der im März auf 3,1 Prozent gestiegenen Teuerung ... mehr

Lösung der Reiskrise praktisch in der Schublade

Das Internationale Reisforschungsinstitut (IRRI) auf den Philippinen hat die heutige Reis-Krise schon vor zehn, 15 Jahren heraufziehen sehen. "Schade, dass es immer erst eine Krise braucht, um die Leute wachzurütteln", sagt IRRI-Forschungsdirektor Achim Dobermann ... mehr

Die Alten sind gar nicht so arm

Führende Ökonomen bestreiten, dass es in Deutschland ein Problem mit Altersarmut gibt. "Die materielle Lebenssituation der Älteren ist besser als die des Durchschnitts der Gesamtbevölkerung", sagte der Verteilungsexperte Markus Grabka vom Deutschen Institut ... mehr

Zeitarbeit: Immer mehr Arbeitgeber setzten auf Leiharbeiter

Gut ein Drittel der mittleren und größeren Betriebe in Deutschland hat in den vergangenen beiden Jahren Leiharbeiter beschäftigt. Die Zahl und die durchschnittliche Einsatzdauer der Zeitarbeiter sind in vielen dieser Entleihbetriebe gestiegen. In jedem vierten ... mehr

Ostdeutschland: Wirtschaftswachstum erreicht bis 2010 Westniveau

Die ostdeutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH) spätestens 2010 das Wachstum der westdeutschen Bundesländer erreicht haben oder sogar überholen. "Ich gehe davon aus, dass das Ungleichgewicht ... mehr

Wenn ein Job zum Leben nicht reicht

Viele Arbeitnehmer in Deutschland werden in Zukunft noch einen Zweitjob brauchen, um finanziell über die Runden zu kommen. Schon jetzt hat rund eine Million der insgesamt etwa 30 Millionen abhängig Beschäftigten einen regelmäßigen Nebenjob. Weitere 700.000 Frauen ... mehr

Frühjahrsgutachten: Finanzmarktkrise belastet Konjunktur

Die weltweite Finanzmarktkrise ist nach Ansicht der führenden Wirtschaftsinstitute noch lange nicht ausgestanden. Und sie wird zusammen mit dem starken Euro und den hohen Ölpreisen in diesem Jahr das deutsche Wirtschaftswachstum bremsen. In ihrem ... mehr

ZEW-Index: Konjunkturerwartungen im April deutlich eingetrübt

Die Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im April deutlich eingetrübt. Der ZEW-Index fiel im Vergleich zum März um 8,7 auf minus 40,7 Punkte. Das hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim bekanntgegeben ... mehr

Bürger sehen schwarz für die Wirtschaft

Steueraffäre, Bankenkrise und ein deutlich verlangsamtes Wirtschaftswachstum. Kaum ein Tag vergeht, an dem der Bürger keine neuen Horrormeldungen aus der Finanzwelt präsentiert bekommt. Das schlägt sich immer mehr auf die Stimmung nieder. Im März glaubten 53 Prozent ... mehr

Konsumforschung: Modetrends wie Minirock als Konjunkturindikator

Rückt der Rocksaum nach oben, zieht die Konjunktur an: Mode- und Frisurtrends gelten unter Ökonomen als bewährte Konsumindikatoren. Beim Minirock ist der Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Saumlänge sogar empirisch erforscht - eine Übersicht der skurrilsten Theorien ... mehr

IfW-Präsident erwartet Negativschock wegen Finanzkrise

Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Prof. Dennis Snower, erwartet nachhaltige Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise auf die deutsche Konjunktur. "Es kommt auf jeden Fall ein negativer Einfluss auf die deutsche Wirtschaft zu", sagte Snower ... mehr

Finanzkrise bedroht Jobs in Deutschland

Die schweren Finanzmarkt-Turbulenzen, die die Börsen weltweit nach unten rissen, könnten bald in Deutschland die Konjunktur belasten und sogar Jobs kosten. Das befürchten Experten. Weltweit, auch in China, sind Politiker und Wirtschaftsfachleute sehr besorgt ... mehr

Solarstrom: Photovoltaik-Boom in Deutschland verteuert die Strompreise

Die Solarbranche in Deutschland boomt. Gut für die Umwelt, aber teuer für Verbraucher. Nach einer Studie des Beratungsunternehmens Photon Consulting werden hierzulande bis ins Jahr 2010 deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen installiert werden als in jedem anderen ... mehr

Länderhaushalte: Alle Bundesländer erzielen Milliarden-Überschuss

Die 16 Bundesländer haben einem Zeitungsbericht zufolge 2007 in ihren Haushalten einen unerwarteten Überschuss von 2,9 Milliarden Euro erzielt und damit ihre ursprünglichen Pläne weit übertroffen. Dies geht aus einer Übersicht des Bundesfinanzministeriums hervor ... mehr

Glos korrigiert Konjunkturprognose

Die Bundesregierung rechnet nach Worten von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) im neuen Jahr nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von knapp unter zwei Prozent. Bisher ging die Bundesregierung von einem Wachstum von mindestens zwei Prozent aus. Dagegen ... mehr

Institut für Wirtschaftsforschung: Durch Hartz IV deutlich mehr Verlierer als Gewinner

Die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe Anfang 2005 zum Arbeitslosengeld II hat bei mehr als der Hälfte der Betroffenen zu Einkommenseinbußen geführt. Etwa ein Drittel wurde durch die Hartz-IV-Reform finanziell bessergestellt, ermittelte das Deutsche ... mehr

Konjunktur: ZEW-Index erneut gesunken

Deutsche Finanzexperten haben ihre Konjunkturerwartungen im Dezember stärker als erwartet heruntergeschraubt. Der ZEW-Index sei von minus 32,5 Punkten im Vormonat auf minus 37,2 Punkte gesunken, teilte das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim ... mehr
 


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