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Wirtschaftskriminalität

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Wirtschaftskriminalität

Wirtschaftskriminalität geht zurück im Südwesten

Wirtschaftskriminalität geht zurück im Südwesten

Im Gegensatz zur Entwicklung in ganz Deutschland gibt es in Baden-Württemberg einen Rückgang der Wirtschaftskriminalität. Die Fallzahlen seien von 2016 auf 2017 um 17,8 Prozent auf 6479 Fälle gesunken, teilte das Innenministerium am Dienstag in Stuttgart ... mehr
Zehn Verdächtige festgenommen nach Mord an Bloggerin auf Malta

Zehn Verdächtige festgenommen nach Mord an Bloggerin auf Malta

Sieben Wochen nach dem Mord an einer regierungskritischen Journalistin auf Malta sind zehn Verdächtige festgenommen worden. Acht Malteser seien am Montagmorgen an verschiedenen Orten gefasst worden, sagte Maltas Premierminister Joseph Muscat ... mehr
Organisierte Kriminalität: Schaden nimmt dramatisch zu

Organisierte Kriminalität: Schaden nimmt dramatisch zu

Organisierte Kriminalität ist und bleibt ein großes Problem in Deutschland . Im vergangenen Jahr gab es bundesweit 563 Ermittlungsverfahren. Der verursachte Schaden belief sich auf mehr als eine Milliarde Euro. Die Zahl aller Ermittlungsverfahren ... mehr
Anton Schlecker muss sich vor Gericht verantworten

Anton Schlecker muss sich vor Gericht verantworten

Das Aus der Drogeriemarktkette Schlecker war eine der spektakulärsten Pleiten der deutschen Handelsgeschichte. Nun steht fest: Anton Schlecker muss auf die Anklagebank. Der ehemalige Drogeriemarktkönig Anton Schlecker muss sich wegen vorsätzlichen Bankrotts vor Gericht ... mehr
Russland: Korruptionsjäger Sachartschenko mit 120 Mio. Euro erwischt

Russland: Korruptionsjäger Sachartschenko mit 120 Mio. Euro erwischt

Dmitri Sachartschenko ist der Chef der Abteilung zum Kampf gegen Wirtschaftskriminalität im russischen Innenministerium. Nun wurden bei ihm 120 Millionen Euro in bar gefunden. Fahnder entdeckten Hunderte Geldbündel in Kartons und Säcken. Der hochrangigen ... mehr

Steuern: Wie griechische Fahnder von Deutschland lernen

Griechische Steuerfahnder haben bekanntlich keinen leichten Job. Berufskollegen aus Nordrhein-Westfalen gelten dagegen als besonders erfolgreich. Nun wollen die einen von den anderen lernen. Efstathios Tsirmpas hat eine Woche Deutschland hinter ... mehr

Schlecker-Anklage: Hat der Drogerie-König Geld versteckt?

Nach Bekanntwerden der geplanten Anklage gegen den ehemaligen Drogerie-König Anton Schlecker hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart ihre Vorwürfe detailliert erläutert. Demnach soll Schlecker kurz vor dem Niedergang seines Handelsimperiums in 36 Fällen viel Geld beiseite ... mehr

Flowtex-Gründer Manfred Schmider muss erneut ins Gefängnis

Manfred Schmider, der rechtskräftig verurteilte Haupttäter im Betrugsskandal um die Firma Flowtex, muss erneut ins Gefängnis. Ein Schweizer Bezirksgericht verurteilte "Big Manni" wegen Geldwäsche zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten, sieben davon ... mehr

Schlecker: Anton Schlecker überwies Enkeln 800.000 Euro

Kurz vor der Pleite seiner Drogeriemarktkette soll Anton Schlecker Millionensummen beiseitegeschafft haben. Dem 70-Jährigen droht nun eine Anklage wegen Bankrotts, berichtet das "manager magazin". Schlecker ging im Januar 2012 in Konkurs. Seitdem ermittelt ... mehr

Jedes vierte Unternehmen in Deutschland Opfer von Betrugsfällen

Ein Viertel der deutschen Firmen ist einer Studie zufolge in jüngster Zeit Opfer von Wirtschaftskriminalität geworden. 26 Prozent der Manager gaben in einer Studie der Unternehmensberatung EY (Ernst & Young) an, dass in ihrem Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren ... mehr

Rüstungsindustrie: Ermittlungen gegen Manager von Krauss-Maffei Wegmann

Die Münchner Staatsanwaltschaft hat nach Vorprüfungen in der Schmiergeldaffäre um Haubitzenlieferungen an Griechenland nun Ermittlungsverfahren gegen deutsche Rüstungsmanager eingeleitet. Die früheren und teils noch aktiven Mitarbeiter des Rüstungskonzerns Krauss-Maffei ... mehr

Anlagebetrug: Schaden im S&K-Betrugsfall angeblich fast doppelt so hoch

Der von den mutmaßlichen Anlagebetrügern um die Frankfurter Immobiliengruppe S&K angerichtete Schaden ist möglicherweise fast doppelt so hoch wie bislang angenommen. Es könne sich durchaus um bis zu 200 Millionen Euro handeln, sagte die Frankfurter ... mehr

Friedrich: Jedes Jahr Milliardenschaden durch Wirtschaftsspionage

Durch Wirtschaftsspionage entsteht in Deutschland nach Schätzung von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) jährlich ein Schaden von etwa 50 Milliarden Euro. Es gebe massive Versuche, den "Rohstoff 'Geist'" in deutschen Unternehmen zu stehlen, sagte Friedrich ... mehr

Aktien: Riesenbetrugsfall in den USA

Riesenbetrug mit Aktien: Ein internationaler Betrügerring hat dem FBI zufolge die Preise fast wertloser Aktien (Penny Stocks) mit einem ausgeklügelten System in die Höhe getrieben und so mehr als 140 Millionen Dollar erbeutet. Sieben Festnahmen ... mehr

Buxtehude: Bankangestellter soll Millionen veruntreut haben

Es ist einer der spektakulärsten Fälle von Unterschlagung der vergangenen Jahre: Rund 8,4 Millionen Euro soll ein Bankangestellter in Buxtehude veruntreut haben. Nun muss er sich vor dem Landgericht in Stade verantworten. Angeblich oft Unterschriften ... mehr

Viele Betrugsfälle im Gesundheitswesen

Die gesetzlichen Krankenkassen haben in den Jahren 2010 und 2011 rund 53.000 Fälle von Fehlverhalten von Ärzten, Apothekern, Krankenhäusern und anderen Dienstleistern aus dem Gesundheitswesen verfolgt. In 2600 Fällen sei die Staatsanwaltschaft unterrichtet worden ... mehr

KPMG: Firmen bei Wirtschaftskriminalität zu sorglos

Vor allem kleinere und mittelgroße Firmen stehen der Wirtschaftskriminalität zu arglos gegenüber. Das ist das Ergebnis einer Studie der Beratungsgesellschaft KPMG. Die Unternehmen halten zwar die Gefahr für groß, Opfer von Wirtschaftskriminalität zu werden, sehen ... mehr

Früherer MAN-Vorstand zu Bewährungsstrafe verurteilt

Der frühere MAN-Vorstand Anton Weinmann ist wegen Beihilfe zur Bestechung zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten und 100.000 Euro Geldauflage verurteilt worden. Nach einer Absprache mit der Staatsanwaltschaft und dem Landgericht München hatte der langjährige Leiter ... mehr

Gerhard Gribkowsky legt Geständnis im Prozess um Millionenbetrug ab

Geständnis im Fall Gribkowsky: Der wegen Millionenbetrugs im Zusammenhang mit einem Formel-1-Geschäft angeklagte ehemalige BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky hat kurz vor Prozessende überraschend eine geständige Aussage gemacht. "Es stimmt im Wesentlichen", sagte ... mehr

TelDaFax: Ex-Chef fällt auf Nigeria-Connection rein

Es liest sich wie eine Episode aus einem schlechten Kriminalroman. Ein Jahr nach der spektakulären Pleite des Energieversorgers TelDaFax kommen ungeheuerliche Dinge ans Licht. Wie die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) berichtet, fiel TelDaFax-Chef Klaus Bath in seiner ... mehr

Deutsche Bank in den USA geprellt

Ein Pärchen in den Vereinigten Staaten hat mit falschen Rechnungen die Deutsche Bank erleichtert - um hunderttausende Dollar. Auch den US-Versicherungskonzern AIG prellte das Paar. Jetzt droht den mutmaßlichen Betrügern jahrelange Haft. Mit Scheinrechnungen ... mehr

Verdacht auf illegalen Handel mit Rezeptdaten

Es könnte einer der größten Datenskandale sein, den die deutsche Gesundheitsbranche je erlebt hat: Millionen von Rezeptdaten sollen nach "Spiegel"-Informationen unverschlüsselt an die Pharmaindustrie gelangt sein. Verwickelt sind möglicherweise die ganz großen Namen ... mehr

Häftlinge in Nadelstreifen: Keine Extras für Wirtschaftsbosse

Aus der Villa in den Knast: Prominente Manager wie der ehemalige Bankvorstand Gerhard Gribkowsky müssen sich in der Untersuchungshaft von ihrem alten Leben im Luxus verabschieden. Gribkowsky soll 44 Millionen Dollar von Formel 1-Chef Bernie Ecclestone kassiert haben ... mehr

Gagfah: Razzia bei Immobilienkonzern Gagfah

Manager des Immobilienkonzerns Gagfah haben unangemeldeten Besuch von Ermittlern bekommen. Es habe Durchsuchungen gegeben, bestätigte Oberstaatsanwalt Ralf Möllmann in Düsseldorf Informationen des "Manager-Magazins". Es sei auch Beweismaterial sichergestellt worden ... mehr

Spur im Olympus-Skandal führt auch zur Deutschen Bank

In der Olympus-Affäre führt nach "Spiegel-Online"-Informationen eine Fährte nach Deutschland. Laut internen Firmendokumenten hat die Deutsche Bank eine Überweisung des Kameraherstellers an einen obskuren Berater auf den Cayman Islands ausgeführt. Kostenpunkt ... mehr

Anlagebetrug: Wie deutsche Anleger in New York Millionen verloren

Mutmaßliche Anlagebetrüger sollen Tausende Deutsche mit einem Schneeballsystem um 100 Millionen Euro geprellt haben. Konten im Ausland, ein dubioser Prospekt - trotz Alarmzeichen glaubten Anleger den Renditeversprechen. Wie wurden sie gelockt ... mehr

HSH Nordbank: Anklage gegen ehemalige Vorstände

Nach jahrelangen Ermittlungen hat die Hamburger Staatsanwaltschaft gegen sechs ehemalige Vorstände der HSH Nordbank Anklage erhoben. Zu den Beschuldigten zählen unter anderem die früheren Vorstandsvorsitzenden Dirk Jens Nonnenmacher und Hans Berger, wie ein Sprecher ... mehr

Riskante Anlagegeschäfte kosten Kirche 20 Millionen Euro

Ein Finanzskandal in den eigenen Reihen kommt die Evangelische Kirche im Rheinland jetzt teuer zu stehen: Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern ermittelt derzeit gegen das Beihilfe- und Bezüge-Zentrum (bbz) in Bad Dürkheim, das sich auf Abrechnungen für Kirchenpersonal ... mehr

USA klagen ehemalige Siemens-Manager an

Im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal bei Siemens gehen die US-Behörden gegen neun ehemalige Mitarbeiter des Konzerns vor. Wie das Justizministerium in Washington und die US-Börsenaufsicht SEC mitteilten, sollen die Männer an der Zahlung von Schmiergeldern ... mehr

Kapitalanlagebetrug: 100 Millionen Euro Schaden vermutet

Ein Renditeversprechen von 15,5 Prozent - das schien 4000 Anlegern zu verlockend. Doch nun besteht der dringende Verdacht, dass Kapitalanlagebetrüger diese mit Anteilen an der Firma Business Capital Investors Corp. (USA) um 100 Millionen Euro geprellt haben sollen ... mehr

Griechische Bank unterschlägt 700 Millionen Euro

Eine eher kleine griechische Bank mit weniger als 30 nationalen Filialen steht derzeit stark unter Beschuss: Wie die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) berichtete, soll das Geldhaus Proton Hunderte Millionen Euro unterschlagen haben. Und das, obwohl das Kreditinstitut ... mehr

Insiderhandel: Finanzmogul Rajaratnam muss Rekordstrafe zahlen

Für die ehemalige Wall-Street-Größe Raj Rajaratnam kommt es knüppeldick: Nachdem ein Richter ihn bereits wegen Insiderhandel zu elf Jahren Haft und einer saftigen Geldstrafe verurteilt hatte, brummte ihm nun ein anderer Richter eine weitere Strafe ... mehr

Steuerhinterziehung: Frühere Allkauf-Eigentümer sollen Steuern hinterzogen haben

Wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung in Millionenhöhe müssen sich ab dem 17. November die vier früheren Eigentümer der Warenhauskette Allkauf vor dem Mönchengladbacher Landgericht verantworten. Laut Staatsanwaltschaft hatte es beim Verkauf ... mehr

Korruptions-Ranking: Deutsche Firmen zahlen wenig Schmiergeld

Deutsche Firmen gelten in der Welt als wenig korrupt. Unternehmen aus Russland und China wird dagegen am meisten zugetraut, sich mit Bestechung Vorteile zu verschaffen. Das ergibt sich aus einer Untersuchung der Antikorruptions-Organisation Transparency International ... mehr

Unternehmen schützen sich besser gegen Kriminelle

Deutsche Unternehmen sind immer besser gegen Wirtschaftskriminelle geschützt. Vor allem interne Regeln verbessern die Moral - und werden nicht mehr als Hemmschuh angesehen. Das gilt auch in Ländern, in denen Korruption zur Vergabepraxis gehört. Diese Ergebnisse gehen ... mehr

BayernLB: Pfändung von Gribkowsky-Vermögen rechtskräftig

Kurz vor dem Beginn des Strafprozesses gegen den ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky hat die Landesbank jetzt Zugriff auf dessen Millionenvermögen. Ein Anfang Mai 2011 ergangenes Pfändungsurteil ist nunmehr rechtskräftig, da Gribkowsky seinen Einspruch ... mehr

Wall-Street: Rekordstrafe für Hedge-Fonds-Manager Rajaratnam

Dies ist eine Warnung an alle Verbrecher in Nadelstreifen: Wegen verbotenen Insiderhandels muss die Wall-Street-Größe Raj Rajaratnam für elf Jahre ins Gefängnis. Es handelt sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft um die längste Haftstrafe, die jemals wegen ... mehr

Geldautomaten: Anklage gegen mutmaßliche Skimming-Betrüger

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat Anklage gegen drei mutmaßliche Geldautomaten-Betrüger erhoben. Sie sollen mit dem sogenannten " Skimming" einen Schaden von 850.000 Euro verursacht haben. Die Bande hatte nach bisherigen Erkenntnissen 2009 und 2010 bundesweit ... mehr

Wirtschaftsbetrüger richten Milliardenschäden an

Wirtschaftsverbrechen verursachen nach Informationen des "Spiegel" in Deutschland immer höhere Kosten. In seinem "Bundeslagebild Wirtschaftskriminalität", das diese Woche vorgestellt wird, beziffert das Bundeskriminalamt ( BKA) die Schäden in 2010 auf knapp ... mehr

Conergy verklagt Ex-Chefs

Der Aufsichtsrat des angeschlagenen Solarunternehmens Conergy geht juristisch gegen die ehemaligen Vorstände des Unternehmens vor. Gegen Hans-Martin Rüter, Heiko Piossek, Christian Langen und Albert Edelmann sei am Donnerstag Schadenersatzklage in Höhe von 268 Millionen ... mehr

Studie: Führungskräfte sind häufig kriminell

Männlich, Mitte 30 bis Mitte 40, langjähriger Mitarbeiter und in einer Führungsposition: so sieht der typische Wirtschaftskriminelle laut einer internationalen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG aus. Die wenigsten Mitarbeiter kommen demnach allerdings schon ... mehr

Haftbefehl für ehemaligen Beate-Uhse-Aufsichtsratschef

Wegen Bestechung und Beteiligung an Untreue ermittelt die Staatsanwaltschaft Kiel gegen einen ehemaligen Aufsichtsratschef der Beate Uhse AG. Der Beschuldigte befindet sich seit Samstag in Untersuchungshaft, wie der Kieler Oberstaatsanwalt Manfred Schulze-Ziffer sagte ... mehr

Mehr als 10 Jahre Haft für Millionenbetrüger

Das Urteil ist gesprochen: Der als "Mini-Madoff" bekanntgewordene Millionenbetrüger Helmut Kiener muss für zehn Jahre und acht Monate in Haft. Seinen als Fondsverwalter eingesetzten Komplizen verurteilte das Landgericht Würzburg zu einer Haftstrafe von drei Jahren ... mehr

Korruption ist in Konzernen weit verbreitet

Korruption ist in europäischen Unternehmen weit verbreitet. Fast jeder fünfte (17 Prozent) Mitarbeiter bei großen Unternehmen in Europa hält Bestechung für ein akzeptables Mittel zur Umsatzsteigerung. In Deutschland bezeichneten zwölf Prozent solche kriminellen Mittel ... mehr

Richter gibt erste Zahlungen für Madoff-Opfer frei

Die Opfer des Milliardenbetrügers Bernard L. Madoff erhalten erste Entschädigungen. Ein Richter in den USA gab am Dienstag Zahlungen über insgesamt 272 Millionen Dollar (195 Millionen Euro) frei, wie aus Gerichtsdokumenten hervorging. Profitieren sollen ... mehr

Kreditkarten-Betrüger aufgeflogen

Die Polizei hat einen der weltweit größten Ringe von Kreditkarten-Fälschern ausgehoben. In einer konzertierten Aktion in fünf Ländern seien am vergangenen Mittwoch insgesamt 61 Verdächtige festgenommen worden, teilte Europol mit. Die Bande hatte ihr Zentrum demnach ... mehr

Früherer Ki.Ka-Manager muss fünf Jahre ins Gefängnis

Urteil im bislang größten Betrugsskandal im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Der frühere Herstellungsleiter des ARD/ZDF-Kinderkanals ( Ki.Ka) muss für fünf Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Das Landgericht Erfurt verurteilte den 44-Jährigen Marco K. wegen ... mehr

Ermittlungen gegen Sparkassen-Chef

Ein Prestigeobjekt wird immer mehr zum Fall für die Justiz: Die Rostocker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Chef der Ostseesparkasse Rostock (OSPA) wegen des Verdachts der Beihilfe zum Subventionsbetrug und Untreue beim Bau der "Yachthafenresidenz ... mehr

Bankraub mal anders

Eine ehemaliger Citigroup-Banker steht unter Verdacht, mit Insider-Jobs ein Vermögen gemacht zu haben. Er soll die US-Großbank um mehr als 19 Millionen Dollar erleichtert haben. "Der Angeklagte hat sein Wissen um die Vorgänge in der Bank genutzt, um den ultimativen ... mehr

JPMorgan soll 19 Milliarden US-Dollar für Madoff-Betrug zahlen

Für die US-Großbank JPMorgan Chase könnte der Milliardenbetrug ihres ehemaligen Geschäftspartners Bernard Madoff richtig teuer werden. Der Vertreter der Geschädigten verlangt von Madoffs Hausbank nun schon mindestens 19 Milliarden US-Dollar (13,4 Milliarden ... mehr

BayernLB verklagt frühere Vorstände

Die BayernLB geht ihren ehemaligen Vorständen nach monatelangen Drohgebärden an den Kragen. Noch in dieser Woche will sie eine Klage gegen sämtliche Vorstände einreichen, die 2007 an dem verhängnisvollen Kauf der österreichischen Bank Hypo Group Alpe Adria ... mehr

Presse: Verdacht auf Schmiergeld-Skandal bei Sanofi-Aventis

Wegen Verdachts der Bestechlichkeit bei angeblichen Hilfslieferungen nach Nordkorea ermittelt die Staatsanwaltschaft Verden gegen vier Mitarbeiter des Arzneimittelkonzerns Sanofi-Aventis und gegen einen Pharmaexperten in Münster. Dies bestätigte Behördensprecher Marcus ... mehr

Korruption in China: Beamte unterschlugen Milliarden

Ein geheimer Bericht sorgt für massive Empörung in China: Nach Angaben der Notenbank schmuggelten korrupte Regierungsbeamte binnen 15 Jahren rund 123 Milliarden Dollar aus dem Land - oft in die USA. Das Dokument entlarvt auch die beliebtesten Tricks ... mehr

Unterwäsche von Bernard Madoff unter dem Hammer

Der Milliardenbetrüger Bernard L. Madoff büßt immer mehr von seinem Besitz ein. In Florida wurden jetzt unter anderem Haushaltsgegenstände versteigert, die 400.000 Dollar einbrachten. Das Geld soll Madoffs Opfern zugute kommen. Tausende Interessierte hätten mitgeboten ... mehr

Wirtschaftskriminalität: Betrüger kassieren Großkonzerne ab

Großkonzerne mit Sitz im Rheinland sollen von einer Betrügerbande um Millionenbeträge geprellt worden sein. Die Staatsanwaltschaft ermittele, meldet der "Focus". Betroffen sind demnach Firmen wie Bayer, Lanxess, Netcologne und die Deutsche Post. Dem Bericht zufolge ... mehr
 
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