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Wirtschaftswachstum

Deutsche Wirtschaft schwächelt

Deutsche Wirtschaft schwächelt

Das deutsche Wirtschaftswachstum hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Dämpfer erlitten. Das Bruttoinlandsprodukt legte um 1,5 Prozent im Vorjahresvergleich zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Jahr 2017 war die deutsche Wirtschaft noch um 2,2 Prozent ... mehr
IfW: Bis 2022 brummt die deutsche Wirtschaft

IfW: Bis 2022 brummt die deutsche Wirtschaft

Die Deutsche Wirtschaft ist so produktiv wie zuletzt vor der Finanzkrise. Doch der IfW warnt: die Konsequenzen des demografischen Wandels werden immer spürbarer. Die politischen Parteien sollte das Wachstum nicht zu zusätzlichen sozialpolitischen Versprechen verleiten ... mehr
IWF: Trumps Wirtschaftspolitik weckt Zweifel

IWF: Trumps Wirtschaftspolitik weckt Zweifel

Eine Prognose des Internationalen Währungsfonds wirft ein trübes Licht auf die US-Wirtschaft. Wegen Zweifeln an der Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump wird nur noch ein Wachstum von 2,1 Prozent erwartet. Im April gingen die Ökonomen noch von 2,3 Prozent ... mehr
Wirtschaft in der Eurozone: Der

Wirtschaft in der Eurozone: Der "kranke Mann" ist genesen

Der Euroraum hat sein solides Wachstum in den ersten drei Monaten des Jahres fortgesetzt. Die Schuldenkrise scheint überwunden. Doch die Frankreich-Wahl wirft dunkle Schatten voraus. Nach Angaben des europäischen Statistikamts Eurostat wuchs das Bruttoinlandsprodukt ... mehr
Stärkster Rückgang seit zwei Jahren: Deutsche Unternehmen fahren Produktion zurück

Stärkster Rückgang seit zwei Jahren: Deutsche Unternehmen fahren Produktion zurück

Schluss mit Wachstumsraten: Die deutschen Unternehmen haben ihre Produktion im Juli so kräftig gedrosselt wie seit knapp zwei Jahren nicht mehr. Industrie, Baubranche und Energieversorger stellten zusammen 1,5 Prozent weniger her als im Vormonat ... mehr

Steuereinnahmen: Deutschland erzielt Rekordüberschuss

Wegen der guten Konjunktur hat der deutsche Staat 2015 mit rund 19,4 Milliarden Euro den höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung erzielt. Bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung fiel das Plus mit 0,6 Prozent noch etwas höher aus als die zunächst berechneten ... mehr

Ende von Schengen: Grenzkontrollen kosten Deutschland Milliarden

Angesichts des Flüchtlingszustroms erwägen immer mehr EU-Länder, ihre Grenzen wieder zu sichern. Einer Studie zufolge würde eine dauerhafte Rückkehr zu innereuropäischen Grenzkontrollen das Wachstum aber erheblich drosseln. Allein für Deutschland wären der Erhebung ... mehr

Bargeld-Obergrenze: Bundesbank-Chef ist gegen Begrenzung

Keine Grenze bei Bargeldzahlungen: Bundesbankpräsident Jens Weidmann stellt sich gegen einen Vorschlag der Bundesregierung. "Es wäre fatal, wenn die Bürger den Eindruck bekämen, dass ihnen das Bargeld nach und nach entzogen wird. Der Bürger soll selbst entscheiden ... mehr

GfK: Verbraucher kurbeln Wirtschaft 2016 noch stärker an

Positiver Ausblick: Die Konsumfreude der deutschen Verbraucher bleibt auch 2016 eine wichtige Konjunkturstütze.  Wahrscheinlich werden die Bundesbürger mit ihrer ungebrochenen Kauflust in diesem Jahr sogar noch stärker als 2015 zum deutschen Wirtschaftswachstum ... mehr

Euro-Blüten: Mehr Falschgeld denn je im Umlauf - Bundesbank besorgt

899.000 gefälschte Euro-Scheine wurden im vergangenen Jahr weltweit aus dem Verkehr gezogen - ein neuer Rekord. Auch in Deutschland sind mehr Blüten denn je im Umlauf. Die Bundesbank ist alarmiert.  Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) wurden 2015 weltweit ... mehr

Deutsche-Bank-Chef John Cryan prognostiziert eine Welt ohne Bargeld

Braucht man noch Bargeld? Wenn es nach dem Deutsche-Bank-Chef John Cryan geht, nein. Denn bare Münze sei teuer, ineffizient - und helfe nur Kriminellen. Nur noch Geldwäscher und andere Kriminelle hätten einen Nutzen von Bargeld, um ihre Geschäfte zu verschleiern, sagte ... mehr

Wirtschaftselite fürchtet einen Kollaps des Projekts Europa

Düstere Wolken am Horizont. Seit Tagen mehren sich die Stimmen, die für die globale Konjunktur  pessimistisch  eingestellt sind. Nun legt die Beratungsgesellschaft PwC (PricewaterhouseCoopers) nach: Die Aussichten für die Weltwirtschaft verschlechtern sich deutlich ... mehr

Rubel auf neuem Rekordtief

Der russische  Rubel befindet sich auf einer beispiellosen Talfahrt: Nun ist die Währung auf ein neues Rekordtief gesunken. Der Kurs lag bei gerade noch 80,6 Rubel für einen Dollar. Einer der Hauptgründe für den Einbruch der russischen ... mehr

IWF: "Weltwirtschaft könnte aus der Bahn geworfen werden"

Der Ölpreis im Keller, China und die Schwellenländer in der Krise: Die globale Wirtschaft kommt nicht so recht in die Gänge. Auch der Internationale Währungsfonds ( IWF) sieht steigende Risiken und senkte seine Wachstumsprognose ein weiteres ... mehr

China: Wachstum fällt auf niedrigsten Stand seit 25 Jahren

Chinas Wirtschaftswachstum schwächelt. Die Wirtschaft konnte 2015 zwar um 6,9 Prozent zulegen - das ist aber der niedrigste Stand seit 25 Jahren. Das teilte das nationale Statistikbüro mit. An den Börsen sorgt der Bericht trotzdem für positive Impulse. Einen ... mehr

WEF und IWF: Risiken für die Weltwirtschaft so groß wie lange nicht mehr

Die Welt ist nach Einschätzung von führenden Wirtschaftsexperten so labil wie lange nicht. Die Risiken sind laut Welt-Risiko-Bericht in allen Bereichen - umweltbezogen, gesellschaftlich, wirtschaftlich, politisch und technologisch - in den vergangenen zwölf Monaten ... mehr

China-Crash belastet die Welt: Vorbote für eine neue Finanzkrise?

Schlittern wir in eine neue Krise? Viele Börsianer weltweit befürchten Schlimmes in Asien und verkaufen ihre Aktien. Großinvestor George Soros zieht bereits Parallelen zur Finanzkrise 2008. Die Einflüsse aus Fernost betreffen auch Deutschland. Der erfahrene ... mehr

Wirtschaftsweiser sagt höhere Löhne vorher

Viele Arbeitnehmer in Deutschland können sich freuen - und 2016 mit mehr Geld im Portemonnaie rechnen. Im bevorstehenden Jahr würden nicht nur die   Löhne und die  Kaufkraft steigen, sondern auch die  Wirtschaft wachsen. Das prophezeit der Wirtschaftsweise Christoph ... mehr

Jahresausblick 2016: Was Geldanleger erwarten können

Für Geldanleger lauern 2016 wieder große Chancen an den Börsen. Während die Sparzinsen weiterhin auf Niedrigstniveau dümpeln, dürfen Aktienbesitzer in Deutschland und Europa im neuen Jahr erneut auf deutlich steigende Kurse hoffen. Allerdings brauchen die Investoren ... mehr

Deutsche Industrie beendet Negativserie

Die deutsche Industrie lässt die längste Durststrecke der vergangenen vier Jahre hinter sich: Im Oktober stiegen ihre Aufträge zum ersten Mal wieder - nach zuvor drei Rückgängen in Folge. Grund war vor allem die kräftige Nachfrage aus anderen ... mehr

Mit der Wirtschaft in Griechenland geht es wieder abwärts

Das Ringen mit den Geldgebern um die nächste Hilfszahlung hat die Konjunktur in Griechenland belastet: Um 0,9 Prozent schrumpfte die Wirtschaftsleistung von Juli bis September im Vergleich zum Vorquartal. Doch Experten hatten mit viel Schlimmerem gerechnet ... mehr

Wirtschaftsforscher kritisieren Angela Merkels Wirtschaftspolitik

Am kommenden Sonntag ist Angela Merkel zehn Jahre Bundeskanzlerin. Für das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) fällt die Bilanz ihrer Regierungszeit durchwachsen aus. "Einiges bewegt, vieles liegengelassen", lautet das Fazit. Sie habe die Politik in den vergangenen ... mehr

Deutsche Wirtschaft wächst etwas langsamer

Leichter Dämpfer für die deutsche Wirtschaft: Das Wachstum hat in den zurückliegenden Monaten nachgelassen. Weil Unternehmen weniger investierten und vom Außenhandel keine Impulse kamen, mussten Deutschlands kauflustige Verbraucher die Konjunktur am Leben halten ... mehr

Niedrigster Stand seit 2012: Immer weniger Griechen arbeitslos

In Griechenland scheinen sich die Reformbemühungen langsam auszuwirken. Denn der Arbeitsmarkt in dem krisengeschüttelten EU-Land hat sich im Sommer leicht belebt. Die Arbeitslosenquote sank im August auf 24,6 Prozent, von 24,9 Prozent im Juli, wie das nationale ... mehr

US-Notenbank Fed hält an Nullzins fest: Tür offen für Dezember

Die US-Notenbank Federal Reserve ( Fed) hält ihren Leitzins weiter unverändert. Die Fed-Funds-Rate liegt in einer Spanne zwischen 0,00 und 0,25 Prozent, wie die Fed am Mittwoch in Washington mitteilte. Auf diesem Niveau bewegt sich der Zentralbankzins bereits ... mehr

40 Prozent der Deutschen sind Vorsorge-Verweigerer

Nach eigener Einschätzung geht es den meisten Deutschen finanziell gut. Das hat eine Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes ( DSGV) ergeben. Doch es gibt einen Grund zur Sorge: Viele sparen nicht fürs Alter. 90 Prozent bewerten ihre finanzielle Situation ... mehr

Wegen Nullinflation: EZB könnte Geldschleusen noch weiter öffnen

Die Europäische Zentralbank (EZB) will mit allen Mitteln die niedrige Inflation anheizen und die Konkunktur anschieben: Die Währungshüter stellen eine Ausweitung ihrer milliardenschweren Geldflut in Aussicht. Das lässt die Kurse steigen - Kritiker sehen darin ... mehr

Wachstum in China fällt auf schwächsten Wert seit 2009

Die chinesisch e Wirtschaft ist im dritten Quartal nur noch um 6,9 Prozent gewachsen. Das ist der niedrigste Wert seit der globalen Rezession Anfang 2009. Dennoch fielen die Daten noch etwas besser aus erwartet. Experten hatten vorher mit 6,8 Prozent gerechnet ... mehr

Bundesregierung senkt Wachstumsprognose

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird 2015 weniger steigen als gedacht. Das hat die Bundesregierung in einer aktuellen Prognose bekannt gegeben.  Statt der im Frühjahr erwarteten 1,8 Prozent steige das Bruttoinlandsprodukt 2015 voraussichtlich um 1,7 Prozent, teilte ... mehr

IWF senkt Prognose für das weltweite Wirtschaftswachstum

Chinas wirtschaftliche Umbau und vor allem die niedrigen Ölpreise sind die derzeit größten Gefahren der Weltwirtschaft - davon ist der Internationale Währungsfond ( IWF) überzeugt. Angesichts dieser Herausforderungen hat der IWF die Prognose für das weltweite Wachstum ... mehr

EZB-Geldschwemme wirkt bislang nicht - Draghi gerät unter Druck

Seit Monaten versucht die Europäische Zentralbank ( EZB) mit einer Geldschwemme die Konjunktur und die zu niedrige Inflation anzukurbeln. Doch die Wirkung wird bislang verfehlt. Nun steigt der Druck auf die Währungshüter, das Anleihen-Ankaufprogramm noch auszuweiten ... mehr

So nützlich sind Flüchtlinge für die deutsche Wirtschaft

Der Zustrom Hundertausender Flüchtlinge nach Deutschland könnte sich für die Wirtschaft als Glücksfall erweisen - sofern ein Großteil von ihnen bleibt. Denn Experten gehen davon aus, dass durch die Zuwanderung die Wirtschaftsleistung mittelfristig steigt ... mehr

Chinas goldene Zeiten sind vorbei

Seit Jahren ist China der Markt für deutsche Unternehmen. Vom jahrelangen Boom profitierten VW, Daimler, Siemens und Co. kräftig. Die jüngsten Wirtschaftsprobleme in dem Land machen aber zu schaffen. Nach Meinung der Europäischen Handelskammer sind die goldenen Zeiten ... mehr

Börsen in Asien brechen dramatisch ein

Die Sorgen um die chinesische Wirtschaft reißen die Börsen weiter ins Minus. Die Aktienmärkte in China und Japan haben am Montag massive Verluste verbucht. Auch andere asiatische Börsen wie in Hongkong und Taipeh gerieten weiter in den Abwärtssog. Der deutsche Leitindex ... mehr

Ölpreisverfall: Benzin kann 20 Cent billiger werden

Die Ölpreise sind auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr gefallen und haben sogar die Tiefstände vom Frühjahr und vergangenen Herbst unterschritten. Das klingt erst einmal gut. Doch bei kaum einem anderen Thema zeigt sich die Mehrdimensionalität der Problematik ... mehr

China-Sog: Weltbörsen geraten in Abwärtsstrudel

Für Aktienanleger könnte dies die schlimmste Woche des Jahres gewesen sein. Sorgen um die Weltkonjunktur - ausgelöst von China - haben die Aktienkurse auf Talfahrt geschickt. Dazu kommen fallende Rohstoffpreise, vor allem beim Öl, und sinkende Kurse ... mehr

Börsen-Crash in China: Abschwung könnte die ganze Welt treffen

Ein Grexit ist vorerst vom Tisch, die deutsche Wirtschaft sieht beim Euro wieder etwas klarer - und ist für das kommende Halbjahr wieder deutlich optimistischer. Aber aus China ziehen Wolken auf. Falls sich diese zu einem Gewitter entwickeln, könnte die ganze ... mehr

China: Wachstum ja, aber nur noch mit Mühe

Offiziell hat sich Chinas Wirtschaft stabilisiert. Aber Peking muss trotzdem bei Reformen aufs Tempo drücken, denn das Land verliert zunehmend seinen Kostenvorteil. Die aktuellen Zahlen machen erstmal Hoffnung. Denn das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes wuchs ... mehr

Weltbank-Prognose: Eurozone wächst schneller als gedacht

Die Wirtschaft in der Eurozone wächst trotz Schuldenkrise in Griechenland schneller als gedacht. Das prognostiziert die Weltbank in ihrer neuen globalen Konjunkturprognose. Das Wachstum wird demnach in diesem Jahr 1,5 Prozent betragen - die Weltbank-Ökonomen waren ... mehr

Griechenland: Tsipras bezeichnet Reformliste als "absurd"

Das Hin und Her im griechischen Schuldendrama geht weiter: Kurz nach den eindringlichen Warnungen von IWF und EZB, dass Athen ohne Reformen kaum mehr seine Schulden tilgen kann, hat Ministerpräsident Alexis Tsipras die neue Forderungsliste der internationalen Geldgeber ... mehr

Schwache Weltkonjunktur halbiert Wachstum in Deutschland

Die Weltkonjunktur belastet die deutsche Wirtschaft immer stärker: Wegen schwächelnder Exporte hat sich das Wachstum mehr als halbiert. Das berichtete das statistische Bundesamt in Wiesbaden. Das Bruttoinlandsprodukt legte von Januar bis März durch den anhaltenden ... mehr

Deutsche Wirtschaft verliert an Schwung

Die deutsche Wirtschaft wächst wieder etwas langsamer: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von Januar bis März im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Damit hat die Konjunktur deutlich an Fahrt verloren ... mehr

Bundesregierung: Wirtschaft wächst stärker als erwartet

Die Bundesregierung erwartet für das laufende und kommende Jahr ein noch stärkeres Wirtschaftswachstum, als zuletzt angenommen. Doch Wirtschaftminister Sigmar Gabriel (SPD) warnt vor zu viel Euphorie. In den nächsten beiden Jahren rechnet er mit einem ... mehr

China: Wirtschaftswachstum verlangsamt sich deutlich

Mit dem Einbruch bei den Exporten deutete sich es bereits an: Nun zeigen neue China-Konjunkturdaten, dass der Wachstumsmotor der Weltwirtschaft tatsächlich an Fahrt verliert. Im ersten Quartal des Jahres wuchs die zweitgrößte Volkswirtschaft nur noch um 7,0 Prozent ... mehr

Deutschland auf der Sonnenseite der Konjunktur

Mehrere Wirtschaftsforscher trauen der deutschen Konjunktur einen anhaltenden Boom zu. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hob seine Prognose für das Wirtschaftswachstum im Jahre 2015 von 1,7 auf 1,8 Prozent an. Für 2016 rechnen die Experten sogar ... mehr

Frankreich: Deutschland soll mehr für Wachstum in der EU tun

Frankreich hat seine Forderung an Deutschland erneuert, mehr für das Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union (EU) zu tun. Wirtschaftsminister Emmanuel Macron verlangte in der Wirtschaftszeitung "Les Echos" mehr deutsche Investitionen. Deutschland müsse dringend ... mehr

Bundesbankpräsident Jens Weidmann: 2015 wird besser als erwartet

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat den Deutschen Hoffnung auf ein besser als erwartetes Jahr 2015 gemacht. "Nach derzeitigem Stand und wenn der Ölpreis so niedrig bleibt, wird die Inflation noch niedriger als gedacht, das Wachstum aber besser", sagte Jens Weidmann ... mehr

OECD: Kluft zwischen Arm und Reich verlangsamt Wirtschaftswachstum

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ( OECD) hat ermittelt, dass der wachsende Abstand das Wirtschaftswachstum in vielen Ländern verlangsamt. Denn Ärmere investieren in der Regel weniger in Bildung - in Folge gebe es weniger Ausbildung ... mehr

Deutsche Wirtschaft findet nicht aus der Flaute

Die deutsche Wirtschaft wächst so langsam wie seit knapp anderthalb Jahren nicht mehr. Der kombinierte Einkaufsmanagerindex für Industrie und Dienstleister fiel im November um 1,8 auf 52,1 Punkte, wie das Markit-Institut zu seiner Umfrage unter Hunderten Unternehmen ... mehr

US-Finanzminister Jack Lew fordert Deutschland zum Geldausgeben auf

US-Finanzminister Jack Lew hat Deutschland mit ungewöhnlich klaren Worten zu einer lockereren Haushaltspolitik aufgefordert, um die wirtschaftliche Nachfrage zu stärken. Es sei entscheidend, dass Länder mit höhen Außenüberschüssen und finanziellen ... mehr

Spanischer Ökonom de Soto: "Deflation ist ein Segen für die Wirtschaft"

Der spanische Ökonom Jesús Huerta de Soto sieht in einer möglichen Deflation in der Eurozone keine Gefahr, sondern sogar einen Vorteil für Unternehmen und Verbraucher. Der "Wirtschaftswoche" sagte de Soto: "Preisdeflation ist keine Katastrophe, sondern ein Segen ... mehr

Bahnstreik könnte täglich über 100 Millionen Euro kosten

Die deutsche Wirtschaft könnte einen Dämpfer erhalten, wenn es durch den großen Bahnstreik zu Produktionsausfällen kommt. Nach Prognose von Forschern könnte ein längerer Ausstand einen dreistelligen Millionenbetrag kosten. "Bei durchgängigen Streiks ... mehr

Deutsche Firmen sorgen sich zunehmend um Exporte

Immer mehr deutsche Unternehmen fürchten Einbußen im Export im kommenden Jahr. Das berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages ( DIHK). Demnach sehen 47 Prozent der international ... mehr

Bundesregierung senkt Wachstumsprognose drastisch

Die Bundesregierung hat ihre Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum drastisch nach unten korrigiert. Für 2014 wird statt 1,8 Prozent nur noch ein Plus von 1,2 Prozent erwartet, für 2015 ein Zuwachs von 1,3 Prozent nach zuvor 2,0 Prozent, teilte ... mehr

Was ist Wohlstand? Neue Definitionen müssen her

Der jüngste Allianz Vermögensreport offenbarte einen neuen Rekord: Das globale Brutto-Geldvermögen ist im vergangenen Jahr um knapp zehn Prozent gewachsen und erreichte die kaum vorstellbare Summe von 118 Billionen Euro. Immer mehr Menschen profitieren von diesem ... mehr
 
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