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CO2-Steuer:

CO2-Steuer: "Wirtschaftsweisen" legen Gutachten vor

Expertenrat: Die "Wirtschaftsweisen" hatten die Idee einer CO2-Steuer gelobt und als sinnvoll bezeichnet. (Quelle: t-online.de) mehr

"Wirtschaftsweise": Heizen und Verkehr müssen teurer werden

Im Auftrag des Kanzleramts hat ein Expertengremium ein Gutachten zum CO2-Preis erstellt. Nun liegt es vor. Es empfiehlt einen europaweiten Emissionshandel. Die "Wirtschaftsweisen" haben der Bundesregierung empfohlen, den Ausstoß von Kohlendioxid beim Heizen ... mehr
Wirtschaftsweiser warnt: Reformstau gefährdet Standort Deutschland

Wirtschaftsweiser warnt: Reformstau gefährdet Standort Deutschland

Der Freiburger Wirtschaftsweise Lars Feld sieht in Deutschland unter der aktuellen Regierung einen Reformstau. "Dabei gibt es große Aufgaben, für die eine große Koalition prädestiniert wäre", sagte der Ökonom im Interview mit der "Welt". Allerdings fehle ... mehr
Gespaltenes Deutschland: Kluft zwischen Arm und Reich so tief wie nie

Gespaltenes Deutschland: Kluft zwischen Arm und Reich so tief wie nie

Der Paritätische Gesamtverband kommt in einem umfassenden Gutachten zum Ergebnis: Die deutsche Gesellschaft ist in Sachen Wohlstand so gespalten wie nie seit der Wiedervereinigung. Im Vergleich der Industrieländer relativiert sich dieses Fazit allerdings ... mehr
Koalitionsvertrag: Wirtschaftsweise warnen vor steigenden Sozialbeiträgen

Koalitionsvertrag: Wirtschaftsweise warnen vor steigenden Sozialbeiträgen

Die Wirtschaftsweisen halten die von CDU/ CSU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag geplanten Ausgaben für nicht ausreichend finanziert. Der Chef des Beratergremiums, Christoph Schmidt, sagte der "Welt": "Bis zum Jahr 2017 lassen sich die vorgesehenen Mehrausgaben ... mehr

Wirtschaftsweiser: Euro-Krise kommt wegen Italien-Wahl zurück

Das Ergebnis der Wahlen in Italien wird die Euro-Krise wieder verschlimmern. Das ist die Einschätzung des Wirtschaftsweisen Lars Feld. Grund ist der zu erwartende politische Stillstand wegen der uneinheitlichen und unklaren Machtverhältnisse in dem Euro-Krisenland ... mehr

Wachstumsprognose gesenkt: Wirtschaftsweise kritisieren die Bundesregierung

Die Konjunktur in Deutschland könnte nach Ansicht der fünf Wirtschaftsweisen 2015 stärker abkühlen als bisher gedacht. Dazu tragen die internationalen Konflikte, unsichere Exportaussichten und die anhaltende Sparpolitik bei. Die Regierungsberater geben gleichzeitig ... mehr

Peter Bofinger warnt vor Euro-Austritt von Griechenland

Der Ökonom und Wirtschaftsweise  Peter Bofinger warnte in der "Welt am Sonntag" vor einem Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone: Dies sei mit sehr hohen Risiken für die Stabilität des Euro-Raums verbunden. Auch wenn die Situation Griechenlands nicht ... mehr

Wirtschaftsweiser Peter Bofinger sieht Grexit gelassen

Peter   Bofinger sieht für den Fall eines Ausscheidens Griechenlands aus dem Euro kurzfristig keine schwerwiegenden Folgen. Der Wirtschaftsweise warnte jedoch davor, dass vor allem Spekulanten die Situation mittelfristig ausnutzen könnten. "Kurzfristig ... mehr

Experten zur Schuldenkrise: Das Schlimmste kommt noch

In welchem Stadium befindet sich die europäische Schuldenkrise? Ist der Höhepunkt bereits überschritten, wie EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier am Donnerstag erklärt hat? Deutsche Wirtschaftsforscher widersprechen und wollen noch keine Entwarnung geben ... mehr

DIHK, HWWI, Wirtschaftsweise: Regierung bei Energiewende planlos

Spitzenverbände der Wirtschaft und Wirtschaftsforschungsinstitute sind unzufrieden mit der Umsetzung der Energiewende in Deutschland. Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, warf der Bundesregierung Konzeptlosigkeit in ihrer Energiepolitik ... mehr

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Wirtschaftsweisen-Chef: Mindestlohn ist "Spiel mit dem Feuer"

Im Zuge der derzeitigen Debatte um einheitliche Lohnuntergrenzen in Deutschland hat jetzt der neue Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph M. Schmidt, eindringlich vor der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns gewarnt. Das wäre ein "Spiel mit dem Feuer", schrieb ... mehr

Chef der Wirtschaftsweisen: Euro-Rettung wird teuer für Deutschland

Die Euro-Rettung wird Deutschland teuer zu stehen kommen. Das sagte der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Angesichts der Krisenhilfe für südeuropäische Staaten dürfe sich niemand "der Illusion hingeben, es ginge ... mehr

Kritik der Wirtschaftsweisen: "Ostdeutsche Rentner sind privilegiert"

Die Wirtschaftsweisen haben die Regierungspläne zur Angleichung der Renten in Ost- und Westdeutschland kritisiert. Rentner in Ostdeutschland seien schon jetzt privilegiert, so die Experten. Von einer rentenrechtlichen Angleichung könne nicht ... mehr

Wirtschaftsweiser warnt vor Übertreibungen in der Armutsdebatte

Nach der Veröffentlichung des umstrittenen Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung hat der neue Vorsitzende des Sachverständigenrats, Christoph Schmidt, vor einer überzogenen Diskussion gewarnt. "Wenn wir hierzulande von Armut sprechen ... mehr

Alt-Kanzler Schröder fordert Kurswechsel in der Euro-Politik

Die Regierung in Berlin stemmt sich gegen die zunehmenden Käufe von Staatsanleihen durch die EZB. Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder verteidigt dagegen die Politik der Notenbank und fordert stattdessen die Bundesregierung zu einem Kurswechsel ... mehr

Wirtschaftsweise Weder di Mauro hört auf

Die "Wirtschaftsweisen" müssen künftig auf die Mitarbeit von Beatrice Weder di Mauro verzichten. Die einzige Frau in dem Sachverständigenrat, der die Bundesregierung in Wirtschaftsfragen berät, hört auf. Der Grund: Die Volkswirtin folgt ... mehr

Wirtschaftsweiser Franz warnt Griechen vor Euro-Austritt

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, hat die Griechen vor einem Austritt aus der Eurozone gewarnt. "Der Konsum und die Investitionstätigkeit in Griechenland brächen ein, die Arbeitslosigkeit nähme rapide zu", sagte Franz der in Düsseldorf erscheinenden ... mehr

Wirtschaftsweiser sagt höhere Löhne vorher

Viele Arbeitnehmer in Deutschland können sich freuen - und 2016 mit mehr Geld im Portemonnaie rechnen. Im bevorstehenden Jahr würden nicht nur die   Löhne und die  Kaufkraft steigen, sondern auch die  Wirtschaft wachsen. Das prophezeit der Wirtschaftsweise Christoph ... mehr

Wirtschaftsweise warnt vor Finanzkrise durch EZB-Geldspritze

Mit der Verlängerung ihres umstrittenen Anleihen-Kaufprogramms hat die Europäische Zentralbank ( EZB) ihre Nullzins-Politik auf Jahre hinweg zementiert. Denn die Akteure an den Kapitalmärkten gieren nach immer größeren Geldspritzen. Die Rückkehr zu einer normalen ... mehr

Konjunkturprognose: Rürup rechnet 2008 mit starkem Lohnplus

Der Chef der fünf Wirtschaftsweisen, Bert Rürup, rechnet für das kommende Jahr mit dem stärksten Lohnplus seit 13 Jahren. Der "Bild" sagt er: "Die Bruttolöhne und Gehälter werden je Beschäftigten um 3,5 Prozent steigen. Die reale Bruttolohn- und Gehaltssumme nach Abzug ... mehr

Wirtschaftsweise fordern Korrektur des Stabilitätspakts

Um dem kriselnden Euro wieder mehr Stabilität zu geben, sollte der Euro- Stabilitätspakt korrigiert werden. Dafür haben sich mit dem Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, und dem Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft ( IfW), Dennis Snower ... mehr

Wirtschaftsweise fordern Korrektur des Stabilitätspakts

Um dem kriselnden Euro wieder mehr Stabilität zu geben, sollte der Euro- Stabilitätspakt korrigiert werden. Dafür haben sich mit dem Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, und dem Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft ( IfW), Dennis Snower ... mehr

Wirtschaftsweise fordert Insolvenzordnung für Euro-Staaten

Für eine dauerhafte Überwindung der Eurokrise hält die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro die Etablierung einer Insolvenzordnung für Euro-Staaten für dringend erforderlich. "Langfristig muss auch die Beteiligung des privaten Sektors an notwendigen Umschuldungen ... mehr

Mainzer Ökonomin Schnabel soll angeblich Wirtschaftsweise werden

Die Mainzer Finanzmarktforscherin Isabel Schnabel steht der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zufolge vor der Beförderung in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Die Zeitung berief sich auf Wissenschaftskreise sowie ... mehr

Deutschland: Wirtschaftsweise fordern Rente mit 69

Der demographische Wandel zwingt die Deutschen immer länger zu arbeiten. So müsse das Renteneintrittsalter bis zum Jahr 2060 stufenweise auf 69 Jahre angehoben werden, meinen die "Fünf Wirtschaftsweisen", in einem Gutachten ... mehr

Wirtschaftsweiser warnt: Euro-Schuldenkrise kommt zurück

Die Schuldenkrise in der Eurozone wird nach Einschätzung des Wirtschaftsweisen Lars Feld die Finanzmärkte spätestens im Herbst wieder in Aufruhr versetzen. "Wir werden im Herbst neue Nervositäten erleben", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (SZ). "Ich erwarte ... mehr

Staatsanleihen: Wirtschaftsweiser Franz kritisiert Anleihenkäufe der Zentralbanken

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, hält die aktuellen Ankäufe von Staatsanleihen etwa von Italien durch Zentralbanken für verfehlt. "Italien kann und muss sich selbst helfen", sagte Franz den Dortmunder "Ruhr Nachrichten". "Es hat eine sehr solide ... mehr

Konjunktur: Wirtschaftsweise rechnen mit gebremstem Wachstum

Die fünf Wirtschaftsweisen erwarten, dass sich das Wachstum in Deutschland im nächsten Jahr merklich auf 0,9 Prozent abschwächt. Trotzdem soll die Arbeitslosigkeit weiter leicht sinken. Das geht aus dem Jahresbericht hervor, das der Sachverständigenrat zur Begutachtung ... mehr

Euro-Krise: Wirtschaftsweise für Schuldentilgungspakt

Die fünf Wirtschaftsweisen haben zur Bewältigung der Euro-Krise einen europäischen Schuldenfonds vorgeschlagen. Dieser soll zum Einsatz kommen, falls sich die Situation in der Euro-Zone weiter verschärft, schlägt der Sachverständigenrat in seinem am Mittwoch ... mehr

Wirtschaftsweise fürchten Auseinanderbrechen der Euro-Zone

Dringlicher Appell der fünf Wirtschaftsweisen an die Bundesregierung: Der Sachverständigenrat warnte eindringlich vor dem Ende der Eurozone und forderte von der Regierung einen "Plan B", um die finanzielle Stabilität Griechenlands wiederherzustellen. Das "Prinzip ... mehr

Deutsche für 2012 optimistisch - keine Rezession

Konjunkturkrise in Europa? Drohende Rezession? Nicht in Deutschland. Laut dem Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz bleibt Deutschland die Rezession erspart, es ist sogar ein kleines Wachstum drin. Ein Zukunftsforscher sieht die Bürger nach einer Umfrage optimistisch ... mehr

Flexible Arbeitszeiten: Wirtschaftsweise fordern Ende des Acht-Stunden-Tages

Der Rat der Wirtschaftsweisen will die Arbeitszeiten in Deutschland reformieren und fordert die Politik zu einer Lockerung des Arbeitszeitgesetzes auf. Dabei soll die Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen verkürzt werden und der Acht-Stunden-Arbeitstag der Vergangenheit ... mehr

"Wirtschaftsweise" heben Konjunkturprognose deutlich an

Die "Wirtschaftsweisen" haben ihre Zahlen für das deutsche Wirtschaftswachstum korrigiert. Sie prognostizieren der deutschen Konjunktur einen steilen Lauf nach oben. Statt der bisherigen 1,6 Prozent soll im kommenden Jahr die Wirtschaft um 2,2 Prozent wachsen ... mehr

Herausforderung für Deutschland: Wirtschaftsweise senken Wachstumsprognose

Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Deshalb senken die Wirtschaftsweisen ihre Prognose für 2018. Sie schlagen unter anderem eine Abschaffung des Solidaritätszuschlags vor.  Die fünf Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose für das laufende ... mehr

Warnungen vor Bitcoins: Im schlimmsten Fall ist das ganze Geld weg

Der Bitcoin hat eine wilde Berg-und-Tal-Fahrt hinter sich. Viel spricht dafür, dass es so weitergeht oder schlimmstenfalls der Crash droht. Experten warnen eindringlich vor Investments. Die heftigen Kursausschläge beim Bitcoin habend sich auch vor Weihnachten ... mehr

Werner Plumpe: "Der Kapitalismus ist alles andere als ein Raubtier"

Seinen Kritikern gilt der Kapitalismus als Geißel der Menschheit. Warum dieser Vorwurf falsch ist, erklärt Historiker Werner Plumpe. Denn die kapitalistische Wirtschaftsweise nütze gerade den Ärmeren. Das Stichwort "Kapitalismus" lässt niemanden ungerührt. Besonders ... mehr

Wachstumprognose für 2019 nach unten korrigiert

Im November 2018 wurde noch von einem Plus von 1,5 Prozent ausgegangen. Jetzt senken die Wirtschaftsweisen ihre Konjunkturprognose, auf 0,8 Prozent. Was sind die Gründe für diese Korrektur? Die fünf Wirtschaftsweisen haben ihre Wachstumsprognose für das laufende ... mehr
 


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