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Zentralrat der Juden

Attentat auf Synagoge in Halle:

Attentat auf Synagoge in Halle: "Warum geschieht das in unserem Land?"

Weltweite Bestürzung nach den tödlichen Schüssen in Halle – aber es gibt auch auch Kritik. Der Jüdische Weltkongress fordert bessere Überwachung. Ein Überblick auf die ersten Reaktionen. Ein schwerbewaffneter mutmaßlicher Rechtsextremist ... mehr
Josef Schuster: Zentralrat der Juden äußert sich schockiert

Josef Schuster: Zentralrat der Juden äußert sich schockiert

Nach dem Attentat in Halle: Josef Schuster ist schockiert und warnt vor den Auswirkungen des Rechtsextremismus. (Quelle: Reuters) mehr
Gesetz gegen Schächten: Zentralrat der Juden sieht Religionsfreiheit unter Beschuss

Gesetz gegen Schächten: Zentralrat der Juden sieht Religionsfreiheit unter Beschuss

Brüssel/Berlin (dpa) - Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sieht mit Blick auf ein neues Gesetz in Belgien die Religionsfreiheit in ganz Europa bedroht. "Das Verbot des betäubungslosen Schächtens, das nun auch in der Wallonie in Kraft ... mehr
Zentralrat der Juden: Präsident Schuster warnt vor Koalition mit der AfD

Zentralrat der Juden: Präsident Schuster warnt vor Koalition mit der AfD

Bislang lehnen alle potenziellen Regierungsparteien eine Koalition mit der AfD ab. Doch bleiben sie dabei? Der Präsident des Zentralrats bezweifelt das offenbar. Er sieht die Entwicklung der Partei mit Sorge. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster ... mehr
Zentralrat beklagt: Lage für Juden hat sich

Zentralrat beklagt: Lage für Juden hat sich "wirklich verschlechtert"

Nach der Warnung des Antisemitismusbeauftragten, Juden sollten die Kippa nicht überall in Deutschland tragen, erklärt nun auch der Zentralrat der Juden: Wer eine Kippa trägt, setzt sich mancherorts einem Risiko aus. Der Zentralrat der Juden prangert eine wachsende ... mehr

Felix Klein: Antisemitismus-Beauftragter warnt Juden vor Tragen der Kippa

Können Juden überall in Deutschland gefahrlos die Kippa tragen? Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung verneint das – und wird dafür heftig kritisiert.  Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung hat Juden davon abgeraten, sich überall in Deutschland ... mehr

Aufklärung gefordert: Viel Kritik nach Neonazi-Aufmarsch in Plauen

Plauen/Dresden (dpa) - Nach einem Marsch gleich gekleideter Rechtsextremisten mit Trommeln und Fahnen durch Plauen stehen die sächsische Landesregierung und der Landkreis als Versammlungsbehörde in der Kritik. Grüne und Linke in Sachsen forderten Aufklärung, warum ... mehr

Zentralrat kritisiert Rentenzahlungen an NS-Verbrecher

Weltweit erhalten noch etwa 2.000 frühere SS-Soldaten und Nazi-Kollaborateure, Rente vom deutschen Staat. Unerträglich, heißt es vom Zentralrat der Juden in Deutschland. Der Zentralrat der Juden fordert eine Überprüfung monatlicher Rentenzahlungen an verwundete ... mehr

"NSU 2.0": Drohmails von Rechtsextremen an Politiker – und Helene Fischer

Eine Frankfurter Anwältin erhält Drohmails vom "NSU 2.0". Nun wird bekannt, dass es eine Serie solcher Schreiben gibt. Unter den Adressaten sind Politiker, Juristen, Journalisten – und Helene Fischer. Seit mehreren Wochen gibt es nach Medienberichten eine bundesweite ... mehr

Tagesanbruch: Die Hühott-Regierung – Umgang mit dem Dieselskandal

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, hier ist der kommentierte Überblick über die Themen des Tages: WAS WAR? "Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Bundesminister seinen ... mehr

Hilfsorganisation für Flüchtlinge erhält Integrationspreis

Die Bundeskanzlerin ehrt jährlich gemeinnützige Projekte mit dem Nationalen Integrationspreis. Am Montag wird der Verein IsraAid Germany ausgezeichnet. Der Nationale Integrationspreis geht in diesem Jahr an das Projekt "Brückenbau – Vielfalt begegnen!". Dabei betreuen ... mehr

Juden in der AfD gegründet: Juden kritisieren die Vereinigung

Zwei Dutzend jüdische AfD-Mitglieder haben eine Gruppierung gegründet – die Juden in der AfD. Mehrere jüdische Organisationen kritisieren das scharf. Jüdische Mitglieder der AfD haben eine Bundesvereinigung innerhalb ihrer Partei gegründet – und heftige Kritik ... mehr

Charlotte Knobloch: Keine Hoffnung auf ein Ergreifen der Münchner Brandstifter

Charlotte Knobloch kann sich noch gut an den Abend erinnern,  als vor 48 Jahren in München die Israelitische Kultusgemeinde in Flammen aufging . Die Täter, glaubt sie, werden nie mehr gefasst. Charlotte Knobloch ist seit 1985 die Präsidentin der Israelitischen ... mehr

In Großstädten: Zentralrat warnt Juden in Deutschland vor Tragen der Kippa

Der Zentralrat der Juden rät vom Tragen der Kippa in deutschen Großstädten ab. Trotzdem sieht der Verband die Gesellschaft an "einem gewissen Wendepunkt." Er rate Einzelpersonen davon ab, "sich offen mit einer Kippa im großstädtischen Milieu in Deutschland zu zeigen ... mehr

Zentralrat der Juden besorgt über antisemitische Vorfälle

Ein Mobbing-Vorfall an einer Berliner Grundschule sorgt für Beunruhigung. Der Zentralrat der Juden macht sich Sorgen über antisemitische Vorkommnisse an Schulen, insbesondere in deutschen Großstädten. Nach Berichten über antisemitische Vorfälle an Schulen ... mehr

Zentralrat der Juden: Antisemitismus in Moscheen stärker bekämpfen

Der  Zentralrat der Juden in Deutschland hat die Muslimverbände hierzulande aufgerufen, verstärkt gegen antisemitische Tendenzen in Moscheegemeinden vorzugehen. Repräsentanten der Muslime hätten sich durchaus gegen Antisemitismus positioniert, sagte ... mehr

Antisemitisches Demo-Verbot: Zentralrat der Juden fordert Gesetzesänderung

Nach Anti-Israel-Protesten in Berlin spricht sich der Zentralrat der Juden für Änderungen am Demonstrationsrecht aus. Es müsse möglich sein, antisemitische Kundgebungen zu untersagen oder schnell auflösen zu können.  "Wer israelische Flaggen verbrennt, stellt ... mehr

Angela Merkel verurteilt Verbrennung von israelischen Flaggen auf Demos

Auf mehreren Demonstrationen in Berlin sind in den vergangenen Tagen israelische Flaggen verbrannt worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel und weitere Politiker fordern die Polizei auf, zu reagieren. Deren Möglichkeiten sind jedoch begrenzt. Die Bundesregierung ... mehr

Skandal um Wehrmachts- und Nazi-Andenken bei der Bundeswehr

Was verbirgt sich im Jahr 2017 noch alles in  Bundeswehr-Kasernen? Nach dem Skandal um Franco A. sorgt wieder ein Standort mit Wehrmachts-Andenken für Schlagzeilen. Für das Verteidigungsministerium hat das "keine strafrechtliche Relevanz ... mehr

Kollegah-Konzert beim Hessentag abgesagt: Rüsselsheim ändert Rap-Nacht

Eigentlich soll die alljährliche Festveranstaltung " Hessentag" Besuchern Besonderheiten verschiedener Regionen des Bundeslandes näherbringen. Im Vorfeld des diesjährigen Events in Rüsselsheim kam es jedoch zu Knatsch. Grund ist die zunächst geplante Rap-Nacht ... mehr

Start 2018: Kultusminister beschließen "Digitalstrategie" für Schulen

Deutschlands Schüler sollen für die digitale Welt fit gemacht werden. Dieses Ziel verfolgt die "Digitalstrategie" der Kultusministerkonferenz (KMK). Schon ab dem Schuljahr 2018/2019 sollen die Vorgaben umgesetzt werden. Darin wird festgeschrieben, welche ... mehr

Guenther Oettinger wettert über "Pflicht-Homoehe"

So redet er wirklich: Der baldige Haushaltskommisar Guenther Oettinger schimpft in einer Rede auf Homosexuelle, Chinesen, die Mütterrente und CSU-Chef Horst Seehofer. Zumindest ist er für die EU. Der designierte EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) teilte ... mehr

AfD wird stärker: Angst vor Rechtsruck erfasst Deutschland

Es ist viel mehr als eine Momentaufnahme: In Österreich ist die rechtspopulistische FPÖ bei den Bundespräsidentenwahlen am Sonntag zur stärksten Kraft geworden. Die Angst vor einem Rechtsruck hat längst auch den Nachbarn Deutschland erfasst.  Rund 35 Prozent ... mehr

Ausschwitz-Gedenken: Besuch eines KZ soll für Schüler Pflicht werden

Vor 70 Jahren ist das Konzentrationslager Auschwitz befreit worden, in dem Nationalsozialisten rund 1,1 Millionen Menschen ermordeten. Im Zuge des Gedenkens hat der Zentralrat der Juden gefordert, dass der Besuch einer KZ-Gedänkstätte für jeden Schüler zur Pflicht ... mehr

Ifo-Institut: Hans-Werner Sinn wegen Judenvergleichs weiter in der Kritik

Nach einer Welle der Empörung hat ifo-Chef Hans-Werner Sinn seinen umstrittenen Vergleich von Bankmanagern mit verfolgten Juden zurückgenommen und sich entschuldigt. "Ich habe das Schicksal der Juden nach 1933 in keiner Weise mit der heutigen Situation der Manager ... mehr

Sinn vergleicht Bankmanager mit verfolgten Juden

Der Wirtschaftsexperte und Präsident des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, ist für einen Vergleich von Bankmanagern und Juden vom Zentralrat der Juden heftig kritisiert worden. In der Weltwirtschaftskrise von 1929 habe es "in Deutschland die Juden getroffen, heute ... mehr
 


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