Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Specials >

Scott Weiland: Kokain neben Leiche gefunden

Ehemaliger Sänger der Stone Temple Pilots  

Kokain neben Scott Weilands Leiche gefunden

05.12.2015, 13:03 Uhr | AFP

Scott Weiland: Kokain neben Leiche gefunden. Scott Weiland wurde am 3. Dezember tot aufgefunden. (Quelle: AP/dpa)

Scott Weiland wurde am 3. Dezember tot aufgefunden. (Quelle: AP/dpa)

Die Polizei hat neben der Leiche von US-Rockstar Scott Weiland Drogen gefunden. In dem Schlafraum des Tourbusses, in dem der ehemalige Sänger der Stone Temple Pilots tot aufgefunden wurde, befand sich "eine kleine Menge" Kokain. Das teilte die Polizei im US-Bundesstaat Minnesota mit. 

Im Bereich eines weiteren Bandmitglieds wurde ebenfalls Kokain gefunden, die Polizei nahm den Mann fest.

Der 48-jährige Weiland war am Donnerstag im Tourbus seiner neuen Gruppe Scott Weiland & The Wildabouts tot aufgefunden worden. Die Band war gerade in Bloomington im Bundesstaat Minnesota unterwegs. Zur Todesursache wurden bislang keine Angaben gemacht.

Andauernder Kampf gegen Drogensucht

Weiland hatte vor mehr als zwei Jahrzehnten mit Freunden die Grunge-Band Stone Temple Pilots gegründet. Das erste Album "Core" wurde 1992 veröffentlicht, der größte Hit der Band war "Plush". Weiland kämpfte immer wieder gegen seine Drogensucht und verließ schließlich die Band. Im Jahr 2003 schloss er sich der Gruppe Velvet Revolver an. Bei ihr blieb er aber auch nur bis 2008. Medienberichten zufolge verließ er die Band wegen anhaltender persönlicher Probleme.

Betroffene Reaktionen 

Weiland hinterlässt zwei Kinder aus der Ehe mit seiner Ex-Frau Mary Forsberg. Seit 2013 war er Medienberichten zufolge mit der Fotografin Jamie Wachtel verheiratet. Sein Tod war am Freitag auf der Facebook-Seite des Musikers mitgeteilt worden. Weiland sei im Schlaf gestorben, hieß es in der Erklärung. Mitglieder seiner früheren Bands und zahlreiche weitere Musiker wie Sänger Lenny Kravitz und Aerosmith-Gitarrist Joe Perry zeigten sich tief betroffen über Weilands Tod.

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Nur dieses Wochenende versandkostenfrei bestellen!
Code: GRATISVERSAND19 bei MADELEINE

shopping-portal