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Akrobatik und Straßentheater: Kulturvolksfest eröffnet Ruhrfestspiele

Akrobatik und Straßentheater  

Kulturvolksfest eröffnet Ruhrfestspiele

01.05.2019, 14:55 Uhr | dpa

Akrobatik und Straßentheater: Kulturvolksfest eröffnet Ruhrfestspiele. Das Foyer des Festpielhauses in Recklinghausen ist als Gewölbe aus goldenener Folie verkleidet.

Das Foyer des Festpielhauses in Recklinghausen ist als Gewölbe aus goldenener Folie verkleidet. Foto: Roland Weihrauch. (Quelle: dpa)

Recklinghausen (dpa) - Vor der Hochkultur kommt das Volksfest - das ist Tradition bei den Ruhrfestspielen. Mit Musik, Akrobatik und Straßentheater ist das renommierte Theaterfestival am Mittwoch eröffnet worden. An diesem Samstag ist dann die erste große Theaterinszenierung zu sehen.

Bis zum 9. Juni zeigen die Ruhrfestspiele in Recklinghausen 90 Produktionen und 210 Veranstaltungen mit Theater, Kabarett, Tanz, Lesungen, Musik und Zirkus. Der neue Intendant Olaf Kröck hat das Motto "Poesie und Politik" gewählt. Im ersten Jahr nach dem Aus des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet umfasst sein Programm Rück- und Ausblicke.

Die erste Theateraufführung an diesem Samstag (4. Mai) rückt die Festspielstadt Recklinghausen ins Rampenlicht. In "What is the City but the People" präsentieren mehr als hundert Menschen aus der Stadt mitten auf dem Rathausplatz ihr Schicksal. Die einstündige Inszenierung ist eine Mischung aus Installation, Konzert und Theater.

Anschließend zeigen prominente Regisseure wie der 94 Jahre alte Brite Peter Brook neue Arbeiten. Mehrere Inszenierungen des Mülheimer Theatermachers Roberto Ciulli sind zu sehen. Die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller spricht mit dem Literaturkritiker Denis Scheck. Mit Theateraufführungen sind das Schauspielhaus Hamburg, die Münchner Kammerspiele und das Berliner Ensemble zu Gast. Schauspieler wie Caroline Peters, Dietmar Bär und Charly Hübner lesen vor großem Publikum.

Die Ruhrfestspiele sind eines der ältesten und renommiertesten Theaterfestivals in Europa. Sie gehen auf einen Tausch von Kohle gegen Kunst im kalten Nachkriegswinter 1946 zurück.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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