Sie sind hier: Home > Unterhaltung >

Finanzspende: Revolverheld greifen Seenotrettern unter die Arme

Finanzspende  

Revolverheld greifen Seenotrettern unter die Arme

17.07.2019, 16:40 Uhr | dpa

Finanzspende: Revolverheld greifen Seenotrettern unter die Arme. Die Band Revolverheld: Kristoffer Hünecke (l-r), Jakob Sinn, Johannes Strate und Niels Kristian Hansen.

Die Band Revolverheld: Kristoffer Hünecke (l-r), Jakob Sinn, Johannes Strate und Niels Kristian Hansen. Foto: Daniel Bockwoldt. (Quelle: dpa)

Hamburg/Regensburg (dpa) - Die Hamburger Band Revolverheld bezahlt einen Teil der nächsten Rettungsmission der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye im Mittelmeer.

Das Management der Band habe bei dem Verein angefragt, was eine Woche des Rettungsschiffes "Alan Kurdi" koste und diesen Betrag gespendet, sagte ein Sea-Eye-Sprecher am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Dabei handele es sich um einen fünfstelligen Betrag. Das unter deutscher Flagge fahrende und ausschließlich aus Spenden finanzierte Rettungsschiff werde in weniger als einer Woche von Mallorca aus für drei Wochen in die libysche Such- und Rettungszone aufbrechen.

Dass prominente Künstler Geld für die Mission spendeten, sei selten. "Das ist eher die Ausnahme." Umso mehr freue sich der Verein über das Engagement von Revolverheld. "Wir sind verblüfft und erfreut."

Revolverheld hatten sich auf einem Konzert in Regensburg vor drei Tagen für die Seenotretter stark gemacht. "Nächstenliebe bedeutet für uns, dass wir Menschen, egal woher sie kommen, welche Herkunft sie haben, welche Hautfarbe sie haben, welcher Religion sie angehören, dass wie sie hier mit offen Armen empfangen und nicht elendig im Mittelmeer verrecken lassen. Denn Seenotrettung ist kein Verbrechen", sagte der Musiker Johannes Strate auf der Open-Air-Bühne zum Publikum.

Für die nächste Mission der "Alan Kurdi" stechen dem Regensburger Verein zufolge acht Seeleute und zwölf Vereinsmitglieder in See. Darunter sind Ärzte, Rettungssanitäter und Menschenrechtsbeobachter. Mit der "Alan Kurdi" seien bislang 200 Menschen gerettet worden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Erstellen Sie jetzt 100 Visiten- karten schon ab 9,99 €
von vistaprint.de
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenamazon.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal