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Die peinlichen Jugendsünden der Stars

Sexfilme und Horrortrash  

Die peinlichen Jugendsünden der Stars

07.08.2007, 15:33 Uhr | Julia Wenger, t-online.de

Brad Pitt spielte in dem Splatter-Movie "Cutting Class" (Foto: Allstar)Brad Pitt spielte in dem Splatter-Movie "Cutting Class" (Foto: Allstar) Auch die Stars von heute waren einmal "jung und brauchten das Geld". Klar, dass sie deshalb in manch zweifelhaftem Film mitgespielt haben, in dem sie heute nicht mal mehr einen Gastauftritt absolvieren würden. So zum Beispiel Brad Pitt, der 1989 in dem missratenen Splatter-Movie "Cutting Class" (deutscher Titel "Todesparty II") mitspielte. Auch Hannelore Elsners Auftritt in "Der Bettenstudent" oder Superstar Jackie Chans Mitwirken in zweifelhaften Sexfilmchen gehören sicher zu den peinlicheren Erfahrungen im Leben des jeweiligen Promis. Beinahe jeder Star hat Jugendsünden auf dem Kerbholz, die er am liebsten ganz schnell vergessen würde. Doch des einen Leid ist ja bekanntlich des anderen Freud - und deshalb haben wir für Sie die größten Peinlichkeiten der Stars ausgegraben. Klicken Sie sich durch und staunen Sie, wofür sich die heutigen Prominenten damals nicht zu schade waren!

Foto-Show Promis und ihre Jugendsünden

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Uschi und Cameron in Sexfilmchen
Auch Cameron Diaz hat mal klein angefangen. (Foto: Allstar)Auch Cameron Diaz hat mal klein angefangen. (Foto: Allstar)Doch nicht nur Sascha Hehn, Heiner Lauterbach oder Senta Berger - von denen es hinlänglich bekannt ist - haben in billigen Sexstreifen mitgewirkt. Auch Uschi Glas hat einen filmischen dunklen Fleck in ihrer Vergangenheit. Während sie auf ihre Striptease-Szene im Spielfilm "Zur Sache, Schätzchen" (1968) stolz sein kann - schließlich brachte diese ihr den großen Durchbruch - verschweigt sie ihr Mitwirken an einem anderen Film aus dem Jahr 1968 vollkommen: In dem französisch-deutschen Erotikfilm "Der Turm der verbotenen Liebe", der pseudohistorisch daherkam und wenig erfolgreich war, spielte sie nämlich ebenfalls. Und auch Hollywood-Star Cameron Diaz hat eine filmische Jugendsünde begangen: 1992 wirkte die damals 19-Jährige in einem 30-minütigen Soft-Porno-Fessel-Video mit. Der treffende Titel lautete "She's No Angel" (z. dt.: "Sie ist kein Engel")...

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Milla Jovovichs filmischer Fehltritt
Milla Jovovich in "Die Rückkehr zur blauen Lagune" (Foto: Allstar)Milla Jovovich in "Die Rückkehr zur blauen Lagune" (Foto: Allstar) Doch diese zwei Damen sind nicht alleine mit ihren "filmischen Jugendsünden". Auch andere Stars, die heute auf der Top-Verdiener-Liste stehen, waren in ihrer Jugend oftmals an ganz zweifelhaften Leinwand-Projekten beteiligt. Wie zum Beispiel Model und Darstellerin Milla Jovovich, die vor allem durch ihre Filme "Das fünfte Element" und "Resident Evil" bekannt wurde. 1991 zeigte sie sich lediglich mit ein paar Leinenfetzen bedeckt in dem als "einfältiger Abklatsch" bezeichneten Film "Die Rückkehr zur blauen Lagune". Gemeinsam mit Brian Krause, der heute in der Erfolgsserie "Charmed - Zauberhafte Hexen" mitspielt, erkundet sie in der Fortsetzung des Erfolgsfilms "Die blaue Lagune" (mit Brooke Shields) ihre Sexualität.

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Fußball-Weltmeister als Filmstar?
Paul Breitner versuchte sich als Schauspieler. (Foto: Allstar)Paul Breitner versuchte sich als Schauspieler. (Foto: Allstar) Wahrscheinlich suchte Paul Breitner, der 1972 bereits Europa- und zwei Jahre später Weltmeister geworden war, einfach nach neuen Herausforderungen. Wie soll man es sich sonst erklären, dass der Fußballprofi - ohne schauspielerisches Können - gleich in zwei Filmen mitgewirkt hat? 1975 spielte Breitner an der Seite von Hardy Krüger in der Westernparodie "Potato Fritz". Trotz prominenter Beteiligung - Peter Schamoni führte Regie und Udo Jürgens komponierte die Musik - entstand lediglich ein konfuser Film, dem es an Spannung und Witz fehlte. Als wäre das noch nicht genug, versuchte es der Kicker elf Jahre später noch einmal: In "Kunyonga - Mord in Afrika" hatte Breitner ebenfalls eine kleine Rolle. Aber auch in diesem Streifen konnte er nicht mit seiner Schauspielleistung glänzen. Da bewahrheitet sich wieder einmal der altbekannte Satz: "Schuster, bleib bei deinem Leisten."

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