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"E.T. - Der Außerirdische": Das runzlige Alien feiert 25. Geburtstag

Happy Birthday, E.T.  

Das runzlige Alien feiert 25. Geburtstag

06.12.2007, 09:52 Uhr | www.einestages.spiegel.de/JW, t-online.de

Elliott und der Außerirdische E.T. (Foto: Cinetext)Elliott und der Außerirdische E.T. (Foto: Cinetext) Ein fliegendes BMX-Fahrrad mit einem kleinen Jungen im Sattel und einem ziemlich hässlichen Alien im Korb am Lenker, das sich als Silhouette vor dem Vollmond abhebt: Dieses Bild ist Millionen von Menschen im Gedächtnis haften geblieben. Vor genau 25 Jahren, am 9. Dezember 1982, startete der Film "E.T. - Der Außerirdische" in den deutschen Kinos und brachte die Zuschauer kollektiv zum Weinen. Auch Prinzessin Diana soll Tränen vergossen haben, als sie das Science-Fiction-Movie sah. Ronald und Nancy Reagan schauten sich "E. T." im Weißen Haus an und waren ebenfalls tief gerührt. Nach Ansicht des Films wollte plötzlich jedes Kind einen Außerirdischen, der Dinge durch die Luft fliegen lassen und Menschen allein durch Gedankenübertragung verliebt machen konnte. Auf den Schulhöfen wurde geprüft, wer am überzeugendsten mit kehliger Stimme "nach Hause telefonieren" sagen konnte. Spielbergs Fantasy-Drama prägte eine ganze Generation und ist mittlerweile zum absoluten Kult geworden. Wir sagen "Happy Birthday, E.T." und zeigen zum Jubiläum des runzligen Aliens die schönsten Bilder zum Film.

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Oscar für "E.T."s Vater
Spielberg will E.T. mit Drew Barrymore wiedervereinen. (Foto: Cinetext)Spielberg will E.T. mit Drew Barrymore wiedervereinen. (Foto: Cinetext) 25 Jahre nach seiner Landung ist "E.T." also zu einer unsterblichen Ikone geworden. Längst haben sich Filmfans daran gewöhnt, dass künstliche Figuren wie Ridley Scotts "Alien" oder Peter Jacksons Gollum ihren Platz im Film gleichberechtigt neben realen Darstellern einnehmen. Vor "E.T." waren künstliche Filmgestalten allerdings immer Bösewichter: Riesenspinnen, Godzilla, Drachen oder King Kong. Der Riesenaffe hatte zwar mit seinem tragischen Tod bereits in den 30er Jahren für Rührung gesorgt, doch niemals erschien er so menschlich und tief bewegend wie der kleine Außerirdische mit dem Lämpchen im Zeigefinger. Es ist also nicht verwunderlich, dass Carlo Rambaldi, der die "E.T."-Puppe gebaut hatte, 1983 mit dem Academy Award für die besten visuellen Effekte ausgezeichnet wurde. Sein Alien markierte den Beginn der Ära des mechanischen Special-Effects-Helden. Doch diese war nicht von langer Dauer: Bereits elf Jahre später wurden die nächsten Echsenhaut-Wesen, Spielbergs Dinosaurier aus "Jurassic Park", nicht mehr eigenhändig gebaut, sondern vollständig am Computer erstellt.

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Unerwarteter Kassenerfolg
Der Film spielte 800 Millionen Dollar ein. (Foto: Cinetext)Der Film spielte 800 Millionen Dollar ein. (Foto: Cinetext) Rambaldi hatte mit "E.T." eine Puppe geschaffen, die nicht nur die Massen bewegte, sondern ihren "Vätern" auch einen ungeahnten Kassenerfolg bescherte. Jahrelang galt das Science-Fiction-Märchen als lukrativster Film aller Zeiten. Und das, obwohl Regisseur Spielberg selbst mit einem eher bescheidenen Einspiel-Ergebnis gerechnet hatte. Bei Produktionskosten von zehn Millionen Dollar hatte er erwartet, dass ca. 50 Millionen Dollar an den Kinokassen zusammenkämen. Das tatsächliche Einspiel-Ergebnis von weltweit 800 Millionen Dollar übertraf aber schließlich alle Erwartungen.

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