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Kino: "Speed Racer" - Schnelles Actionspektakel der Matrix-Macher

Neuer Film der "Matrix"-Macher  

"Speed Racer": Knallbunte Rennfahrer-Action

05.05.2008, 17:14 Uhr | mth/kranki

Speed Racer (Emile Hirsch) (Foto: Warner Bros.)Speed Racer (Emile Hirsch) (Foto: Warner Bros.)Dröhnende Motoren, atemberaubende Geschwindigkeiten, abgebrühte Piloten und waghalsige Überholmanöver - das sind die Elemente, die einen richtigen Rennfahrerfilm ausmachen. Selbstverständlich sind sie auch in "Speed Racer", dem neuesten Film der Wachowski-Brüder, wiederzufinden. Und wie es sich für die "Matrix"-Macher gehört, geben sie sich nicht mit realistisch-bodenständiger Formel-1-Spannung zufrieden: Sie verlegen die Hochgeschwindigkeits-Action in eine knallbunte, allen Gesetzen der Physik spottende, comicartige Parallelwelt, gegen die ein Rennen auf dem Nürburgring wie ein Vergleich unter Bobbycars wirkt. Ob diese auf einer japanischen Zeichentrickserie beruhende seltsame Mixtur aus hartem Männersport und bonbonfarbener Aufmachung ankommt, muss wohl jeder Rennsportfan für sich selbst entscheiden. Alle PS-Begeisterten dürfen jedenfalls zum Filmstart von "Speed Racer" den besten Rennfahrerfilm aller Zeiten küren - klicken Sie sich einfach durch unsere Foto-Show und stimmen sie rechts ab!


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Benzin im Blut
Racer X (Matthew Fox) ist Speed Racers Rivale. (Foto: Warner Bros.)Racer X (Matthew Fox) ist Speed Racers Rivale. (Foto: Warner Bros.)Speed Racer (Emile Hirsch) hat wahrlich Benzin in den Adern. Er fegt die Piste mit halsbrecherischem Tempo entlang, überholt die Konkurrenten und lässt sie seine Rücklichter sehen. Er ist der geborene Rennfahrer, der nur seinen Instinkten vertraut und keine Angst kennt. Keinen Rivalen muss er fürchten, mit einer Ausnahme. Sein Bruder, der legendäre Rex Racer, starb bei einem Rennen, und nun muss sich Speed an diesem schweren Erbe messen lassen. Er fährt für den Rennstall, den sein Vater, Pops Racer (John Goodman), aufgebaut hat und als Familienunternehmen leitet. Um seinem Sohn jede Chance zu geben, hat er einen Superwagen für ihn entwickelt, der ihn unbesiegbar machen soll: den Mach 5.

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Intrigen, Manipulationen und geheimnisvolle Verbündete
Doch auch andere haben ein Auge auf den talentierten Fahrer geworfen. "Royalton Industries" macht ihm ein lukratives Angebot. Doch Speed schlägt es aus und bringt damit nicht nur den Firmenchef (Roger Allen) gegen sich auf. Er entdeckt auch noch ein gut gehütetes Geheimnis der Motorsportszene: Alle Rennen sind abgesprochen! Die wichtigsten Rennen machen die Rennstallbesitzer vorher unter sich aus. Die Spitzenfahrer folgen ihren Regeln und schieben jedes Race. Royalton wird dafür sorgen, dass Speed nie mehr die Zielflagge sieht, wenn er nicht zu ihnen wechselt. Speed will das Familienunternehmen schützen. Das kann er nur, wenn er die fiesen Besitzer mit ihren eigenen Waffen schlägt. Gemeinsam mit seiner Freundin Trixi (Christina Ricci) und seinem Rivalen X (Matthey Fox) will er das mörderische Querfeldein-Rennen "The Crucible" gewinnen, bei dem sein Bruder den Tod fand.

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Farbenfrohes Effekte-Feuerwerk
Kampf um jeden Meter (Foto: Warner Bros.)Kampf um jeden Meter (Foto: Warner Bros.)Vorlage für das Actionspektakel ist eine japanische Zeichentrickserie aus den 60er Jahren, die allerdings erst unter dem Titel "Speed Racer" in den USA ein großer Erfolg wurde und dort auch heute noch unglaublich beliebt und bekannt ist. Hierzulande kappten empörte Eltern- und Pädagogenverbände den eigentlich harmlosen Rennfahrerabenteuern schnell die Treibstoffzufuhr, indem sie zu Beginn der 70er Jahre die ARD zwangen, die bei Kindern begeisternd aufgenommene Anime-Serie aus dem Programm zu nehmen. Nach zwei gescheiterten Versuchen, den Kult endlich für die große Leinwand zu adaptieren, haben sich jetzt also mit den Wachowski-Brüdern echte Experten für überbordendes Effekt-Kino an den Stoff herangewagt. Die Dreharbeiten fanden in den Babelsberg-Studios statt, weshalb auch deutsche Stars wie Benno Fürmann, Moritz Bleibtreu und Cosma Shiva Hagen in Nebenrollen zu sehen sind.
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