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"Der Hobbit": Tolkien-Sohn will Verfilmung stoppen

Tolkien-Verfilmungen in Gefahr  

Tolkien-Sohn will "Der Hobbit" stoppen

27.05.2008, 18:14 Uhr | mth

Elijah Wood als Frodo Beutlin in "Herr der Ringe" (Foto: Cinetext)Elijah Wood als Frodo Beutlin in "Herr der Ringe" (Foto: Cinetext) Die Verfilmung der Vorgeschichte des "Herrn der Ringe" ist in ernsthafte Gefahr geraten. Denn Christopher Tolkien, der 83-jährige Sohn und Nachlassverwalter von Mittelerde-Erfinder J.R.R. Tolkien, will bereits in der kommenden Woche nach Angaben von "Times Online" seinen angedrohten gerichtlichen Feldzug gegen das ausführende Studio New Line Cinema in die Tat umsetzen. Angeblich schulden ihm die "Herr der Ringe"-Macher noch über 150 Millionen Dollar aus den Einnahmen der megaerfolgreichen Fantasy-Trilogie. Da dieser Betrag vertraglich vereinbart gewesen sei, werde Tolkien jetzt gegen den Vertragsbruch vorgehen, wovon auch die Verfilmung von "Der Hobbit" betroffen ist. Außerdem solle ein zweiter Film, der die Verbindung von "Der Hobbit" zu "Der Herr der Ringe" herstellen soll, unterbunden werden. Für das Werk wollte Produzent Peter Jackson Material aus weiteren Tolkien-Erzählungen verwenden, für die er nach Aussage Christopher Tolkiens keine Rechte besitze.

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Dreharbeiten sollen in wenigen Wochen starten
Das geplante Wiedersehen mit den Mittelerde-Bewohnern ist in Gefahr geraten. (Foto: Cinetext)Das geplante Wiedersehen mit den Mittelerde-Bewohnern ist in Gefahr geraten. (Foto: Cinetext) Der Prozess könnte für New Line ein wirkliches Problem werden. Denn die Vorbereitungen für "Der Hobbit" sind weit gediehen und bereits in wenigen Wochen sollten die Dreharbeiten in Neuseeland beginnen. Auch konnten Jackson und Regisseur Guillermo del Toro wichtige Darsteller wie Ian McKellen als Gandalf und Andy Serkis in der Rolle des Gollum für das Prequel gewinnen. Die Forderungen Christopher Tolkiens gehen auf einen Vertrag zurück, den sein Vater im Jahr 1969 unterschrieb und der ihm angeblich 7,5 Prozent am Gewinn einer möglichen "Herr der Ringe"-Verflmung zusichere. Warner Bros., die Besitzer von New Line, wollten sich bisher noch nicht zu Tolkiens Plänen äußern.

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