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"Leg dich nicht mit Zohan an": Adam Sandler als Haare schneidender Top-Agent

Kinostart "Leg dich nicht mit Zohan an"  

Adam Sandler als Haare schneidender Top-Agent

14.08.2008, 15:39 Uhr | SKO/Kranki

Filmplakat von "Leg dich nicht mit Zohan an" (Foto: Sony Pictures)Filmplakat von "Leg dich nicht mit Zohan an" (Foto: Sony Pictures) Im Kinostreifen "Leg dich nicht mit Zohan an" ist Comedian Adam Sandler einmal mehr in einer aberwitzigen Slapstick-Rolle zu sehen. Als israelischer Mossad-Agent ist er unschlagbar und im ganzen Land als "Zohan" so berühmt wie berüchtigt. Sein Erzrivale, der palästinensische Terrorist Phantom (John Turturro), erfährt dies immer wieder aufs Neue. Doch träumt Zohan von etwas ganz anderem als der Jagd auf Terroristen. Denn im Grunde will er nur eines werden: Frisör. Dabei führt ihn der Weg nach New York, wo er von seiner Vergangenheit aber immer wieder eingeholt wird und sich erneut mit aller Durchschlagskraft gegen seine einstigen Widersacher behaupten muss.

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Top-Agent auf Abwegen

Mit ihm sollte sich besser keiner anlegen: Zohan (Foto: Sony Pictures)Mit ihm sollte sich besser keiner anlegen: Zohan (Foto: Sony Pictures) Um seine Zweitkarriere als New Yorker Hairstylist zu starten, täuscht Zohan seinen eigenen Tod vor. Und tatsächlich scheint die Rechnung zunächst aufzugehen: In einem Frisörsalon fasst er Fuß, verliebt sich sogar noch in dessen schöne Chefin und zeigt, dass er als Womanizer mindestens ebenso talentiert ist wie als Geheimagent. Alles bestens also, könnte man meinen. Wären da nicht seine alten und neuen Widersacher, denen er auch in New York wieder klar machen muss: Mit Zohan legt man sich besser erst gar nicht an. In dem Streifen von Produzent Judd Apatow ("Jungfrau (40), männlich, sucht…") brilliert Sandler in bester "Borat"-Manier in einer auf ihn regelrecht zugeschnittenen Slapstickrolle. Die Idee zu dieser Geschichte stammt übrigens aus dem Jahr 2000, musste aber wegen der Anschläge vom 9. September erst einmal wieder auf Eis gelegt werden. Und das hat der Story sichtlich geschadet. Für Fans leicht überdrehter Blödeleien ist der Film, der mit seinem Klamauk selbst vor dem unseligen Nahost-Konflikt nicht Halt macht, aber trotzdem einen Kinobesuch wert.

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