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"Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf": Piepsende Blechbüchse rührt zu Tränen

Kinostart "Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf"  

Eine piepsende Blechbüchse rührt zu Tränen

24.09.2008, 16:30 Uhr | Julia Wenger

Plakatmotiv zu "Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf" (Foto: Disney/Pixar)Plakatmotiv zu "Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf" (Foto: Disney/Pixar) "Ratatouille" war gestern! Was ab sofort die Liebhaber animierter Filme faszinieren wird, ist "Wall-E". Ein kleiner, niedlicher Arbeitsroboter, der als Letzter seiner Art Müll auf der Erde zu kleinen Würfeln presst. Man hält es kaum für möglich, dass die Trickfilmprofis von Disney/Pixar nach Remys fantastischer Welt der Gourmet-Küche etwas ähnlich Perfektes auf die große Leinwand zaubern können. Doch schon in den ersten Minuten von "Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf" muss man sich eingestehen, dass sie es doch wieder geschafft haben.
Wenn Wall-E anfangs einsam durch smogverhüllte Straßenschluchten kurvt, staunt man nicht schlecht über die perfekten Bilder, die gigantischen Kulissen, die doch "nur" animiert sind. Taucht man dann in die Geschichte ein, die eine der schönsten Lovestorys der letzten Jahre ist, wird schnell klar, dass das aktuelle Werk des "Findet Nemo"-Regisseurs Andrew Stanton viel mehr ist, als nur der neueste Pixar-Film - es ist ein wahres Meisterwerk, das zu Tränen rührt.

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Roboter mit menschlichen Zügen

Wall-E und Eve verlieben sich ineinander. (Foto: Disney/Pixar)Wall-E und Eve verlieben sich ineinander. (Foto: Disney/Pixar) Die Hauptdarsteller des Films, die Roboter Wall-E (Waste Allocation Load Lifter Earth-Class, zu deutsch: Müll-Sortierer-Lastenheber, Baureihe: Erde) und Eve (Extra-terrestrial Vegetation Evaluator, zu deutsch: Extraterrestrische Vegetations-Erkunderin) bleiben nicht nur Figuren, sondern werden zu Schauspielern mit menschlichen Zügen. Sie zeigen Emotionen, empfinden Angst, Neugier und Liebe. Wenn man Wall-E in seine bescheidene Behausung folgt, die er sich mit viel Herzblut und noch mehr Krimskrams gemütlich eingerichtet hat, vergisst man, dass der an "Nr. 5" erinnernde Akteur nur animiert ist. Ein Mobile aus CD's dient als Schmuck, ein Toaster als Aufbewahrungsort für seine Lieblings-Videokassette - das Film-Musical "Hello, Dolly!" Von dem hat er sich seine Empfindungen abgeschaut und gelernt, dass Wesen, die sich gernhaben, Händchen halten. Als Eve schließlich, von den Menschen auf der Suche nach natürlichem Leben ausgesandt, in seine Welt eindringt, entsteht zwischen den beiden eine tiefe Zuneigung. Doch bis sich Wall-E und Eve am Ende Händchen haltend ihre Liebe gestehen können, müssen sie noch ein atemberaubendes Abenteuer im Weltraum bestehen.

Vier Minuten-Clip zu "Wall-E"
Zweiter Trailer "Wall-E"
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Trailer "Ice Age 3" video
"Wall-E" Weitere Infos im Kids-Special
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Ungewöhnlich: Animationsfilm fast dialogfrei

Wall-E piepst sich in die Herzen der Zuschauer. (Foto: Disney/Pixar)Wall-E piepst sich in die Herzen der Zuschauer. (Foto: Disney/Pixar) Einzigartig ist der neueste Animationsstreich von den "Ratatouille"-Machern aber nicht nur wegen seiner technischen und optischen Perfektion. Einzigartig für einen Trickfilm ist ebenfalls, dass er größtenteils ohne Dialog auskommt. Die ersten knapp dreißig Minuten verbringt der Zuschauer allein mit der pfeifenden, summenden und piepsenden Blechbüchse. Und trotzdem schließt man den kleinen Roboter sofort ins Herz. Kein Wunder also, dass man mitleidet, mitbangt und sogar ein paar Tränen unterdrücken muss, als es den Anschein hat, Wall-Es Lichter wären für immer ausgegangen. Und so blieb ich nach 98 kurzweiligen Minuten hellauf begeistert im Kinosessel sitzen - mit Vorfreude auf den 25. September. Denn dann startet "Wall-E" in den deutschen Kinos, und ich werde mit Sicherheit erneut im Kinosaal Platz nehmen, um dem Lieben und Leiden des menschlichsten Roboters der Filmgeschichte ein zweites Mal beizuwohnen!

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Kinostart: 25. September 2008

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