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Filmstart "Wolfman": Ein Werwolf kommt selten allein

Filmstart "Wolfman"  

Ein Werwolf kommt selten allein

25.02.2010, 13:47 Uhr | mth/JW/Kranki

"Wolfman"Benicio Del Toro ist der neue "Wolfman" (Foto: Universal) Klassische Horrorgestalten sind gerade mächtig beliebt. Nach Vampiren und Zombies feiert deshalb auch der Werwolf sein Comeback. Und nach der Teenager-Version in "New Moon" versuchen sich jetzt die Oscarpreisträger Benicio Del Toro und Anthony Hopkins als haariges Vater-Sohn-Gespann der anspruchsvolleren Art. Inspiriert vom legendären Universal-Klassiker "Der Wolfsmensch" verpasst Joe Johnston ("Jurassic Park III") dem Horrormythos ein düsteres, actiongeladenes Update. Zwar weiß er der altbekannten Geschichte wenig Neues abzugewinnen, aber Dank der hervorragenden Besetzung und einer stimmigen Atmosphäre weiß "Wolfman" doch angemessen zu unterhalten.

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Jagd auf das mörderische Wolfswesen

Und davon handelt der Horrorfilm: Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) in seine Heimat Blackmoor im viktorianischen England zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem ihm fremd gewordenen Vater (Anthony Hopkins). Zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene, längst verdrängte Vergangenheit führt. Doch nachdem er selbst von der Bestie gebissen wird, muss er am eigenen Leibe erfahren, dass die Gerüchte von einem uralten Fluch, der einen Menschen bei Vollmond in ein mörderisches Wolfswesen verwandelt, blutige Realität sind. Um dem Morden ein Ende zu bereiten und seine neue Liebe zu retten, muss er die teuflische Kreatur in den Wäldern Blackmoors jagen und sich dem wilden Biest stellen, das in ihm selbst lauert.


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Schauer- trifft Actionkino

Für "Wolfman" haben "Sieben"-Autor Andrew Kevin Walker und David Self ("Road to Perdition") Curt Siodmarks Drehbuch des Werwolfklassikers von 1941 mit Lon Chaney und Horror-Legende Bela Lugosi neu adaptiert. Neben Hopkins' und Del Toros' schauspielerischem Können weiß auch "Matrix"-Bösewicht Hugo Weaving in der Rolle des Scotland Yard Inspektors Aberline zu überzeugen. Trotz der Möglichkeit, den Werwolf im Computer zum Leben zu erwecken, haben sich die Macher für eine Maske entschieden, die so echt wirkt, als wäre sie aus Fleisch und Blut - ein echtes Plus. Zusammen mit der visuell ansprechenden Inszenierung, die gekonnt klassisches, mondbeschienenes Schauer- mit modernem, schnell geschnittenem Actionkino verbindet, ist "Wolfman" trotz einiger Schwächen in der Story für Genrefans durchaus empfehlenswert.

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Filmstart: 11. Februar 2010

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