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So planen Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson ihr Leben nach "Harry Potter"

So planen Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson ihre Zukunft  

Ein Leben nach "Harry Potter"

25.06.2010, 08:03 Uhr | RE, t-online.de

So planen Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson ihr Leben nach "Harry Potter". Die Schauspieler Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson. (Fotos: dpa und Allstar)

Die Schauspieler Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson. (Fotos: dpa und Allstar)

Sie spielen die Hauptrollen in einer der erfolgreichsten Filmreihen aller Zeiten und haben mit ihren jungen Jahren bereits finanziell ausgesorgt. Doch wie geht es nun weiter für die "Harry Potter"-Stars Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint, nachdem vor wenigen Tagen die letzte Klappe in der Zauber-Saga gefallen ist? Millionen von Fans auf der ganzen Welt können sich das Trio kaum noch in einer Rolle vorstellen, in der sie keinen Zauberstab in der Hand halten. Doch auch, wenn manche es nicht glauben können: Es gibt auch noch ein Leben nach "Harry Potter" für die jungen Schauspieler.

Beim Hauptdarsteller Daniel Radcliffe hatte man schon immer den Eindruck, dass er sich durchaus bewusst ist, wie schwierig es sein wird, aus der "Harry Potter"-Rolle wieder auszubrechen. Daher nutzte er immer wieder seine wenige Zeit zwischen den Potter-Filmen, um dramatische Theater-Rollen zu spielen und seine schauspielerischen Fähigkeiten auszubauen. Besonders großes Aufsehen erlangte er mit seiner Rolle als psychisch gestörter Stallbursche in dem Stück "Equus". Anlass war allerdings weniger seine durchaus lobenswerte Darstellung, sondern die Tatsache, dass er darin splitterfasernackt auf der Bühne zu sehen war. Der Anblick des "kleinen Potters" führte dazu, dass viele Eltern damit drohten, weitere "Harry Potter"-Filme zu boykottieren. Doch Radcliffe ließ sich nicht beirren und spielte die Rolle weiter.

Harry in einem Kriegsfilm

Auch seine erste Rolle nach der Fantasy-Saga dürfte viele seiner Fans überraschen. Der 21-Jährige möchte in einer neuen Version des Anti-Kriegsfilm-Klassikers "Im Westen nichts Neues" mitspielen. Bereits vor drei Jahren wirkte er in der britischen Fernseh-Produktion "My Boy Jack" mit, die ebenfalls zur Zeit des ersten Weltkriegs angesiedelt ist. Somit ist Radcliffe mit der anspruchsvollen Materie durchaus vertraut. Da die Dreharbeiten zu "Im Westen nichts Neues" erst im Jahr 2012 beginnen, nutzt er die Wartezeit um weiter am Broadway Theater zu spielen - diesmal wird er seine Klamotten jedoch anbehalten...

Ron mal ernst, mal lustig

Um die Zukunft von "Harry" braucht man sich somit vorerst keine Sorgen zu machen, doch wie sieht es bei seinem Kumpel "Ron", beziehungsweise Rupert Grint aus? In "Cherrybomb" spielte er 2009 bereits einen Jugendlichen, der mit seinem besten Freund um die Gunst einer geheimnisvollen Fremden konkurriert. Wer bei diesem Plot jedoch eine romantische Komödie erwartete, wurde überrascht, denn der Wettstreit zwischen den beiden Rivalen artet in einen düsteren Sumpf aus Drogen, Sex und Gewalt aus. Mit dieser Rolle konnte Grint erstmals andeuten, dass er auch in ernsteren Rollen bestehen kann. Aber keine Angst: In seinem neuen Film "Wild Target" spielt er den unfreiwilligen Schüler eines Auftragskillers, dessen lustiges und leicht trotteliges Verhalten den "Harry Potter"-Fans wieder den Rupert Grint präsentiert, den sie schätzen und lieben.

Hermine in der Uni

Während ihre beiden Kollegen die wenige verbleibende Zeit hauptsächlich in neue Projekte investierten, wollte die "Hermine"-Darstellerin Emma Watson auch ihre akademische Laufbahn nicht zu kurz kommen lassen und begann ein Literaturstudium. Dies bedeutet jedoch natürlich nicht, dass sie nach dem letzten "Harry Potter"-Teil nun nur noch in Hörsälen anzutreffen sein wird. In "The Perks of Being a Wallflower" wird sie eine Teenagerin spielen, in deren Leben vor allem Sex und Drogen im Mittelpunkt stehen. Damit wird sie sich wie ihre beiden Kollegen zunächst einmal eher ernsterem Stoff widmen. Es hat den Anschein als wollen die "Potter"-Stars den großen Blockbuster-Produktionen zunächst einmal den Rücken kehren und sich als ernsthafte Charakter-Darsteller etablieren. Die drei jungen Talente dürften jedenfalls auch ohne "Harry Potter" noch eine magische Zukunft vor sich haben...

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