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Filmstart "Resident Evil: Afterlife": Sexy Zombiejagd in 3D

Filmstart "Resident Evil: Afterlife"  

Sexy Zombiejagd in 3D

16.09.2010, 11:36 Uhr | mth/kranki, t-online.de

Filmstart "Resident Evil: Afterlife": Sexy Zombiejagd in 3D. Milla Jovovich ist zurück als Alice. (Foto: Constantin)

Milla Jovovich ist zurück als Alice. (Foto: Constantin)

Milla Jovovich ist zurück in ihrer Action-Paraderolle als Alice. Zum vierten Mal tritt sie an, um ebenso tödlich wie elegant Mutanten, Untoten und bösen Mitarbeitern des Mega-Konzerns Umbrella das Leben beziehungsweise das, was davon übrig ist, schwer zu machen. Dabei bedient sich Regisseur und Produzent Paul W. S. Anderson der modernsten 3D-Technologie, um aus "Resident Evil: Afterlife" ein echtes Erlebnis zu machen. Und das gelingt ihm tadellos, auch wenn Charakterzeichnung und Handlung auf der Strecke bleiben. Anderes war allerdings auch nicht zu erwarten. So hat sich Anderson in der Vergangenheit mit Filmen wie "Death Race" oder "Alien vs. Predator" doch vor allem als fähiger Genre-Regisseur einen Namen gemacht, der genau das liefert, was sich Freunde actionlastiger Horror- und Science-Fiction-Kost wünschen - nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

"Resident Evil: Afterlife" schließt nahtlos an den dritten Teil der Reihe an. Auf der Suche nach Überlebenden der durch das T-Virus ausgebrochen Seuche verschlägt es Alice zunächst nach Alaska und dann nach Los Angeles. Dort soll eine kleine Kolonie Menschen existieren, die sich bislang erfolgreich gegen das Virus und die durch das Virus zu hirnlosen Zombies Mutierten verteidigen konnte. Außerdem befindet sich in der Stadt der Engel die Zentrale der Umbrella Corporation, die das T-Virus herangezüchtet hat. Nach wie vor führen die Wissenschaftler um Umbrella-Boss Albert Wesker (Shawn Roberts) mit dem Virus unmenschliche Experimente durch. Gemeinsam mit einer Handvoll Verbündeter versucht Alice, Wesker das Handwerk zu legen.

Der spektakulärste Teil der "Resident Evil"-Reihe

Mit einem Budget von 60 Millionen Dollar und der neusten Technik in den Bereichen Special und Visual Effects wurden für "Resident Evil: Afterlife" weder Kosten noch Mühen gescheut, um dem Publikum den bislang aufwendigsten Film der Reihe zu präsentieren. Durch die Konzentration auf Hochglanz-Action geraten allerdings Spannung und Nervenkitzel etwas in den Hintergrund. Dafür bekommt Milla Jovovich glänzend aussehende Unterstützung durch die Serien-Stars Wentworth Miller ("Prison Break") und Ali Larter ("Heroes").

Filmstart: 16. September 2010

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