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Filmszenen zum Wegschauen

Bitte nicht hinschauen  

Die schrecklichsten Filmszenen

26.04.2013, 16:14 Uhr | t-online.de

Schock, Blut und Ekel: Wenn es im Kino so richtig drastisch wird, dann können viele Zuschauer einfach nicht mehr hinsehen. Trotzdem finden gerade die für solche Szenen prädestinierten Horrorfilme regelmäßig ihr begeistertes Publikum. Denn irgendwo steckt in den grässlichen Bildern auch immer ein gewisser Reiz. Welche Szenen alle Freunde des gepflegten Schockeffekts nicht missen (und bei denen alle anderen besser wegschauen) sollten, das verrät Ihnen unsere Foto-Show.

Nicht mehr hinschauen will auch Alex (Malcolm McDowell) in Stanley Kubricks Kultfilm "Uhrwerk Orange" (1971). Um den gewaltbereiten Soziopathen zu einem besseren Menschen zu erziehen, wird er einer speziellen Therapie unterzogen. Er bekommt ohne Unterbrechung Filmszenen voller Brutalität und Gewalt gezeigt, nachdem man ihm ein Serum verabreicht hat, das beim Anblick solcher Bilder Übelkeit verursacht. Um Alex am Wegschauen zu hindern, wird sein Kopf mit einer Apparatur fixiert und die Augen werden mit speziellen Klammern offengehalten. Dieser Anblick schmerzt die Zuschauer fast mehr als Alex die Apparatur. Ein echter Weggucker.

Faules Opfer im Thriller "Sieben"

Der Thriller "Sieben" geizt nicht mit ekeligen Filmszenen, wenn Psychokiller John Doe (Kevin Spacey) Menschen passend zu den Todsünden umbringt, die sie begangen haben sollen. Der größten Schock erwartet die Cops Somerset (Morgan Freeman) und Mills (Brad Pitt) und natürlich die Zuschauer beim Kandidaten für Faulheit. Den hat Doe ein ganzes Jahr buchstäblich ans Bett gefesselt. Als die Cops in seine Wohnung eindringen und den halb verwesten Körper des Opfers finden, ist der Anblick schon widerlich genug. Doch dann müssen die Polizisten auch noch feststellen: Der Mann ist ja noch gar nicht tot...

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