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Proteste am Filmset von Natalie Portman in Jerusalem

Regiedebüt unter schlechten Voraussetzungen  

Proteste am Filmset von Natalie Portman in Jerusalem

13.02.2014, 13:17 Uhr | kbe, dpa , t-online.de

Proteste am Filmset von Natalie Portman in Jerusalem . Natalie Portman hat Ärger am Filmset. (Quelle: dpa)

Natalie Portman hat Ärger am Filmset. (Quelle: dpa)

Ihr Regiedebüt steht unter keinem guten Stern. Natalie Portman dreht gerade in Jerusalem ihren neuesten Film "Eine Geschichte von Liebe und Finsternis", bei dem sie nicht nur als Darstellerin, sondern auch als Regisseurin fungiert. Doch jetzt hat die Filmcrew Ärger mit den Nachbarn. Strenggläubige Juden wehren sich laut Medienberichten gegen das Filmset, über die Dreharbeiten in der Gegend seien sie zudem nicht informiert worden.

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In einem Schreiben hätten die Gläubigen den Dreh nahe einer Synagoge stark kritisiert. "Die Szenen, die dort gedreht werden, hätten zuvor begutachtet werden müssen. Es muss sichergestellt werden, dass sie keinen Empfindlichkeiten von Menschen zu nahe treten." Ultraorthodoxe hätten sogar mit Graffiti ihren Unmut ausgedrückt, wie das Nachrichtenportal "Haaretz.com" berichtet.

Jerusalems Stellvertretende Bürgermeisterin, Rachel Azaria, erklärte: "Es gibt eine ständige Anspannung zwischen dem Wunsch, Jerusalem als interessante und vielfältige Stadt zu feiern und zwischen den Extremisten, die das zu verhindern versuchen. Die cineastische Entwicklung der letzten Jahre wird weitergehen mit Natalie Portmans Film."

Natalie Portman wurde in Jerusalem geboren, ihre Mutter ist jüdisch-amerikanischer, ihr Vater israelischer Abstammung. In der Verfilmung des israelischen Autors Amos Oz wird der Hollywood-Star Hebräisch sprechen.

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