Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Kino >

"Fast & Furious 7" mit Paul Walker bricht mehrere Kino-Rekorde

Nach dem Tod von Paul Walker  

"Fast & Furious 7" bricht mehrere Kino-Rekorde

07.04.2015, 10:11 Uhr | JK/Nibo, t-online.de, dpa

Auf ihrer siebten Etappe nimmt die Actionfilm-Reihe "Fast & Furious" noch einmal richtig Fahrt auf und kann gleich drei neue Rekorde aufstellen: Zum einen ist der PS-Film, in dem der verstorbene Paul Walker in seiner letzten Rolle zu sehen ist, mit rund 1,6 Millionen Zuschauern in den ersten fünf Tagen der erfolgreichste Kinostart des Jahres in Deutschland. Er verbannte sogar "Fifty Shades of Grey" (1,35 Mio. Zuschauer) auf Platz zwei.

Zum anderen ist bisher kein Streifen der Action-Reihe hierzulande so erfolgreich angelaufen. Der bislang beste Film der Serie war der sechste Teil mit rund 1,2 Millionen Zuschauern an einem ebenfalls langen Wochenende.

Foto-Serie mit 1 Bildern

USA: erfolgreichster April-Start

Und auch in den USA räumt "Fast & Furious 7" ab: Laut "Box Office Mojo" ist der Film mit 147 Millionen Dollar der erfolgreichste April-Start bislang und der neuntbeste Start der Kinogeschichte. Insgesamt hat der PS-starke Streifen bisher rund 392 Millionen Dollar in die Kinokassen gespült.

Rund um die Uhr Vorstellungen

Bereits am ersten Tag hatte der in 4002 Kinos gestartete "Furious 7" mehr eingespielt als der dritte Teil der Reihe während seiner gesamten Laufzeit. Ein Kino im New Yorker Stadtteil Queens zeigte den Film am Wochenende rund um die Uhr, viele weitere Häuser spielten mehr als 20 Vorstellungen am Tag. Universal plant nach Berichten des "Hollywood Reporter" mindestens noch drei weitere Teile der Reihe.

Tragischer Tod im Porsche

Die meisten seiner Szenen zum Actionspektakel waren bereits abgedreht, als Paul Walker am 30. November 2013 auf dem Beifahrersitz des Porsche Carrera starb, den sein Freund Roger Rodas zuvor mit ungefähr 160 Stundenkilometer an einen Baum gesetzt hatte.

Gründe für Erfolg des Filmes

Die "Fast & Furious 7"-Macher holten sich - nachdem die erste Trauer abgeklungen war - Walkers Brüder Caleb und Cody aufgrund ihrer frappierenden Ähnlichkeit zu dem Verstorbenen zur Hilfe, und setzten außerdem Bodydoubles ein. Sicherlich ist das neben der Tatsache, dass dieser Film die letzte Gelegenheit ist, Paul Walker lebendig zu sehen, einer der Gründe, warum das Werk nun so erfolgreich in den Lichtspielhäusern läuft.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkentchibo.deOTTOmyToysbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal