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Star Wars:Obi-Wan Kenobi bekommt eigenen Film

"Star Wars"-Spin-off  

Obi-Wan Kenobi bekommt eigenen Film

18.08.2017, 13:24 Uhr | AFP, t-online.de, dpa, Reuters

Star Wars:Obi-Wan Kenobi bekommt eigenen Film. Ewan McGregor spielte die Rolle von Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode III Revenge of the Sith. (Quelle: WENN.com)

Ewan McGregor spielte die Rolle von Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode III Revenge of the Sith. (Quelle: WENN.com)

Die seit Jahren anhaltenden Gerüchte über die Hauptperson im dritten geplanten Spin-off zur eigentlichen "Star Wars"-Saga konkretisieren sich: Es soll tatsächlich um den Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi gehen.

Zum letzten Ableger zur "Krieg der Sterne"-Saga gab es viele Möglickeiten. So wurde zum Beisiel auch spekuliert, ob es darin um Yoda oder Kopfgeldjäger Boba Fett gehen könnte. Doch Obi-Wan Kenobi machte offenbar das Rennen, wie das Us-Magazin "Hollywood Reporter" berichtet.

Wer die Rolle im neuen Spin-off übernimmt ist noch nicht klar. (Quelle: WENN.com)Wer die Rolle im neuen Spin-off übernimmt ist noch nicht klar. (Quelle: WENN.com)

Disney führe bereits erste Gespräche mit dem dreifach Oscar-nominierten Regisseur Stephen Daldry ("Billy Elliot", "The Hours", "The Reader"), berichtete das Magazin am Donnerstag.

Hauptrolle noch nicht besetzt

Demnach gibt es noch kein Drehbuch, und auch der Hauptdarsteller steht noch nicht fest. Nach dem verstorbenen "Obi-Wan" aus der Original-Trilogie, Alec Guinness, wurde die Rolle von Ewan McGregor übernommen. Im April sagte der 46-jährige Schotte "Entertainment Weekly", er wäre sehr gerne nochmals Jedi, doch sei die Produktionsfirma Lucasfilm bisher noch nicht an ihn herangetreten.

Disney hat die Rechte an den Filmen erworben. (Quelle: WENN.com)Disney hat die Rechte an den Filmen erworben. (Quelle: WENN.com)

Neben einer weiteren "Star Wars"-Trilogie, deren erster Teil "Das Erwachen der Macht" Ende 2015 in die Kinos kam, sind drei Ableger der Saga geplant: Auf "The Rogue One", der Ende 2016 startete, sollte im kommenden Jahr ein Film über den intergalaktischen Schmuggler Han Solo folgen - und das, obwohl Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy mitten in der Produktion im Juni einen neuen Regisseur anheuerte.

Weder Disney als Mutter von Lucasfilm noch Daldrys Agent waren zunächst für eine Stellungnahme zu den Informationen von "Hollywood Reporter" zu erreichen.

+++ Starttermin für Episode IX steht fest (26. April 2017) +++

Vor zwei Wochen veröffentlichten die Macher der Weltraum-Saga den ersten Teaser-Trailer für "Star Wars: Episode VIII". Jetzt gingen die Produzenten noch einen Schritt weiter: Walt Disney kündigte den nächsten Meilenstein in der Kult-Filmreihe an und verriet, wann die neunte Episode in die Kinos kommen wird.

Acht Monate müssen sich Fans noch gedulden: Dann flimmert "Star Wars: Die letzten Jedi" über die Leinwände. Anderthalb Jahre später wird dann auch der letzte Teil der "Star Wars"-Sequel-Trilogie in die Kinos kommen. Wie am Dienstag bekannt wurde, soll "Episode IX" am 24. Mai 2019 seine Premiere feiern.

Einen offiziellen Titel hat der Film allerdings noch nicht, dafür aber einen Regisseur. Colin Trevorrow führt nicht nur Regie, sondern schreibt auch gemeinsam mit Derek Connolly das Drehbuch. 

+++ "Star Wars"-Themenparks eröffnen 2019 (9. Februar 2017) +++

Gute Neuigkeiten für alle, die die Welt von "Star Wars" einmal höchstpersönlich erkunden wollen: Disney-Chef Bob Iger hat bestätigt, dass der lang erwartete Themenpark zur Sternensaga 2019 eröffnen wird.

Besucher von Disneyland in Kalifornien und Walt Disney World in Florida können dann den bislang größten aller Disney-Themenparks begutachten.

Die "Star Wars"-Welt werde "Gäste zu einem komplett neuen Star-Wars-Planeten transportieren, der ein episches Star-Wars-Abenteuer beinhaltet, welches sie direkt in den Mittelpunkt eines sich zuspitzenden Krieges zwischen der Ersten Ordnung und des Widerstands stellt", kündigte Iger vollmundig an.

+++ Der offizielle Titel für "Episode VIII" steht fest (24. Januar 2017) +++

Die Gerüchteküche ist geschlossen. Disney hat den offiziellen Titel des achten Teils der Sternenkrieger-Saga bekanntgegeben. "Episode VIII" wird "Star Wars: The Last Jedi" ("Der letzte Jedi") heißen.

Der Film wird in diesem Jahr am 14. Dezember in die Kinos kommen. Der vorausgegangene Teil "Das Erwachen der Macht" konnte weltweit knapp über zwei Milliarden Dollar einspielen, was ihn hinter "Avatar" (2,8 Milliarden) und "Titanic" (2,2 Milliarden) zum bislang dritterfolgreichsten Film in der Geschichte macht.

+++ Keine animierten "Star Wars"-Auftritte für Prinzessin Leia +++

Für viele "Star Wars"-Fans dürfte diese Entscheidung den Schmerz über den plötzlichen Verlust von Carrie Fisher zumindest ein klein wenig lindern: In künftigen Filmen bleiben Prinzessin Leia Auftritte als vollständig animierte Figur erspart.

Die Produzenten der Sternen-Saga hätten dank Computertechnik die Möglichkeit, die Verstorbene auch weiterhin auftreten zu lassen. Davon will man aber ausdrücklich absehen

Die im vergangenen Juli abgedrehte "Star Wars"-Episode VIII sei die letzte mit Fisher, erklärte Lucasfilm: "Wir wollen unseren Fans versichern, dass Lucasfilm keine Pläne hat, Carrie Fishers Auftritte als Prinzessin oder General Leia Organa digital neu zu erschaffen."

"Carrie Fisher war, ist und wird immer ein Teil der Lucasfilm-Familie sein", hieß es auf der Website. "Sie war unsere Prinzessin, unser General, und weitaus wichtiger, unsere Freundin." Die durch die Rolle der "Prinzessin Leia" bekannt gewordene Fisher sollte ursprünglich auch in Episode IX mitspielen, die 2019 in die Kinos kommen soll. Ende Dezember starb sie jedoch, nachdem sie auf einem Transatlantik-Flug einen Herzstillstand erlitten hatte.

Im jüngsten Streifen aus dem "Star Wars"-Universum, "Rogue One", hatte der 1994 verstorbene britische Schauspieler Peter Cushing dank Digitaltechnik einen Auftritt als "Grand Moff Tarkin" - eine Rolle, die er im 1977 erschienenen allerersten "Star Wars"-Film gespielt hatte.

+++ Woody Harrelson spielt in "Star Wars"-Spin-off Han Solos Mentor +++

Das nächste Spinoff der Weltraumsaga "Star Wars" hat einen neuen Helden - oder vielleicht sollte man eher sagen: einen Anti-Helden.

"Tribute von Panem"-Star Woody Harrelson wird den Mentor des jungen Han Solos spielen. Das verriet der 55-Jährige im Interview mit "Mashable": "Ich werde einen Mentor für Han spielen. Aber ich bin irgendiwe auch ein Krimineller."

Mehr wollte der Hollywood-Star leider nicht verraten. Über den Film ist bislang nur so viel bekannt: Er soll eine eigenständige "Star Wars"-Geschichte erzählen, die nicht auf den Trilogien aufbaut.

Regie führen Phil Lord und Christopher Miller, die sehr glücklich darüber sind, dass mit Harrelson arbeiten dürfen: "Seine Fähigkeit, Humor und Pathos zu finden, oft in derselben Rolle, ist wirklich einzigartig", sagten sie. "Außerdem spielt er gut Tischtennis", fügten sie hinzu.

Als Kinostart angepeilt ist der Mai 2018. Die Story dreht sich um den Schmuggler Han Solo und findet statt, bevor er Luke Skywalker und Obi-Wan Kenobi im Weltraumhafen Mos Eisley kennenlernt. Gespielt wird der junge Haudegen von Alden Ehrenreich. Außerdem haben Donald Glover und Emilia Clarke für das Sci-Fi-Abenteuer unterschrieben.

+++ "Rogue One" legt besten Kinostart des Jahres 2016 hin"+++

Der neue Star-Wars-Film hat in Deutschland mit mehr als einer Million Zuschauern einen blendenden Kinostart hingelegt. Genau 1.001.230 Wochenendbesucher sahen "Rogue One: A Star Wars Story", wie Media Control mitteilte. Das sei der beste Kinostart in Deutschland in diesem Jahr.

"Rogue One: A Star Wars Story" - entstanden unter der Regie des britischen "Godzilla"-Regisseurs Edward Gareth - ist ein eigenes Weltraummärchen mit neuen Darstellern und Charakteren, das neben der Original-Saga steht.

Der Animationsfilm "Sing" von Regisseur Garth Jennings hatte dagegen keine Chance und fiel mit 314.317 Besuchern auf Platz zwei zurück. "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" aus dem Harry-Potter-Universum ist mit 156.872 Besuchern Dritter vor der Flüchtlingskomödie "Willkommen bei den Hartmanns", die auf weitere 124.816 Wochenendbesucher kam. Auf Rang fünf folgt die Komödie "Office Christmas Party" mit 88.595 Besuchern.

+++ "'Rogue One' ist besser als 'Das Erwachen der Macht'" (13. Dezember 2016) +++

Mit einem Raumschiff vor dem Kino, einem überdimensionalen roten Teppich und viel Prominenz hat der Star-Wars-Film "A Rogue One" am Samstag in Hollywood seine Weltpremiere gefeiert.

Der Film von Regisseur Gareth Edwards lehnt sich an die Star-Wars-Reihe an, hat aber eine eigene Geschichte. Sie spielt zeitlich vor der Star-Wars-Episode IV, die 1977 in die Kinos kam. In mehreren Ländern, darunter Deutschland, startet der Film am Donnerstag.

Die Twitter-Reaktionen waren überwältigend. "Rogue One ist unfassbar gut. Keine Lüge. So gut wie 'Das Imperium schlägt zurück!", schrieb der Schauspieler und Regisseur Kevin Smith. Weitere Reaktionen finden Sie hier.

"Ich liebe 'Rogue One'. Es wird Tage brauchen, bis dieses Lächeln aus meinem Gesicht verschwindet. So viele Überraschungen, so viel Spaß. Freut euch drauf!"

"Das letzte Mal, dass ich einen Star Wars-Film so sehr geliebt habe wie 'Rogue One', war im Jahr 1977."

"'Rogue One' = großartig. Die Leute um mich herum sagen, sogar besser als 'Das Erwachen der Macht'."

Hollywoodstar Michael Douglas kam mit seinen Kindern Dylan (links) und Carys (rechts) zur Weltpremiere von "Rogue One".  (Quelle: AP/dpa)Hollywoodstar Michael Douglas kam mit seinen Kindern Dylan (links) und Carys (rechts) zur Weltpremiere von "Rogue One". (Quelle: AP/dpa)

 

+++ Hier kommt der finale Trailer zu "Rogue One (26. November 2016) +++

Nicht einmal drei Wochen sind es bis zum Kinostart des "Star Wars"-Spin-offs "Rogue One". Und Lucasfilm versteht es, die Spannung weiter anzuheizen.

Denn die Macher der Sternensaga haben nun überraschend doch noch einen Trailer mit neuen Szenen veröffentlicht, in denen vor allem der umgedrehte imperiale Droid K-2SO glänzen kann.

+++ Vorverkauf für "Rogue One" startet am Montag (25. November 2016) +++

Das "Star Wars"-Fieber steigt erneut. Denn ein Jahr nachdem "Das Erwachen der Macht" die Kinos stürmte, sind die Fans der Sternensaga nun heiß auf das Spin-off "Rogue One", das am 15. Dezember startet. Der Vorverkauf beginnt am kommenden Montag (28. November) um 0:01 Uhr.

Vor allem die Mitternachtspremieren am frühen Morgen des 15. Dezember werden sicherlich in kürzester Zeit ausgebucht sein. Wer eines der begehrten Tickets ergattern will, wird sich also beeilen müssen.

Auf der offiziellen Seite www.starwars.de wird es außerdem ab dem 1. Dezember einen Countdown Kalender geben. Tagtäglich erwarten die "Star Wars"-Anhänger dann bis zum Kinostart jeweils eine Quizfrage und tolle Preise.

+++ Emilia Clarke ergattert Rolle in "Star Wars"-Ableger (20. November 2016) +++

Die aus der Fantasy-Serie "Game of Thrones" bekannte britische Schauspielerin Emilia Clarke ist für die weibliche Hauptrolle in dem "Star Wars"-Ableger über Han Solos Jugendzeit gesetzt.

Wie die offizielle Website "StarWars.com" bekannt gab, gesellt sich die 30-Jährige zu den Schauspielern Alden Ehrenreich und Donald Glover, die die Rollen des jungen Han Solo und dessen Freund und Widersachers Lando Calrissian übernehmen.

Die Dreharbeiten für den Film, der noch keinen Titel hat, sollen im Januar beginnen. Der Filmstart in den USA ist für Mai 2018 geplant. Zuletzt hatte die "Star Wars"-Episode "Das Erwachen der Macht" aus dem Jahr 2015 weltweit mehr als zwei Milliarden Dollar eingespielt.

+++ Prinzessin Leia und Han Solo hatten eine Affäre (16. November 2016) +++

Es ist eine Sensation für viele "Star Wars"-Fans: Prinzessin Leia und Han Solo waren nicht nur auf der Kinoleinwand ein Traumpaar. Carrie Fisher und Harrison Ford kamen sich auch hinter der Kamera näher.

Im Interview mit dem amerikanischen "People"-Magazin verriet die Schauspielerin jetzt: Die damals 19-Jährige und der 14 Jahre ältere Harrison Ford hatten eine Affäre am Set. "Es war so intensiv", schwärmte sie 40 Jahre später. "Unter der Woche hieß es Han und Leia, und am Wochenende Carrie und Harrison."

Während der Dreharbeiten von "Krieg der Sterne" soll es zwischen den zwei geknistert haben. Die dreimonatige Affäre begann 1976 bei einer Geburtstagsfeier für Regisseur George Lucas und endete nach Abschluss der Dreharbeiten zum ersten Film der "Star Wars"-Kultreihe. Brisant: Zu diesem Zeitpunkt war der Hollywoodstar eigentlich mit seiner ersten Frau, Mary Marquardt, verheiratet. 

+++ Neuer internationaler Trailer zu "Rogue One: A Star Wars Story" (11. November 2016) +++

Erst vor wenigen Tagen konnten sich "Star Wars"-Fans über einen neuen, wenn auch kurzen, TV-Spot zu  "Rogue One" freuen. Jetzt legt Lucasfilm noch einmal nach und präsentiert den deutlich ausführlicheren zweiten internationalen Trailer

Auch wenn wir die meisten Szenen bereits aus dem ersten Trailer kennen, gibt es auch Neues zu entdecken: Es gibt mehr von Darth Vader zu sehen, und auch der Todesstern kommt besser zur Geltung. 

Ebenfalls neu: In einer Szene ist erstmals Lyra Erso (Valene Kane), die Mutter von Jyn Erso zu sehen. In einer Rückblende überreicht sie ihrer Tochter eilig eine Kette mit einem Kristallanhänger, verbunden mit der Aufforderung, der Macht zu vertrauen.

+++ Neuer Spot zu "Rogue One": Auf Himmelfahrtsmission gegen das Imperium +++

Für "Star Wars"-Fans ist es ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Am 15. Dezember kommt "Rogue One" in die Kinos, der Film, der erzählt, wie die Rebellen vor der legendären "Episode IV" in den Besitz der Todesstern-Pläne kommen. Um die Wartezeit zu verkürzen, hat Lucasfilm jetzt einen neuen TV-Spot veröffentlicht.

"Rogue One" dreht sich um Jyn Erso (Felicity Jones), die sich seit ihrer Teenagerzeit allein durchgeschlagen hat. Nun wird sie von den Rebellen angeheuert: Ihr Vater Galen Erso (Mads Mikkelsen) war maßgeblich an der Entwicklung des imperialen Todessterns beteiligt. Das macht Jyn für die Widerstandskämpfer um Mon Mothma (Genevieve O'Reilly) wertvoll.

Gemeinsam mit einigen Mitstreitern wird sie auf ein Himmelfahrtskommando geschickt: Die Gruppe soll herausfinden, wozu der Todesstern wirklich in der Lage ist - und wie man ihn zerstört.

Wie zu erwarten war, zeigt der TV-Spot nicht viel mehr, als auch schon im finalen Trailer zu sehen war - was der Vorfreude aber keinen Abbruch tut.

+++ Happy Birthday! "Prinzessin Leia" wird 60 Jahre alt (21. Oktober 2016) +++

1977 verkörperte Carrie Fisher in George Lucas' "Krieg der Sterne" zum ersten Mal Prinzessin Leia Organa. Damals hätte wohl niemand damit gerechnet, dass sie heute - am 21. Oktober wird Fisher 60 Jahre alt - die Figur immer noch verkörpert, und das erfolgreicher denn je.

Für die Fans von Lucas' Sternensaga muss es wie Weihnachten und Geburtstag an einem Tag gewesen sein, als bekannt wurde, dass die Stars der Original-Trilogie in der lange nicht für möglich gehaltenen Fortsetzung wieder in ihre alte Rollen schlüpfen werden. So erleben wir Fisher seit "Das Erwachen der Macht" (2015) wieder als Adlige vom Planeten Alderaan. Auch in der für 2018 geplanten "Episode VIII" wird sie dabei sein.

Carrie Fisher bei der Europapremiere von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" im Dezember 2015 in London. (Quelle: dpa)Carrie Fisher bei der Europapremiere von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" im Dezember 2015 in London. (Quelle: dpa)

Zwischen ihren Engagements für "Star Wars" war Fisher eigentlich nur noch in kleineren Rollen in Filmen - zum Beispiel in "Harry und Sally" (1989) - und TV-Serien zu sehen. Auch hatte sie schon während ihrer ersten Sternenkriegerzeit mit ihrer bipolaren Störung und als Folge davon mit ihrer Alkohol- und Drogensucht zu tun.

Als eine Art Eigentherapie schrieb sie ihren ersten Roman "Grüße aus Hollywood", der 1987 erschien und zwei Jahre später verfilmt wurde. In ihrem autobiografischen Ein-Personen-Stück "Wishful Drinking" verarbeitete sie ebenfalls ihre Krankheit und ihre Sucht auf selbstironische Weise.

Ihre spitze Feder sorgte dafür, dass sie neben einer Karriere als Schauspielerin und Autorin sehr erfolgreich als Skript-Doktorin die Drehbücher Hollywoods aufpeppte. Unter anderem arbeitete sie an Lucas' "Star Wars"-Prequels (1999-2005), "Outbreak" (1995) und "Sister Act" (1992).

Und jetzt, eher unverhofft, schlüpft sie also wieder in die Rolle ihres Lebens. "Star Wars 8" wird am 14. Dezember 2017 in die Kinos kommen, der neunte Teil zwei Jahre später. Und nichts spricht zurzeit dagegen, dass Carrie Fisher auch für den Abschluss der neuesten Trilogie wieder vor der Kamera stehen wird.

+++ Der finale Trailer zu "Rogue One" ist da! +++ (13. Oktober 2016) +++

In zwei Monaten startet das "Star Wars"-Spin-off "Rogue One" endlich in den Kinos. Dann erfahren die Fans der Sternensaga, wie die Pläne des ersten Todessterns in die Hände der Rebellen gelangten. Weitere Einblicke liefert der brandneue finale Trailer.

Im Film wird die mit allen Wassern gewaschene Herumtreiberin Jyn Erso (Felicity Jones) von den Rebellen um Mon Mothma (Genevieve O'Reilly) auf eine heikle Mission geschickt. Sie soll mit einem Team kampferprobter Recken die Schwachstelle der neuen Superwaffe des Imperiums ausmachen: des Todessterns.

Jyn wurde ausgewählt, weil ihr Vater (Mads Mikkelsen) an dessen Erbauung maßgeblich beteiligt war. Sein Wissen könnte der Schlüssel für die Rebellen sein, die mächtigste Waffe der Galaxis zu vernichten.

+++ Millionenstrafe für Unfall am "Star Wars"-Set +++ (13. Oktober 2016) +++

Harrison Ford hätte sterben können. Bei den Dreharbeiten zu "Star Wars: Das Erwachen der Macht" 2014 hat sich aus Versehen eine Raumschifftür geschlossen, den Hollywoodstar erfasst und zu Boden geworfen. Dabei brach sich der 74-Jährige ein Bein. Jetzt muss eine Filmproduktionsfirma eine Strafe in Millionenhöhe zahlen. Zuvor hatten sich Ford und die Firma schon auf eine Entschädigung geeinigt.

Wie das zuständige Gericht im englischen Aylesbury am Mittwoch mitteilte, muss die Firma Foodles Production wegen Verstößen gegen Gesundheits- und Sicherheitsregeln nun 1,6 Millionen Britische Pfund (rund 1,8 Millionen Euro) Strafe bezahlen.

"Wäre Mr. Ford oder eine andere Person von der Tür am Kopf getroffen worden, als sie sich schloss, hätte es leicht tödlich enden können", begründete Richter Francis Sheridan das Urteil. Die Funktionsweise der Tür habe den Sicherheitsanforderungen nicht entsprochen und der Schauspieler hätte besser über die Risiken am Film-Set aufgeklärt werden müssen, sagte der Richter.

Foodles Productions, die Tochterfirma des Disney-Konzerns, und Harrison Ford hatten sich bereits außerhalb des Gerichtsverfahrens auf eine Entschädigungszahlung geeinigt. Laut Richter Sheridan soll es sich um eine "große" Summe handeln.

+++ Mark Hamill feiert 65. Geburtstag (25. September 2016) +++

Er spielt am Theater und arbeitet erfolgreich als Synchronsprecher. Für Fans aber wird Mark Hamill immer nur Luke Skywalker sein und bleiben - vor allem seit er bei der neuen "Star Wars"-Trilogie wieder dabei ist. Jetzt wird der Schauspieler 65 Jahre alt.

Etwa 30 Jahre nach seinem großen Durchbruch holte Mark Hamill die Vergangenheit ein. Es passierte bei einem Mittagessen, zu dem ihn der Filmemacher George Lucas eingeladen hatte. "Es war im Sommer 2012 und es war das letzte, was ich erwartet hatte. Was könnte er nur von mir wollen?", erinnerte sich Hamill im "Time"-Magazin. Lucas hatte ihm in den späten 70er und frühen 80er Jahren zum Durchbruch verholfen, als er ihn in seiner "Star Wars"-Reihe als Jedi Luke Skywalker einsetzte. "Danach hat er uns immer wieder gesagt, dass er damit durch ist, dass er das nicht auch noch mit 70 machen will. Aber was ich nicht kommen sah war, dass er die Firma verkaufen würde - und damit war alles anders."

Lucas hatte sein Unternehmen - und damit die Rechte an "Star Wars" - an den Disney-Konzern verkauft, und der wollte sofort eine neue Trilogie starten - die "Star Wars"-Filme Nummer sieben, acht und neun. Mit Hamill als Luke Skywalker. "Zuerst hatte ich große Zweifel", so Hamill. "Aber es ist wie vom Militär eingezogen zu werden. Du bekommst den Bescheid und hast keine Wahl. Es ist aufregend, wieder dabei zu sein, aber der Teil von mir, der dagegen war, wusste, dass ich mit einer höflichen Absage die Menschen, die ich liebe, extrem gegen mich aufbringen würde. Ich hatte keine Wahl. Und ich liebe es."

Schon der erste Teil der neuen Trilogie - "Star Wars: Das Erwachen der Macht" - wurde im vergangenen Jahr ein Erfolg an den Kinokassen. Bis 2019 sollen alle drei Filme gelaufen sein. Hamill hat darin nur eine Minirolle, aber dem Fankult um seine Person und seine Filmfigur Luke Skywalker tut das keinen Abbruch. "Ich habe die besten Unterstützer", sagte Hamill dem "Rolling Stone". "Ich nenne sie die "ultraleidenschaftlichen Fans". Denn es gibt Fans, die sehen den Film und sagen dann: "Der war gut, jetzt will ich James Bond sehen." Und es gibt die "ultraleidenschaftlichen Fans", deren Leben durch Star Wars verändert worden ist."

Geboren wurde Hamill 1951 als eines von sieben Geschwisterkindern im kalifornischen Oakland. Der Vater war bei der US-Navy, die Familie zog oft um. In Los Angeles studierte Hamill Schauspiel, bekam rasch erste Rollen und schaffte dann mit "Star Wars" den Durchbruch. Danach arbeitete er erfolgreich als Synchronsprecher und vertonte den Joker in der US-Zeichentrickserie "Batman". Außerdem war er in einigen Teilen der Computerspielreihe "Wing Commander" zu sehen - in den Videosequenzen - und wurde so zeitweise quasi zum Gesicht der Reihe. Mit seiner Frau Marilou hat Hamill drei Kinder.

Aber bei allem, was Hamill sonst tut, für viele Fans wird er wohl immer Luke Skywalker sein und bleiben. Das sei in Ordnung, sagt der Schauspieler, aber er selbst definiere sich nicht nur darüber. "Ich habe eine Nische, wo ich meine Synchronsprecherei machen kann und am Theater spielen, wenn ich will. Die ganze Zeit habe ich immer großartige und interessante andere Sachen gemacht, aber die Menschen haben dem nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt."

+++ Luke Skywalker ist wohl auch in "Star Wars IX" dabei (1. September 2016) +++

Im siebten "Star Wars"-Film "Das Erwachen der Macht" tauchte Luke Skywalker erst kurz vor dem Ende auf. Seitdem rätseln die Fans, wie - und wie lange - es mit dem Jedi-Ritter in den geplanten Fortsetzungen weitergeht. Zu Letzterem hat Skywalker-Darsteller Mark Hamill nun offenbar selbst einen Hinweis gegeben.

In "Star Wars VII" ging es darum, den verschwundenen Luke Skywalker aufzuspüren - was Rey (Daisy Ridley) am Ende auch gelang. Mit ihrer wortlosen Begegnung auf einem abgelegenen Planeten endet der Film.

Was Raum für Fragen lässt: Welche Rolle spielt Luke in Teil acht? Und wird er auch in Teil neun zu sehen sein? Oder erleidet er vorher ein ähnliches Schicksal wie Han Solo (Harrison Ford)?

Die letzte Frage scheint Hamill nun beantwortet zu haben. Auf Twitter postete er ein Video, in dem zu sehen ist, wie er sich seines Barts entledigt - den er wegen der Dreharbeiten zu "Star Wars VIII" stehen lassen musste. Seit Mai 2015 habe er sein Kinn nicht mehr gesehen, schrieb er dazu.

Und - wesentlich wichtiger für die Fans: "Bye bye Bart (zumindest bis Episode IX)". Was wohl bedeutet, dass er auch im dritten Teil der "Star Wars"-Fortsetzung zu sehen sein wird. Sicherlich sehr zur Freude der Fans, denn ohne Luke ist die Weltraumsaga nicht dieselbe.


+++ Mark Hamill hilft sterbenskrankem "Star Wars"-Fan (23. August 2016) +++

Ein Krebspatient will vor seinem Tod noch den neuen "Star Wars"-Film "Rogue One" sehen - und bekommt dabei nun Unterstützung von Mark Hamill.

Der Darsteller des Luke Skywalker engagiert sich für eine Social-Media-Kampagne, die die Hospizmitarbeiterin Amy Duncan vergangene Woche zugunsten des sterbenskranken Neil Hanvey ins Leben rief. Sie will dafür sorgen, dass ihr Patient seine eigene Vorführung von "Rogue One: A Star Wars Story" bekommt.

Dem erst 36-jährigen Hanvey hätten Ärzte im April eröffnet, dass er nur noch sechs bis acht Monate zu leben habe, sagte Duncan. "Rogue One" soll ab dem 16. Dezember in die Kinos kommen und ist zeitlich zwischen dem dritten und vierten Teil des Science-Fiction-Epos angesiedelt.

Auch für den unheilbar kranken Daniel Fleetwod hatte es im November 2015 eine vorzeitige Vorführung von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" gegeben. Er starb Tage später.

+++ Epischer neuer Trailer zu "Star Wars: Rogue One" (13. August 2016) +++

"Rogue One" scheint dem "Wars" in "Star Wars" alle Ehre zu machen. Denn der neue Trailer zum Spin-off der Sternensaga zeigt viel Kriegsgerät, großformatiges Schlachtengetümmel und in der letzten Szene einen alten Bekannten: Darth Vader.

Die meisten Reaktionen der Fans in den sozialen Netzwerken sind sehr positiv. Es macht sich die Hoffnung breit, dass "Rogue One" an die Klasse der Originaltrilogie anknüpfen, der Filmreihe aber auch neue Aspekte hinzufügen kann. Die Spannung auf den 15. Dezember, wenn das Sci-Fi-Spektakel in den Kinos startet, dürfte mit dem neuen Trailer jedenfalls weiter steigen.

+++ "Rogue One": Erster TV-Spot (9. August 2016) +++

Noch sind es viereinhalb Monate, bis das "Star Wars"-Spin-off "Rogue One" in die Kinos kommt. Doch der Countdown läuft. Jetzt hat Disney einen ersten TV-Spot zum neuesten Kapitel der Sternen-Saga veröffentlicht.

+++ "Rogue One": Epischer Blick hinter die Kulissen (16. Juli 2016) +++

Auf der "Star Wars Celebration" in London wurde ein neuer Behind-the-Scenes-Trailer zu "Star Wars: Rogue One" präsentiert. Der epische Dreiminüter zeigt neben einigen neuen Filmszenen auch interessante Blicke hinter die Kulissen des Filmsets.

Der Film kommt am 15. Dezember 2016 in die Kinos und die Bilder aus dem neuesten Trailer machen definitiv Lust auf mehr. Aber jetzt: Film ab.

+++ Emotionaler Abschied vom "Episode 8"-Dreh (15. Juli 2016) +++

Die Dreharbeiten zu "Star Wars: Episode 8" sind offiziell beendet und die Stars reagieren schwer emotional. "Mein Herz quillt über", schrieb "Rey" Daisy Ridley auf Instagram. "Luke" Mark Hamill dankte den Kollegen und der Crew und postete: "Lebewohl zu sagen ist hart, wenn du die Zeit deines Lebens hattest."

Ein Wiedersehen ist aber dennoch nicht unwahrscheinlich. Denn wie beim Spin-off "Rogue One" sind Nachdrehs auch bei "Epiode 8" nicht unwahrscheinlich. Ob Hamill anschließend auch wieder für "Episode 9" vor der Kamera stehen wird, bleibt ungewiss. Erst kürzlich dementierte der Schauspieler allerdings, mit "Episode 8" seinen Abschied von der Sternensaga zu geben.

Für "Episode 8"-Regisseur Rian Johnson ("Looper") beginnt jetzt jedenfalls erst einmal die aufwendige Postproduktion seines Werkes, das dann pünktlich am 14. Dezember 2017 in die Kinos kommen soll.

Saying goodbye is hard when you've had the time of your life. I can't thank the cast and crew enough, I couldn't have done it without you. Loads of love, mh #StarWars #EpVIII #WrapParty

+++ Darth Vader kehrt auf die Leinwand zurück (23. Juni 2016) +++

Lange wurde es bereits vermutet, jetzt kommt die Bestätigung: Wie das US-Magazin "Entertainment Weekly" berichtet, wird Darth Vader im Spin-off "Rogue One: A Star Wars Story" auf die Kinoleinwände zurückkehren.

Die Ausgabe von "Entertainment Weekly" wird dem nächsten "Star Wars"-Film, der kurz vor den Geschehnissen in "Episode IV" spielt, gewidmet sein. So sollen auch neue imperiale Waffensysteme wie die AT-ACT-Walker und der TIE Strike, ein weiterer Abfangjäger, vorgestellt werden. "Rogue One" wird am 15. Dezember in den Kinos starten.

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