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Berlinale 2016: Tickets, Promigucken, Selfies - Infos für Fans

Berlinale 2016  

Berlinale für Fans - Tickets, Promigucken, Selfies

11.02.2016, 19:05 Uhr | dpa

Berlinale 2016: Tickets, Promigucken, Selfies - Infos für Fans. Meryl Streep ist Jury-Chefin bei der Berlinale.

Meryl Streep ist Jury-Chefin bei der Berlinale. Foto: Jörg Carstensen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Berlinale: Das ist für Viele Kino von morgens bis abends - bis man vom Festivaltrailer mit dem funkelnden Bären träumt, der immer vor den Filmen auf der Leinwand läuft. Dieses Jahr wird George Clooney mit seiner Frau Amal auf dem roten Teppich erwartet. Und was sollte man noch wissen?

- KARTEN und KINO: Mehr als 400 Filme werden an 11 Tagen in Dutzenden Kinosälen gezeigt - ohne Popcorn und Werbung. Karten gibt es drei Tage vor den Vorstellungen etwa am Potsdamer Platz oder im Kino International, im Internet oder an den Tageskassen der Kinos. Sie kosten von 4 Euro für das Kinderprogramm bis 14 Euro für den Wettbewerb - letzteres sind die Filme, die um die Bären-Trophäen konkurrieren. Etwa 100 000 Besucher werden in der Stadt erwartet, dazu noch 20 000 Fachbesucher. Stammgäste sind an Insider-Phrasen zu erkennen wie "Hast du den Iraner im Wettbewerb schon gesehen?" oder "Der kommt niemals ins Kino".

- PROMI-GUCKEN: geht am besten rund um den Potsdamer Platz. Selfie- und Autogrammchancen gibt es am roten Teppich vor dem Festivalpalast, der weder zu übersehen noch zu überhören ist. Clooney-Sichtungen sind auch an der Tiefgarage vom Hotel Hyatt möglich und vermutlich auch an den üblichen Promi-Lokalen von Berlin-Mitte. Jurymitglieder wie Meryl Streep und Lars Eidinger werden bei der Nachwuchsreihe Berlinale Talents auf dem Podium sitzen und plaudern. Offen für jedermann ist auch die Audi Berlinale Lounge vor dem Berlinale-Palast. Auf der Gästeliste steht Filmprominenz wie Doris Dörrie, Jasmin Tabatabai, Senta Berger und Tom Schilling.

- SOZIALE BERLINALE: Das Festival versteht sich als besonders politisch und setzt sich zum Beispiel für verfolgte Filmemacher im Iran ein. In der Reihe Kulinarisches Kino geht es traditionell nicht nur um gutes Essen, sondern auch um den Kampf für faire Lebensmittel. Erstmals wirbt die Berlinale um Spenden - für das Beratungszentrum für Folteropfer. Gemeinnützige Berliner Organisationen waren vom Festival eingeladen, Ehrenamtliche zu nennen, die als Paten zusammen mit Flüchtlingen Berlinale-Vorstellungen besuchen möchten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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