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"Titanic": Sängerin Céline Dion äußert sich zur Tür-Kontroverse

Rettung möglich?  

Jetzt äußert sich auch Céline Dion zur "Titanic"-Kontroverse

19.11.2019, 16:00 Uhr | dpa , t-online.de , JSp

 (Quelle: ProSieben)

Briefe zeigen: Das passierte mit den Toten der "Titanic"-Katastrophe wirklich. (Quelle: ProSieben)

Das passierte mit den Toten der "Titanic"-Katastrophe wirklich

Der Untergang der Titanic bewegt die Menschen auch über 100 Jahre später immer noch. Einige Rätsel wurden erst heutzutage aufgedeckt: Beispielsweise was mit den Leichen passiert ist. (Quelle: ProSieben)

Briefe zeigen: Das passierte mit den Toten der "Titanic"-Katastrophe wirklich. (Quelle: ProSieben)


"Titanic" ist auch nach 20 Jahren noch einer der erfolgreichsten Filme der Welt. Mit ihm einher geht eine häufig gestellte Frage: Hätte Jack Dawson gerettet werden können? Jetzt schaltet sich Céline Dion in die Debatte ein.

Hätte der 90er-Jahre-Filmklassiker "Titanic" nicht doch ein Happy End nehmen können? Dazu hat sich nach Regisseur James Cameron und Hauptdarstellerin Kate Winslet nun auch die Sängerin Céline Dion in einer Late-Night-Show geäußert.

Die Frage wird nämlich auch mehr als 20 Jahre nach dem Kassenschlager noch heiß diskutiert: Hätte Hauptfigur Jack Dawson, gespielt von Leonardo DiCaprio, nicht auch noch auf die Tür gepasst, auf der seine Geliebte Rose nach dem Untergang des Schiffes im Meer trieb?

Bei Dreharbeiten: James Cameron, Leonardo DiCaprio und Kate Winslet.  (Quelle: imago images / Mary Evans)Bei Dreharbeiten: James Cameron, Leonardo DiCaprio und Kate Winslet. (Quelle: imago images / Mary Evans)

"Rose ist entweder tot oder erfroren" 

Entertainer Jimmy Fallon fragte Dion in seiner "Tonight"-Show, ob Rose nicht Jacks Leben hätte retten können, wenn sie ein bisschen zur Seite gerutscht wäre. Fallon zeigte ihr ein Foto der berühmten Szene. Die Kanadierin, die den Titanic-Song "My Heart Will Go On" gesungen hatte, wollte erst gar nichts dazu sagen: "Bring mich nicht in eine unangenehme Situation, vielleicht wollen sie ja noch einen zweiten Teil machen", scherzte sie. Nach kurzem Zögern erklärte sie aber: "Wenn du dir das Bild genau anschaust, siehst du, dass Rose entweder tot oder erfroren ist." Jedenfalls sei sie nicht ganz bei sich gewesen.

Zur Hauptfigur Jack sagte Dion, dass dieser keine Extra-Einladung gebraucht habe nach dem Motto: "Komm, mach's dir bequem! Spring drauf!" Sie vermutete, dass Jack vom kalten Ozeanwasser so durchgefroren war, dass er nicht mehr die Kraft besaß, auf die Tür zu springen.

"Er hätte sich einfach mehr Mühe geben sollen" 

Dion ist nicht die Erste, die sich in die Debatte einschaltet. Regisseur James Cameron sagte 2017 der Zeitschrift "Vanity Fair" zur Türkontroverse: "Hätte er gelebt, wäre das Ende des Films bedeutungslos gewesen." Winslet sagte kurz darauf in der Late-Show von Stephen Colbert: "Er hätte sich einfach mehr Mühe geben sollen, auf die Tür zu kommen." Winslet und Colbert spielten die Szene nach und zeigten: Es wäre genug Platz gewesen!


DiCaprio wurde dieses Jahr in einem Interview des Senders MTV von seinen Schauspielerkollegen Brad Pitt und Margot Robbie danach gefragt. Anders als Cameron, Winslet und Dion sagte DiCaprio nur: "Kein Kommentar".

Verwendete Quellen:

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