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Kastelruther Spatzen wehren sich gegen "Spatzenjudas"

Betrugsvorwürfe  

Kastelruther Spatzen wehren sich gegen "Spatzenjudas"

11.11.2012, 09:33 Uhr | bas, dpa

. Die Kastelruther-Spatzen traten live beim Musikantenstadl auf. (Quelle: imago)

Die Kastelruther-Spatzen traten live beim Musikantenstadl auf. (Quelle: imago)

Ab jetzt pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Die Schwindel-Vorwürfen gegen die Kastelruther Spatzen dürften nun der Vergangenheit angehören. Die Musiker bewiesen am Samstagabend bei ihrem Live-Auftritt beim "Musikantenstadl", dass sie tatsächlich Herr ihrer Stimmen sind.

Mit ihrem aktuellen Lied "Leben und leben lassen" beschreiben sie die derzeitige Situation, in der sie mit ihrem ehemaligen Manager stecken. Doch das Lied bescherte ihnen am Samstagabend bei der ARD die absolute Zuschauergunst. Die Sänger legten mit dem Hit "eine weiße Rose" sogar noch eine Zugabe drauf.

Karl Moik nimmt Stellung

Der bekannte ehemalige Moderator Karl Moik bewertet die musikalische Leistung der Kastelruther Spatzen in der "Bild am Sonntag": "Der Auftritt war tadellos. 99 Prozent der Zuschauer hätten nicht gemerkt, dass der Auftritt live war, wenn es nicht vorher gesagt worden wäre."

Foto-Serie mit 0 Bildern

Der 74-jährige Moik verließ 2005 die ARD und den Musikantenstadl, den er jahrelang moderiert hatte. Seitdem hatte er sich die Sendung nicht mehr angeschaut - jetzt machte er für die Zeitung eine Ausnahme. Die Kritik an den Kastelruther Spatzen kann Moik auch nicht verstehen, sie würden bei zig Auftritten im Jahr zeigen, dass sie live spielen könnten.

Schwere Vorwürfe von Ex-Manager

Am Dienstag hatte ein langjähriger Wegbegleiter der Spatzen in der "Bild"-Zeitung die Bombe platzen lassen. Produzent und Komponist Walter Widemair, der ein Buch über die Spatzen geschrieben hat ("Wenn Berge nicht mehr schweigen"), behauptete: "Der Erfolg der Band ist auf einen Riesenschwindel aufgebaut." Auf den Platten hätten hervorragende Studiomusiker statt der Spatzen gespielt, nur die Stimme von Rier sei echt gewesen.

Die Band wie auch die Plattenfirma bestätigten in der "Bild" sowie auf Facebook die Vorwürfe in Teilen, verwiesen aber darauf, dass dies gängige Praxis sei. Gleichzeitig bestritten sie Täuschungsabsichten. "Das mit den Studiomusikern machen wir, um Kosten zu sparen", sagte Rier der Zeitung.

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