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James Last: Not-OP rettete sein Leben

"Situation war hochdramatisch"  

James Last: Eine Not-OP rettete sein Leben

05.11.2014, 09:39 Uhr | sgü, t-online.de

James Last: Not-OP rettete sein Leben. James Last musste in seiner Wahlheimat Florida notoperiert werden. (Quelle: imago/Revierfoto)

James Last musste in seiner Wahlheimat Florida notoperiert werden. (Quelle: imago/Revierfoto)

Große Sorge um James Last: Der 85-jährige Musiker musste sich einer Not-OP unterziehen. Drei Stunden dauerte der Eingriff an seinem entzündeten Dickdarm. Laut Aussage seines Managers war sein Leben in Gefahr. Die Musiklegende ist nun wieder auf den Beinen. "Mir geht es gut, ich fühle mich fit", sagte der Bandleader und Komponist

In seiner Wahlheimat Florida wurde der Bigband-King mit großen Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Grund für die Beschwerden war eine akute Entzündung des Dickdarms. Last litt unter hohem Fieber und musste sogar künstlich ernährt werden.

Ärzte diagnostizierten eine Divertikulitis

Sein Manager und Leibarzt Bodo Eckmann erklärte: "Die US-Ärzte diagnostizierten bei James Last eine Divertikulitis. Das sind gefährliche Ausstülpungen im Darm, die platzen und zu inneren Blutungen führen können. Bei James Last war dies kurz davor. Die Situation war hochdramatisch. Ihm wurde dann ein etwa 20 Zentimeter langes Stück vom Darm herausgeschnitten."

"Mit 85 darf man schon mal krank werden"

Mehr als drei Wochen wurde Last im Krankenhaus behandelt. Heute ist er glücklich, all dies heil überstanden zu haben. Im "bild.de"-Interview erklärt er: "Mit 85 Jahren kann man schon mal krank werden. Aber dieses Erlebnis zeigte mir: Auch mich kann es einmal treffen."

"Ein Maler wirft auch nicht einfach seinen Pinsel weg"

Trotz seines hohen Alters denkt der König des "Happy Party Sound" noch lange nicht ans Aufhören: Noch im letzten Jahr erklärte er, dass er bis zu seinem letzten Atemzug mit Musik leben wolle: "Wenn man Musik studiert hat, dann kann man nicht sagen, ich höre jetzt auf. Ein Maler wirft auch nicht einfach so seinen Pinsel weg."

"Andere gehen zur Kur, ich geh auf Tour"

Deshalb lässt er es sich auch nicht nehmen, bald wieder auf der Bühne zu stehen: "Früher habe ich gesagt: Andere gehen zur Kur, ich geh auf Tour. Nach meinem Klinik-Aufenthalt heißt es: Das war meine Kur, jetzt geh ich auf Tour!"

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