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Wegen US-Gesetz: Auch Bryan Adams sagt Konzert ab

Wegen umstrittenem Gesetz  

Auch Bryan Adams sagt US-Konzert ab

11.04.2016, 17:59 Uhr | AP

Wegen US-Gesetz: Auch Bryan Adams sagt Konzert ab. Bryan Adams (Quelle: AP/dpa)

Bryan Adams (Quelle: AP/dpa)

Nach Bruce Springsteen hat auch Bryan Adams wegen eines umstrittenen Gesetzes ein US-Konzert abgesagt. Er werde am Donnerstag nicht in Biloxi im US-Staat Mississippi spielen, weil religiösen Organisationen und Privatunternehmen dort ab 1. Juli erlaubt ist, homosexuellen Paaren Dienstleistungen zu verweigern, erklärte der kanadische Rocksänger.

Adams sagte, er könne nicht mit gutem Gewissen irgendwo auftreten, wo Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung Bürgerrechte verweigert würden.

Bruce Springsteen hatte zuvor sein für Sonntag geplantes Konzert in North Carolina abgesagt, weil Transgender dort per Gesetz davon ausgenommen wurden, wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz zu klagen. Außerdem dürfen sie nur jene öffentlichen Toiletten aufsuchen, die ihrem biologischen Geschlecht entsprechen.

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