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Nach Echo-Eklat: Veranstalter sagen Konzert von Kollegah und Farid Bang ab

Veranstalter sagt Konzert ab  

Kollegah und Farid Bang nach Echo-Eklat unerwünscht

20.04.2018, 15:04 Uhr | mho, t-online.de

Nach Echo-Eklat: Veranstalter sagen Konzert von Kollegah und Farid Bang ab. Kollegah und Farid Bang: Die beiden haben jetzt ein Konzert weniger auf ihrem Tourplan. (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images)

Kollegah und Farid Bang: Die beiden haben jetzt ein Konzert weniger auf ihrem Tourplan. (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images)

Weitere Konsequenzen für Farid Bang und Kollegah nach dem Echo-Skandal: Erst stoppt die Plattenfirma die Zusammenarbeit mit den beiden Rappern, nun wird ein Konzert des Duos abgesagt.

"Mein Körper ist definierter als von Auschwitzinsassen", rappen Kollegah und Farid Bang auf ihrem Album "Jung, brutal und gutaussehend 3". Diese Textzeile sorgte für Entsetzen, wurde vor der Preisverleihung vom Ethikbeirat des Echo überprüft – doch die Rapper blieben weiter nominiert und gewannen. Ein absoluter Skandal entfachte: Zahlreiche Künstler gaben ihre Echos zurück, äußerten sich kritisch über die gesamte Musikbranche. Gerade beendete zudem das Musikunternehmen BMG die Zusammenarbeit mit Farid Bang und Kollegah, jetzt sagt ein Veranstalter ein Konzert ab. 

"ECHO"-Auszeichnung für Kollegah und Farid Bang: Viele Künstler haben bereits ihre Trophäen zurückgegeben. (Quelle: t-online.de)

Eigentlich sollten Farid Bang und Kollegah am 5. Mai einen Auftritt beim "Albanian Festival" in Schaffhausen in der Schweiz haben. Man sei sogar stolz darauf gewesen, die beiden Rapper für einen Gig verpflichtet zu haben. Doch nun wurde der Auftritt abgesagt: "Nicht zuletzt auch aus Sicherheitsüberlegungen", heißt es laut "Blick.ch" in einer Mitteilung des veranstaltenden Kulturvereins Alba.

Skandal beim Echo um die Rapper Kollegah und Farid Bang: Klare Worte der Promis auf der After-Show-Party. (Quelle: t-online.de)

Zuvor hatten sich in Schaffhausen bereits Bürger dafür starkgemacht, das Konzert zu verhindern, dafür wurde sogar eine Petition mit dem Titel "Keine Bühne für Diskriminierung" gestartet. Bislang wurden über 1.400 Unterschriften gesammelt. Farid Bang und Kollegah üben sich weiterhin in Stillschweigen.

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