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In der Rolle vergriffen: Die Fehltritte der Oscar-Stars

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In der Rolle vergriffen  

Die peinlichen Fehltritte der Oscar-Gewinner

02.09.2014, 12:25 Uhr | demo/mth, t-online.de

Der Oscar ist so etwas wie der Disco-Stempel für den Eintritt in den Hollywood-Olymp: Wer ihn errungen hat, hat unter Beweis gestellt, dass er dazu gehört. Allerdings schützt der Gewinn eines Goldjunge nicht vor schlechten Rollen, wie einige hochkarätige Stars leidvoll erfahren mussten.

So mancher hat sogar richtig in den Sack gehauen und sich nach gewonnenem Academy Award für einen Mörderflop engagieren lassen. Musterbeispiele der jüngeren Vergangenheit: Sandra Bullock, Charlize Theron und Halle Berry. Sehen Sie in unserer Foto-Show die Oscar-Gewinner und ihre peinlichen Total-Flops.

Sandra Bullock wird beste und schlechteste Schauspielerin 2010

2010 gelang Schauspielerin Sandra Bullock ein Novum. Für ihre Rolle im Sportler-Drama "Blind Side - Die große Chance" gewann sie den Oscar in der Kategoerie "Beste Hauptdarstellerin".

In gleichen Jahr wurde Bullock allerdings auch die weniger schmeichelhafte Ehre zuteil, den Schmähpreis "Goldene Himbeere" als schlechteste Hauptdarstellerin zu erhalten. Als penetrante und chancenlose Verehrerin nervte sie in "Verrückt nach Steve" nicht nur ihren Angebeteten (Bradley Cooper), sondern auch die Kinozuschauer zu Tode.

Charlize Theron: Erst Charakterdarstellerin, dann hirnloses Action-Babe

Ja, Charlize Theron ist eine wirklich gute Schauspielerin. Das stellte sie 2003 im Sozialdrama "Monster" unter Beweis. Um die Prostituierte und Serienkillerin Aileen Wuomos verkörpern zu können, ließ sich die sonst so hübsche Charlize hässlich schminken - und ihre eindringliche Darstellung von Verzweiflung, Hass und Schuldgefühlen brachte ihr einen verdienten Oscar als Beste Hauptdarstellerin.

Aber anstatt im Bereich der Charakterdarsteller zu bleiben, zog es die talentierte Blondine leider in andere Gefilde. Zwei Jahre nach ihrem großen Erfolg verpflichtete sie sich für die Hauptrolle im Science-Fiction-Machwerk "Aeon Flux" und tollte im hautengen schwarzen Suite ballernd und akrobatierend durch eine mehr als dämliche Endzeitstory.

Ergebnis: Kritikerschelte en masse. Weshalb sich Frau Theron freiwillig vom Status der etablierten Künstlerin auf das Niveau eines hirn- und sinnfreien Action-Babes zurücksetzte? Das wird sie selbst wohl am besten wissen.

Alle Infos zu den Oscars 2016 gibt's hier.

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