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Anwälte fordern zwei Millionen von Mills

Heather Mills & Paul McCartney  

Anwälte fordern zwei Millionen von Mills

20.12.2007, 09:24 Uhr | jho/Daily Mail

Heather Mills (Foto: Reuters)Heather Mills (Foto: Reuters) Rückschlag für Heather Mills in der Scheidungsschlacht mit Paul McCartney: Wie die britische Zeitung "Daily Mail" berichtet, wollen ihre ehemaligen Anwälte sie auf zwei Millionen Pfund verklagen. Die Kanzlei Mishcon de Reya hatte sich vor einiger Zeit von Heather Mills getrennt, nachdem diese eine Reihe Fernseh-Interviews gegeben hatte, in denen sie aus den Prozessakten zitierte. Seitdem sitzt die Kanzlei auf unbezahlten Rechnungen, die sich im Laufe der letzten 18 Monate angehäuft haben. Eigentlich hätten die Anwälte ihr Geld nach dem Ende des Scheidungs-Prozesses erhalten sollen, doch nun machen sie sich nun Sorgen, ob sie das Geld jemals zu Gesicht bekommen werden. Mehrfach habe die Kanzlei Heather schon aufgefordert, die Rechnungen zu begleichen - bisher ohne Erfolg. Sollte Mills deshalb in finanzielle Schwierigkeiten kommen, würde das ihre Position in der Scheidungsschlacht empfindlich schwächen, spekuliert die "Daily Mail".


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Zahlen oder Klage
Heather Mills sei dringend aufgefordert worden, endlich ihre Schulden zu begleichen, andernfalls drohe ihr eine Klage, zitiert die "Daily Mail" eine Quelle. "Die Kanzlei hat unter schwierigen Bedingungen unermüdlich für sie gearbeitet und macht sich jetzt Sorgen, dass sie kein Geld dafür bekommt". Heather Mills habe noch weitere Schulden, die sie nach der Scheidung begleichen müsse. Deshalb versuche die Anwaltskanzlei jetzt sicherzustellen, dass sie am Ende nicht ganz leer ausgeht.


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Nachteile im Scheidungsprozess
Der Scheidungsprozess zwischen Paul McCartney und Heather Mills soll im Frühjahr fortgesetzt werden, kann sich bis zu einer endgültigen Einigung aber noch lange hinziehen. In der Zwischenzeit stiegen Heather Mills Schulden immer weiter an, so die "Daily Mail", so dass ihre Position gegenüber ihrem Noch-Ehemann immer prekärer würde. Denn je mehr sich Mills in finanzielle Probleme verstrickt und dringend Geld braucht, umso eher wäre sie gezwungen, im Scheidungskampf auch ein deutlich schlechteres Angebot von Paul McCartneys Anwälten anzunehmen. Im für Mills schlechtesten Fall könnte es sein, dass McCartney lediglich ihre Schulden bezahlen muss, statt der geforderten 70 Millionen Euro.



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