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Brigitte Bardot hetzt gegen Muslime

Stars vor Gericht  

Brigitte Bardot hetzt gegen Muslime

16.04.2008, 11:39 Uhr | dpa/sgü

Brigitte Bardot hat Muslime in einem Brief an Sarkozy beschimpft haben. (Foto: dpa)Brigitte Bardot hat Muslime in einem Brief an Sarkozy beschimpft haben. (Foto: dpa) Sie kann es einfach nicht lassen: Die ehemalige Schauspielerin Brigitte Bardot steht bereits zum vierten Mal wegen Anstiftung zum Rassenhass vor Gericht. Grund ist ein Brief vom Dezember 2006 an den damaligen Innenminister und heutigen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy. In dem Schreiben hetzt die französische Filmlegende gegen die Bräuche von Muslimen. Mehrere Anti-Rassismus-Organisationen hatten sie deshalb verklagt, am Dienstag fand die Verhandlung vor dem Pariser Strafgericht statt. Die Staatsanwaltschaft forderte zwei Monate auf Bewährung und eine Geldstrafe von rund 15.000 Euro.

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"Muslime zerstören unser Land"
In ihrem Brief forderte die leidenschaftliche Tierschützerin, dass Schafe in Frankreich betäubt werden müssten, denen beim islamischen Opferfest die Kehle durchgeschnitten wird. Mit Blick auf Muslime schrieb sie allgemein, sie "habe es satt, von einer Bevölkerung an der Nase herumgeführt zu werden, die uns zerstört, die unser Land zerstört, indem sie uns ihre Handlungsweisen auferlegt".

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Immer wieder derselbe "Blödsinn"
Zur Verhandlung am Dienstag erschien die 73-Jährige jedoch nicht. Sie rechtfertigte das mit "Schwierigkeiten, sich fortzubewegen". Sie sei "müde und erschöpft", aber auch "angewidert" darüber, dass sie von den Anti-Rassismusorganisationen verklagt worden sei. Sie werde erst schweigen, wenn die Betäubung der Schlachttiere Praxis werde. "Ich bin auch müde und erschöpft", erwiderte Staatsanwältin Anne de Fontette. Bardots Äußerungen über Muslime kämen der Forderung gleich, "Araber aus Frankreich rauszuwerfen". Außerdem sei die Schauspielerin wegen ähnlichen "Blödsinns" seit 1997 schon zu oft verurteilt worden. Nach Geldstrafen zwischen 1500 und 5000 Euro sei es "nun an der Zeit, etwas deutlichere Strafen auszusprechen." Das Urteil fällt das Gericht am 3. Juni.

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