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Hollywoodstar leidet unter Depressionen

Kirsten Dunst  

Hollywoodstar leidet unter Depressionen

28.05.2008, 12:52 Uhr | dh/LW

Kirsten Dunst geht es besser.  (Foto: Allstar)Kirsten Dunst geht es besser. (Foto: Allstar) Es war kein Geheimnis, dass Kirsten Dunst gerne feierte und viel Alkohol trank. In den amerikanischen Medien trug sie sogar schon den Spitznamen "Kirsten Drunkst". Als sie Anfang des Jahres Hilfe in einer Klinik in Utah suchte, war für alle klar, dass sie sich wegen Alkohol- und Drogenproblemen dort behandeln lässt. Nun äußerte sich die angeschlagene Schauspielerin erstmals zu ihrem Klinikaufenthalt. Dabei kam etwas überraschendes heraus: Nicht Alkohol- und Drogenprobleme waren der Grund für ihre Einlieferung, sondern Depressionen. "Ich hatte Probleme", so die 26-Jährige gegenüber dem Magazin "E! Online!". "Ich bin wegen Depressionen dort gewesen. Ich hatte zum Glück die Mittel, mich behandeln zu lassen. Meine Familie und Freunde glaubten ebenfalls, dass dies eine gute Idee sei." Kirsten fühlt sich nach dem Aufenthalt in der Klinik "stärker" als vor der Therapie.

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Ursachen der Verwirrung
Kirsten Dunst als Marie Antoinette im gleichnamigen Film  (Foto: Allstar)Kirsten Dunst als Marie Antoinette im gleichnamigen Film (Foto: Allstar) Es gab zwei Gründe, die zu der Verwechslung über den Grund ihres Aufenthaltes in der Klinik geführt haben: Zum einen ist das "Cirque Lodge Treatment Center" in Utah als Entzugsklinik für sein sehr berühmtes Klientel bekannt, welches sich dort bevorzugt wegen Drogenmissbrauchs behandeln lässt. Bekannte Beispiele sind Eva Mendes oder Lindsay Lohan. Zum anderen stand Kirsten in dem Ruf, eines von Hollywoods "Partygirls" zu sein. Sie torkelte betrunken durch die Gegend, feierte exzessiv und konsumierte Drogen und Alkohol. Allerdings sei bei der Schauspielerin der Grund für ihren Alkoholkonsum ihre Depression gewesen. Dies bestätigte ein Freund von Kirsten gegenüber dem Magazin "People". "Sie hat sehr viel geweint. Sie kam an einen Punkt, an dem man solche Ängste hat, dass eine heftige Partynacht schließlich ausreicht, die Warnsignale nicht mehr zu ignorieren."


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