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Stars geben ihre Stimmen ab: So wählten P. Diddy, Jessica Alba und Co.

Promis geben ihre Stimme ab  

So wählten die Stars

07.11.2008, 16:18 Uhr | vdb

P. Diddy ist überzeugt, dass seine Stimme entscheidend zu dem Wahlergebnis beigetragen hat. (Foto:imago)P. Diddy ist überzeugt, dass seine Stimme entscheidend zu dem Wahlergebnis beigetragen hat. (Foto:imago)Barack Obama wird der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Dass die Hollywood-Stars keine Wahl-Muffel sind, haben Jessica Alba, Christina Applegate und Co. schon im Wahlkampf mit provokanten Plakaten angekündigt. Klar, dass am Tag der Entscheidung Taten folgen mussten. Viele Stars gingen in der vergangenen Nacht deutscher Zeit mit gutem Beispiel voran und steckten ihre Wahlzettel in die Urnen. Besonders Hip-Hop-Star P. Diddy ist davon überzeugt, dass seine Stimme entscheidend zu dem Ergebnis für die Demokraten beigetragen hat. "Ich fühlte, dass es meine Stimme war, die ihn ins Amt gebracht hat", sagte der Musiker der "Welt". "Es kam auf eine Stimme an und das war meine Stimme", das habe er in dem Moment gefühlt, so der Hip-Hopper. In der Wahlkabine habe er an die Zukunft und die Vergangenheit zugleich gedacht. "Ich habe die ganze Bürgerrechtsbewegung gefühlt, all die Energie und meine Kinder", sagte P. Diddy. "Alles zur gleichen Zeit. Es war ein fröhlicher Moment."



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Sängerin Brandy flog extra nach Los Angeles um ihre Stimme abzugeben. (Foto: imago)Sängerin Brandy flog extra nach Los Angeles um ihre Stimme abzugeben. (Foto: imago)

Wahl-Fieber in Hollywood

Auch P. Diddys Musikkollege Usher ließ sich vom allgemeinen Wahl-Fieber in Hollywood anstecken und lobte Obamas Bezug zu den jungen Wählern. Dem Kandidat sei es gelungen, die Jugend für die Wahl zu begeistern, wie das kein Politiker vor ihm geschafft habe. "Wir erkennen jetzt, dass wir eine Stimme haben", sagte der R'n'B-Star der "Welt". Auch Sängerin Brandy erschien im Wahllokal. Und das obwohl sie am Montagmorgen noch in Manhatten für ihr neues Album warb. Zur Stimmabgabe flog sie nach Los Angeles. "Unsere Welt verändert sich", sagte der Star. "Und ich bin froh, dazu beitragen zu können."


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Lindsay Lohan kündigte im Internet an Obama zu wählen. (Foto: imago)Lindsay Lohan kündigte im Internet an Obama zu wählen. (Foto: imago)

Pannen an den Urnen

Aber auch Pannen gab es an den Urnen. Der Schauspieler Tim Robbins hatte Probleme seine Stimme abzugeben. Als er abstimmen wollte fiel auf, dass er in seinem Wahllokal gar nicht als Wähler registriert ist, und das obwohl er dort seit 15 Jahren seine Stimme bei allen Wahlen abgibt. Erst nachdem er mit der Stadtverwaltung gesprochen habe, durfte er wählen, erzählte Robbins der Zeitschrift "People". Ein Glück, denn der Filmschauspieler und seine Partnerin Susan Sarandon hatten schon im Wahlkampf Barack Obama unterstützt und lange auf den großen Tag der Abstimmung gewartet. Selbst Skandal-Schauspielerin Lindsay Lohan engagierte sich in Sachen Wahl. Auf ihrer "My Space"-Seite kündigte sie an, für den Demokraten Obama zu stimmen und forderte ihre Fans auf zu wählen: "Wählt - weil eure Gedanken es wert sind. Wählt - weil ihr dieses Land besser machen könnt. Wählt - weil ihr könnt."

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