Heidi Klum ist "geschockt". (Foto: ddp)
Sie verstehe nicht, wie ein "angeblich intelligenter Mann" sagen könne, er würde eine schwangere Frau verprügeln, empört sich Heidi Klum über Roger Willemsen. Der Journalist und Vorzeige-Intellektuelle hatte die "Germany's Next Topmodel"-Moderatorin in der Tageszeitung "taz" scharf angegriffen und unter anderem geäußert, er wolle "sechs Sorten Scheiße aus ihr rausprügeln". Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp nahm die 35-Jährige jetzt zu Willemsens scharfer Attacke Stellung: "Wenn jemand wie Roger Willemsen, der in der Öffentlichkeit steht, solche Aussagen von sich gibt, dann ist es doch für den kleinen Mann auf der Straße schon lange okay." Sie hoffe, dass vor allem die Jugendlichen schlau genug seien, "sich nicht auf das Niveau von Herrn Willemsen zu begeben."
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"Der Exzess der Nichtigkeit"
Hat Roger Willemsen mit seiner Kritik überzogen? (Foto: dpa) (Quelle: dpa)
Roger Willemsen hatte für die "taz" im Vorfeld des "GNTM"-Finales die Casting-Show unter die Lupe und dabei vor allem Heidi Klum aufs Korn genommen. So erreiche der "Exzess der Nichtigkeit" seinen Höhepunkt, "wo Heidi Nazionale mit Knallchargen-Pathos und einer Pause, in der man die Leere ihres Kopfes wabern hört, ihre strenge Entscheidung mitteilt, und wertes von unwertem Leben scheidet." Warum Willemsen wegen eines TV-Formats derart in Rage geriet, darüber kann auch Heidi Klum nur spekulieren: "Viele möchten eben auch gerne mal wieder in der Zeitung stehen. Normale Nettigkeiten gegenüber einem anderen machen selten Schlagzeilen. Also muss man sich etwas Härteres ausdenken, um es überhaupt in die Medien zu schaffen."
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