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Menowin Fröhlich muss Strafe absitzen

Menowin Fröhlich muss Strafe absitzen

17.09.2010, 13:52 Uhr | bas

Menowin Fröhlich muss Strafe absitzen. Seine Bewährung ist hinfällig: Menowin fröhlich muss seine Strafe nun doch absitzen. Er hatte sich nicht an die Auflagen gehalten. (Foto: dpa)

Seine Bewährung ist hinfällig: Menowin fröhlich muss seine Strafe nun doch absitzen. Er hatte sich nicht an die Auflagen gehalten. (Foto: dpa)

Hat er denn nichts dazu gelernt? Noch während seiner Zeit bei DSDS ("Deutschland sucht den Superstar") mimte Menowin Fröhlich den Geläuterten. Doch nun hat das Amtsgericht Darmstadt die offene Bewährung des verurteilten 23-Jährigen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ingolstadt widerrufen. Das heißt nun im Klartext: Menowin Fröhlich muss noch 313 Tage seiner Strafe absitzen. Und daran ist er selbst schuld.

DSDS-Vize Menowin ist unter der Auflage aus der Haft entlassen worden, sich regelmäßig bei der Bewährungshilfe zu melden und stetig Kontakt zu halten. "Er hat wiederholt gegen die Bewährungsauflagen verstoßen", sagte der Pressesprecher des Amtsgericht Darmstadt Stefan Rathgeber gegenüber "t-online.de". Es wurde ein Widerrufsverfahren mit Anhörungsterminen eingeleitet. Menowin Fröhlich hatte also die Chance, seiner Haftstrafe zu entgehen. Doch wahrgenommen hat er diese nicht. "Zu keinem der drei Termine ist er erschienen", erklärt Rathgeber.

Von der Vergangenheit eingeholt

Der DSDS-Vize Menowin Fröhlich wurde unter anderem wegen Betrugs und Körperverletzung verurteilt. Nun ist es auch amtlich, dass er seine restliche Zeit hinter Gittern absitzen muss. Offen ist allerdings, wie seine Haftstrafe in näherer Zukunft aussehen wird, und wann er sie antreten wird. Wie Rathgeber berichtet, habe Menowins Verteidiger Haftaufschub von vier Monaten beantragt - Begründung: seine berufliche Auslastung würde einen Haftantritt zu diesem Zeitpunkt nicht zulassen. Ebenso sei ein offener Vollzug gefordert. In diesem Falle müsste sich Menowin nach seinem täglichen Freigang jeden Abend pünktlich in der Haftanstalt zurückmelden. Hier wäre also Zuverlässigkeit gefragt: Ob nun also Haftaufschub und sogar offener Vollzug - darüber muss jetzt der zuständige Jugendrichter entscheiden.

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