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Tom Cruise und der Bauer-Verlag legen "Rabenvater"-Streit bei

50-Millionen-Dollar-Klage  

Tom Cruise und der Bauer-Verlag legen "Rabenvater"-Streit bei

21.12.2013, 14:55 Uhr | t-online.de, AFP

. 50-Millionen-Dollar-Klage: Tom Cruise und der Bauer-Verlag legen "Rabenvater"-Streit bei (Quelle: dpa)

Tom Cruise ist kein "Rabenvater" (Quelle: dpa)

Als die US-Illustrierte "Life & Style" im Juli vergangenen Jahres auf ihrer Titelseite ein Foto von einer weinenden Suri Cruise mit der Überschrift "Suri in Tränen, verlassen von ihrem Papa" veröffentlicht hatte, platzte ihrem Vater Tom offenbar der Kragen. Der Filmstar verklagte die Herausgeber der Bauer-Verlag-Tochter Bauer Publishing daraufhin auf satte 50 Millionen Dollar (36,6 Millionen Euro) Schadensersatz. Jetzt haben sich beide Parteien außergerichtlich geeinigt.

Die Konditionen der Einigung wurden nicht mitgeteilt. Der Anwalt des Filmstars teilte am Freitag jedoch mit, dass der Bauer-Verlag anerkannt habe, dass mit der Berichterstattung in zwei US-Magazinen nie die Intention verknüpft gewesen sei, Cruise als "Rabenvater" darzustellen.

Beide Seiten zahlen Anwaltskosten selbst

"Tom Cruises Klage gegen Bauer Publishing, die Magazine 'In Touch' und 'Life & Style' ist erledigt. Die Bedingungen der Einigung wurden nicht offengelegt und bleiben vertraulich", heißt es in einer Erklärung von Cruises Anwalt Bert Fields. Wie die Promi-Webseite "TMZ" berichtete, vereinbarten beide Seiten, ihre Anwaltskosten selbst zu zahlen.

Foto-Serie mit 0 Bildern

Tom Cruise: "Wundervolle Beziehung zu meiner Tochter"

Nach der Veröffentlichung des Fotos von seiner weinenden Tochter wies Tom Cruise den Vorwurf vehement zurück, er habe Suri nach der Trennung von seiner Frau Katie Holmes "im Stich gelassen". Zuletzt schilderte er in einer im November bei Gericht eingereichten Stellungnahme seine "wundervolle Beziehung" zu seiner Tochter. Diese habe nie im Geringsten signalisiert, "dass sie sich jemals von mir verlassen gefühlt hätte". Die Behauptung, er habe Suri verlassen, sei "offenkundig falsch".

Holmes hatte im Juni vergangenen Jahres nach fünf Jahren das Ende ihrer Ehe mit Cruise erklärt. Wenige Wochen später wurden die beiden geschieden. In den Medien wurde spekuliert, dass Holmes sich getrennt habe, um die gemeinsame Tochter vor dem Einfluss der Scientology-Organisation zu schützen. Cruise ist eines der prominentesten Mitglieder von Scientology. Gemäß den Scheidungsvereinbarungen lebt Suri bei ihrer Mutter in New York, Cruise hat ein großzügiges Besuchsrecht.

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