Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars >

Joey Heindle: "Muss auch so ein bisschen Arschloch sein"

Nach Bericht über seinen "tiefen Fall"  

Joey Heindle: "Ich muss auch so ein bisschen Arschloch sein"

23.05.2014, 15:05 Uhr | sgü, t-online.de

Joey Heindle: "Muss auch so ein bisschen Arschloch sein". "Dschungelcamp"-Gewinner Joey Heindle (Quelle: imago/picture image)

"Dschungelcamp"-Gewinner Joey Heindle (Quelle: imago/picture image)

Es sind brisante Anschuldigungen, die in der "Bild"-Zeitung gegen Ex-Dschungelkönig Joey Heindle erhoben werden. Wegen Drogen, Falschgeld und Zechprellerei soll der 21-Jährige einen Werbevertrag mit einem Getränke-Hersteller verloren haben, so das Blatt. Auch die angebliche Kündigung des Werbevertrages veröffentlichte die Zeitung. Doch Heindle will die Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen. In einem Video auf seiner Facebook-Seite verkündet er: "Davon stimmt einfach nichts."

Auch im Interview mit RTL nimmt der 21-Jährige Stellung zu den Vorwürfen und erklärt, diese seien völlig haltlos. Tatsächlich schulde die Firma ihm Geld und überhaupt werde er von allen nur ausgenutzt.

In dem von der "Bild"-Zeitung veröffentlichten Dokument wirft das Getränke-Unternehmen Devils Kick Joey Heindle vor, während eines Werbefilmdrehs in Thailand verhaftet worden zu sein. "Das stimmt überhaupt nicht", so Heindle verärgert. Einmal sei er zwar von der Polizei angehalten worden, aber nur, weil er mit jemand verwechselt worden sei.

"Verstehe nicht, wie man so etwas einem Menschen antun kann"

Ein weiterer Vorwurf lautete, Heindle habe im Dezember 2013 so exzessiv gefeiert, dass er deswegen sogar im Krankenhaus gelandet sei. Tatsächlich geisterten seinerzeit Bilder von Heindle durch die Presse, in denen er sichtlich angeschlagen in einem thailändischen Krankenhaus abgelichtet worden war. Der Sänger selbst erklärte damals, sich eine fiese Lebensmittelvergiftung eingefangen zu haben. Diese Angabe bestätigt er heute. "Das sind Sachen, die so was von gelogen sind, und das finde ich echt hart. Ich verstehe nicht, wie man so etwas einem Menschen antun kann", erklärt er enttäuscht.

"Es gibt keine offenen Rechnungen"

Auch den Vorwurf, er habe auf Kosten der Firma Freunde in sein Hotel eingeladen und so hohe Kosten verursacht, weist er entschieden zurück: "Es gibt keine offenen Rechnungen oder sonst irgendwas", so Heindle. "Ich hatte mein eigenes Geld dabei und habe mein Essen und Trinken auch selbst bezahlt." Er stehe aber mit dem Getränkehersteller in Kontakt und wolle über diese Sache "noch einmal reden".

"Ich bin einfach zu gut zu den Leuten"

Aus dem Vorfall habe er gelernt, dass er seine Gutmütigkeit ablegen müsse. "Ich habe jetzt gemerkt, dass ich auch so ein bisschen Arschloch sein muss. Ich bin einfach zu gut zu den Leuten. Ich vertrau den Leuten auch so. Aber da gibt es jetzt einen Cut. Ich bin ja ein Produkt - und dieses Produkt wird ausgenutzt. Aber das passiert jetzt nicht mehr."

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Highspeed mit Hightech: mit MagentaZuhause surfen!
zur Telekom
myToysbonprix.deOTTOUlla PopkenHappy SizeLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal