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"Stromberg" & Robin Thicke: Top & Flop des Tages

"Stromberg" & Robin Thicke  

Top & Flop des Tages

17.10.2014, 10:58 Uhr | sgü, t-online.de

Top: Stromberg"-Investoren bekommen ihr Geld zurück

Da macht der Kinobesuch doppelt Spaß: Die Produktionsfirma Brainpool, die 2013 gemeinsam mit Autor Ralf Husmann den "Stromberg"-Kinofilm produziert hatte, zahlt den Crowd-Investoren ihr Geld zurück - mit Zinsen. So überreichte Ralf Husmann symbolisch einen Scheck an den Gaststätten-Betreiber Friedhelm Hilgers, der im Jahr 2011 stolze 1.000 Euro investierte. Binnen drei Jahren bekam er nicht nur seine "Spende" zurück, sondern noch ein Plus von 169,61 Euro. Damit hat der "Stromberg"-Fan nicht nur teilweise das Projekt ermöglicht, sondern legte sein Geld besser an als bei der Hausbank.

Flop: Robin Thicke lud in New York zur Scheidungsparty.

Erst bettelte er ein Jahr lang öffentlich bei seiner Ex um ein Liebes-Comeback - und dann schmiss er zur Scheidung eine glamouröse Party. Am 3. Oktober reichte Paula Patton die Scheidung von Robin Thicke ein. Kurz darauf zog die Schauspielerin sogar mit ihrem neuen Lover zusammen. Ein Schlag ins Gesicht für Robin Thicke, der seit Februar nichts unversucht ließ, um seine Jugendliebe wieder zurückzugewinnen. Seltsam wirkt es dann jedoch, dass er die Scheidung so pompös feierte. Zur Party waren laut "New York Post" nicht nur Dutzende Models geladen, sondern auch Superstar Leonardo DiCaprio.

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