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Udo Lindenberg wollte mit Revolver ins Flugzeug


Udo Lindenberg sorgte am Flughafen für Panik

dpa, t-online, LS

Aktualisiert am 17.11.2014Lesedauer: 1 Min.
Udo Lindenberg wollte mit Revolver ins Flugzeug.Vergrößern des BildesUdo Lindenberg wollte mit Revolver ins Flugzeug. (Quelle: dpa)
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Aufregung um Udo Lindenberg am Hamburger Flughafen. Bei der Sicherheitskontrolle wurde im Handgepäck des Panikrockers ein kleinkalibriger Revolver gefunden. Das berichtet das "Hamburger Wochenblatt". Als man Lindenberg und seinen Begleiter danach genauer kontrollierte, wurde auch noch ein Päckchen mit der passenden Munition sichergestellt. Die Waffe war aber nicht geladen.

Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa sagte Lindenberg: "Alles cool, keine Panik, war 'ne Waffe meines Bodyguard-Teams, die beim Security ne Peep-Show gemacht hat."

Lindenberg wollte am Sonntag nach Paris fliegen, als die Waffe gegen 16.30 Uhr entdeckt wurde. Der Musiker gab an, dass sie seinem Leibwächter gehöre und er die Tasche nicht selbst gepackt hätte.

Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz

Laut Hamburger Polizei wird gegen den Sänger nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Der 68-Jährige war nach Polizeiangaben damit einverstanden, dass Beamte auch seine Räume in seiner Dauerherberge, dem Hamburger Hotel "Atlantic", durchsuchen. "Ich bin auch nicht zurück ins Hotel, um da der Polizei zu öffnen", erklärte Lindenberg.

"Bin locker in Paris gelandet. Gruß von der Champs Elysées. Ich habe pünktlich, plangemäß, den Flug nach Paris angetreten", teilte Lindenberg laut dpa mit.

Wie das "Hamburger Wochenblatt schreibt, ist für die weiteren Ermittlungen entscheidend, ob der Revolver Udo Lindenberg oder seinem Leibwächter gehört und ob letzterer eine Genehmigung dafür hat. Bei der Fluggesellschaft war die Waffe offensichtlich nicht angemeldet, wie es in solchen Fälle erforderlich ist. Ebenso unklar ist, warum Lindenberg oder sein Begleiter den Revolver mit nach Paris nehmen wollten.

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